#21

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:15
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #19

Ja wenn der BND eine solche Versagertruppe war, warum speilte er dann in der DDR Hetze gegen die Bundesrepublik eine solche Rolle ? Einen Gegner, den ich nicht fürchte, brauche ich nicht ständig verbal kleinzumachen, oder etwa nicht ?



@Gert Ich habe weder von einer Versagertruppe geschrieben, noch interessert mich die von Dir in Erinnerung gebliebenen DDR Hetze gegen die Bundesrepublik, die schon oft genug beleuchtet wurde, sondern das Thema Aufarbeitung des Aufbaus und das Wirken des BND's auf Grund der Erkenntnisse der UHK. Und in diesem Zusammenhang fiel mir die Diskussion über den BND in der Bundesrepublik ein, die der Kanzlerspion in der Bundesrepublik ausgelöst hat.

Aufgefrischt wurden die Erinnerungen, eigentlich nur ein Erinnerungssplitter, erst wieder vor ein paar Tagen:

Egon Bahr war von Beginn an skeptisch

Vor der Anstellung im Bundeskanzleramt überstand er die aufgrund einer Notiz des skeptischen Egon Bahr veranlassten Sicherheitsüberprüfungen, obwohl der BND längst Hinweise auf eine Agententätigkeit gesammelt hatte.


http://www.tagesspiegel.de/medien/ard-do...me/9758186.html

Auch wenn ich erst seit 1990 Bundesbürgerin bin, beginnt für mich das Interesse für die Politik und Geschichte der Bundesrepublik nicht erst 1989.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 11.05.2014 20:18 | nach oben springen

#22

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #18
Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
Wundert mich nicht, seine braunen Traditionen pflegt der BND bis heute beharrlich!



Feliks von dir hätte ich Intelligenteres erwartet. Auch dir müsste klar sein, dass das Problem biologisch längst gelöst ist.
So sehr ich auch das Wirken dieser Leute in der Nachkriegszeit bedauere, nur es waren Millionen von Männern gefallen, mit wem sollte das Nachkriegsdeutschland aufgebaut werden ? Sollten alle Nazis nach Sibirien geschafft werden und sich dort tot arbeiten müssen ? Dann hätte es in diesem Lande niemanden gegeben, der den Wiederbaufbau durchführt. Das selbe Dilemma hatte die DDR, man musste auf die Menschen zurückgreifen, die dieser mörderische Krieg übrig ließ, es gab keine anderen udn da waren eben auch Nazis darunter. Und wenn alle Aktiven , die eine zusammengebrochene Diktatur hinterlässt, eingesperrt oder nur aus dem Leben ausgegrenzt würden, was wäre aus so manchen DDR Bürger heute geworden........



Traditionen werden nicht nur "biologisch" gepflegt. Gedankengut kann auch Generationen übergreifend weiter gegeben werden. wir pflegen ja auch noch heute humanistische Gedanken nach Goethe und Schiller. Wobei diese zwei großen Deutschen meines Wissens auch nicht mehr unter den Lebenden weilen.


Feliks D. und werner haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.05.2014 20:18 | nach oben springen

#23

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:31
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #20
Zitat von Alfred im Beitrag #17
Zitat von steffen52 im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #12
Ich denke hier geht es nicht darum jemanden etwas aufs Brot zu schmieren, sondern um die Geschichte unseres Landes - zu dem nun mal auch der BND gehört @steffen52 Und das es notwendig scheint das öffentlich zu diskutiereen, darüber wurde spätestens seit den 70-er Jahren in der Bundesrepublik immer wieder gestritten. Spätestens seit der Geschichte mit einem berühmten Kanzlerspion, wo man dem BND Versagen vorgeworfen hat.

Im Dezember gab es ein Kolloquium des UHK/BND: Die Geschichte der Organisation Gehlen und des BND 1945-1968. Umrisse und Einblicke, Die Vorträge sind auf youtube abrufbar.

Hier einer über Nazi-Netzwerke und die Rekrutierung hauptamtlicher Mitarbeiter beim BND


https://www.youtube.com/watch?v=wksilqdvvdI&hd=1

Schon bei Zuhören werden qualitative Unterschiede zwischen beiden deutschen Staaten deutlich.

LG von der Moskwitschka

Hier der link zu allen Vorträgen des Kolloquiums https://www.youtube.com/channel/UC7TrNSSWRmbJP7thl06mXFQ

@Moskwitschka, ist klar! Aber man muss nun mal beide Seiten sehen und das auch wahr haben! Das die Herren in der ehemaligen BRD keine Skrupel damit hatten, das kann sich ja jeder der nicht auf der Wurstbrühe her geschwommen ist, an alle fünf Finger ab zählen! Das aber auch die anderen Herren(Genossen) keine Berührungsängste hatten ist, schon auch starker Tabak! Mehr wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen! Ich kann nur die einseitige Darstellung nicht leiden! Es wird mir unterstellt, das ich einseitig bin , aber andere hier im Forum, werden auch sehr einseitig wenn es um die damalige DDR geht, es kann nicht sein, was nicht sein kann in der DDR! Ich verstehe nicht, das man vielleicht doch auch mal sagen kann, oh ja, das hatte es auch gegeben und finde ich nicht gut! Aber nein, gleich wieder auf die alte böse BRD einschlagen und schön weg vom alten System! Das liebe ich so, an einige User hier! Aber weiter machen, das belebt!
Grüsse steffen52







Du kannst ja mal lesen, wie der Bundestag dies zum MfS sah.

Obwohl auch hier nicht alles korrekt ist. So wird hier der Ltr. der BV Leipzig, Generalleutnant Hummitzsch erwähnt. Der kann wohl kaum in der NSDAP gewesen sein, weil man hier von einen falschen Geburtsdatum ausgeht. Der o.g. General ist 1929 geboren. Leider hat man in der Drucksache vom Bundestag wohl eine falsche Quelle übernommen.
Übrigens, auch diese Thema hatten wir schon zig mal. Man muss wohl nicht immer alles wiederholen.

Hier die Quelle : http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607919.pdf


@Alfred, leider sind einige, auch ich, noch nicht so lange hier dabei! Bitte, könne auch wir etwas zu gewissen Themen zu schreiben? Oder, sollen wir es lassen? Dann können wir uns alle gleich ausklingen! Wurde mir vor kurzen schon einmal geschrieben, ihr die ihr schon länger dabei seit, macht einen es nicht leicht! Auch wir haben vielleicht eine Meinung zu einen Thema, worüber man sich äußern möchte! Ich hoffe Du verstehst es?
Grüsse steffen52


Hallo,

Mann / Frau kann ja auch die Suchfunktion ab und zu nutzen und dann in einem "alten Bereich" weiter schreiben.


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#24

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:41
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Felix!

Herr Gehlen wurde von den USA "rekrutiert". Ein Großteil der Mitarbeiter wurde mit Übereinstimmung der CIA rekrutiert.
Selbst schwer vorbelastete Mitarbeiter, die eigentlich nach geltender Rechtslage nie hätten eingebunden werden dürfen.
Aber den neuen Herrschern war es egal wer die Drecksarbeit erledigte, denn es war kalter Krieg! Und gute Fachleute konnte man nicht aus dem Hut zaubern.
Im Laufe der Zeit wurden viele "aussortiert" und stillschweigend entlassen.

Im Osten konnte man auch nicht immer auf das Fachwissen der ehemaligen Fachleute verzichten. Ob das die kasernierte VP/GP und später NVA war, oder auch in der Administrative.
Wie das beim MFS am Anfang war und wie/ob geläuterte Mitarbeiter des NKFD am Anfang mitarbeiteten, entzieht sich meiner genauen Kenntnis.

Ich denke du kennst Maders Buch "Die graue Hand", Gehlens "Verschlußsache", Mader/Charisius "Nicht länger geheim", Piekalkiewicz "Spione, Agenten Soldaten" usw. usf.
Wer es wissen will, kennt die Hintergründe und Fakten.

Schöne Grüße,
Eckhard

Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
Wundert mich nicht, seine braunen Traditionen pflegt der BND bis heute beharrlich!


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:42
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #23
Zitat von steffen52 im Beitrag #20
Zitat von Alfred im Beitrag #17
Zitat von steffen52 im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #12
Ich denke hier geht es nicht darum jemanden etwas aufs Brot zu schmieren, sondern um die Geschichte unseres Landes - zu dem nun mal auch der BND gehört @steffen52 Und das es notwendig scheint das öffentlich zu diskutiereen, darüber wurde spätestens seit den 70-er Jahren in der Bundesrepublik immer wieder gestritten. Spätestens seit der Geschichte mit einem berühmten Kanzlerspion, wo man dem BND Versagen vorgeworfen hat.

Im Dezember gab es ein Kolloquium des UHK/BND: Die Geschichte der Organisation Gehlen und des BND 1945-1968. Umrisse und Einblicke, Die Vorträge sind auf youtube abrufbar.

Hier einer über Nazi-Netzwerke und die Rekrutierung hauptamtlicher Mitarbeiter beim BND


https://www.youtube.com/watch?v=wksilqdvvdI&hd=1

Schon bei Zuhören werden qualitative Unterschiede zwischen beiden deutschen Staaten deutlich.

LG von der Moskwitschka

Hier der link zu allen Vorträgen des Kolloquiums https://www.youtube.com/channel/UC7TrNSSWRmbJP7thl06mXFQ

@Moskwitschka, ist klar! Aber man muss nun mal beide Seiten sehen und das auch wahr haben! Das die Herren in der ehemaligen BRD keine Skrupel damit hatten, das kann sich ja jeder der nicht auf der Wurstbrühe her geschwommen ist, an alle fünf Finger ab zählen! Das aber auch die anderen Herren(Genossen) keine Berührungsängste hatten ist, schon auch starker Tabak! Mehr wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen! Ich kann nur die einseitige Darstellung nicht leiden! Es wird mir unterstellt, das ich einseitig bin , aber andere hier im Forum, werden auch sehr einseitig wenn es um die damalige DDR geht, es kann nicht sein, was nicht sein kann in der DDR! Ich verstehe nicht, das man vielleicht doch auch mal sagen kann, oh ja, das hatte es auch gegeben und finde ich nicht gut! Aber nein, gleich wieder auf die alte böse BRD einschlagen und schön weg vom alten System! Das liebe ich so, an einige User hier! Aber weiter machen, das belebt!
Grüsse steffen52







Du kannst ja mal lesen, wie der Bundestag dies zum MfS sah.

Obwohl auch hier nicht alles korrekt ist. So wird hier der Ltr. der BV Leipzig, Generalleutnant Hummitzsch erwähnt. Der kann wohl kaum in der NSDAP gewesen sein, weil man hier von einen falschen Geburtsdatum ausgeht. Der o.g. General ist 1929 geboren. Leider hat man in der Drucksache vom Bundestag wohl eine falsche Quelle übernommen.
Übrigens, auch diese Thema hatten wir schon zig mal. Man muss wohl nicht immer alles wiederholen.

Hier die Quelle : http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607919.pdf


@Alfred, leider sind einige, auch ich, noch nicht so lange hier dabei! Bitte, könne auch wir etwas zu gewissen Themen zu schreiben? Oder, sollen wir es lassen? Dann können wir uns alle gleich ausklingen! Wurde mir vor kurzen schon einmal geschrieben, ihr die ihr schon länger dabei seit, macht einen es nicht leicht! Auch wir haben vielleicht eine Meinung zu einen Thema, worüber man sich äußern möchte! Ich hoffe Du verstehst es?
Grüsse steffen52


Hallo,

Mann / Frau kann ja auch die Suchfunktion ab und zu nutzen und dann in einem "alten Bereich" weiter schreiben.


@Alfred, das mag ja sein, das man das kann, aber komisch ist es doch,immer wen etwas nicht in Eure Richtung passt wird man von Euch ausgebremst! Eben mit solchen Sprüchen, ab getan! Ist eben schöne alte Schule! Gelernt ist gelernt! Müsstet auch mal über euren Schatten springen! Wer es kann?
Grüsse steffen52


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 20:57
von Alfred | 6.841 Beiträge

Erzähl doch keinen Käse.
Es wurde sich doch zu diesen Thema schon ausführlich geäußert. Ich habe nur keine Lust und Zeit immer alles zu wiederholen. Was denkst Du, warum es eine Suchfunktion gibt ?


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#27

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 21:01
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #26
Erzähl doch keinen Käse.
Es wurde sich doch zu diesen Thema schon ausführlich geäußert. Ich habe nur keine Lust und Zeit immer alles zu wiederholen. Was denkst Du, warum es eine Suchfunktion gibt ?

@Alfred, Danke, für Deine nette Antwort! Hatte Käse auf meine Abendbrotstullen! Deshalb hatte ich heute Abend schon genug Käse!
Ja, Anstand ist eben für manche ein Fremdwort!
Grüsse steffen52


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#28

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 21:03
von Alfred | 6.841 Beiträge

Den Link zum Bundestag wirst Du ja gelesen haben.
Ich darf doch wohl auf die Funktionen des Forums verweisen.


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#29

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 21:23
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Alfred!

Man kann manche Dinge auch anders sagen und wenn es nervt, kann man auch mal nichts äußern, denke ich.
Hier wird doch vieles wiederholt und das ist auch in der Natur der Sache.

Schöne Grüße,
Eckhard



Zitat von Alfred im Beitrag #26
Erzähl doch keinen Käse.
Es wurde sich doch zu diesen Thema schon ausführlich geäußert. Ich habe nur keine Lust und Zeit immer alles zu wiederholen. Was denkst Du, warum es eine Suchfunktion gibt ?


zuletzt bearbeitet 11.05.2014 21:40 | nach oben springen

#30

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 11.05.2014 22:23
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #22
Zitat von Gert im Beitrag #18
Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
Wundert mich nicht, seine braunen Traditionen pflegt der BND bis heute beharrlich!



Feliks von dir hätte ich Intelligenteres erwartet. Auch dir müsste klar sein, dass das Problem biologisch längst gelöst ist.
So sehr ich auch das Wirken dieser Leute in der Nachkriegszeit bedauere, nur es waren Millionen von Männern gefallen, mit wem sollte das Nachkriegsdeutschland aufgebaut werden ? Sollten alle Nazis nach Sibirien geschafft werden und sich dort tot arbeiten müssen ? Dann hätte es in diesem Lande niemanden gegeben, der den Wiederbaufbau durchführt. Das selbe Dilemma hatte die DDR, man musste auf die Menschen zurückgreifen, die dieser mörderische Krieg übrig ließ, es gab keine anderen udn da waren eben auch Nazis darunter. Und wenn alle Aktiven , die eine zusammengebrochene Diktatur hinterlässt, eingesperrt oder nur aus dem Leben ausgegrenzt würden, was wäre aus so manchen DDR Bürger heute geworden........



Traditionen werden nicht nur "biologisch" gepflegt. Gedankengut kann auch Generationen übergreifend weiter gegeben werden. wir pflegen ja auch noch heute humanistische Gedanken nach Goethe und Schiller. Wobei diese zwei großen Deutschen meines Wissens auch nicht mehr unter den Lebenden weilen.


ich sprach nicht von "pflegen" sondern von "lösen". Das Problem war Anfang der 70er gelöst, da waren die alten Nazis entlassen bzw pensioniert.
Diese verwaltungstechnischen Vorgänge hatten nichts mit Goethe und Schiller zu tun.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#31

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 06:40
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von chantre im Beitrag #1
In vielen Diskussionen wurde die DDR-Rhetorik zum Revanchismus in der frühen BRD als üble Propaganda der "ach so bösen" Kommunisten abgetan. Ich erinnere mich auch an eine Fernsehserie des DFF.
Jetzt zeigen Aktenauswertungen des BND, daß es fast noch schlimmer war:

http://www.t-online.de/nachrichten/wisse...marmee-auf.html

Wer hatte jetzt Recht? Wer waren die Bösen?


Offensichtlich wurde auch der BDJ von diesen Leuten genutzt und von den Amerikanern unterstützt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_Jugend


Intellektuelle spielen Telecaster
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#32

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 09:41
von ABV | 4.202 Beiträge

Vor einiger Zeit wurde darüber berichtet / diskutiert, dass Konrad Adenauer, in den fünziger Jahren, den Angehörigen der Waffen-SS, sofern sie persönlich keiner schweren Verbrechen schuldig waren, öffentlich "Absolution" erteilt hatte. Das ganze galt als "symbolischer Handschlag", quasi ein Meilenstein auf dem Wege zur Vergangenheitsbewältigung. Was ja, auf dem ersten Blick, nicht falsch war. Viele Angehörige der Waffen-SS wurden, vor allem gegen Ende des Krieges, ganz "normal" eingezogen. Ohne das sie sich freiwillig gemeldet hätten. Außerdem muss man den jungen Menschen von damals zubilligen, dass auch sie nicht über den Wissensstand von heute, speziell was den Charakter und die Verbrechen der SS angeht, verfügen konnten!
Aber: dieser "symbolische Handschlag" des von den Nazis kalt gestellten ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, erscheint nach der Information über die von ihm geduldete "Geheimarmee" in einem völlig anderen Licht. Wie auch die ganze Persönlichkeit des " Kanzlers Konnie".
Hatte er einfach nur Angst vor einer Konfrontation mit den ehemaligen Nazieliten? Oder galt bei ihm etwa die Devise: der Feind meines Feindes ist automatisch mein Freund?
Fairerweise sollte man das ganze auch unter dem Gesichtspunkt der damaligen Zeit betrachten! In den fünfziger Jahren herrschte " Kalter Krieg". Der durchaus von einem Tag auf den anderen verdammt heiß werden konnte. Ob man das Taktieren Adenauers Adenauers den heute gültigen Normen unterwerfen sollte, halte ich für fraglich. Dennoch gibt es in der Geschichte der Bundesrepublik wohl noch eine ganze Menge aufzuarbeiten!

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


thomas 48 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 09:52
von Alfred | 6.841 Beiträge

Uwe,


dies war die sogenannte Ehrenerklärung.

Siehe hier: http://www.terra-kurier.de/Adenauer1.htm


ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 09:57
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #32
Vor einiger Zeit wurde darüber berichtet / diskutiert, dass Konrad Adenauer, in den fünziger Jahren, den Angehörigen der Waffen-SS, sofern sie persönlich keiner schweren Verbrechen schuldig waren, öffentlich "Absolution" erteilt hatte. Das ganze galt als "symbolischer Handschlag", quasi ein Meilenstein auf dem Wege zur Vergangenheitsbewältigung. Was ja, auf dem ersten Blick, nicht falsch war. Viele Angehörige der Waffen-SS wurden, vor allem gegen Ende des Krieges, ganz "normal" eingezogen. Ohne das sie sich freiwillig gemeldet hätten. Außerdem muss man den jungen Menschen von damals zubilligen, dass auch sie nicht über den Wissensstand von heute, speziell was den Charakter und die Verbrechen der SS angeht, verfügen konnten!
Aber: dieser "symbolische Handschlag" des von den Nazis kalt gestellten ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, erscheint nach der Information über die von ihm geduldete "Geheimarmee" in einem völlig anderen Licht. Wie auch die ganze Persönlichkeit des " Kanzlers Konnie".
Hatte er einfach nur Angst vor einer Konfrontation mit den ehemaligen Nazieliten? Oder galt bei ihm etwa die Devise: der Feind meines Feindes ist automatisch mein Freund?
Fairerweise sollte man das ganze auch unter dem Gesichtspunkt der damaligen Zeit betrachten! In den fünfziger Jahren herrschte " Kalter Krieg". Der durchaus von einem Tag auf den anderen verdammt heiß werden konnte. Ob man das Taktieren Adenauers Adenauers den heute gültigen Normen unterwerfen sollte, halte ich für fraglich. Dennoch gibt es in der Geschichte der Bundesrepublik wohl noch eine ganze Menge aufzuarbeiten!

Gruß an alle
Uwe


Der Kalte Krieg herrschte nicht nur in den 50 Jahren.....
Allerdings wurden hier entscheidende Weichen in der Politik gestellt.
Es geht auch nicht um Angehörige der Waffen-SS die "normal" eingezogen wurden.
Es geht um führende Eliten des Dritten Reiches die trotz aller Kenntnis über ihr Wirken in die Geheimdienste,in die Justiz und in das Auswärtige Amt,Bundeswehr z.b. ohne Überprüfung und dem gegenseitigen Verpassen einer weissen Weste übernommen wurden.
Ein eindeutiger Verstoss gegen das Potsdamer Abkommen.
Nicht umsonst wurde in diesen Gründerjahren auch die Todesstrafe im Westteil Deutschlands abgeschafft.
Ganz langsam geht man an dieses Thema heran.
Siehe z.b. das Buch:"Die braunen Wurzeln des BKA".
Möchte nicht falsch verstanden werden,die Bundesrepublik Deutschland war nie faschistisch.
Der braune Korpsgeist wehte aber noch lange durch die Amtsstuben.

seaman


passport und ABV haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 10:09
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #32
Vor einiger Zeit wurde darüber berichtet / diskutiert, dass Konrad Adenauer, in den fünziger Jahren, den Angehörigen der Waffen-SS, sofern sie persönlich keiner schweren Verbrechen schuldig waren, öffentlich "Absolution" erteilt hatte. Das ganze galt als "symbolischer Handschlag", quasi ein Meilenstein auf dem Wege zur Vergangenheitsbewältigung. Was ja, auf dem ersten Blick, nicht falsch war. Viele Angehörige der Waffen-SS wurden, vor allem gegen Ende des Krieges, ganz "normal" eingezogen. Ohne das sie sich freiwillig gemeldet hätten. Außerdem muss man den jungen Menschen von damals zubilligen, dass auch sie nicht über den Wissensstand von heute, speziell was den Charakter und die Verbrechen der SS angeht, verfügen konnten!
Aber: dieser "symbolische Handschlag" des von den Nazis kalt gestellten ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, erscheint nach der Information über die von ihm geduldete "Geheimarmee" in einem völlig anderen Licht. Wie auch die ganze Persönlichkeit des " Kanzlers Konnie".
Hatte er einfach nur Angst vor einer Konfrontation mit den ehemaligen Nazieliten? Oder galt bei ihm etwa die Devise: der Feind meines Feindes ist automatisch mein Freund?
Fairerweise sollte man das ganze auch unter dem Gesichtspunkt der damaligen Zeit betrachten! In den fünfziger Jahren herrschte " Kalter Krieg". Der durchaus von einem Tag auf den anderen verdammt heiß werden konnte. Ob man das Taktieren Adenauers Adenauers den heute gültigen Normen unterwerfen sollte, halte ich für fraglich. Dennoch gibt es in der Geschichte der Bundesrepublik wohl noch eine ganze Menge aufzuarbeiten!

Gruß an alle
Uwe


Das können die aber nicht machen,,das wäre dann ja Demokratie gefährdend:


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#36

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 13:28
von ABV | 4.202 Beiträge

Wenn ein Staat bzw ein Gesellschaftssystem komplett den Bach hinuntergeht, stellt sich für den Sieger immer die Frage, wohin mit den ehemaligen Eliten? Verfolgt und diskriminiert man sie auf "Teufel komm raus", besteht die akute Gefahr das sie sich heimlich formieren und zur Wehr setzen. Gliedert man die "entwurzelten Eliten" sichtbar ins eigene Staatsgefüge ein, möglichst noch auf adäquaten Posten, sichert man sich womöglich deren Wohlwollen. Riskiert aber Unmut und Unverständnis bei der eigenen Bevölkerung. Einen Königsweg, der es allen Beteiligten recht macht, gibt es wahrscheinlich ohnehin nicht.
Ganz ohne rechtliche Sanktionen kommt das neue Gesellschaftssystem gegenüber dem Alten ebenfalls nicht aus. Wobei meist die herausragensten, bekanntesten Fälle vor Gericht kommen. Während die "graue Masse", also der Großteil, ungeschoren davon kommt. In aller Regel ist die " graue Masse" dem neuen Staat dankbar dafür, dass er ihnen nichts getan hat. Obwohl auch etliche aus dieser " grauen Masse" verdammt viel "Dreck am Stecken hat". Trotzdem zieht der Staat durch diese "Milde" auf längere Sicht größeren Nutzen, als wenn er hart durchgreifen würde!
Aber kann es sich der neue Staat überhaupt eine Konfrontation mit seinen neuen Bürgern leisten? Nein! Denn jeder Staat benötigt die Loyalität seiner "Untertanen". Und die erreicht man eben nicht durch knallharten, unpopulären Aktionismus. So etwas nennt man wohl "politischen Pragmatismus". Das hat nichts mit Gerechtigkeit oder Rechtsstaatlichkeit zu tun. Weil eben viele, allzu viele, dadurch die Maschen der Justiz schlüpfen konnten.
Ich stelle mir so oder so ähnlich die Nachkriegszeit in Deutschland vor. Und, wenn wir mal ehrlich sind, lief es nicht so oder so ähnlich auch nach der Wiedervereinigung ab?

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

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zuletzt bearbeitet 12.05.2014 13:30 | nach oben springen

#37

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 20:20
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #32
Vor einiger Zeit wurde darüber berichtet / diskutiert, dass Konrad Adenauer, in den fünziger Jahren, den Angehörigen der Waffen-SS, sofern sie persönlich keiner schweren Verbrechen schuldig waren, öffentlich "Absolution" erteilt hatte. Das ganze galt als "symbolischer Handschlag", quasi ein Meilenstein auf dem Wege zur Vergangenheitsbewältigung. Was ja, auf dem ersten Blick, nicht falsch war. Viele Angehörige der Waffen-SS wurden, vor allem gegen Ende des Krieges, ganz "normal" eingezogen. Ohne das sie sich freiwillig gemeldet hätten. Außerdem muss man den jungen Menschen von damals zubilligen, dass auch sie nicht über den Wissensstand von heute, speziell was den Charakter und die Verbrechen der SS angeht, verfügen konnten!
Aber: dieser "symbolische Handschlag" des von den Nazis kalt gestellten ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, erscheint nach der Information über die von ihm geduldete "Geheimarmee" in einem völlig anderen Licht. Wie auch die ganze Persönlichkeit des " Kanzlers Konnie".
Hatte er einfach nur Angst vor einer Konfrontation mit den ehemaligen Nazieliten? Oder galt bei ihm etwa die Devise: der Feind meines Feindes ist automatisch mein Freund?
Fairerweise sollte man das ganze auch unter dem Gesichtspunkt der damaligen Zeit betrachten! In den fünfziger Jahren herrschte " Kalter Krieg". Der durchaus von einem Tag auf den anderen verdammt heiß werden konnte. Ob man das Taktieren Adenauers Adenauers den heute gültigen Normen unterwerfen sollte, halte ich für fraglich. Dennoch gibt es in der Geschichte der Bundesrepublik wohl noch eine ganze Menge aufzuarbeiten!

Gruß an alle
Uwe


Ohne Verständnis für die damaligen Fälle aufzubringen, aber man kann das auch( aus der Sicht der damaligen Akteure) so sehen: Kurz vor der "Gründung" dieser Geheimarmee war die Berlin-Blockade, die Ängste schürte, das die SU vielleicht sich noch den Rest Deutschlands einverleiben könnte. Deutschland war in dem Sinne wehrlos, da es keine eigenen Streitkräfte besaß. Vielleicht war das ja der Beweggrund für Adenauer, das ganze erst mal zu dulden. Obwohl ich die Idee einer Armee, die sich im Ernstfall Waffen von der Bereitschaftspolizei beschafft, etwas skurril finde........was hätten die gegen die Rote Armee mit Panzern und Flugzeugen ausrichten wollen? Etwas weiter entwickelten sich die Sache dann im BDJ, da gab es dank der Amis immerhin Granatwerfer und leichte Artillerie. Interessant übrigens, das die ganze Aktion abgewürgt wurde, obwohl die Amis da mit drin hingen.


Intellektuelle spielen Telecaster
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#38

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 12.05.2014 22:58
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #11
Wer sich für dieses Thema interessiert und gern liest, dem sei die "Akte ODESSA" von Frederick Forsyth empfohlen.
ODESSA steht für Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen.


Kleiner Fernsehtip:
Der Spielfilm--Die Akte Odessa--lauft heute Abend um 23.15 Uhr auf NDR 3


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#39

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 13.05.2014 07:35
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #6
moin moin,

meint der Bericht eigentlich die Untergrundarmee Gladio oder ist das wieder eine andere Sache



Gladio ist/war extra. Eigentlich ist "Gladio" so auch nicht korrekt sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Organisationen in den NATO-Staaten. In der Bundesrepublik war/ist dies unter anderen die BDJ-TD.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

Hier schreiben wir von einer nichtstaatlichen, illegalen, gewissermaßen privaten Partisanen- oder Freischärlergruppe, die mit der BDJ-TD organisatorisch als von der NATO geführte Truppe nicht zu tun hat aber in einigen Fällen personell schon.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 13.05.2014 07:51 | nach oben springen

#40

RE: BND-Akten: Geheimarmee

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 13.05.2014 07:45
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #38
Zitat von furry im Beitrag #11
Wer sich für dieses Thema interessiert und gern liest, dem sei die "Akte ODESSA" von Frederick Forsyth empfohlen.
ODESSA steht für Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen.


Kleiner Fernsehtip:
Der Spielfilm--Die Akte Odessa--lauft heute Abend um 23.15 Uhr auf NDR 3


Mit "ODESSA" als geschichtlichem Fakt wäre ich denn doch vorsichtig. Es gibt einerseits keinerlei Belege, das es sich um mehr handelte als eine Art potemkinscher Organisation, die so durchaus auch von rechtsradikalen Kreisen als Popanz für Drohungen "befeuert" wurde. Indem Drohbriefe und Bekennerschreiben nach Anschlägen mit "ODESSA" unterschrieben wurden. Zur Ablenkung wohl auch. Andererseits gab und gibt es Organisationen wie die HIAG, die der Odessa zugeschriebene Aktionen durchaus durchführen konnte. Von Terrororganisationen wie der hier beschriebenen Geheimarmee ganz abgesehen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
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Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Wanderer zwischen 2 Welten
30 24.01.2012 14:53goto
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Die Akte Gysi
Erstellt im Forum DDR Politik Presse von Angelo
49 24.01.2011 15:40goto
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Kann jeder bei einen BRD Geheimdienst seine Akte einsehen?
Erstellt im Forum Bundesnachrichtendienst BND von Jawa 350
47 16.01.2011 06:38goto
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Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von HARZ69
690 05.11.2016 15:35goto
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Erfahrungen mit der eigenen Stasi Akte
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von HARZ69
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Stasi akte
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Stasi-Akte Michael Jackson
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Angelo
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