#1

Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 10:54
von turtle | 6.961 Beiträge

Die Ex DDR Grenze hat scheinbar nicht nur das Verhalten der Menschen verändert ,sondern auch das Verhalten von bestimmten Tieren veränderte sich. Erstaunlich in weniger als 28 Jahren . Hat jemand von Euch ähnliches beobachtet? Mal sehen wie lange es wieder dauert bis die Tiere begriffen haben sie können weiter.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...CKYCEK0DMGA49AM


Mufflons, europäische Urschafe, leben im Thüringer Wald. Doch ins nahe Bayern trauen sie sich bis heute nicht. Der ehemalige Todesstreifen stellt für die Tiere immer noch eine unüberwindbare Grenze dar: "Obwohl die Sperranlagen längst abmontiert, die Minen entfernt wurden, "dreht das Muffelwild noch immer instinktiv 300 Meter vor dem alten Grenzstreifen um


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#2

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 11:02
von RalphT | 878 Beiträge

Ich habe mal im Fernsehen einen Beitrag dazu gesehen. Dort ging es um die Wildtiere im Böhmerwald / Bayerischen Wald. Auch hier soll das gleiche Verhalten beobachtet worden sein.


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#3

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 11:13
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von RalphT im Beitrag #2
Ich habe mal im Fernsehen einen Beitrag dazu gesehen. Dort ging es um die Wildtiere im Böhmerwald / Bayerischen Wald. Auch hier soll das gleiche Verhalten beobachtet worden sein.



Das kann man sehen wie lernfähig Tiere sind .Gefahr erkannt wird sie instinktiv weitergegeben. Scheinbar muss die Gefahr nicht neu erkannt und erlernt werden.


zuletzt bearbeitet 21.09.2014 11:14 | nach oben springen

#4

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 11:14
von Gelöschtes Mitglied
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Bei Muffelwild habe ich das auch schon gehört das es sehr Standorttreu ist. Aber die Wildschweine haben sich unter dem GSZ durchgewühlt und sind auch durch die Mienensperre gelaufen. Nur wenn sie eine Miene gefunden haben wurden sie oft Vogelfutter.Ich habe auch Rehe gesehen die durch die Drähte vom GSZ gesprungen sind. Am besten hatten es immer noch die Vögel. Nicht umsonst heißt es ja "Frei wie ein Vogel", dass hat die Erfinder der Sperre sicher gewurmt.

Der Hesselfuchs


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#5

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 11:19
von terraformer1 | 193 Beiträge

Im GR42 habe ich oft Hasen und Kanichen im Abschnitt gesehen, selten auch Katzen. Angeblich gab es ein paar Stellen, wo sich die Tierchen unter Mauer und Zaun durchgebuddelt hatten. Katzen waren meist am Pop 29 zu sehen.


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#6

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 11:25
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von RalphT im Beitrag #2
Ich habe mal im Fernsehen einen Beitrag dazu gesehen. Dort ging es um die Wildtiere im Böhmerwald / Bayerischen Wald. Auch hier soll das gleiche Verhalten beobachtet worden sein.



Habe das dazu gefunden.

http://www.berliner-zeitung.de/wissen/te...4,25973646.html


Die Tiere im Böhmerwald machen noch immer am Eisernen Vorhang halt, der vor fast 25 Jahren gefallen ist.
Fast ein Vierteljahrhundert ist es her, dass die Grenzanlagen zwischen Ost und West abgebaut wurden. Zwischen Böhmerwald und Bayerischem Wald erstreckte sich einst die gesicherte Grenze der sozialistischen Tschechoslowakei zur Bundesrepublik und zu Österreich. Was sich heute Schulkinder kaum noch vorstellen können, ist in den Köpfen mancher Tiere noch immer präsent. Wie Naturforscher festgestellt haben, machen Hirsche – vor allem weibliche – noch immer an der alten Grenze halt.
„Die Hirsche auf der tschechischen Seite des Böhmerwalds wandern genau bis zu der Stelle, wo früher Stacheldraht den Sperrbereich vor der Staatsgrenze markierte“, sagt Pavel Sustr, Zoologe im Nationalpark Böhmerwald (Sumava), der unmittelbar an den Bayerischen Wald grenzt. Die Forscher hatten die Tiere mit Funk-Halsbändern ausgestattet und sie sechs Jahre lang beobachtet. Insgesamt erfassten sie damit das Verhalten Hunderter Tieren auf tschechischer und deutscher Seite.
Dass sich die Tiere auch heute noch an die Grenzen halten, hat gewiss nichts mit politischen Einstellungen zu tun. Nach so langer Zeit wirken auch kaum noch möglicherweise negative Erfahrungen mit den Grenzanlagen nach. Die Forscher gehen davon aus, dass die Hirschkühe ihren Nachwuchs „trainieren“ und die Abgrenzung ihres Territoriums von Generation zu Generation weitergeben. Das Wissen über die alte Grenze wird sozusagen immer weiter vererbt. Die Hirschkühe zeigen ihren Kälbern, die von Mitte Mai bis Anfang Juni geboren werden und bereits wenige Stunden nach der Geburt stehen und laufen können, in welchen Gegenden sie sich aufhalten und welche Pfade sie benutzen sollen. In Folge dessen nutzt der Rothirsch (Cervus elaphus) des Böhmerwalds ein Gebiet von etwa 60 Quadratkilometern.
Jenseits der alten Grenze sieht die Situation differenzierter aus. „Nur die Weibchen bleiben zumeist auf deutscher Seite“, sagt der Wildtierforscher des Nationalparks Bayerischer Wald, Marco Heurich. Das liege zum einen an der Topografie, weil sich zwischen Tschechien und Deutschland eine Bergkette erstreckt. Zum anderen werde auf tschechischer Seite seit einigen Jahren wieder gejagt. „Aus Sicherheitsgründen bleiben die Weibchen mit ihrem Nachwuchs dann lieber im Nationalpark auf deutscher Seite.“ Dagegen seien die männlichen Hirsche durchaus Grenzgänger, betont Marco Heurich. „Vor allem junge Tiere streifen viele Kilometer weit über die ehemalige Grenze auf der Suche nach Weibchen.“ Jährlich werden im Nationalpark auf deutscher Seite etwa 20 Tiere mit Sendern ausgestattet.


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#7

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 14:04
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Turtle!

Zitat von turtle im Beitrag #3
Zitat von RalphT im Beitrag #2
Ich habe mal im Fernsehen einen Beitrag dazu gesehen. Dort ging es um die Wildtiere im Böhmerwald / Bayerischen Wald. Auch hier soll das gleiche Verhalten beobachtet worden sein.

Das kann man sehen wie lernfähig Tiere sind .Gefahr erkannt wird sie instinktiv weitergegeben. Scheinbar muss die Gefahr nicht neu erkannt und erlernt werden.

Naja, es gab ja auch nicht nur wilde Tiere in der Grenzregion. Auch Ponys sind dort schon mal in einiger Anzahl der Kugel von "Grenzjägern" zum Opfer gefallen ...
Aber das kennt sicher fast keiner unter uns, da es sich in der Nähe von Dassow abspielte.

Schöne Grüße,
Eckhard


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#8

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 14:22
von furry | 3.576 Beiträge

@turtle , das ist ein sehr interessantes Bericht, den Du verlinkt hast. Aber nicht gänzlich konnte bei der Kennzeichnung der Hirsche und der Aufzeichnung ihres Aktionsradius geklärt werden, warum die Tiere sich so verhalten. Sind es nur angeeignete Reflexe, die sich über mehrere Generationen manifestiert haben oder spielt auch eine gewisse Selektion damit hinein. Mit Letzterem meine ich, dass die weniger vorsichtigen Tiere Opfer dieses Zaunes wurden und sich somit nicht fortpflanzen und die Anlagen für ihre unvorsichtiges Verhalten weitergeben konnten. Auch bei Tieren gibt es ja die verschiedenen Temperamente.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#9

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 14:58
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Also ich glaube ganz gewiss nicht an einen Zusammenhang zwischen Wildverhalten und ehemaliger deutsch-deutscher Grenze.
Das ist doch nur wieder an den Haaren herbeigezogener Quatsch von irgendwelchen Wichtigtuern, die in Ermangelung echter Betätigungsfelder einer Daseinsberechtigung hinterher hecheln.
Weder Flora noch Fauna richten ihr Verhalten nach ehemaligen Grenzbefestigungsanlagen aus, das ist doch völliger Unsinn.
Wenn Tiere die ehemalige Grenze nicht überschreiten, liegt das daran, dass keine natürliche Notwendigkeit besteht oder aber auch naturgegebene Hindernisse sowie kulturlandschaftliche Umstände ausschlaggebend sind.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#10

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 15:33
von UvD815 | 619 Beiträge

In den 1970 iger und 1980 iger Jahren gab es immer die Serien " Expedition ins Tierreich " von Heinz Sielmann

U.a. kam auch eine Serie dazu , " Im Schatten der Zonengrenze " ( Leben der Tierwelt im Schatten der Zonengrenze ).

Diese Dokumentation war in den 90iger Jahren noch auf VHS erhältlich.

Sielmann berichtete mit eigenen Filmaufnahmen von der Vielfalt der Tierwelt an der innerdeutschen Grenze.

Ich kann mich noch grob an den Beitrag von Sielmann im Bereich RHÄDEN bei Obersuhl erinnern.

Der BGS unterstützte Heinz Sielmann bei seinen interessanten Aufnahmen und Dokumentationen an der Grenze


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#11

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 15:42
von Schlutup | 4.104 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #10
In den 1970 iger und 1980 iger Jahren gab es immer die Serien " Expedition ins Tierreich " von Heinz Sielmann
U.a. kam auch eine Serie dazu , " Im Schatten der Zonengrenze " ( Leben der Tierwelt im Schatten der Zonengrenze ).
Diese Dokumentation war in den 90iger Jahren noch auf VHS erhältlich.
Sielmann berichtete mit eigenen Filmaufnahmen von der Vielfalt der Tierwelt an der innerdeutschen Grenze.
Ich kann mich noch grob an den Beitrag von Sielmann im Bereich RHÄDEN bei Obersuhl erinnern.
Der BGS unterstützte Heinz Sielmann bei seinen interessanten Aufnahmen und Dokumentationen an der Grenze


Schade, die würde ich mal gerne sehen.

Schlutup



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#12

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 15:42
von UvD815 | 619 Beiträge

Hier eine Aufnahme von 1988 zum Beitrag

" Tiere im Schatten der Grenze "

Heinz Sielmann ( Quelle H. Sielmann Stiftung )

http://www.dw.de/overlay_media/vom-todes...band/g-16723886

Angefügte Bilder:
0,,16687193_303,00.jpg

turtle hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.09.2014 15:43 | nach oben springen

#13

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 15:47
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo UvD!

Zitat von UvD815 im Beitrag #12
Hier eine Aufnahme von 1988 zum Beitrag
" Tiere im Schatten der Grenze "
Heinz Sielmann ( Quelle H. Sielmann Stiftung )
http://www.dw.de/overlay_media/vom-todes...band/g-16723886


Leider ist der Stream nicht komplett downloadbar. Nur über die TV Adresse ...

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/expeditionen_ins_tierreich/expeditionen249.html

Wer da wohnt, hat Glück:
http://www.vhs-dahme-spreewald.de/kurse/...Bknr:C10-839-GE;

Ich schaue noch mal in mein Videoarchiv, denn das müßte ich noch haben ...

Schöne Grüße,
Eckhard


Schlutup und turtle haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.09.2014 15:55 | nach oben springen

#14

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 17:39
von UvD815 | 619 Beiträge

Bestimmt ist diese Reportage noch im Archiv...


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#15

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 17:45
von UvD815 | 619 Beiträge

Im Bereich der GK Untersuhl ( GR 1 ) kam es im Bereich Bahnhof Berka/W immer zu einer Auslösung GSZ. Man stellte jedoch immer starke
Beschädigungen aus Rtg. BRD fest, niemals Spuren auf dem K 2.

Zum Leidwesen der GK, ständig Grenzalarm, da Abstand GSZ zum GZ I max. 100 m.

Irgendwann sah ein Postenpaar der Abriegelung, wie ein Dammhirsch im Schilf unterhalb des alten Bahnübergangs verschwand.

Man wollte es zuerst nicht glauben, da nur Rotwild in der Region vorkommt.

Einige Jäger vom GB in GT Uniform erlegten nach unzähligen Auslösungen GSZ nun den Dammhirsch.

Irgendwann erfuhr man, dass er aus dem Wildgehege Leimbach bei Heringen / W stiften ging und über die Bahngasse Widdershausen -
Dankmarhausen in die DDR gelangte...

Wurde der Dammhirsch auch ein Opfer der Grenze ?


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#16

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 21:34
von CAT | 351 Beiträge

Habe vor einiger Zeit mal in einer Jagdzeitung gelesen, das im Bereich Bayern/Thüringen das Rotwild immer noch am nicht mehr vorhanden Grenzzaun halt macht. Die haben das damals, glaube ich, mit besenderten Tieren festgestellt. Gruß Uwe.

Zitat von UvD815 im Beitrag #15
Im Bereich der GK Untersuhl ( GR 1 ) kam es im Bereich Bahnhof Berka/W immer zu einer Auslösung GSZ. Man stellte jedoch immer starke
Beschädigungen aus Rtg. BRD fest, niemals Spuren auf dem K 2.

Zum Leidwesen der GK, ständig Grenzalarm, da Abstand GSZ zum GZ I max. 100 m.

Irgendwann sah ein Postenpaar der Abriegelung, wie ein Dammhirsch im Schilf unterhalb des alten Bahnübergangs verschwand.

Man wollte es zuerst nicht glauben, da nur Rotwild in der Region vorkommt.

Einige Jäger vom GB in GT Uniform erlegten nach unzähligen Auslösungen GSZ nun den Dammhirsch.

Irgendwann erfuhr man, dass er aus dem Wildgehege Leimbach bei Heringen / W stiften ging und über die Bahngasse Widdershausen -
Dankmarhausen in die DDR gelangte...

Wurde der Dammhirsch auch ein Opfer der Grenze ?


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#17

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 22:46
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Und nicht zu vergessen ,die unzähligen Wildtiere ,welche an der Flucht in den Westen gehindert wurden . Etliche (Wildschweine) haben ihren Fluchtversuch sogar mit dem Leben bezahlt !
Das wird mir beim Anklopfen bei Petrus noch Probleme bereiten ! Es sei Petrus hat frei und St. Hubertus öffnet mir die Tür .


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#18

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 22:57
von utkieker | 2.922 Beiträge

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß Muffel-, Rot-, Reh-, oder Dammwild so alt werden können, daß sie sich noch an die Grenze erinnern können.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#19

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 23:03
von Schlutup | 4.104 Beiträge


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Tiere und Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.09.2014 23:27
von turtle | 6.961 Beiträge

Wurden verletzte Tiere erlöst und verwertet? Wäre doch schade um die Hirschkeule ,Wildschweinbraten oder Reh mit Preiselbeeren Rotkohl und Klößen.


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