#1

Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.03.2014 15:33
von Sonne | 510 Beiträge



Dies war mir neu !!
Euch auch ??


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
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#2

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.03.2014 17:37
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Wenn man das so durchdenkt, ein paar Monate später war alles vorbei und doch noch den Tod gefunden kurz vor Schluss.


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#3

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.03.2014 19:27
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Der Fall ist hier dokumentiert.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593906/page/2

Eine der letzten und wohl spektakulärsten Fluchten fand am 26. Mai 1989 statt, als Ingo und Holger Bethke ihren Bruder Egbert mit Ultraleichtflugzeugen in Ost-Berlin abholten und ihn dann auf dem Landeplatz der Republik absetzten.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 08.03.2014 19:42 | nach oben springen

#4

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 01:07
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Die Todesursache wär mir interessant.

Ich bin bei diesen Geschichten immer von 2 Seiten berührt.
Die eine Seite ist, dass es Bürger auf sich nahmen, selbst im Angesicht eines möglichen Todes zu flüchten.
Sowas wäre mir nie in den Sinn gekommen, dafür gings mir -ob der Einschränkungen- in der DDR nicht dreckig genug, und ich kenne auch keine den es wirklich so dreckig ging, um unter dem möglichen Tod die Flucht nehmen zu müssen.

Im Gegenteil, DIE Flüchtlinge, die ich kannte, denen gings im Gegensatz zu mir besser, zumindest rein wirtschaftlich, von Beruf Sohn und so.
Anderseits gibts viele, denen es in der DDR -zumindest rein wirtschaftlich- garnicht so übel ging, die trotzdem die Fliege machen wollten.
Vielleicht aber gerade darum, es reichte ihnen nicht das kleine Glück zu haben.

Die meisten derer, kenne ich als politisch inaktiv, zumindest darauf wie es auf mich subjektiv wirkte.
Die -oder viele derer- die politisch aktiv waren, oder moralisch-politisch völlig anders gestrickt, sassen oft im Knast und/oder wurden drangsaliert, wenn die flüchten wollten, wäre das für mich -auch unter der Möglichkeit des Todes- nachvollziehbar.
Oft kamen dann aber Menschen zu Tode, die hätten in der DDR nahezu normal Leben können.
Jedes System hat seine Einschränkungen, auch hier und heute ist man nicht gänzlich frei, man muss sich immer irgendetwas/irgendwem fügen.
Jedesmal das Leben zu riskieren wenn einem etwas gegen den Strich geht, finde ich dumm.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#5

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 06:31
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #4

Oft kamen dann aber Menschen zu Tode, die hätten in der DDR nahezu normal Leben können.
Jedes System hat seine Einschränkungen, auch hier und heute ist man nicht gänzlich frei, man muss sich immer irgendetwas/irgendwem fügen.
Jedesmal das Leben zu riskieren wenn einem etwas gegen den Strich geht, finde ich dumm.


Offenbar wollten aber solche Leute eben nicht normal Leben, schön angepasst die Klappe haltend ihr kleines privates Glück genießen. Da spielt Selbstverwirklichung und das Leben von Träumen eine Rolle. Auch wenn du es anders siehst, es gab Leute, denen war die DDR einfach zu trist und miefig. Das solche Leute ihr Leben riskieren mussten, war ziemlich dumm von der SED-Führungsriege!


Intellektuelle spielen Telecaster
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 09:20
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #5
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #4

Oft kamen dann aber Menschen zu Tode, die hätten in der DDR nahezu normal Leben können.
Jedes System hat seine Einschränkungen, auch hier und heute ist man nicht gänzlich frei, man muss sich immer irgendetwas/irgendwem fügen.
Jedesmal das Leben zu riskieren wenn einem etwas gegen den Strich geht, finde ich dumm.


Offenbar wollten aber solche Leute eben nicht normal Leben, schön angepasst die Klappe haltend ihr kleines privates Glück genießen. Da spielt Selbstverwirklichung und das Leben von Träumen eine Rolle. Auch wenn du es anders siehst, es gab Leute, denen war die DDR einfach zu trist und miefig. Das solche Leute ihr Leben riskieren mussten, war ziemlich dumm von der SED-Führungsriege!


Ich denke schon allein deshalb wenn jemanden ein Teil der Welt verboten wird, entsteht ein Drang dieses Verbot zu überwinden, unabhängig von den Bedingungen unter denen man im erlaubten Teil lebt.
Es gibt Menschen die lassen sich halt partout nichts verbieten und die anmaßende Festlegung von oben wie viel und was ein Mensch braucht um gefälligst zufrieden und glücklich zu sein hat ja eigentlich den Versuch DDR dann auch beendet.


Hapedi, Schuddelkind und CASI haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.03.2014 10:53 | nach oben springen

#7

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 09:35
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #3
Der Fall ist hier dokumentiert.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593906/page/2

Eine der letzten und wohl spektakulärsten Fluchten fand am 26. Mai 1989 statt, als Ingo und Holger Bethke ihren Bruder Egbert mit Ultraleichtflugzeugen in Ost-Berlin abholten und ihn dann auf dem Landeplatz der Republik absetzten.

Ari


@Ari@D187 da gebe ich dir recht, diese Flucht war wirklich spektakulär. Die waren auch noch so cool und haben das ganze gefilmt. Da gibt es von den Brüdern noch eine tolle Flucht, nämlich der eine Bruder ist über ein Drahtseil von einem Ostberliner Haus auf ein Westberliner Haus rüber gemacht.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#8

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 10:16
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #7
Zitat von Ari@D187 im Beitrag #3
Der Fall ist hier dokumentiert.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593906/page/2

Eine der letzten und wohl spektakulärsten Fluchten fand am 26. Mai 1989 statt, als Ingo und Holger Bethke ihren Bruder Egbert mit Ultraleichtflugzeugen in Ost-Berlin abholten und ihn dann auf dem Landeplatz der Republik absetzten.

Ari


@Ari@D187 da gebe ich dir recht, diese Flucht war wirklich spektakulär. Die waren auch noch so cool und haben das ganze gefilmt. Da gibt es von den Brüdern noch eine tolle Flucht, nämlich der eine Bruder ist über ein Drahtseil von einem Ostberliner Haus auf ein Westberliner Haus rüber gemacht.



Ja, richtig, Gert. Und der "erste" der drei Brüder, flüchtete auf einer Luftmatratze über die Elbe.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 12:38
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

21. August 1989
An der österreichisch-ungarischen Grenze ist das letzte Opfer (DDR-Bürger) des Eisernen Vorhangs zu beklagen.
15 Meter hinter der Grenze, auf österreichischem Territorium starb der Weimarer Architekt Kurt-Werner Schulz ,bei einem Fluchtversuch mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn.
Getroffen von einem Geschoß aus der Waffe eines ungarischen Grenzwächtetrs.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#10

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 12:45
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #3
Der Fall ist hier dokumentiert.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593906/page/2

Eine der letzten und wohl spektakulärsten Fluchten fand am 26. Mai 1989 statt, als Ingo und Holger Bethke ihren Bruder Egbert mit Ultraleichtflugzeugen in Ost-Berlin abholten und ihn dann auf dem Landeplatz der Republik absetzten.

Ari


Landeplatz der Republik: Ist dass das, was heute unter dem Kürzel BER verkauft wird?

Sorry, ich konnte mir das nicht verkneifen.

Gruss

icke



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#11

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 13:22
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #10


Landeplatz der Republik: Ist dass das, was heute unter dem Kürzel BER verkauft wird?

Sorry, ich konnte mir das nicht verkneifen.

Gruss

icke


So war's gemeint, Icke! :)

Lass die drei Brüder die Sache managen und BER geht in 3 Monaten in Betrieb (übertrieben gesagt, weil alle im Vorfeld begangenen Fehler können die Jungs auch nicht ausbügeln).

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#12

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 13:49
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #6
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #5
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #4

Oft kamen dann aber Menschen zu Tode, die hätten in der DDR nahezu normal Leben können.
Jedes System hat seine Einschränkungen, auch hier und heute ist man nicht gänzlich frei, man muss sich immer irgendetwas/irgendwem fügen.
Jedesmal das Leben zu riskieren wenn einem etwas gegen den Strich geht, finde ich dumm.


Offenbar wollten aber solche Leute eben nicht normal Leben, schön angepasst die Klappe haltend ihr kleines privates Glück genießen. Da spielt Selbstverwirklichung und das Leben von Träumen eine Rolle. Auch wenn du es anders siehst, es gab Leute, denen war die DDR einfach zu trist und miefig. Das solche Leute ihr Leben riskieren mussten, war ziemlich dumm von der SED-Führungsriege!


Ich denke schon allein deshalb wenn jemanden ein Teil der Welt verboten wird, entsteht ein Drang dieses Verbot zu überwinden, unabhängig von den Bedingungen unter denen man im erlaubten Teil lebt.
Es gibt Menschen die lassen sich halt partout nichts verbieten und die anmaßende Festlegung von oben wie viel und was ein Mensch braucht um gefälligst zufrieden und glücklich zu sein hat ja eigentlich den Versuch DDR dann auch beendet.



Das ist durchaus richtig @Grenzwolf62 - das verstehe ich und kann da auch eine gewisse Akzeptanz (für mich) entwickeln. In meiner Dienstzeit habe ich solche GV's nicht erlebt (was nicht heißt - gab es nicht!!). Ich habe nur Rotznasen erlebt welche Muffensausen vor daheim hatten wegen schlechten Noten oder Männer die vor Ihrer Alten auf der Flucht waren.
Im Blick zurück frage ich mich immer, was machen diese Menschen heute wenn sich ein Problem zeigt ?


zuletzt bearbeitet 09.03.2014 13:49 | nach oben springen

#13

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 13:55
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #11
Zitat von icke46 im Beitrag #10


Landeplatz der Republik: Ist dass das, was heute unter dem Kürzel BER verkauft wird?

Sorry, ich konnte mir das nicht verkneifen.

Gruss

icke


So war's gemeint, Icke! :)

Lass die drei Brüder die Sache managen und BER geht in 3 Monaten in Betrieb (übertrieben gesagt, weil alle im Vorfeld begangenen Fehler können die Jungs auch nicht ausbügeln).

Gruß
Ari


Nee nee - gibt schon einen neuen Bewerber für den Chefposten

Angefügte Bilder:
der-neuste-unter-den-chuck-norris-witzen-.jpg

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#14

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2014 17:16
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #9

21. August 1989
An der österreichisch-ungarischen Grenze ist das letzte Opfer (DDR-Bürger) des Eisernen Vorhangs zu beklagen.
15 Meter hinter der Grenze, auf österreichischem Territorium starb der Weimarer Architekt Kurt-Werner Schulz ,bei einem Fluchtversuch mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn.
Getroffen von einem Geschoß aus der Waffe eines ungarischen Grenzwächtetrs.

Zu grün, wobei unklar ist, wie es bei den Handgreiflichkeiten zur Schußabgabe kam ... http://youtu.be/7cyqKddJZQ8?t=281s
Im GDN (Gedächtnis der Nation) erwähnt seine Lebens- und Fluchtgefährtin Handlungen der Grenzverletzer nach Anruf und Warnschuß ...
http://youtu.be/KjHRRBUwtmE?t=43s

Auch dieser Tote hätte nicht sein brauchen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.03.2014 17:19 | nach oben springen

#15

RE: Er war der letzte Flüchtling

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.03.2014 12:34
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #12
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #6
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #5
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #4

Oft kamen dann aber Menschen zu Tode, die hätten in der DDR nahezu normal Leben können.
Jedes System hat seine Einschränkungen, auch hier und heute ist man nicht gänzlich frei, man muss sich immer irgendetwas/irgendwem fügen.
Jedesmal das Leben zu riskieren wenn einem etwas gegen den Strich geht, finde ich dumm.


Offenbar wollten aber solche Leute eben nicht normal Leben, schön angepasst die Klappe haltend ihr kleines privates Glück genießen. Da spielt Selbstverwirklichung und das Leben von Träumen eine Rolle. Auch wenn du es anders siehst, es gab Leute, denen war die DDR einfach zu trist und miefig. Das solche Leute ihr Leben riskieren mussten, war ziemlich dumm von der SED-Führungsriege!


Ich denke schon allein deshalb wenn jemanden ein Teil der Welt verboten wird, entsteht ein Drang dieses Verbot zu überwinden, unabhängig von den Bedingungen unter denen man im erlaubten Teil lebt.
Es gibt Menschen die lassen sich halt partout nichts verbieten und die anmaßende Festlegung von oben wie viel und was ein Mensch braucht um gefälligst zufrieden und glücklich zu sein hat ja eigentlich den Versuch DDR dann auch beendet.



Das ist durchaus richtig @Grenzwolf62 - das verstehe ich und kann da auch eine gewisse Akzeptanz (für mich) entwickeln. In meiner Dienstzeit habe ich solche GV's nicht erlebt (was nicht heißt - gab es nicht!!). Ich habe nur Rotznasen erlebt welche Muffensausen vor daheim hatten wegen schlechten Noten oder Männer die vor Ihrer Alten auf der Flucht waren.
Im Blick zurück frage ich mich immer, was machen diese Menschen heute wenn sich ein Problem zeigt ?


Schon erstaunlich was du über die Beweggründe der GV's die du persönlich erlebt hast alles herausfinden konntest.
Warst du bei der Vor- oder Hauptbefragung immer mit dabei?
Da ich als kleines Licht bei der Untersuchung außen vor war und nur mal zwei bewachen durfte fehlen mir zugegebenermaßen solche fundierten Kenntnisse.


zuletzt bearbeitet 10.03.2014 12:52 | nach oben springen



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