#21

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 14:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Dandelion im Beitrag #19
Das geht jetzt zwar in Richtung OT, aber dennoch möchte ich zur Arbeit der Treuhand etwas sagen:

Es ist unstrittig, dass es bei dem Versuch der Privatisierung zu völlig falschen Entscheidungen gekommen ist. Es ist auch unstrittig, dass teilweise manipuliert und gelogen wurde, dass Absichtserklärungen z.B. zu einer Sanierung abgegeben wurden, bei denen offensichtlich nie die Absicht bestand, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Es ist genauso unstrittig, dass sich mancher Insider eine "goldene Nase" damit verdient hat, dass er Betriebe zu einem Spottpreis übernommen und kurze Zeit später für gutes Geld wieder verscherbelt hat.

All das ist richtig und all das ist passiert. Bedenken sollte man aber auch, dass es 14.600 Gesellschaften waren, für die die Treuhand eine Lösung finden musste - und das in kurzer Zeit. Es wäre für mich mehr als ein Wunder gewesen, wenn dabei in jedem Einzelfall ein optimales Ergebnis herausgekommen wäre. Und noch eines: Beispiele für verfehlte Einschätzungen und Ergebnisse werden zuhauf genannt - Beispiele von gelungenen und erfolgreichen Übernahmen und/oder Sanierungen werden jedoch kaum verbreitet.

Bei aller berechtigter Kritik an der Arbeit der Treuhand sollte eines jedoch nicht vergessen werden: Sie hat verhindert, dass sich skrupellose Oligarchen ganze Industriezweige unter den Nagel gerissen haben, wie es bei der Auflösung der Sowjeunion haufenweise passiert ist.


Kennst Du da Beispiele? Aus meinem Wohnort kenne ich keines und Betriebe gab es genug.
Wenn die Betriebe dafür größtenteil erhalten geblieben wären hätte man das sicher gerne in Kauf genommen?


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#22

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 14:56
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Dandelion!

Zitat von Dandelion im Beitrag #19
Das geht jetzt zwar in Richtung OT, aber dennoch möchte ich zur Arbeit der Treuhand etwas sagen:
Es ist unstrittig, dass es bei dem Versuch der Privatisierung zu völlig falschen Entscheidungen gekommen ist. Es ist auch unstrittig, dass teilweise manipuliert und gelogen wurde, dass Absichtserklärungen z.B. zu einer Sanierung abgegeben wurden, bei denen offensichtlich nie die Absicht bestand, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Es ist genauso unstrittig, dass sich mancher Insider eine "goldene Nase" damit verdient hat, dass er Betriebe zu einem Spottpreis übernommen und kurze Zeit später für gutes Geld wieder verscherbelt hat.

All das ist richtig und all das ist passiert. Bedenken sollte man aber auch, ...... wie es bei der Auflösung der Sowjeunion haufenweise passiert ist.

Da empfehle ich Dir auch mal diese Doku:



Sowie den Teil zwei davon.
Es ist ja nicht schlimm wenn man nur nach den guten Körnern in der dünnen Suppe sucht, aber man sollte dann nicht die vielen faulen Körner als "eher unerheblich" ansehen, Dandelion.
Meine Seite ist das Aufzeigen der objektiv vorhandenen faulen Körner, da es schon viel zu viele "Sucher" nach den marginal vorhandenen guten Körnern gibt. So wie früher in der DDR ...

@Moskwitschka
"Denn dann würdest Du Dich wahrscheinlich auch auf sie stürzen und ihre Aktionen ins Lächerliche ziehen."

Nicht nur "wahrscheinlich" würde ich es nicht tun, sondern ich würde versuchen ihnen mit meinen Mitteln zu helfen und die Aktionsfläche zu erweitern.
Ich würde Dir aber auch "wahrscheinlich" nicht vorwerfen, daß Du mich "wahrscheinlich", mißverstehen möchtest ...

Schöne Grüße,
Eckhard


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#23

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 18:45
von Gelöschtes Mitglied
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Auch wenn es am Anfang keiner für möglich gehalten hat das sich Jena nach dem Kahlschlag so entwickeln würde, ist es doch geschehen. Das war aber kein Verdienst der Treuhand sondern eher der Weitsicht von Lothar Spät. Dieser hat durch seine guten Netzwerke zu Politik und Wirtschaft viel für Jena getan. Er hat nicht nur geschwafelt, sondern die Ärmel hoch gekrempelt und was getan. Hätten wir mehr Politiker von der Sorte, wären wir schon ein Stück weiter. Die Nähe zur Industrie ist ihm zwar als Landesfürst auf die Füße gefallen, hat aber seine Arbeit für die Einheit nicht behindert sondern eher gefördert.

Der Hesselfuchs


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#24

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #21
Kennst Du da Beispiele? Aus meinem Wohnort kenne ich keines und Betriebe gab es genug.

OK, ein Beispiel: AWE Eisenach
Ich denke, dass wir uns in einem Punkt einig sind: Der bis zur Wende dort produzierte Wartburg hatte nach 89 keine Chance mehr. Weder im Osten noch im Westen oder irgendwo anders; zumindest nicht in Stückzahlen, die eine rentable Produktion ermöglicht hätten. Aber es war nicht nur das Fahrzeug selber, es waren auch die technisch überholten und kostenintensiven Produktionsmethoden, die unter Weltmarktbedingungen einfach nicht mehr konkurrenzfähig waren. Allein der logistische Aufwand, mit dem die in Gotha gefertigten Fahrgestelle ins Werk gebracht wurden, war immens. Und das galt nicht nur für die AWE, sondern für viele andere Betriebe der DDR auch.

Opel gründete bereits 1990 die Opel-AWE-PKW GmbH. Läppische 1,5 Mrd. € wurden im Laufe der Jahre investiert, um eines der weltweit modernsten Werke zu schaffen. Wobei die alten Anlagen bis auf ein paar denkmalgeschützte Reste abgerissen und durch Neubauten ersetzt wurden.

Zugegeben, nur ein Beispiel, wenn auch ein bedeutendes. Im "Kleinen" kenne ich nur ein paar Joint-Ventures mit Teilen des ehemaligen VEB Kraftverkehr, die mein damaliger Arbeitgeber gegründet hat. Wobei es auch hier ähnlich war: Das, was die Ost-Partner an Technik mit ins Gemeinschaftsunternehmen einbrachten, war größtenteils ungeeignet: Ein W50 oder L60 war einem MAN oder Mercedes hoffnungslos unterlegen und musste verkauft werden. Gleiches galt auch für Lagertechnik usw. Die Unternehmen existieren übrigens heute noch: Sie haben sich auf bestimmte Aufgaben in der logistischen Wertschöpfungskette spezialisiert und wurden teilweise umbenannt, um die heutige Funktion auch im Namen deutlich werden zu lassen.

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #21
Wenn die Betriebe dafür größtenteil erhalten geblieben wären hätte man das sicher gerne in Kauf genommen?


Davon bin ich eben nicht überzeugt: Ja, es gab gewiss Unternehmen, die auch unter den geänderten Bedingungen überlebensfähig gewesen wären und die zum Teil verramscht worden sind: Ich habe mehrfach betont, dass die Treuhand teilweise gravierende Fehler gemacht hat. Aber galt diese Konkurrenzfähigkeit wirklich für die Mehrzahl der DDR-Betriebe? Natürlich habe ich 90/91 und auch in den Jahren davor nur einen winzigen Ausschnitt gesehen, aber das dürfte Dir nicht anders ergangen sein. Aber das, was ich gesehen habe, war von echter Wettbewerbsfähigkeit ziemlich weit entfernt.
Aber selbst, wenn es anders gewesen wäre und ein Oligarch Unternehmen einer ganzen Branche in Bausch und Bogen übernommen und weitergeführt hätte: Findest Du Monopole oder Oligopole wirklich gut?

Ich nicht.


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#25

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:26
von Gelöschtes Mitglied
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@Dandelion , hast Du konkrete Kenntnisse über die Situation vom "AWE"?

Es gab damals die Bestrebung den Wartburg 1.3 als Nutzfahrzeug "Pick up" auf den Markt zu bringen. Aber das ist eine andere Geschichte...

Bitte bleib doch bei Dingen die Du wirklich kennst.


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#26

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:32
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #25
Bitte bleib doch bei Dingen die Du wirklich kennst.


Ich war ab Anfang 92 bei einer Unternehmensberatung beschäftigt, die u.a. für Opel gearbeitet hat. Im Rahmen eines solchen Auftrags haben wir uns mit logistischen Konzepten für den Standort Eisenach beschäftigt und ich war ein gutes Dutzend mal vor Ort.

Reicht Dir das als Nachweis?


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#27

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:45
von Gelöschtes Mitglied
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Treffer und versenkt

Wie bekannt war denn dieses Kerzen im Westen stellen im Osten, bzw. wer von den Westlern hier hat das damals wirklich gemacht? Ich hätte da nur wenig Sinn darin gesehen und wohl darauf verzichtet.


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 21:46 | nach oben springen

#28

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:48
von Gelöschtes Mitglied
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@Dandelion , kennst Du die Konzepte? Es gab Bestrebungen den Wartburg 1.3 als Nutzfahrzeug ähnlich wie "VW Caddy" zu etablieren. Diese Bestrebungen wurden durch die "Werksführung" negiert, die Jungs wollten sich einen guten Posten in der "Nachfolge" einkaufen....


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#29

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 21:52
von Gelöschtes Mitglied
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Mal ehrlich, wer hätte dafür Geld ausgegeben wenn ich das mit anderen Pickups aus der Zeit vergleiche?
http://www.alte-ossis.de/Oldtimerhandel/...ickupbau_3.html


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#30

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:08
von Gelöschtes Mitglied
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@Sicherheitsrisiko , was soll ein "pick up"

Viele Gewerbetreibende haben ein Fahrzeug gesucht mit den einfachen Eigenschaften:
- einfache Wartung
- Preisgünstig
- robust
- geringe Reperaturkosten
- große Ladefläche (im Verhältbnis zum KFZ)

das alles hätte der 1.3 erfüllt, es gab auch viele andere Aufbauten im Bereich Nutzfahrzeug. Damals wurde noch der Golf 1 "pick up" in Jugoslawien produziert.
Du denkst bei "pick up" an das schicke Teil mit dem heute die Mutti die Kids in die "KITA" bringen...., es war das Nutzfahrzeug gemeint. Da haben andere Aspekte gezählt.


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#31

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:20
von Gelöschtes Mitglied
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Nach Mutti schaut der in meinem Link ja nicht aus oder? Dann ist mir wohl schon klar dass das Nutzfahrzeug gemeint war, aber selbst da gab es genug wesentlich modernere von z.b. asiatischen Herrstellern. Wenn dann ein moderner westlicher Herrsteller an die Tür klopft dann wäre ich auch eher da unters Dach als mich auf mehr als fragwürdige Experimente einzulassen, auch wenn man heute wohl fragen kann ob Opel die richtige Wahl war.


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 22:21 | nach oben springen

#32

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:25
von Gelöschtes Mitglied
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@Sicherheitsrisiko , bitte welche und in welchem Preis- Leistungsverhältniß? Ich denke einen Vergleich mit dem damals produzierten Golf1 "pick up" und dem späteren Skoda "pick up" hätte der 1.3 jederzeit stand halten können.
Ich denke dabei an den "multicar" der dem "Unimog" auch parolli bieten konnte.


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#33

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:28
von Gelöschtes Mitglied
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Vielleicht, aber erstens woher sollten die benötigten Mittel kommen und zweitens war Konkurrenz im Westen sicher nicht gerne gesehen. Die aktuellen Multicars in Orange fahren heute noch durch unser Objekt.


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#34

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:29
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #28
Dandelion , kennst Du die Konzepte?


Der AWE? Nein, nicht im Detail. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit bestand in der Beschaffungslogistik, mithin in dem, was werden sollte und nicht in dem, was war. Aber ich bin natürlich nicht mit geschlossenen Augen durch das Werk gegangen und habe so Manches gesehen. Und auch Manches darüber erfahren, wie es "früher" war. So wurde mir berichtet, dass die in Gotha gefertigten Fahrgestelle mitsamt einiger Komponenten wie Motor usw. per Bahn nach Eisenach verladen und dort mit einem Autokran auf Anhänger verladen, die per Traktor zu einer weiteren Umladestation gezogen wurden, um dann mit Elektrokarren bis zur Produktionsstraße verbracht zu werden.

Das ist ein Beispiel dafür, was ich mit ineffizienten bzw. nicht konkurrenzfähigen Produktionsmethoden meinte - und daran hätte auch ein Pick Up nichts geändert.


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#35

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:35
von Gelöschtes Mitglied
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Dauert zwar ziemlich lange, aber war für mich ein interessanter Einblick wie rückständig selbst Großbetriebe produziert haben.


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#36

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:37
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #34
... und daran hätte auch ein Pick Up nichts geändert.
Zumal dieser ja auch nicht in Eisenach, sondern in Halle gebaut wurde?

P.S. jetzt sin'mer aber ganz schön weit weg von Licht im Fenster, odär?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 18.10.2014 22:38 | nach oben springen

#37

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:37
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #33
Vielleicht, aber erstens woher sollten die benötigten Mittel kommen und zweitens war Konkurrenz im Westen sicher nicht gerne gesehen. Die aktuellen Multicars in Orange fahren heute noch durch unser Objekt.


Gerade das wars, erst mal "platt machen" und den Rest übernehmen....


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#38

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #28
Diese Bestrebungen wurden durch die "Werksführung" negiert, die Jungs wollten sich einen guten Posten in der "Nachfolge" einkaufen....


War das wirklich der Grund? Oder wurde nicht einfach eine jahrzehntelang geübte Praxis weiter fortgesetzt?

Ich erinnere mich an einige Design-Studien aus den frühen 70er Jahren (gut, es war der Trabant und nicht der Wartburg), in denen ein nach damaligen Maßstäben sehr modernes und optisch gefälliges Auto konzipiert wurde. Das leider nie in Serie ging, obwohl es auf den Weltmärkten gewiss eine Chance gehabt hätte. Anders herum ausgedrückt habe ich nie an der Kreativität der Designer und der Kompetenz der Ingenieure in der damaligen DDR gezweifelt - sie durften nur nie, wie sie gekonnt hätten.


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#39

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:40
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #36
Zitat von Dandelion im Beitrag #34
... und daran hätte auch ein Pick Up nichts geändert.
Zumal dieser ja auch nicht in Eisenach, sondern in Halle gebaut wurde?


Es gab die Bestrebungen in Eisenach den Wartburg als Nutzfahrzeug zu erhalten. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr noch ein interessantes Gespräch mit einem führenden MA aus der Abteilung Entwicklung zu dem Thema.


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#40

RE: Ein Kerze ins Fenster stellen für die Brüder und Schwestern im Osten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.10.2014 22:42
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #37
Gerade das wars, erst mal "platt machen" und den Rest übernehmen....


Klar. Es ist ja auch viel effizienter und billiger, vorhandene Maschinenparks zu demontieren und zu entsorgen und Gebäude abzureißen, als auf der "grünen Wiese" ein neues Werk zu bauen.

Lass doch mal diese unsinnigen Parolen.


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