#121

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:16
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Wenn die wirklich im z.T. sehr sumpfigen Vorgelagerten von Kneese bis Kampenwerder gelaufen sind, dann mussten sie auch direkt am Liegeplatz des Bootszuges am Borgsee vorbei. @Fritze müsste eigentlich genau wissen, ob ma da überhaupt unerkannt bleiben konnte.

Gruß Kalubke



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#122

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:18
von Ratze | 404 Beiträge

Die Dienstpläne sind sicher lange vernichtet, aber wer weiss schon ob sich nicht die Bootsbesatzung erinnert.
Die waren ja ohne vernünftige Karte unterwegs, sonst hätten die versucht denRZ See zu erreichen, oder mindestens den weg Richtung Dutzow gesucht, Hakendorfer Halbinsel und Bresahn hatten die nicht auf dem Zettel. 2 waren völlig fertig u d mussten mit dem Boot geholt werden.


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#123

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:20
von Ratze | 404 Beiträge

Moin Kalubke, jadie sind direkt an den booten vorbei und dachten daran eines zuklauen, so sagtw n sie jedenfalls in der Befragung aus


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#124

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:21
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #121
Wenn die wirklich im z.T. sehr sumpfigen Vorgelagerten von Kneese bis Kampenwerder gelaufen sind, dann mussten sie auch direkt am Liegeplatz des Bootszuges am Borgsee vorbei. @Fritze müsste eigentlich genau wissen, ob ma da überhaupt unerkannt bleiben konnte.

Gruß Kalubke


Dazu hatte ich ja schon oben geschrieben ! In dieser Nacht war kein Boot auf dem See .Vom Gassentor konnte man bei der Vegetation den Anleger nicht einsehen.
Theoretisch könnten sie also dort vorbei gekommen sein . Und Spuren haben sie auch hinterlassen ! Also waren sie auch praktisch da !
Die Stämmchen in der Schonung waren auch real .

Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#125

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:27
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Eine weitere heikle Stelle war der Damm vom östlichen Ufer des Borgsees nach Kampenwerder. Am östlichen Ende des Dammes kreuzte der Kolonnenweg und stand auch eine Führungsstelle. Die müssen sich bis zum Bauch im Wasser durch den Schilfgürtel gearbeitet haben.

Gruß Kalubke



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#126

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 20:30
von Fritze | 3.474 Beiträge

Die müssen sich bis zum Bauch im Wasser durch den Schilfgürtel gearbeitet haben.

Bis gut über die Knie zumindest ! Aber die nervliche Anspannung ,so dicht an der Füst vorbei , liess sie wohl das bisschen Wasser vergessen !

Fritze


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#127

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.02.2016 22:48
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Hier mal die ganze Route: Holdorf - Sandfelder Holz - Niendorfer Binnensee - Borgsee - Kampenwerder - Groß Zecher.



Am Niendorfer Binnensee sind sie wahrscheinlich ohne es zu wissen schon mal 1 km lang durch BRD-Gebiet gelaufen, weil im nördlichen Teil des Sees ein Geländestreifen am östlichen Ufer schon zum Westen gehört. Die Grenzsäulen Nr. 143 - 146 müssen sie wohl übersehen haben.




Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 05.02.2016 22:55 | nach oben springen

#128

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.02.2016 09:08
von Ratze | 404 Beiträge

Aber die wenigen Schilder die dort standen und das bewaldete Westufer waren ja auch nicht unbedingt eine Einladung. Sie dachten ja auch sie seien am RZ See.


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#129

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2016 16:04
von Ratze | 404 Beiträge

Im Rahmen des Grenzbeganges am 07.05.87 stellte M Gerlach mir gegenüber fest, dass der BGS DDR Gebiet im Bereich Niendorfer Binnensee betreten dürfe, wenn die Plastikpfähle auf Bundesgebiet zurüchversetzt werden.
Die Vermesser hatten festgestellt, dass mehrer Plastikpfähle falsch standen.
Woher kann dieser M gestammt haben, aus dem Bat. oder Reg.? oder der anderen Firma?


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#130

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2016 17:43
von Fritze | 3.474 Beiträge

Schade , daß @Rothaut nur noch wenig hier ist !

Er könnte seinen Vater nach diesem M,Gerlach fragen !

Ich hatte mal kurz mit einem ,mir als Chefaufklärer vom GR 6 vorgestelltem Major zu schaffen ,welcher an einer Längerverpflichtung meinerseits interessiert war ,.
Das könnte Gerlach gewesen sein ,aber vlt. täuscht mich auch meine Erinnerung !

Fritze


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#131

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2016 18:06
von Ratze | 404 Beiträge

Ich meine das war Grundmann


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#132

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2016 18:11
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #131
Ich meine das war Grundmann


Name sagt mir nichts ! Aber wie gesagt ,das ist jetzt fast 30 Jahre her !


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#133

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.02.2016 15:18
von Ratze | 404 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #132
Zitat von Ratze im Beitrag #131
Ich meine das war Grundmann


Name sagt mir nichts ! Aber wie gesagt ,das ist jetzt fast 30 Jahre her !




Den meine ich, nach meinen Unterlagen war der Chef GAK 6,/- aber was war Gerlach, da habe ich auch kein Bild, was ich zeigen könnte.|addpics|196-s-63bc.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|


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#134

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.02.2016 19:02
von Fritze | 3.474 Beiträge

hallo @Ratze Der war es jedenfalls nicht ,mit dem ich zu tun hatte . Das war so ein breiter Typ mit sehr markantem Habitus ,schwarzem gelockem Haar und dunklem Teint .
Spreche jetzt von 1987 .

Fritze


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#135

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.02.2016 20:31
von Ratze | 404 Beiträge

Wann Grundmann angefangen hat auf dem Posten ist mir nicht bekannt aber er war bis zur Auflösung auf dem Posten.


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#136

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.05.2016 20:34
von IM Kressin | 918 Beiträge

Zitat von Krepp im Beitrag #63

Ab und zu Fußstreife Richtung jetzige B195 oder Kirchensee, ansonsten war nur Enten gucken angesagt.

Der PP war glaube ich auch nur für Blutgruppe A, man brauchte nur am Ufer entlang den Doppelzaun
hinter sich lassen und wäre eventuell dann über euer geparktes Boot gefallen.



Eine passende Gelegenheit und Zeit für einen Rundgang mit aktuellen Bildern vom Kirchensee und Schaalsee.



Wir beginnen am Parkplatz an der B195 aus Richtung der ehemaligen GÜSt II, Ortseingang Zarrentin, und starten am südöstlichen Landsee.



Der Fußweg ist optimal befestigt, die Aussicht auf den Kirchensee bestens.











Der Spaziergang führt uns zunächst an die südöstliche Weggabelung.



Hier entscheiden wir uns erst einmal für den 3 Km langen Rundweg, , laufen über den Strangendamm,





überqueren mit der Holzbrücke den schmalen Sund, die Verbindung zwischen Schaalsee und Kirchensee.



Blick von der Holzbrücke auf den Kirchensee



Der Blick zurück, linksseitig der Schaalsee, rechts von der Brücke nun der Kirchensee





Der befestigte Wanderweg wird fortgesetzt und führt uns durch das Naturschutzgebiet Strangen.



Nach ca. 100 Metern entdecken wir westlich des Waldweges einen gemauerten Treppenaufgang. Die Treppe endet abrupt. Der Zweck dieses offenbar einmal großzügig angelegten Aufganges ist mir nicht bekannt.



Einige, nur wenige Meter entfernt, finden wir auf der östlichen Seite des Weges, Ufer zum Schaalsee, Mauerreste.



Vielleicht kann ein User Rückmeldung geben, desgleichen befinden sich Reste eines zerfallenen Bauwerkes in Nähe dieser Mauerreste.







Diente diese ehemalige, bauliche Anlage der Grenzsicherung?

Großflächig angelegt auch diese Terrasse und der dazugehörende Treppengang, der heute in den dichtbewachsenen Wald führt.
Nutzen oder Funktion nicht bekannt, wurde das in Richtung Zarrentin führende Seeufer zu DDR-Zeiten gerodet oder war die Uferseite blickdicht?





Mit Erreichen des nördlichen Abschnittes des Kirchensees haben wir das Ende des Rundganges fast erreicht



und kommen über den gehegten Weg wieder zum Parkplatz.




Fortsetzung folgt, bis dahin

grüßt Euch

Kressin




Edit: Vorschau und Fotobearbeitung!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

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zuletzt bearbeitet 12.05.2016 20:41 | nach oben springen

#137

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.05.2016 22:45
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Tolle Ecke dort, kenne ich noch nicht. War bisher nur von Lassahn aus am Ostufer des Schaalsees nach Norden unterwegs bis nach Ratzeburg. Da das NSG Strangen bereits im Schutzstreifen lag, könnten die Ruinen von einem wegen Grenznähe abgerissenen Gehöft stammen.




Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 14.05.2016 04:31 | nach oben springen

#138

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.05.2016 19:48
von IM Kressin | 918 Beiträge



Sehenswert ist das urwüchsige, naturbelassene, Grenzgewässer, wenn man die ehemalige Wassergrenze
von einem Boot oder kleinem Fahrgastschiff aus betrachtet.



Die Wege zum Bootsanleger „Große Maräne“ sind kurz und vielfältig.



Wer nach Umrundung des Kirchensees noch über Schwung und Energie verfügt, folgt der Beschilderung
in Richtung Zarrentin,





freut sich über gepflegte Wege







Seeufer und Gärten.













Alternative, um an den Bootsanleger zu gelangen:

Man geht zu Fuß den gleichen Weg zurück zum Parkplatz und fährt in die Stadt zu
kostenfreien Stellflächen an der Seestraße.





Der Bootsanleger ist bequem mit dem PKW zu erreichen,
die Parkplätze im Anlegebereich und unweit „Palhuus“ sind obendrein gebührenpflichtig.



Zu Fuß gehen wir von der Seestraße in Richtung Schaalsee, kreuzen dabei die Amtsstraße



und gelangen in die Seetwiete.



Die höher gelegene Straße bietet eine gute Sicht



auf die „Möwenburg“



Vorbei an der "Laura Marie"



erreichen wir die "Große Maräne".



Mit an Bord gegangen ist mein „Schiffsjunge“ und 2 ½ jähriger Enkel,



der den Bootsausflug sichtlich genießt. Mal schauen, ob der Hang zum Wasser erhalten bleibt ...



Leider beschränkt sich die Fahrt nur auf den mecklenburgischen Teil des Schaalsees



Die gesparten Parkgebühren investieren ich an Bord in "Gerstenkaltschaale"



seeseitig die ehemalige Klosterkirche



und der schon von Landseite bekannte Übergang Schaalsee/Kirchensee





Der Ausflug zu Wasser dauerte 45 Minuten, die Zeit war schnell verstrichen.



Fortsetzung folgt mit drittem und letzten Teil in das Moor, ein Sumpf im ehemaligen Sperrgebiet,
mit einem Kuriosum ...


Es grüßt Euch

Kressin


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#139

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.05.2016 12:37
von IM Kressin | 918 Beiträge

Wir kommen zur letzten Etappe unserer Wanderung und erreichen nach der Bootstour die angrenzende „Wolfsschlucht“.



Die Wolfsschlucht führt über die weitläufige, gern von Reisemobilen genutzte Parkfläche zum „Pahlhuus“ und das benachbarte Moor.



Schlammiger Boden, stehende Gewässer, damit liegt man richtig, Gummistiefel sind obligatorisch möchte man annehmen.



Auch Knobelbecher werden nicht gebraucht ...



Der Rundweg ist verplankt.



Trockenen Fußes begehen wie dieses Refugium.



Der Laufsteg wird ergänzt durch ausgedehnte Stellfächen,



die zum Verweilen einladen.



Aktueller Moorwasserstand am 1. Mai 2016.



Infotafeln erklären die Entstehung des deltaartigen,





vermoorten Niederungsgebietes,





in welchem das Kalkmoor eingebettet ist.



Der Pfad aus dem Moor führt aus dem Wald heraus zurück über die Straße am Sportplatz





an den Ausgangspunkt unserer Exkursion, die „Wolfsschlucht“.



Wer Hunger bekommen hat vom Ausflug, erhält kulinarische Räucherfischgenüsse und/oder Fischbrötchen
einen Katzensprung entfernt, in der am Bootsanleger befindlichen Schaalseefischerei.

Das Pahlhuus lädt ebenfalls in Kombination mit der geschilderten Wanderung zu einem interessanten Abstecher ein.


ENDE



Es grüßt Euch

Kressin


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#140

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.05.2016 17:28
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Danke Kressin für die Bilder und den erklärenden Worten. Schöne Ecke.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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