#101

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 30.09.2014 13:08
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #99
Und hier noch ein paar Gedanken zur " Abgrenzung zwischen ehemaligen Volkspolizisten und dem MfS":

Mir scheint es, dass die immer wieder geäußerte, deutliche Distanzierung zum MfS, von einigen ehemaligen VP-Angehörigen offenbar als " Eintrittskarte" ins hier und heute verstanden wird. " Wir sind die Guten! Mit denen hatten wir nie etwas zu tun". So war es aber eben nicht!
Meinem, allerdings subjektivem Empfinden nach, herrschte zwischen Volkspolizei und MfS so etwas wie eine von Misstrauen geprägte Partnerschaft. Wobei das Misstrauen durchaus auf beiden Seiten bestand. Trotzdem dienten VP und MfS bekanntlich ein und dem selben "Herrn": Der Partei und Staatsführung der DDR.
Es entspricht tatsächlich dem heutigen Mainstream wenn sich einige heute so hinstellen, als hätten sie das MfS und dessen Mitarbeiter schon immer aus vollem Herzen abgelehnt. Das ist aber purer Blödsinn! Zumal die allermeisten Volkspolizisten von den grundlegenden Aufgaben des MfS keine Ahnung hatten. Wenn mal von einigen diffusen Klischeevorstellungen absieht. Über konkrete Erfahrungen mit dem MfS verfügten Oppositionelle oder Ausreiseantragsteller. Oppositionelle und Ausreiseantragsteller fand man jedoch sicher nicht in den Reihen der Volkspolizei! Die Neigung sich im Nachhinein eine " kritische Haltung" zur DDR oder zum MfS einzureden, ist weit verbreitet. Nicht nur unter früheren Volkspolizisten. Leider behindert dieses "Heldentum" eine objektive und gerechte Aufarbeitung der Geschichte.

Was die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen seitens der VP angeht:
Ich habe das ganze glücklicherweise nur aus der Ferne erlebt, weiß aber, unter anderem durch Kollegen die dabei waren, dass am 07./08.Oktober tatsächlich "knallhart durchgegriffen wurde." Und zwar von der Volkspolizei, ohne dass das MfS im Nacken saß. Aus dem ganz einfachen Grund, weil die Demonstranten tatsächlich als " gefährliche Konterrevolutionäre", " hasserfüllte Staatsfeinde" und der gleichen, angesehen wurden.
Die Einstellung zu den Demonstranten änderte sich erst mit dem Beginn der Dialoge. Erst dann begriff die oberste VP-Führung, dass man es eben nicht mit "Rowdys" und schon gar nicht mit "Konterrevolutionären" zu tun hatte.
Das seitens des MfS bei den Übergriffen gegen Demonstranten "kräftig mitgemischt" wurde, ist wohl unbestreitbar. Trotzdem ist es schlicht unwahr wenn heute so getan wird, als ob die Staatssicherheit ganz allein geknüppelt hätte. Bereits im Herbst 1989 wurde eifrig an der Legende gestrickt, dass MfS-Angehörige am 07. /08. Oktober 1989 des Öfteren in den Uniformen der VP agiert und Gewalt angewendet hätten. In dem 1990 gedrehten Polizeiruf 110-Krimi, " Das Duell" kam diese Legende sogar zu filmischen Ehre. Und zwar an der Stelle an der der ABV den neben ihm laufenden Kriminalisten Angesichts knüppelnder Polizisten zu raunt: " Ich bin mir nicht sicher, ob in unseren Uniformen auch immer unsere Leute stecken."
Dieses kleine Wort " unsere" wiederspiegelt eine Abgrenzung zwischen VP und MfS, die es zumindest bis Ende Oktober 1989 so nicht gegeben hat.
Auch wenn einige heute so tun.

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe




Danke für die umfassende Antwort.

seaman


ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#102

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 30.09.2014 21:42
von exgakl | 7.238 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #99
Und hier noch ein paar Gedanken zur " Abgrenzung zwischen ehemaligen Volkspolizisten und dem MfS":

Mir scheint es, dass die immer wieder geäußerte, deutliche Distanzierung zum MfS, von einigen ehemaligen VP-Angehörigen offenbar als " Eintrittskarte" ins hier und heute verstanden wird. " Wir sind die Guten! Mit denen hatten wir nie etwas zu tun". So war es aber eben nicht!
Meinem, allerdings subjektivem Empfinden nach, herrschte zwischen Volkspolizei und MfS so etwas wie eine von Misstrauen geprägte Partnerschaft. Wobei das Misstrauen durchaus auf beiden Seiten bestand. Trotzdem dienten VP und MfS bekanntlich ein und dem selben "Herrn": Der Partei und Staatsführung der DDR.
Es entspricht tatsächlich dem heutigen Mainstream wenn sich einige heute so hinstellen, als hätten sie das MfS und dessen Mitarbeiter schon immer aus vollem Herzen abgelehnt. Das ist aber purer Blödsinn! Zumal die allermeisten Volkspolizisten von den grundlegenden Aufgaben des MfS keine Ahnung hatten. Wenn mal von einigen diffusen Klischeevorstellungen absieht. Über konkrete Erfahrungen mit dem MfS verfügten Oppositionelle oder Ausreiseantragsteller. Oppositionelle und Ausreiseantragsteller fand man jedoch sicher nicht in den Reihen der Volkspolizei! Die Neigung sich im Nachhinein eine " kritische Haltung" zur DDR oder zum MfS einzureden, ist weit verbreitet. Nicht nur unter früheren Volkspolizisten. Leider behindert dieses "Heldentum" eine objektive und gerechte Aufarbeitung der Geschichte.

Was die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen seitens der VP angeht:
Ich habe das ganze glücklicherweise nur aus der Ferne erlebt, weiß aber, unter anderem durch Kollegen die dabei waren, dass am 07./08.Oktober tatsächlich "knallhart durchgegriffen wurde." Und zwar von der Volkspolizei, ohne dass das MfS im Nacken saß. Aus dem ganz einfachen Grund, weil die Demonstranten tatsächlich als " gefährliche Konterrevolutionäre", " hasserfüllte Staatsfeinde" und der gleichen, angesehen wurden.
Die Einstellung zu den Demonstranten änderte sich erst mit dem Beginn der Dialoge. Erst dann begriff die oberste VP-Führung, dass man es eben nicht mit "Rowdys" und schon gar nicht mit "Konterrevolutionären" zu tun hatte.
Das seitens des MfS bei den Übergriffen gegen Demonstranten "kräftig mitgemischt" wurde, ist wohl unbestreitbar. Trotzdem ist es schlicht unwahr wenn heute so getan wird, als ob die Staatssicherheit ganz allein geknüppelt hätte. Bereits im Herbst 1989 wurde eifrig an der Legende gestrickt, dass MfS-Angehörige am 07. /08. Oktober 1989 des Öfteren in den Uniformen der VP agiert und Gewalt angewendet hätten. In dem 1990 gedrehten Polizeiruf 110-Krimi, " Das Duell" kam diese Legende sogar zu filmischen Ehre. Und zwar an der Stelle an der der ABV den neben ihm laufenden Kriminalisten Angesichts knüppelnder Polizisten zu raunt: " Ich bin mir nicht sicher, ob in unseren Uniformen auch immer unsere Leute stecken."
Dieses kleine Wort " unsere" wiederspiegelt eine Abgrenzung zwischen VP und MfS, die es zumindest bis Ende Oktober 1989 so nicht gegeben hat.
Auch wenn einige heute so tun.

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe




Uwe ich habe den Film auch gesehen, nur habe ich das "unsere Leute" nie mit dem MfS in Verbindung gebracht und würde das auch heute nicht so sehen wollen... ich denke es war im Film auch anders gemeint

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
94 und ABV haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#103

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 01.10.2014 17:31
von ABV | 4.204 Beiträge
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#104

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 01.10.2014 17:58
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #103
Dann schaut mal bei 11: 21


Gruß Uwe

Lustiges Filmchen. Min. 12:46: Leute in einer Kneipe von hinten antippen und während der Befragung ein Bierchen trinken. Das konnte man wohl nur bei der Deutschen Volkspolizei...


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#105

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 01.10.2014 18:25
von ABV | 4.204 Beiträge
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#106

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 20.01.2015 15:57
von ABV | 4.204 Beiträge

Gestern Abend wurde "mein" Buch, bzw das Buch wo ich als Mitautor fungierte, " Mauerfall und Wendezeit", in der Kreisbibliothek Seelow dem zur Veranstaltung erschienen, mehr oder weniger zahlreichen Publikum vorgestellt.


Unter den Zuhörern befanden sich unter anderem der mittlerweile beinahe 85-jährige, ehemalige Leiter der Verkehrspolizei des VPKA Seelow, Hauptmann der VP a.D. Benno Kuchenbäcker und der erste Polizeipräsident des Präsidiums Frankfurt (Oder), nach der Wiedervereinigung, Hartmut Lietsch.

Der alte Hauptmann hatte mich sofort wiedererkannt. Allerdings musste ich den erstaunten Satz: " Du bist aber ganz schön dick geworden. Früher warst du doch immer so ein drahtiger, dünner Mensch."
Das will man nun aber wirklich nicht hören.................. Obwohl-wo der Mann Recht hat, hat er Recht!
Aber irgendwie muss sich ja ein Beamter von einem Volkspolizisten unterscheiden. Und wenn es nur der Bauchumfang ist.

Drei in der Übung stehende, hörbar geschulte "Vorleser" brachten dem Publikum einige meiner Beiträge nah. Ich konnte zum ersten Mal, live erleben welchen Eindruck meine Zeilen bei Lesern hinterlassen. Oftmals wurde geschmunzelt, zustimmend genickt oder leise geraunt, wenn bestimmte Personen oder Ereignisse in dem Geschriebenen wiedergefunden werden konnten.

Natürlich blieben unfreiwillig komische Passagen nicht. Zum Beispiel an der Stelle, als ich erwähnte, dass ein bestimmter Seelower Volkspolizist, der von den Anwesenden mühelos identifiziert wurde, seine Frau immer liebevoll " seine Dicke" genannt hatte.
" Hoffentlich ist die Frau jetzt nicht hier", rief jemand unter dem heftigen Gelächter der anderen in die Runde. Na ja, der ehemalige Volkspolizist dürfte mittlerweile, genau wie seine " Dicke", die Achtzig längst überschritten haben.

Ganz wohl war mir bei der Veranstaltung allerdings nicht- quasi mitten auf dem Präsentierteller, unter den Blicken der Öffentlichkeit.

Gott sei Dank erfüllte sich eine Befürchtung nicht: das der im Buch nicht gut wegkommende, ehemalige VPKA-Leiter unter die Zuhörer mischt und "Theater macht". Hat er nicht. Dafür hat sich aber eine Hoffnung, recht viele ehemalige Mitstreiter wiederzusehen, nicht erfüllt.
Vor allem meinen damaligen Gruppenpostenleiter, der im Buch Hauptmann Braune genannt wird. Ich habe ihn, seitdem er 1994 die Polizei verlassen musste, nicht wiedergesehen. Schade, es hätte viel zu erzählen gegeben.


Egal, es war trotzdem ein gelungener Abend. Wobei ich auch gestehen muss, dass mich der ehemalige Polizeipräsident, mit seinem Insiderwissen über die ersten Jahre nach der Wiedervereinigung, tatkräftig unterstützte.

Außerdem ging das vorwiegend ältere Publikum sehr milde mit mir um. Peinliche Fragen nach der persönlichen Vergangenheit und der heutigen Rolle in der Polizei des Landes Brandenburg, blieben völlig aus.

Lediglich bei einer Frage musste ich zunächst schlucken. Diese kam, von einem sehr freundlich aussehenden, älteren Herren. Der sich zuvor als "Wessi" outete. " Herr Bräuning, diese Frage wird für Sie womöglich sehr unangenehm sein, ich kann ihnen diese Frage aber nicht ersparen."

Da ging dem Uwe erstmal die Kinnlade runter. Symbolisch versteht sich! Ansonsten würde das ja wohl verdammt dämlich aussehen. In Erwartung der ultimativen Frage, nahm ich erstmal Haltung an. Dann kam der entscheidende zweite Teil: " Ich habe gehört, dass das Oderbruch früher auch das Sibirien der DDR genannt wurde. Hier sollen verstärkt besonders unfähige Kader abgeschoben worden sein. Können Sie das bestätigen?"

Ehe ich nur ein Wort über meine Lippen drang, widersprachen ihm sofort und vehement drei sichtlich in die Jahre gekommene, hörbar aus den ehemaligen Südbezirken stammende Damen. Alle samt pensionierte, angeblich aus eigenen Stücken ins Oderland gekommene Lehrerinnen.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Zkom IV, Freienhagener und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#107

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 20.01.2015 16:46
von Gelöschtes Mitglied
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Auch die Zeitung schrieb darüber > http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1361097/

Ich werde es mir bei AMAZON bestellen. Super, Uwe.

Gruß Reinhard


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#108

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 20.01.2015 16:50
von ABV | 4.204 Beiträge

Danke Reinhard. Das komplette Manuskript zu den Wendeeregnissen in Seelow und Umgebung, findest du hier: https://seelow89.wordpress.com


Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#109

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 20.01.2015 16:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von ABV im Beitrag #108
Danke Reinhard. Das komplette Manuskript zu den Wendeeregnissen in Seelow und Umgebung, findest du hier: https://seelow89.wordpress.com


Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe



Die Seite hatte ich auch gerade entdeckt > https://seelow89.wordpress.com/2014/12/0...isamtes-seelow/


ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#110

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 20.01.2015 17:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #106
...
Lediglich bei einer Frage musste ich zunächst schlucken. Diese kam, von einem sehr freundlich aussehenden, älteren Herren. Der sich zuvor als "Wessi" outete. " Herr Bräuning, diese Frage wird für Sie womöglich sehr unangenehm sein, ich kann ihnen diese Frage aber nicht ersparen."

Da ging dem Uwe erstmal die Kinnlade runter. Symbolisch versteht sich! Ansonsten würde das ja wohl verdammt dämlich aussehen. In Erwartung der ultimativen Frage, nahm ich erstmal Haltung an. Dann kam der entscheidende zweite Teil: " Ich habe gehört, dass das Oderbruch früher auch das Sibirien der DDR genannt wurde. Hier sollen verstärkt besonders unfähige Kader abgeschoben worden sein. Können Sie das bestätigen?"

Ehe ich nur ein Wort über meine Lippen drang, widersprachen ihm sofort und vehement drei sichtlich in die Jahre gekommene, hörbar aus den ehemaligen Südbezirken stammende Damen. Alle samt pensionierte, angeblich aus eigenen Stücken ins Oderland gekommene Lehrerinnen.

Und wie war nun Deine Antwort?



Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 20.01.2015 17:26 | nach oben springen

#111

RE: Hinweis auf ein demnächst erscheinendes Buch zur politischen Wende in der DDR

in Das Ende der DDR 21.01.2015 12:37
von ABV | 4.204 Beiträge

Meine Antwort lautete: " Das Oderbruch ist eine sehr spezielle Gegend. Die man entweder hundertprozentig liebt, oder hundertprozentig ablehnt. Wer Jubel, Trubel, Heiterkeit liebt, der ist hier falsch. Da kann es durchaus möglich sein, dass diesem oder jenem Verantwortlichen in der DDR das Oderbruch als ein Ort erschien, an dem man unfähige oder unbequeme Kader "zwischenparken" kann. Schon allein um diese zu bestrafen. Mir ist aber wissentlich niemand begegnet, dem ins Oderbruch verbannt hatte.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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