#1

Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 16:12
von schnappi | 41 Beiträge

Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst ...
War das wirklich so?

http://www.berlinermaueronline.de/erinne...enzsoldaten.pdf


zuletzt bearbeitet 21.05.2014 16:31 | nach oben springen

#2

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 16:25
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Für mich, der ich die Grenze life erlebt habe, nebst Küche in der Kompanie, Essensverabreichung, Dienstgrad bei Entlassung,
Reservisten(nicht)einberufung, eine einzige Lügengeschichte.
Selten solch einen Stuß gelesen.

.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#3

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 16:47
von andyman | 1.882 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #2
Für mich, der ich die Grenze life erlebt habe, nebst Küche in der Kompanie, Essensverabreichung, Dienstgrad bei Entlassung,
Reservisten(nicht)einberufung, eine einzige Lügengeschichte.
Selten solch einen Stuß gelesen.

.

@schnappi
Wenn das deine Erinnerungen sind mußt du woanders gedient haben.Ich schließe mich @Heckenhaus an.Gruen Mark.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
zuletzt bearbeitet 21.05.2014 16:47 | nach oben springen

#4

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 16:51
von schnappi | 41 Beiträge

nein, das sind nicht meine erinnerungen. bin nur zufällig über diesen bericht gestolpert und wollte wissen, ob es tatsächlich so war, dass grenzer einen "besseren" status genossen.


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#5

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 16:53
von Gelöschtes Mitglied
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Weiß nicht wo er gedient hat, aber bestimmt nicht bei den Grenzeinheiten wo die Masse der hier im Forum gestandenen Grenzern, gedient hatte! Das einizige was ich bestätigen kann, ist das die Verpflegung zu meiner Zeit als Verpflegungsfahrer ( Bananen u.s.w,) besser war! Das war es aber auch schon.
Vielleicht, kann einer etwas mehr dazu sagen?
Grüsse steffen52


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#6

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 17:34
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Man muß das subjektive Empfinden berücksichtigen.
Mancher nimmts schwerer. Habe das selbst erlebt.
Der "Jammerer" war als Posten nicht beliebt. Warum muß ich nicht erklären.
Ich war alles andere als begeistert: Aber Jammern half nichts.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 21.05.2014 17:35 | nach oben springen

#7

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 17:34
von S51 | 3.733 Beiträge

Na ja, da scheint manches doch ganz schön übertrieben. Alle 4 bis 6 Wochen VKU (verlängerten Kurzurlaub von Freitag bis Dienstag früh)? Das war wohl für viele ein frommer Traum. Selbst ich als UaZ hatte, obwohl Dienstplan und Dienstvorschrift dies hergaben, enorme Mühe, eine solch unverschämt vorkommende Urlaubsplanung durchzusetzen. Normal waren ein Urlaub alle 6 bis 8 Wochen mal.
Ausbildung als Drill und Schikane? Man soll nie nie sagen (oder schreiben) aber mal abgesehen von den Anforderungen fand ich den Ton an sich, verglichen mit der NVA sehr zivil. Um nichts in der Welt wollte ich als Mucker über den Taktikacker wetzen. Immer und immer wieder... DRill ja aber Schikane? Das hätte Ärger gegeben für den, der schikaniert. Denn als Grenzer war man draußen mit Waffe unterwegs und an einem Sicherheitsrisiko hatte niemand Interesse.
Nie mehr zur Reserve? Während meiner Zeit (1983-1985) habe ich einige Reservisten getroffen und ich weiß von einigen Ex-Grenzern, die später als Reservisten ihren Vorgesetzten das Leben sicher nicht ganz einfach gemacht haben.
Soldaten wurden als Stabsgefreite entlassen? Also ich kenne keinen Soldaten, der es in 18 Monaten bis zum Stabsgefreiten gebracht hätte. Das war Zeitsoldaten vorbehalten.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#8

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 17:36
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.494 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #5
Weiß nicht wo er gedient hat, aber bestimmt nicht bei den Grenzeinheiten wo die Masse der hier im Forum gestandenen Grenzern, gedient hatte! Das einizige was ich bestätigen kann, ist das die Verpflegung zu meiner Zeit als Verpflegungsfahrer ( Bananen u.s.w,) besser war! Das war es aber auch schon.
Vielleicht, kann einer etwas mehr dazu sagen?
Grüsse steffen52


seh ich auch so Steffen, zwischen zwei Essen konnten wir auch wählen: entweder das aus der Küche, oder aus der Hundestaffel....

ne ne, habe keinem Schnuffi das Fressen weggenommen!

gruß Bernd


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#9

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 17:47
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #5
Weiß nicht wo er gedient hat, aber bestimmt nicht bei den Grenzeinheiten wo die Masse der hier im Forum gestandenen Grenzern, gedient hatte! Das einizige was ich bestätigen kann, ist das die Verpflegung zu meiner Zeit als Verpflegungsfahrer ( Bananen u.s.w,) besser war! Das war es aber auch schon.
Vielleicht, kann einer etwas mehr dazu sagen?
Grüsse steffen52


Stimmt ,- ich erinnere mich an die Bananenbeutel ,-
und oft kostenlose Veranstaltungen im Kulturhaus Blankenstein mit jungem Schlagernachwuchs etc.....


....................................
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#10

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 17:48
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Also,nochmal,schon öfters geschrieben. Klar war man nicht begeistert,aber man wusste es ja das es die Wehrplicht gibt.Also war man schon in gewisserweise Vorbereitet. Die Ausbildung war kein Zuckerschlecken,aber geschadet hat es auch keinen. Das Essen war gut und reichlich.
Ganz anders dann auf der GK bei Batt-Sicherung.Wir sind ja unterschiedlich wieder reingekommen,das Essen Zubereitet von 5 Frauen aus dem Dorf
war Klasse,und mehr als reichlich.
Die Postentaschen waren sehr gut gefüllt,auch mit Obst,Schokolade,Südfrüchte (ab und zu ) Das Jahr an der grünen war eigentlich wie Urlaub


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#11

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 18:08
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #10
Also,nochmal,schon öfters geschrieben. Klar war man nicht begeistert,aber man wusste es ja das es die Wehrplicht gibt.Also war man schon in gewisserweise Vorbereitet. Die Ausbildung war kein Zuckerschlecken,aber geschadet hat es auch keinen. Das Essen war gut und reichlich.
Ganz anders dann auf der GK bei Batt-Sicherung.Wir sind ja unterschiedlich wieder reingekommen,das Essen Zubereitet von 5 Frauen aus dem Dorf
war Klasse,und mehr als reichlich.
Die Postentaschen waren sehr gut gefüllt,auch mit Obst,Schokolade,Südfrüchte (ab und zu ) Das Jahr an der grünen war eigentlich wie Urlaub


ROT : Ich stimme Dir aus vollem Herzen zu !
Was hab ich damals auf der Schleiferhütte oft geflucht ,- und dennoch :
Diese Zeit hat uns hart gemacht ,- und ich habe viel fürs Leben gelernt ,-
und das Grenzjahr war ,- im Vergleich zur NVA, tatsächlich fast wie Urlaub, man hätte mir nur noch meine Verlobte mit auf die Bude geben müssen...


....................................
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Pit 59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.05.2014 18:09 | nach oben springen

#12

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 18:20
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Was im oben verlinkten Bericht steht, ist für mich kein Bericht eines aktiv gedienten Grenzers.

Natürlich, etliches entspricht der Wirklichkeit, aber vieles nicht. Mir scheint das eher ein Report zu sein, der auf Gerüchten, Hörensagen und Verklärungen basiert.

Auswahl des Essens, nach eigenem Geschmack zusammengestellte Postenverpflegung, 50 Mark Grenzzuschlag, Urlaub bis zum Abwinken, Kontrollstreifen K2 aus Sand bestehend und wie der K6 geharkt, K 6 teilweise vermint, ehemalige Grenzsoldaten wurden, wenn sie zur Reserve eingezogen wurden, als Stabsgefreite entlassen ?????

Es gab nur ein gekochtes Essen, Auswahl gab es eingeschränkt bei den kalten Mahlzeiten (schmiere ich mir nun Käse oder Leberwurst auf die Bemme?).

Die Postenverpflegung war einheitlich gleich.

Es gab 40 Mark Grenzzuschlag (in der halbjährlichen Ausbildung allerdings noch nicht).

Urlaub: 1 mal verlängerter Kurzurlaub und einmal sogenannter Erholungsurlaub (Knapp eine Woche) pro Diensthalbjahr. Für 18 Monate Grundwehrdienst gab es nur Anspruch auf insgesamt 18 Tage Urlaub.

Der K2 war nur dort sandig, wo es die natürliche Bodenbeschaffenheit hergab. Er war auch nicht geharkt, sondern gepflügt und geeggt.

Gleiches traf für den Kontrollstreifen 6 zu, der jedoch nicht mit Minen versehen war.

Nach abgeleistetem Reservistendienst wurde kein Ex-Grenzer als Stabsgefreiter entlassen.


Soviel an Korrekturen schon kurz nach dem Einlesen in diesen "Erfahrungsbericht".


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


Udo, hundemuchtel 88 0,5, andyman, RudiEK89, Hapedi und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.05.2014 18:23 | nach oben springen

#13

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 18:34
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Was ich nur bestätigen kann, der Schreiberling hat sicher in einer anderen Welt gedient, aber nicht in den
Grenztruppen der DDR.


.
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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#14

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 19:34
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Möchte nochmals darauf antworten. Wen, immer von meiner Zeit 1970 aus gehend, daran denke ,was ich auf die GK an Verpflegung gefahren habe, ich glaube die Mucker hätten gedacht es ist ein Traum oder Schlaraffenland! Da war immer frisches Obst ,Wurst und Fleisch da, habe ich und mein Spanner(Genosse) jede Woche frisch geholt und ausgeliefert! Genau so war es mit Konserven( war alles dabei, auch Ananas, Orangen,natürlich auch Pflaumen , Kirschen und Birnen) , kann natürlich nicht sagen was der Küchenbulle alles für seine Verwandschaft gebraucht hat! Glaube auch reichlich, den wen ich Ware geliefert habe, wurde ich immer gefragt, was ich beliebe zu Mittag zu essen( ohne den Essensschein oder wie es hieß, ab zu geben)! Der Vorteil war, konnte ich im GR, immer schön abrechnen und das war bares! Gut für den Ausgang! So viel dazu!
Grüsse steffen52


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#15

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 19:54
von LO-Fahrer | 607 Beiträge

Auch meinen Erinnerungen nach ist der größte Teil des Eingangsbeitrages Blödsinn. Essen war zwar immer gut und reichlich aber 2 Wahlessen gab es nicht. 2mal Ausgang in der Woche??? Wir waren froh wenn es einmal pro Woche 24h Dienstfrei gab. Mit dem Urlaub das gleiche, 2x VKU und 1x EU pro Halbjahr, zusätzlich die sog. Festtagsrate über Weihnachten oder Silvester, mehr war nicht drin. Von Ku übers Wochenende konnten wir nur Träumen, von Sonderurlaub gleichfalls. Die Ausbildung (bei mir nur noch 1/4 Jahr) war zwar hart, wo ist sie das nicht, aber mit Sicherheit keine Schikane. Auch derRest der Auslassungen klingt für mich nicht wie eigenes Erleben sonder bestenfalls wie irgendwo aufgeschnappt, abgeschrieben und ein bischen umphantasiert. Für mich kein glaubwürdiger Zeitzeuge.


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#16

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 19:57
von linamax | 2.022 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #14
Möchte nochmals darauf antworten. Wen, immer von meiner Zeit 1970 aus gehend, daran denke ,was ich auf die GK an Verpflegung gefahren habe, ich glaube die Mucker hätten gedacht es ist ein Traum oder Schlaraffenland! Da war immer frisches Obst ,Wurst und Fleisch da, habe ich und mein Spanner(Genosse) jede Woche frisch geholt und ausgeliefert! Genau so war es mit Konserven( war alles dabei, auch Ananas, Orangen,natürlich auch Pflaumen , Kirschen und Birnen) , kann natürlich nicht sagen was der Küchenbulle alles für seine Verwandschaft gebraucht hat! Glaube auch reichlich, den wen ich Ware geliefert habe, wurde ich immer gefragt, was ich beliebe zu Mittag zu essen( ohne den Essensschein oder wie es hieß, ab zu geben)! Der Vorteil war, konnte ich im GR, immer schön abrechnen und das war bares! Gut für den Ausgang! So viel dazu!
Grüsse steffen52

Hallo Steffen 52
Ich war 1967 Küchenleiter in einer Grenzkompanie . Wenn die neuen von der Grundausbildung kamen waren sie nicht so gut genährt . Aber wenn sie nach Hause gingen da war es das ganze Gegenteil .


EK82I und hundemuchtel 88 0,5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:00
von Gelöschtes Mitglied
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Eberhart, wie viel hast Du für Dich gebraucht? Kleiner Scherz, aber nicht so abwegig! Oder?
Grüsse steffen52


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#18

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:02
von linamax | 2.022 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #17
Eberhart, wie viel hast Du für Dich gebraucht? Kleiner Scherz, aber nicht so abwegig! Oder?
Grüsse steffen52

Hallo Steffen 52
Nichts , ich war eine ehrliche Rothaut .


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#19

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:10
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von linamax im Beitrag #18
Zitat von steffen52 im Beitrag #17
Eberhart, wie viel hast Du für Dich gebraucht? Kleiner Scherz, aber nicht so abwegig! Oder?
Grüsse steffen52

Hallo Steffen 52
Nichts , ich war eine ehrliche Rothaut .

Daumen nach unten! Ich denke warst und bist ein Schlitzohr! Sonst kämen, ich beziehe mich mit ein , nicht so gut durch unser turbulentes Leben!!
Vor allem immer mit einen lachen auf den Lippen, den Kopf in den Sand, das denke gab und gibt es nicht für alte Hasen wie wir es sind!
Grüsse steffen52


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#20

RE: Erinnerungen aus Sicht eines DDR Grenzsoldaten im Pflichtwehrdienst.

in Grenztruppen der DDR 21.05.2014 20:18
von Gelöschtes Mitglied
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Es heißt in dem Link,
"Weiter brauchten Grenzer bis Mai 1982 (neues Wehrgesetz) nie mehr zur Reserve, welche in der Regel 3 Monate dauerte und wurden als Stabsgefreite entlassen."
Meint der Verfasser ab oder bis Mai?
Das kannte und kenne ich so nicht.
Als ich 83 entlassen wurde,bekam ich sofort einen "M-Befehl".
Wurde 1x für 5 Minuten "eingezogen".
82 hatten wir auch noch Resis in den Kompanien,deswegen verstehe ich die Aussage nicht.
Kenne aus dieser Zeit und davor auch keine Stabsgefreiten.
2 Kumpels von mir waren Ende 70-iger bis Ende 80-ziger 3-4 mal als Resi bei der Asche,kamen aber immer als Gefreite zurück.
Auch die kennen diesen Vorgang nicht.


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