#181

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 13.02.2014 23:06
von Gelöschtes Mitglied
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@94, ist das Dein ernst? Das kann ich nicht glauben......

gut das es die Cover Version gibt.....


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#182

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 13.02.2014 23:15
von 94 | 10.792 Beiträge

Upps, erwischt, 2003 Wolfsheim auf der LP Casting Shadows, vier Jahre später auf Afili Yalnızlık von Emre Aydın. Na wie auch immer, und irgendwie fehlt in diesen Momenten (also mir zumindest) deutlich der Musikthread.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 13.02.2014 23:16 | nach oben springen

#183

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 14.02.2014 06:56
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Falscher Post


zuletzt bearbeitet 14.02.2014 07:04 | nach oben springen

#184

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 14.02.2014 15:22
von damals wars | 12.113 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#185

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 13:32
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #146
Zitat von Hackel39 im Beitrag #112
Zitat von KARNAK im Beitrag #110
Sicher weil diese Leute noch WIRKLICH wussten was vorher war und man nach diesem VORHER zu neuen Ufern aufbrechen wollte.Weil man das Gefühl der Euphorie erlebt ,den Gedanken jetzt nehmen wir unser Glück selbst in die Hand,die Erinnerung daran hält sicher lange vor.Meine Generation hat das nie erlebt,die Parteibürokratie,Parteiborniertheit,Parteiarroganz hatte längst die Oberhoheit erlangt,EIGENTLICH hat das alles fast keiner mehr so richtig ernst genommen,EIGENTLICH hat fast jeder sein eigenes Ding gemacht,wir sind von "glühenden Kämpfern für den Sieg des Sozialismus"zu kleinen konservativen Spießern im vermeintlichen Sozialismus verkommen und den führenden Genossen scheint das auch ganz lieb gewesen zu sein,mit solchen hat man keine Probleme und das man selbst alles richtig macht,davon schien man überzeugt gewesen zu sein,Altersstarrsinn nennt man das wohl.Entsprechend verklärt waren das wohl für uns"Die Mühen der Ebenen",so hat man es mir zumindest erklärt.In Wirklichkeit war es einer der Nägel zu unserem Sarg.


Daran ist sehr viel Wahres.
Ich schrieb eingangs von Vorbildern im Bahnbetriebswerk, die mich zum schnellen Eintritt in die SED ermuntert hatten.
Jener Kaderleiter und Kassierer erzählte genau diese Geschichten vom Aufbruch, angefangen von der Jugendlok "Siegfried Widera", von dem ich vorher nie gehört hatte über legendäre Jubiläumsfeiern bis hin zum Titel "Hervorragendes Jugendkollektiv der DDR" der Triebfahrzeugunterhaltung.
Das war nicht vergleichbar mit der Aktivistennadel oder dem Abzeichen für Gutes Wissen, sondern ein Leuchtturm.
Der konnte einen anstecken und ich wollte auch dorthin und bekam jeglichen Rückhalt für meine FDJ- Arbeit.
Im weiteren Verlauf stellte ich allerdings fest, daß es für die kleinen Kortschagins schon zu spät war, es grassierte sehr viel Unzufriedenheit, die ich mir nur teilweise erklären konnte zumal sie fast immer materiell basiert war, wie das fehlende Auto, gammliges Obst im Laden oder der Mangel an modischer Kleidung.
Ich versuchte immer wieder zu propagieren, daß wir das Bahnbetriebswerk sind und den Lokeinsatz nach besten Kräften zu regeln hatten und andere an ihrer Front auch ihr Bestes geben würden.
In den monatlichen Anleitungen der FDJ- Sekretäre in der Kreisstadt war dieses Engagement ja auch auf anderen Sektoren spürbar aber eben leider mit immer mehr nachlassender Tendenz mit der ernüchternden nachträglichen Bilanz, wie naiv diese Frontparolen im Alltag rüberkommen sein müssen.






(rot mark)

@Hackel39, die sprichwörtlichen Messen waren für die kleinen "Kortschagins", wie Du Dich und andere damals schon ewig Gestrige selbst so treffend bezeichnest, spätestens da gesungen, als der Mordbube Spitzbart großmäulig den bundesrepublikanischen Kapitalismus, damals noch soziale Marktwirtschaft, überholen wollte ohne ihn einzuholen. Obwohl jeder real und weitblickende Mensch wusste, vielleicht der Spitzbart Ulbricht sogar selbst, das auf Grund der Ausplünderungstaktik der Wirtschaft der DDR durch den s. g. großen Bruder Sowjetunion noch nicht einmal das Einholen des bundesrepublikanischen Lebenstandards möglich war.

Und wenn ich mich an solche Strategen erinnere, wie Du sie nach eigenen Beschreibungen warst, mit ihren tollen Sprüchen von Jugendloks oder wie Lokomotivpflegemethode nach Lunin, @Hackel, dann geht bei mir ein Leuchtturm an. Aber einer mit ständig rotem Licht!

Und eines kann ich Dir versprechen, wir beide wären damals schon aneinandergeraten, und das vom Feinsten! Nur hätte ich damals wesentlich vorsichtiger sein müssen, um Deine "rückwärtigen Dienste" nicht auf den Hacken zu bekommen. Bei der Rbd (Reichsbahndirektion) Magdeburg nannte man diese netten Herren wohl die Abt. 5, wenn ich mich recht erinnere.

Aber eins kann ich Dir auch noch versprechen, ich hätte voller Häme und Ironie jedesmal, wenn Du mir über den Weg gelaufen wärst, das Lied von der Partei angestimmt, die immer Recht haben wollte. Und besonders dann hätte ich gern und laut gesungen, wenn euch Strategen mal wieder kräftig was mißlungen wär und ihr euch wie so oft vor der Mehrheit der Leute, der Kollegen voll zum Löffel gemacht habt.

Es ist schön, heute so darüber denken zu können, das es einem immer noch ein Lächeln über die Lippen huschen läßt, wie sich doch Menschen damals voll zum Drops gemacht haben und das heute noch vehement verteidigen wollen...

Die Partei, die Partei...,
ja die hat immer Recht...!

Läuft gerade bei mir gerade zur emotionalen Rückbesinnung und Inspiration für diesen Beitrag auf You Toube im Hintergrund.

Wunderschöne Komik!

josy95


Ach @Josy, zumindest hier sprach ich doch von einer ernüchternden nachträglichen Bilanz und bin somit zumindest auf diesem Sektor kein ewig Gestriger und ob wir damals aneinander geraten wären, vermag ich nicht einzuschätzen, da nicht bekannt ist inwiefern Du zu einer Auseinandersetzung in der Sache bereit gewesen wärst.
Ich war damals vielen Leuten begegnet die ich irgendwo zwischen Till Eulenspiegel (spontane Parteilieder anstimmen) und Eckensteher Nante (amüsiert zusehen, wie sich andere zum Drops machen) ansiedeln würde, Leute die auch unter den Bedingungen der Freiheit kaum zur Gestaltung des Gemeinwesens bereit waren oder in irgendeiner Form diesbezüglich Verantwortung übernehmen würden.
Ich schrieb von den Befindlichkeiten des Vorwendehackels, die Vorgänge um den Titel "Hervorragendes Jugendkollektiv", Lokputzpläne oder was auch immer an Relikten noch hier aufgetragen wird sehe ich heute anders und würde anderswo auch noch darüber schreiben, falls nötig.
Nur einmal zum Titel "Hervorragendes Jugendkollektiv" sei gesagt, daß es eben nicht reichte, einfach nur hervorragend zu sein, sondern auch Beziehungen zu den Entscheidern zu pflegen, um auch anerkannt zu werden, was ich übrigens auch schon zu meiner Jugendtouristreise nach Hamburg Anfang 1989 einräumte.
Hier also zwei weitere Relikte aus meinem Original- Fundus der DDR- Historie:




1. Teil (Abschnitt 1.3) aus einem Schreiben der Politabteilung der Reichsbahndirektion Halle (zum Vergrößern Strg.- Taste+ Scrollen Maus)
2. Teil Auszug aus dem Kampfprogramm der FDJ- Grundorganisation, oberer Absatz

Bemerkenswert ist hierbei, daß es offenbar zentral gar keine zahlenmäßige Vorgabe zwecks Kandidatengewinnung gegeben hatte, ich die aber der Abrechnung halber für meine Organisation aufstellte und hier zeigt sich, wie verrückt das aus heutiger Sicht eigentlich war.
Genauso gut kann sich der HFC vornehmen, alle zwei Jahre einen Fußballspieler in die Nationalmannschaft zu bringen.
Was, wenn es mal einen Jahrgang gegeben hätte, wo unverhoffterweise fünf junge FDJler in die Partei gewollt hätten ?



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#186

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 14:27
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #185

Ich war damals vielen Leuten begegnet die ich irgendwo zwischen Till Eulenspiegel (spontane Parteilieder anstimmen) und Eckensteher Nante (amüsiert zusehen, wie sich andere zum Drops machen) ansiedeln würde, Leute die auch unter den Bedingungen der Freiheit kaum zur Gestaltung des Gemeinwesens bereit waren oder in irgendeiner Form diesbezüglich Verantwortung übernehmen würden.



Waren und sind sie deswegen schlechtere Menschen? Ich kannte auch viele von ihnen, die im Betrieb die Klappe gehalten oder gefeixt haben, aber wenn man sie näher kennengelernt hat, dann war man manchmal schon übberrascht, wie sie im privaten Bereich aktiv waren. Ob es im Sportverein die Übungsgruppen ihrer Kinder unterstützt haben, im Kaninchen- oder Taubenzüchterverein den Älteren beim Transport der Viecher zu Ausstellungen unter die Arme gegriffen haben, Klassenräume ihrer Kinder gepinselt haben oder wenn sie in ihrer Freizeit, trotz anstrengenden Schichtdienst, sich nur um ihre alten gebrechlichen Eltern gekümmert haben. Ich könnte die Liste unendlich fortführen.

Pauschal zu sagen, dass DDR - Bürger weder damals noch heute nicht bereit waren sich für das Gemeinwesen einzusetzen finde ich unangemessen. Es muss nicht immer politisch Arbeit in welcher Partei auch immer sein - egal ob damals oder heute.

LG von der Moskwitschka


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#187

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 14:46
von RudiEK89 | 1.949 Beiträge

Da gebe ich dir Recht, so wurde auch ich erzogen. Und mein Lieblingsbuch war "Timur und sein Trupp".


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#188

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 14:46
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #186
Zitat von Hackel39 im Beitrag #185

Ich war damals vielen Leuten begegnet die ich irgendwo zwischen Till Eulenspiegel (spontane Parteilieder anstimmen) und Eckensteher Nante (amüsiert zusehen, wie sich andere zum Drops machen) ansiedeln würde, Leute die auch unter den Bedingungen der Freiheit kaum zur Gestaltung des Gemeinwesens bereit waren oder in irgendeiner Form diesbezüglich Verantwortung übernehmen würden.



Waren und sind sie deswegen schlechtere Menschen? Ich kannte auch viele von ihnen, die im Betrieb die Klappe gehalten oder gefeixt haben, aber wenn man sie näher kennengelernt hat, dann war man manchmal schon übberrascht, wie sie im privaten Bereich aktiv waren. Ob es im Sportverein die Übungsgruppen ihrer Kinder unterstützt haben, im Kaninchen- oder Taubenzüchterverein den Älteren beim Transport der Viecher zu Ausstellungen unter die Arme gegriffen haben, Klassenräume ihrer Kinder gepinselt haben oder wenn sie in ihrer Freizeit, trotz anstrengenden Schichtdienst, sich nur um ihre alten gebrechlichen Eltern gekümmert haben. Ich könnte die Liste unendlich fortführen.

Pauschal zu sagen, dass DDR - Bürger weder damals noch heute nicht bereit waren sich für das Gemeinwesen einzusetzen finde ich unangemessen. Es muss nicht immer politisch Arbeit in welcher Partei auch immer sein - egal ob damals oder heute.

LG von der Moskwitschka



Genau die sind eben keine Eckensteher, das hatte ich damals sehr wohl unterschieden.
Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Diskussion um die Auslastung der Arbeitskräfte im DDR- Sozialismus, hier schrieb ich mal davon, daß ich immer mal nach einer bestimmten Tour nach 14 Stunden Dienst durch Nacht und Nebel am Bahnsteig ankam und dabei zeitlich bedingt regelmäßig zwei Eisenbahner antraf, die in ihrer Schicht nichts weiter zu tun hatten als an den Handlampen der Loks die Batterien aufzuladen und die fast immer, wenn ich zur Vormittagszeit ankam unter der Linde auf der Bank saßen und die Leute beobachteten.
Da konnte man im Sommer auch 9-10-11-12 Uhr kommen, man sah immer das gleiche Bild.
Einer dieser Herrschaften war ein engagierter Handballtrainer, den ich schon als Schüler kannte und der hatte Verdienste, ohne Frage.
Im Betrieb selbst war er nirgendwo aktiv, was mich in keinster Weise dazu veranlassen würde ihn als schlechten Menschen zu bezeichnen.
Ich habe die im Visier, die immer gemeckert hatten und sich ganz massiv vor jeder Verantwortung gedrückt hatten und so wie @Josy bei seinen Beiträgen konkrete Feindbilder vor sich herträgt, so tue ich das eben auch zuweilen.
Erst wenn ich den Handballtrainer verspottet hätte, weil er den Aufstieg in die Bezirksliga nicht geschafft hat ohne selbst Trainingsaufgaben zu übernehmen und es besser zu machen, wäre es ein kritikwürdiger Zustand und genauso verhält es sich auch im Bahnbetriebswerk des Jahres 1985.
Zu spotten und andere noch motivationsfähige Neuankömmlinge im Berufsleben in ihrem Engagement zu behindern war einfach nur schäbig, dann war es besser einfach nur die Klappe zu halten und einfach nur den Arbeitsvertrag zu erfüllen, den man einst unterschrieben hat, wenn man schon anderswo die Unterschrift verweigerte.



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#189

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 18:11
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #188

Ich habe die im Visier, die immer gemeckert hatten und sich ganz massiv vor jeder Verantwortung gedrückt hatten und so wie @Josy bei seinen Beiträgen konkrete Feindbilder vor sich herträgt, so tue ich das eben auch zuweilen.



Visier, Klassenkampf, Speerspitze - und der der sich verweigert im Gleichschritt mitzumarschieren, ist dann der Feind?

Ich denke mal der größte Feind der SED - Mitglieder scheint ihr Menschenbild gewesen zu sein.

Ich habe lange über das Wort "Feind" nach gedacht. Mir waren und sind Menschen unsymphatisch, ich bin nicht immer einer Meinung mit anderen, manchmal sind sie sogar ein rotes Tuch - doch als Feind würde ich keinen bezeichnen. Eher als Herausforderung, die damit beginnt seine Meinung zu erfahren und mich damit auseinander zu setzen. Klar erreicht man da auch Grenzen. Doch nur, weil ich ihn nicht von meiner Meinung überzeugen konnte, ist er doch nicht mein Feind? Und genau diese personalisierten Feindbilder verhinderten damals und heute nicht selten gemeinschaftliches Handeln.

Da lob ich mir die "Ehrenamtlichen", die dann mühsam versuchen die Defizite einer Gesellschaft auszugleichen.

LG von der Moskwitschka

EDIT http://de.wikipedia.org/wiki/Feindbild


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.02.2014 18:23 | nach oben springen

#190

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 17.02.2014 19:41
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #189
Zitat von Hackel39 im Beitrag #188

Ich habe die im Visier, die immer gemeckert hatten und sich ganz massiv vor jeder Verantwortung gedrückt hatten und so wie @Josy bei seinen Beiträgen konkrete Feindbilder vor sich herträgt, so tue ich das eben auch zuweilen.



Visier, Klassenkampf, Speerspitze - und der der sich verweigert im Gleichschritt mitzumarschieren, ist dann der Feind?

Ich denke mal der größte Feind der SED - Mitglieder scheint ihr Menschenbild gewesen zu sein.

Ich habe lange über das Wort "Feind" nach gedacht. Mir waren und sind Menschen unsymphatisch, ich bin nicht immer einer Meinung mit anderen, manchmal sind sie sogar ein rotes Tuch - doch als Feind würde ich keinen bezeichnen. Eher als Herausforderung, die damit beginnt seine Meinung zu erfahren und mich damit auseinander zu setzen. Klar erreicht man da auch Grenzen. Doch nur, weil ich ihn nicht von meiner Meinung überzeugen konnte, ist er doch nicht mein Feind? Und genau diese personalisierten Feindbilder verhinderten damals und heute nicht selten gemeinschaftliches Handeln.

Da lob ich mir die "Ehrenamtlichen", die dann mühsam versuchen die Defizite einer Gesellschaft auszugleichen.

LG von der Moskwitschka

EDIT http://de.wikipedia.org/wiki/Feindbild




Na wenigstens sind es für mich keine Todfeinde, sondern nur Feinde ich bin halt ein ruppiger Geselle und weiß genau, was ich warum verloren habe.
So gesehen wirst Du, verehrte Moskwitschka immer wieder das Haar in der Suppe finden.
Ich räume aber ein, daß es sich grundsätzlich nicht gehört, in Friedenszeiten den Begriff des Feindes einzubringen und bemühe mich um Besserung.



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