#421

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 17:44
von damals wars | 12.177 Beiträge

Und das es wie immer um das Zahlen geht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4tszuschlag

Der Solidaritätszuschlag wird in ganz Deutschland erhoben.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#422

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 20:06
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #417
Zitat von Gert im Beitrag #396
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #381
Die Frage ob die Anektion rechtsgültig ist hat nicht nur die Bedeutung, ob und an wen welche Zahlungen zu leisten wären...

Es ist einfach eine Möglichkeit oder ein rechtlicher Aufhänger in diesem System zu prüfen ob eine neue Gesetzgebung nicht angebracht wäre. Angefangen bei der fehlenden Verfassung bis hin zu den extra hochgelegten Hürden für Volksabstimmungen.




@Bürger der DDR hier mal eine Begriffsbestimmung des Wortes " Annexion" ( das meintest du ja offenbar in dem rot mark. Text)
Eine Annexion (von lateinisch annectere ‚anknüpfen‘, ‚anbinden‘; auch als Annektierung bezeichnet) ist die erzwungene (und einseitige)[1] endgültige Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht rechtlich über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit de facto ausgeübt wird und das Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus


Hat die Bundesrepublik die DDR annektiert ? Ging dem eine Okkupation voraus ? Also ich habe es anders erlebt . Ich grübele heute noch, ob die "Braut", die sich damals uns anbiederte, die nötige Attraktion hatte für eine dauerhafte Verbindung, bei der Scheidung im Falle des Scheiterns nicht vorgesehen war. Das hatte mit dem von dir angewendeten Vokabular aber auch gar nichts zu tun. Die "Braut" wird durch das heutige Nachtreten ( oder sollte man sagen Nachschminken, um im Bild zu bleiben) auch nicht attraktiver, also was soll's?

Verwundert bin ich auch über das erneute herummäkeln an dem Status Grundgesetz statt Verfassung. Frage was ändert das an deiner persönlichen Situation und und an der des Staates, wenn heute eine Verfassung beschlossen würde ? Diese würde sicher im Wortlaut dem Grundgesetz sehr sehr ähnlich sein, also nichts neues. Ich habe fast 50 Jahre sehr gut mit dem Grundgesetz gelebt, warum sollte man es ändern?
Wenn du dich über Annexionen ereifern möchtest : hier ein Tip von mir " Krim" war eine klassische Annexion im Sinne des Wortes.


Man kann einen Staat auch durch Einsetzung einer korumpierten Regierung anektieren. Bestes Beispiel ist Östereich, wo unter Androhung eines militärischen Eingreifens von Nazi-Deutschland die Regierung zu Rücktritt und Machtübergabe an die östereischische Nazipartei gezwungen wurde. diese hat dann den anschluß beantragt. So, wie 1990 die DeMazaire-Krause-Bande.



Genau den Vergleich hatte ich vor ca. 2 Jahren schon einmal. Ich wollte mir diese Wiederholung sparen.....


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#423

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 20:25
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #415
Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #414
......Die Erstellung einer neuen Verfassung war ja laut GG nicht zwingend an die Wiedervereinigung gebunden.

Hier mal eine Ausarbeitung eines Rechtsanwaltes. Damit nicht wieder allgemeine Unkenntnisvorwürfe in den Antwortbeiträgen auftauchen.
"Art. 146 GG - Die Mär von der gesamtdeutschen Verfassung

Die Bundesrepublik Deutschland dürfte, juristisch genau gesehen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung. Artikel 146 des Grundgesetzes lautet wie folgt: “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Artikel 146 betont den transitorischen Charakter des Grundgesetzes. Das Grundgesetz ist somit nur ein Provisorium der Alliierten, das von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist lediglich ein ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte. Art. 146 des Grundgesetzes schränkt dessen Geltung ein auf die Zeit bis zum Inkrafttreten einer Verfassung, die vom gesamten deutschen Volk nach dessen Wiedervereinigung in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Auch das Bundesverfassungsgericht teilt diese Auffassung. Nach Ansicht des höchsten deutschen Gerichts kann erst eine neue Verfassung als endgültige Entscheidung des deutschen Volkes über seine staatliche Zukunft angesehen werden.

Haben Sie das schon einmal von einem Politiker gehört? Die Politik wird sich hüten. Immerhin könnte eine neue, vom Volk verabschiedete Verfassung die Herrschaft der heutigen Fürsten umgehend beenden. Die Bundesregierung vertritt daher die durchaus opportunistische und in einer Denkschrift zum Einigungsvertrag festgehaltene Rechtsauffassung, dass eine Anwendung des Art. 146 zwar möglich, aber keineswegs notwendig sei und die Präambelaussage “Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk” die Beendigung des transitorischen Charakters des Grundgesetzes betone.

Für Grundgesetzkenner ist diese Rechtsauffassung eine Farce. Erstens ist das Grundgesetz in seinem jetzigen Bestand völlig eindeutig und unstrittig nach besatzungsrechtlichen Vorgaben und nicht in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossen worden. Zweitens ist das Grundgesetz 1949 nach der Präambel alte Fassung ohne Beteiligung derjenigen Deutschen zustande gekommen, “denen mitzuwirken versagt war”. Dieser Mangel konnte auch nicht durch den Staatsvertrag behoben werden, der den Beitritt der ehemaligen DDR zum Grundgesetz vorsieht. Dies folgt bereits daraus, dass die ehemalige DDR als politische Vertretung der dortigen Bevölkerung keinen Einfluss auf das Grundgesetz nehmen konnte.
Die Forderung nach einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung steht daher im Einklang mit dem Grundgesetz. Eine neue, vom Volk beschlossene Verfassung ist auch dringend erforderlich. Nur so kann die Machtelite unserer Zeit in ihre Schranken gewiesen, können die in Art. 20 des Grundgesetzes garantierten rechtsstaatlichen und sozialen Prinzipien wieder hergestellt und auf die erwachte Zivilgesellschaft übertragen werden.

Art. 146 Grundgesetz enthält übrigens keine Bestimmungen darüber, in welchem Verfahren die neue Verfassung von dem gesamten deutschen Volk zu beschließen ist. In Betracht kommen die Verabschiedung durch Volksentscheid oder der Beschluss durch eine vom Volk gewählte verfassungsgebende Nationalversammlung oder eine Verbindung beider Elemente. Ein Verfahren in Bundestag und Bundesrat mit qualifizierten Mehrheiten ist weder erforderlich noch würde es genügen, da nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts nur eine speziell zur Verfassungsgebung gewählte Versammlung für das Deutsche Volk verbindlich beschließen darf. Art. 146 knüpft das Außerkrafttreten des Grundgesetzes durch eine vom Volk gemeinsam verabschiedete Verfassung an keine inhaltlichen Bedingungen. Er geht vielmehr von den Grundgedanken aus, dass das Volk in seiner verfassungsgebenden Gewalt nicht zu binden ist.

Eine neue Verfassung sollte sich meines Erachtens danach ausrichten, die Politik an kraftvolle, eigenverantwortliche und demokratisch strukturierte Regionen zu übergeben. Wirkliche Demokratie kann nur auf lokaler und regionaler Ebene gelebt werden, da jede demokratische Entscheidung zum einen die Kompetenz der Entscheider, zum anderen die Betroffenheit von den Folgen einer Entscheidung voraussetzt.

Wir Menschen sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Machtelite unserer Zeit mit ihrem Latein am Ende angekommen ist. Wir sollten den Ruf nach einer vom Volk verabschiedeten Verfassung lauter werden lassen und uns funktionierenden Alternativen öffnen, die es möglich machen, leistungsstarke Regionen mit einer lebhaften Demokratie aufzubauen. Eine Demokratie für Menschen, und zwar von unten nach oben, nicht umgekehrt."

Nachzulesen bei:
http://www.sein.de/archiv/2009/mai-2009/...verfassung.html

Schöne Grüße,
Eckhard



Oh fein, wir reden von Dominik Storr, nicht war? Tolle Quelle, ich sags immer wieder......Quellenkritik, Quellenkritik........

"Die Internetseite seiner Kanzlei dient ihm zugleich als Blog, in dem er seine Weltsicht verbreitet. Er bedient sich dabei großzügig bei den Verschwörungsthesen der Infokrieger, die er wahllos übernimmt, auch wenn sie noch so absurd sind.[1] Eine seiner Thesen ist, dass das Weltgeschehen, vor allem das wirtschaftliche, von einem "khasarischen Judentum" gelenkt würde.[2]

Storr hält nichts von der parlamentarischen Demokratie, die er als "parteiengelenkte Scheindemokratie" bezeichnet, und einer Einteilung politischer Ansichten in ein Rechts/Links-Spektrum. Seiner Ansicht nach wird die Bundesrepublik von fremden Eliten und Netzwerken beherrscht. Auf Kritik reagiert er mit der Einordnung der Kritiker in sein verschwörungstheoretisches Weltbild, Klagedrohungen und Klagen.

Politisches Engagement

Zusammen mit dem Autor und Finanzberater Hans-Wolff Graf gründete er den Verein Perspektive ohne Grenzen e.V. und entwarf eine neue Verfassung, die auf eine Postkarte passt, weil sie keinerlei Rechte und Institutionen vorsieht.[3]"


Wirklich toll.......


Intellektuelle spielen Telecaster
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#424

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 20:34
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #423
Zitat von Antaios im Beitrag #415
Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #414
......Die Erstellung einer neuen Verfassung war ja laut GG nicht zwingend an die Wiedervereinigung gebunden.

Hier mal eine Ausarbeitung eines Rechtsanwaltes. Damit nicht wieder allgemeine Unkenntnisvorwürfe in den Antwortbeiträgen auftauchen.
"Art. 146 GG - Die Mär von der gesamtdeutschen Verfassung

Die Bundesrepublik Deutschland dürfte, juristisch genau gesehen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung. Artikel 146 des Grundgesetzes lautet wie folgt: “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Artikel 146 betont den transitorischen Charakter des Grundgesetzes. Das Grundgesetz ist somit nur ein Provisorium der Alliierten, das von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist lediglich ein ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte. Art. 146 des Grundgesetzes schränkt dessen Geltung ein auf die Zeit bis zum Inkrafttreten einer Verfassung, die vom gesamten deutschen Volk nach dessen Wiedervereinigung in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Auch das Bundesverfassungsgericht teilt diese Auffassung. Nach Ansicht des höchsten deutschen Gerichts kann erst eine neue Verfassung als endgültige Entscheidung des deutschen Volkes über seine staatliche Zukunft angesehen werden.

Haben Sie das schon einmal von einem Politiker gehört? Die Politik wird sich hüten. Immerhin könnte eine neue, vom Volk verabschiedete Verfassung die Herrschaft der heutigen Fürsten umgehend beenden. Die Bundesregierung vertritt daher die durchaus opportunistische und in einer Denkschrift zum Einigungsvertrag festgehaltene Rechtsauffassung, dass eine Anwendung des Art. 146 zwar möglich, aber keineswegs notwendig sei und die Präambelaussage “Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk” die Beendigung des transitorischen Charakters des Grundgesetzes betone.

Für Grundgesetzkenner ist diese Rechtsauffassung eine Farce. Erstens ist das Grundgesetz in seinem jetzigen Bestand völlig eindeutig und unstrittig nach besatzungsrechtlichen Vorgaben und nicht in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossen worden. Zweitens ist das Grundgesetz 1949 nach der Präambel alte Fassung ohne Beteiligung derjenigen Deutschen zustande gekommen, “denen mitzuwirken versagt war”. Dieser Mangel konnte auch nicht durch den Staatsvertrag behoben werden, der den Beitritt der ehemaligen DDR zum Grundgesetz vorsieht. Dies folgt bereits daraus, dass die ehemalige DDR als politische Vertretung der dortigen Bevölkerung keinen Einfluss auf das Grundgesetz nehmen konnte.
Die Forderung nach einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung steht daher im Einklang mit dem Grundgesetz. Eine neue, vom Volk beschlossene Verfassung ist auch dringend erforderlich. Nur so kann die Machtelite unserer Zeit in ihre Schranken gewiesen, können die in Art. 20 des Grundgesetzes garantierten rechtsstaatlichen und sozialen Prinzipien wieder hergestellt und auf die erwachte Zivilgesellschaft übertragen werden.

Art. 146 Grundgesetz enthält übrigens keine Bestimmungen darüber, in welchem Verfahren die neue Verfassung von dem gesamten deutschen Volk zu beschließen ist. In Betracht kommen die Verabschiedung durch Volksentscheid oder der Beschluss durch eine vom Volk gewählte verfassungsgebende Nationalversammlung oder eine Verbindung beider Elemente. Ein Verfahren in Bundestag und Bundesrat mit qualifizierten Mehrheiten ist weder erforderlich noch würde es genügen, da nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts nur eine speziell zur Verfassungsgebung gewählte Versammlung für das Deutsche Volk verbindlich beschließen darf. Art. 146 knüpft das Außerkrafttreten des Grundgesetzes durch eine vom Volk gemeinsam verabschiedete Verfassung an keine inhaltlichen Bedingungen. Er geht vielmehr von den Grundgedanken aus, dass das Volk in seiner verfassungsgebenden Gewalt nicht zu binden ist.

Eine neue Verfassung sollte sich meines Erachtens danach ausrichten, die Politik an kraftvolle, eigenverantwortliche und demokratisch strukturierte Regionen zu übergeben. Wirkliche Demokratie kann nur auf lokaler und regionaler Ebene gelebt werden, da jede demokratische Entscheidung zum einen die Kompetenz der Entscheider, zum anderen die Betroffenheit von den Folgen einer Entscheidung voraussetzt.

Wir Menschen sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Machtelite unserer Zeit mit ihrem Latein am Ende angekommen ist. Wir sollten den Ruf nach einer vom Volk verabschiedeten Verfassung lauter werden lassen und uns funktionierenden Alternativen öffnen, die es möglich machen, leistungsstarke Regionen mit einer lebhaften Demokratie aufzubauen. Eine Demokratie für Menschen, und zwar von unten nach oben, nicht umgekehrt."

Nachzulesen bei:
http://www.sein.de/archiv/2009/mai-2009/...verfassung.html

Schöne Grüße,
Eckhard



Oh fein, wir reden von Dominik Storr, nicht war? Tolle Quelle, ich sags immer wieder......Quellenkritik, Quellenkritik........

"Die Internetseite seiner Kanzlei dient ihm zugleich als Blog, in dem er seine Weltsicht verbreitet. Er bedient sich dabei großzügig bei den Verschwörungsthesen der Infokrieger, die er wahllos übernimmt, auch wenn sie noch so absurd sind.[1] Eine seiner Thesen ist, dass das Weltgeschehen, vor allem das wirtschaftliche, von einem "khasarischen Judentum" gelenkt würde.[2]

Storr hält nichts von der parlamentarischen Demokratie, die er als "parteiengelenkte Scheindemokratie" bezeichnet, und einer Einteilung politischer Ansichten in ein Rechts/Links-Spektrum. Seiner Ansicht nach wird die Bundesrepublik von fremden Eliten und Netzwerken beherrscht. Auf Kritik reagiert er mit der Einordnung der Kritiker in sein verschwörungstheoretisches Weltbild, Klagedrohungen und Klagen.

Politisches Engagement

Zusammen mit dem Autor und Finanzberater Hans-Wolff Graf gründete er den Verein Perspektive ohne Grenzen e.V. und entwarf eine neue Verfassung, die auf eine Postkarte passt, weil sie keinerlei Rechte und Institutionen vorsieht.[3]"


Wirklich toll.......



(fett/ Unterstrichen) Womit er nicht ganz Unrecht hat......


suentaler hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#425

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 20:45
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #423
Zitat von Antaios im Beitrag #415
Hallo Schuddelkind!
.....
Nachzulesen bei:
http://www.sein.de/archiv/2009/mai-2009/...verfassung.html
Schöne Grüße,
Eckhard

Oh fein, wir reden von Dominik Storr, nicht war? Tolle Quelle, ich sags immer wieder......Quellenkritik, Quellenkritik........
"Die Internetseite seiner Kanzlei dient ihm zugleich als Blog, in dem er seine Weltsicht verbreitet. Er bedient sich dabei großzügig bei den Verschwörungsthesen der Infokrieger, die er wahllos übernimmt, auch wenn sie noch so absurd sind.[1] Eine seiner Thesen ist, dass das Weltgeschehen, vor allem das wirtschaftliche, von einem "khasarischen Judentum" gelenkt würde.[2]
Storr hält nichts von der parlamentarischen Demokratie, die er als "parteiengelenkte Scheindemokratie" bezeichnet, und einer Einteilung politischer Ansichten in ein Rechts/Links-Spektrum. Seiner Ansicht nach wird die Bundesrepublik von fremden Eliten und Netzwerken beherrscht. Auf Kritik reagiert er mit der Einordnung der Kritiker in sein verschwörungstheoretisches Weltbild, Klagedrohungen und Klagen.
Politisches Engagement
Zusammen mit dem Autor und Finanzberater Hans-Wolff Graf gründete er den Verein Perspektive ohne Grenzen e.V. und entwarf eine neue Verfassung, die auf eine Postkarte passt, weil sie keinerlei Rechte und Institutionen vorsieht.[3]"
Wirklich toll.......


Hast Du ggf. eine Quelle für [1], [2] und [3]?
Ich denke man sollte sich den Text durchlesen und nicht auf Seiten reflektieren, die nur die Person angehen.
If you dont like the message, kill the messenger!

Schöne Grüße,
Eckhard


zuletzt bearbeitet 02.10.2014 20:46 | nach oben springen

#426

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 02.10.2014 22:18
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #425

Hast Du ggf. eine Quelle für [1], [2] und [3]?
Ich denke man sollte sich den Text durchlesen und nicht auf Seiten reflektieren, die nur die Person angehen.
If you dont like the message, kill the messenger!

Schöne Grüße,
Eckhard

Eckhard, hinzu kommt, daß wohl der überwiegende Teil der der Deutschen maximal den ersten Satz des Artikel 1, Absatz 1 des Grundgesetzes kennt.

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#427

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 09:06
von suentaler | 1.923 Beiträge

Hier werden endlich die richtigen Fragen gestellt.
Fragen zur Souveränität, Fragen die uns alle angehen.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#428

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 09:10
von Pit 59 | 10.152 Beiträge

Den Schwenk mit der Kamera auf die Zuhörer hat man wohl absichtlich weg gelassen

Das gesappere hat wohl wenige Interessiert.


zuletzt bearbeitet 03.10.2014 14:57 | nach oben springen

#429

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 09:25
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #422
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #417
Zitat von Gert im Beitrag #396
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #381
Die Frage ob die Anektion rechtsgültig ist hat nicht nur die Bedeutung, ob und an wen welche Zahlungen zu leisten wären...

Es ist einfach eine Möglichkeit oder ein rechtlicher Aufhänger in diesem System zu prüfen ob eine neue Gesetzgebung nicht angebracht wäre. Angefangen bei der fehlenden Verfassung bis hin zu den extra hochgelegten Hürden für Volksabstimmungen.




@Bürger der DDR hier mal eine Begriffsbestimmung des Wortes " Annexion" ( das meintest du ja offenbar in dem rot mark. Text)
Eine Annexion (von lateinisch annectere ‚anknüpfen‘, ‚anbinden‘; auch als Annektierung bezeichnet) ist die erzwungene (und einseitige)[1] endgültige Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht rechtlich über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit de facto ausgeübt wird und das Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus


Hat die Bundesrepublik die DDR annektiert ? Ging dem eine Okkupation voraus ? Also ich habe es anders erlebt . Ich grübele heute noch, ob die "Braut", die sich damals uns anbiederte, die nötige Attraktion hatte für eine dauerhafte Verbindung, bei der Scheidung im Falle des Scheiterns nicht vorgesehen war. Das hatte mit dem von dir angewendeten Vokabular aber auch gar nichts zu tun. Die "Braut" wird durch das heutige Nachtreten ( oder sollte man sagen Nachschminken, um im Bild zu bleiben) auch nicht attraktiver, also was soll's?

Verwundert bin ich auch über das erneute herummäkeln an dem Status Grundgesetz statt Verfassung. Frage was ändert das an deiner persönlichen Situation und und an der des Staates, wenn heute eine Verfassung beschlossen würde ? Diese würde sicher im Wortlaut dem Grundgesetz sehr sehr ähnlich sein, also nichts neues. Ich habe fast 50 Jahre sehr gut mit dem Grundgesetz gelebt, warum sollte man es ändern?
Wenn du dich über Annexionen ereifern möchtest : hier ein Tip von mir " Krim" war eine klassische Annexion im Sinne des Wortes.


Man kann einen Staat auch durch Einsetzung einer korumpierten Regierung anektieren. Bestes Beispiel ist Östereich, wo unter Androhung eines militärischen Eingreifens von Nazi-Deutschland die Regierung zu Rücktritt und Machtübergabe an die östereischische Nazipartei gezwungen wurde. diese hat dann den anschluß beantragt. So, wie 1990 die DeMazaire-Krause-Bande.



Genau den Vergleich hatte ich vor ca. 2 Jahren schon einmal. Ich wollte mir diese Wiederholung sparen.....

gelöscht


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 03.10.2014 10:13 | nach oben springen

#430

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 09:25
von schnatterinchen (gelöscht)
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Fragen gibt es schon genug. Wir brauchen Antworten!


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#431

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 10:12
von Gert | 12.354 Beiträge

doppelt - gelöscht


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 03.10.2014 10:14 | nach oben springen

#432

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 11:33
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von suentaler im Beitrag #427
Hier werden endlich die richtigen Fragen gestellt.
Fragen zur Souveränität, Fragen die uns alle angehen.
[...]

Nun, bezüglich des Grundgesetzes geht sie immerhin auf Artikel 116 ein. Ist anscheinend auch nur eine Zusammenfassung von Beiträgen in Facebook.

Was ist mit den sonstigen Übergangsbestimmungen in Abschnitt XI? Die waren großteils spätestens am 3. Oktober 1990 obsolet...oder auch nicht.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 03.10.2014 11:36 | nach oben springen

#433

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 13:08
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #430
Fragen gibt es schon genug. Wir brauchen Antworten!



Vom Provisorium zum Definitivum

C´est le provisoire qui dure – es ist das Provisorium, das Bestand hat. So paradox die französische Redewendung sein mag, so zutreffend charakterisiert sie die Tatsache, dass aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden ist. Das Grundgesetz, nur für eine Übergangszeit gedacht, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo, wie der ursprüngliche Artikel 146 vorschrieb, sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt, blieb bestehen. Es blieb auch dann noch bestehen, als 1989/90 der Weg zur Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland und Deutscher Demokratischer Republik gegangen wurde. Die Alternative bestand darin, den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 (alt) zu beschreiten oder aber, dem Sinn des Artikels 146 entsprechend, eine neue Verfassung von einer Verfassunggebenden Versammlung ausarbeiten und dann vom deutschen Volk in freier Entscheidung auf dem Wege eines Referendums ratifizieren zu lassen.

Aus verschiedenen Gründen, die nicht zuletzt in der Beschleunigung des Vereinigungsprozesses lagen, wurde der erstgenannte Weg beschritten. Auf die Ausarbeitung einer neuen Verfassung wurde verzichtet, die notwendigen Veränderungen wurden im Rahmen des alten Grundgesetzes vollzogen. Auch eine Revision des Grundgesetzes, die für die Zeit nach der Vereinigung vorgesehen war, führte nicht zu einer Totalrevision oder einer neu ausgearbeiteten Verfassung. Damit war dann letztlich aus dem Provisorium ein Definitivum, aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden.

Von Inhalt und Struktur, von Geltung und Anerkennung war das Grundgesetz auch schon in der (alten) Bundesrepublik Deutschland eine vollwertige Verfassung. Das Grundgesetz hatte keinen Mangel aufgewiesen, im Gegenteil: Es war die Grundlage für die Ausbildung einer freiheitlichen und stabilen Demokratie, der es gelang, die Fehler von Weimar zu vermeiden. Die Grund- und Menschenrechte erhielten einen herausragenden Platz, das Bundesverfassungsgericht entwickelte sich zu einem Anwalt der Bürger und seiner Rechte, die politischen Kräfte und Institutionen agierten zumeist im Rahmen der vorgegebenen Verfassungsregeln.
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-ge...ine-verfassung

Besser kann man das nicht formulieren. Man kann viel orakeln, ob das im Einzelnen nicht ein anderer Weg beschritten hätte werden können. Hat man aber nicht. Alle Thesen, die die Auffassung vertreten, wir hätten gar keine legale Verfassung, entspringen den kranken Hirngespinsten irgendwelchen Infokriger, Thruther und NWO- Verschwörern. Wobei im übrigen alle von einander abschreiben.......


Intellektuelle spielen Telecaster
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.10.2014 13:09 | nach oben springen

#434

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 15:48
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Schuddelkind!

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #433
......

[url]http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39014/warum-keine-verfassung [/url]

Besser kann man das nicht formulieren........

Das rot Markierte finde ich, ist auch so zu beurteilen wie Du schreibst

Der Satz in der Überschrift:

"Warum Deutschlands Verfassung Grundgesetz heißt"

könnte genauso gut heißen:

"Warum der Wolf (nicht) die sieben Geißlein sind"

So wie nach Ende der DDR oder nach 1945 werden alle die "hurra" gerufen haben, hinterher von nichts gewußt haben.
Und die BPB als staatliches Organ, wird ja wohl nich ansatzweise den eigenen Brötchengeber anpinkeln ....
So wie bei vielen anderen Dingen die die BRD Nutznießer hinterher als gelogen zugeben mußten (von Adenauer, über Brand bis Merkel) werden dann wieder die "Uminterpretatoren" ihre üppigen Saläre einstreichen und ihr Verdummungswerk in Angriff nehmen.

Schöne Grüße,
Eckhard


suentaler und Ari@D187 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#435

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 15:54
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #433
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #430
Fragen gibt es schon genug. Wir brauchen Antworten!



Vom Provisorium zum Definitivum

C´est le provisoire qui dure – es ist das Provisorium, das Bestand hat. So paradox die französische Redewendung sein mag, so zutreffend charakterisiert sie die Tatsache, dass aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden ist. Das Grundgesetz, nur für eine Übergangszeit gedacht, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo, wie der ursprüngliche Artikel 146 vorschrieb, sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt, blieb bestehen. Es blieb auch dann noch bestehen, als 1989/90 der Weg zur Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland und Deutscher Demokratischer Republik gegangen wurde. Die Alternative bestand darin, den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 (alt) zu beschreiten oder aber, dem Sinn des Artikels 146 entsprechend, eine neue Verfassung von einer Verfassunggebenden Versammlung ausarbeiten und dann vom deutschen Volk in freier Entscheidung auf dem Wege eines Referendums ratifizieren zu lassen.

Aus verschiedenen Gründen, die nicht zuletzt in der Beschleunigung des Vereinigungsprozesses lagen, wurde der erstgenannte Weg beschritten. Auf die Ausarbeitung einer neuen Verfassung wurde verzichtet, die notwendigen Veränderungen wurden im Rahmen des alten Grundgesetzes vollzogen. Auch eine Revision des Grundgesetzes, die für die Zeit nach der Vereinigung vorgesehen war, führte nicht zu einer Totalrevision oder einer neu ausgearbeiteten Verfassung. Damit war dann letztlich aus dem Provisorium ein Definitivum, aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden.

Von Inhalt und Struktur, von Geltung und Anerkennung war das Grundgesetz auch schon in der (alten) Bundesrepublik Deutschland eine vollwertige Verfassung. Das Grundgesetz hatte keinen Mangel aufgewiesen, im Gegenteil: Es war die Grundlage für die Ausbildung einer freiheitlichen und stabilen Demokratie, der es gelang, die Fehler von Weimar zu vermeiden. Die Grund- und Menschenrechte erhielten einen herausragenden Platz, das Bundesverfassungsgericht entwickelte sich zu einem Anwalt der Bürger und seiner Rechte, die politischen Kräfte und Institutionen agierten zumeist im Rahmen der vorgegebenen Verfassungsregeln.
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-ge...ine-verfassung

Besser kann man das nicht formulieren. Man kann viel orakeln, ob das im Einzelnen nicht ein anderer Weg beschritten hätte werden können. Hat man aber nicht. Alle Thesen, die die Auffassung vertreten, wir hätten gar keine legale Verfassung, entspringen den kranken Hirngespinsten irgendwelchen Infokriger, Thruther und NWO- Verschwörern. Wobei im übrigen alle von einander abschreiben.......


du bringst es auf den Punkt. Super !


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#436

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 16:44
von damals wars | 12.177 Beiträge

Das einzige Konstante am Grundgesetz ist seine ständige Veränderung, leider selten zugunsten der Bevölkerung.
Und die ständige Mißachtung des Grundgesetzes durch die Verfassungsorgane.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#437

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 17:11
von Pit 59 | 10.152 Beiträge

Ich finde das Grundgesetz ganz in Ordnung,müsste nur einiges geändert werden


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#438

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 19:48
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #433

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-ge...ine-verfassung

Besser kann man das nicht formulieren. Man kann viel orakeln, ob das im Einzelnen nicht ein anderer Weg beschritten hätte werden können. Hat man aber nicht. Alle Thesen, die die Auffassung vertreten, wir hätten gar keine legale Verfassung, entspringen den kranken Hirngespinsten irgendwelchen Infokriger, Thruther und NWO- Verschwörern. Wobei im übrigen alle von einander abschreiben.......

Wie war das mit der Quellenkritik?
Und ansonsten kann ich nur empfehlen mal das Grundgesetz durchzulesen und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#439

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 19:49
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #434
[...]
Und die BPB als staatliches Organ, wird ja wohl nich ansatzweise den eigenen Brötchengeber anpinkeln ....
[...]


So ist es.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#440

RE: Es geht uns alle an! Es wird Zeit!

in Themen vom Tage 03.10.2014 22:21
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Hallo Ari@D187!

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #439
Zitat von Antaios im Beitrag #434
[...]
Und die BPB als staatliches Organ, wird ja wohl nich ansatzweise den eigenen Brötchengeber anpinkeln ....
[...]

So ist es.
Ari

Das wäre dann ungefähr so, als wenn damals die Leute von der Parteihochschule „Karl Marx“ dem Erich gesagt hätten: "He Erich was du da gerade machst ist doch gefährlich, weil du die DDR den Bach runter schickst und so die deutsche Einheit durch deine Inkompetenz vorbereitest!"
Die Wahrscheinlichkeit beider Dinge ist gleich groß!

Schöne Grüße,
Eckhard


zuletzt bearbeitet 05.10.2014 20:53 | nach oben springen



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