#1

Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:23
von Lutze | 8.039 Beiträge

gab es eine Geheimhaltung,
wenn man vom Grenzdienst kam?,
oder man hat doch etwas mehr geplaudert
über diese Grenze,gab es da Konsequenzen
andererseits?
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:25
von exgakl | 7.237 Beiträge

Du meinst sicherlich den privaten Bereich.. oder? Da hat man einfach den gehalten...

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#3

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:27
von Pit 59 | 10.156 Beiträge

Bei der Entlassung mussten wir Unterschreiben keinerlei Angaben zur Grenzsicherung zu machen. Ich glaube das war so für 5 Jahre,dann hätte sich dort sowieso einiges verändert.


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#4

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:32
von Hansteiner | 1.421 Beiträge

War bei uns auch so. Aber ich glaube für sogar 10 Jahre ! Extra war damals noch alles was mit der SM-70 zu tun hatte, denn die lief ja noch unter GVS in den 70ern.

VG H.



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#5

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:46
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #1
gab es eine Geheimhaltung,
wenn man vom Grenzdienst kam?,
oder man hat doch etwas mehr geplaudert
über diese Grenze,gab es da Konsequenzen
andererseits?
gruß Lutze


Sicher wird es eine Geheimhaltung gegeben haben, aber das ist doch das Normalste auf der Welt--wenn man aus einen militärischen Bereich ausscheidet. Damals wie auch heute.


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#6

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:50
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #1
...,gab es da Konsequenzen

na klar: StGB(DDR) §245(1),(3),(4) und §213(3)
Wenn's dumm gelaufen und der StA ein ganz Harter gewesen wäre, könnte er auch die §§96 bis 99 und 105 aus dem Ärmel gezogen haben.

Andersrum gab's für den Fragesteller auch eine Strafandrohung, ich zitiere mal den §245 Absatz 2:
Wer sich von einer Person, der durch Gesetz, Arbeitsvertrag oder von einem Staats- und Wirtschaftsorgan eine Geheimhaltungspflicht ausdrücklich auferlegt ist, durch unlautere Methoden die Offenbarung geheimzuhaltender Tatsachen erschleicht und dadurch staatliche oder gesellschaftliche Interessen vorsätzlich gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung oder mit Geldstrafe bestraft.
(die andern erwähnten Paragrafen bitte selbstständig nachschlagen bei Bedarf)

Eine andere Quelle möchte ich aber angeben: DV 010/0/009 (Besonders Abschnitt IV)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#7

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:51
von Lutze | 8.039 Beiträge

haben eure Angehörigen nicht gefragt,
wie es so an der Grenze war?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#8

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 18:58
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #6
Zitat von Lutze im Beitrag #1
...,gab es da Konsequenzen

na klar: StGB(DDR) §245(1),(3),(4) und §213(3)
Wenn's dumm gelaufen und der StA ein ganz Harter gewesen wäre, könnte er auch die §§96 bis 99 und 105 aus dem Ärmel gezogen haben.

Andersrum gab's für den Fragesteller auch eine Strafandrohung, ich zitiere mal den §245 Absatz 2:
Wer sich von einer Person, der durch Gesetz, Arbeitsvertrag oder von einem Staats- und Wirtschaftsorgan eine Geheimhaltungspflicht ausdrücklich auferlegt ist, durch unlautere Methoden die Offenbarung geheimzuhaltender Tatsachen erschleicht und dadurch staatliche oder gesellschaftliche Interessen vorsätzlich gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung oder mit Geldstrafe bestraft.
(die andern erwähnten Paragrafen bitte selbstständig nachschlagen bei Bedarf)

Eine andere Quelle möchte ich aber angeben: DV 010/0/009 (Besonders Abschnitt IV)

wurde auch ein ehemaliger Grenzer dadurch bestraft?,
die Paragraphen kenne ich,
wurde das auch umgesetzt?
Lutze


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#9

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:01
von Pit 59 | 10.156 Beiträge

wurde auch ein ehemaliger Grenzer dadurch bestraft?,
die Paragraphen kenne ich,
wurde das auch umgesetzt?
Lutze

Ich bis jetzt noch nicht,und ich habe gute Tipps gegeben


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#10

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:12
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Rostocker im Beitrag #5
Zitat von Lutze im Beitrag #1
gab es eine Geheimhaltung,
wenn man vom Grenzdienst kam?,
oder man hat doch etwas mehr geplaudert
über diese Grenze,gab es da Konsequenzen
andererseits?
gruß Lutze


Sicher wird es eine Geheimhaltung gegeben haben, aber das ist doch das Normalste auf der Welt--wenn man aus einen militärischen Bereich ausscheidet. Damals wie auch heute.



Auch bei der NSA ???????????????????


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#11

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:15
von Harzwanderer | 2.937 Beiträge

Hat man eigentlich (im Geiste) die perfekte Flucht geplant?
Gab es vielleicht sogar angeordnete Planspiele in der Richtung? So nach dem Motto "Neuererbewegung-wir stopfen die letzten Lücken. Wer eine findet und nennt wird belohnt?"

Wie war der letzte Diensttag im Grenzgebiet? Dachte man sich heimlich, soweit vor komme ich nie wieder?


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#12

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:20
von 94 | 10.792 Beiträge

@Lutzle ... benutz doch einfach mal eine Suchmaschine mit "Beihilfe zur Republikflucht". (g**gle meint: ungefähr 19.500 Ergebnisse in 0,35 Sekunden gefunden zu haben, so zackig bekomm'ch das net hin)
Ansonsten ergab sich die Sprachfaulheit der Ex-Grenzer vielleicht auch aus ganz pragmatischen Gründen. Zum einen war man bestimmt froh, diese Zeit nun endlich hinter sich zu haben und begann zu verdrängen, zweitens wußte man ja nicht, wer einem die Fragen stellte. Es könnte ja auch ein Provokateur gewesen sein und drittens, die meisten Tipps, welche ein Ex-Grenzer geben konnten, bezogen sich auf die 'letzte Meile'. Ungefähr 9 von 10 nach der §213 Abgeurteilte erreichten aber nichtemal das Grenzgebiet.

Na wer nicht @Pit
Zweckmäßig wären vorallem Tips von Trapos gewesen, aber bei den Schotterspionen gabs nunemal keine Grundwehrdiener.


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zuletzt bearbeitet 21.01.2014 19:21 | nach oben springen

#13

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:20
von Lutze | 8.039 Beiträge

in Zwickau in der U-Haft saß ich mit
einem ehemaligen U-Häftling in einer Zelle,
der hatte an der Grenze bei Schierke gedient,
ich konnte fragen,was ich wollte,
er wollte nichts rausrücken,
aber letztendlich hat er doch einiges von der Grenze erzählt,
für mich war das sehr spannend
Lutze


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#14

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:25
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #11
Hat man eigentlich (im Geiste) die perfekte Flucht geplant?
Gab es vielleicht sogar angeordnete Planspiele in der Richtung? So nach dem Motto "Neuererbewegung-wir stopfen die letzten Lücken. Wer eine findet und nennt wird belohnt?"

Wie war der letzte Diensttag im Grenzgebiet? Dachte man sich heimlich, soweit vor komme ich nie wieder?


Man war froh,das man die 18 Monate rum hatte und als die letzte Schicht um war--sagte man sich,das war es. Und ließ gute Kameraden zurück die auch zu Freunden geworden sind.


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#15

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:30
von 94 | 10.792 Beiträge

Reine E-Schichten, also zwei Gänger gemeinsam auf letzter Schicht, waren auch bei den Grundwehrdiener verpöhnt
(Stichwort: Goldene Schicht)
Und @Lutzle, na wenn der Dich dann mal nicht für einen ZI (Zelleninformant) gehalten hat.


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zuletzt bearbeitet 21.01.2014 19:30 | nach oben springen

#16

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:43
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #15
Reine E-Schichten, also zwei Gänger gemeinsam auf letzter Schicht, waren auch bei den Grundwehrdiener verpöhnt
(Stichwort: Goldene Schicht)
Und @Lutzle, na wenn der Dich dann mal nicht für einen ZI (Zelleninformant) gehalten hat.

mit einem Verkehrsdelikt hatte der zu knappern,
möglich wäre es
Lutze


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#17

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:43
von utkieker | 2.927 Beiträge

Es gab verschiedene Stufen der Geheimhaltung über "vertraulich", "streng vertraulich" und "geheim", insbesondere bei Verschlußsachen gab drei Geheimhaltungsstufen VVS (Vertrauliche Verschlußsache), GVS (Geheime Verschlußsache) und GKdoS (Geheime Kommandosache). Persönlich bin ich nur mit VVS in Berührung gekommen. Der erlauchte Kreis derer, die mit höherer Geheimhaltung zu tun hatte (GVS, GKdoS) waren bestätigte Kader.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#18

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 19:44
von hslauch | 95 Beiträge

@Harzwanderer und natürlich @Alle

Wie unser Forenmitglied (94) in seinen Beiträgen #6 (Schilderung der Gesetzeslage in der DDR) und Bericht #12 (meiner Meinung nach die wesentlichen Fakten) schilderte, habe auch ich natürlich von der ersten Minute an gehofft, "schadlos" aus meinem Wehrdienst "am Kanten" zurück zu kehren.
Sowohl selbst gesundheitlich unversehrt, als auch wenn irgend möglich keinem GV je zu begegnen.
Und natürlich habe auch ich über die Grenze "meine Schnauze" gehalten, wie man landläufig so sagt.
Die Gefahr war viel zu groß, dass man als Gegenüber vielleicht jemanden vom MFS - Abteilung 2000 oder einen Zuträger für diesen "Dienst" gehabt hätte.... vielleicht sogar "der eigene Freund ???" - man(n) wußte so etwas ja nie - und sich sicher sein ??

Ich habe mir auch in einigen Grenzdienst-Schichten Gedanken gemacht, was wäre wenn ... , wenn mein Posten /oder mein Postenführer stiften gehen will ?? Was dann ? Was mache ich DANN??
Natürlich war auch bei mir der Gedanke vorhanden, wie schnell wäre ich über den GZ-1 verschwunden- wenn mein Posten nachts "pennt" ?
Gab es ja oft genug, und da verrate ich wirklich "keine Dienst-Geheimnisse".....
Und ich hatte ja meistens auch noch meinen Rotti dabei - und der war wirklich ein guter Schutzhund... doch gegen eine Kalaschnikov ????

Doch dann kam recht schnell die "nüchterne Erkenntnis" - was passiert dann mit Bruder, Mutter, Vater .....??

Und ich muss zugeben, dass ich bis zu meiner Grenzdienst-Spätschicht ( eine "Zwischenkotzer-Schicht von 13:00 - 21:00 Uhr am 09.11.1989 im Grenzabschnitt Straße Netra, als zweiter zusätzlicher Posten damals eingesetzt ) an die Sache geglaubt habe, trotz aller Widrigkeiten und Entwicklungen in der DDR ab Sommer 1989, die auch an mir nicht unbemerkt vorüber gegangen waren (Neues Forum, Fluchten über Ungarn und die CSSR etc.) .....


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#19

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 20:15
von Fritze (gelöscht)
avatar

Oh Lutze , ich glaub wir sollten mal ein oder mehrere Biere trinken. Wenn ich nur dazu komme die Hälfte aller Sachen zu berichten , kommst Du vom Boden nicht mehr hoch . Vlt. klappts ja dies Jahr ?! Meine Frau will dies Mal unbedingt zu Phantom der Oper .

Fritze


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#20

RE: Geheimhaltung als Grenzer

in Mythos DDR und Grenze 21.01.2014 20:54
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #15
..., na wenn der Dich dann mal nicht für einen ZI (Zelleninformant) gehalten hat.
Zitat von Lutze im Beitrag #16
... möglich wäre es ...

Na dann will ich mal hoffen, das der nicht seine Erfahrungen mit Dir (also in fragender Weise in einer Zelle versperrt zu sein) heute als Zeitzeuge zu Thema Psychofoltermethoden der Schdassi zum Besten gibt, ich könnte es ihm nichtemal verdenken.

Doch nunemal voll oT eine Frage, seit wann hat die IX sich für ein 'Verkehrsdelikt' interessiert? Da wird doch wohl bissel mehr gewesen sein, odär? ... Achnee, jetzt wird's klar ... Dein Mitinsasse war garnicht echt, Dir @Lutzle wollten 'die' einen 213'er (Die Ausfragerei als Vorbereitungshandlung) anhängen ... phuuh ... Schweiß von der Stirne abwisch ... dat war knapp *zwinker*

An der Stelle mal noch was aus meiner Zeit, meine Eltern wollten schon abundzu mal wissen, wie's nun 'am Kanten' so zugeht und ausschaut. Also hab ich mal beim nächsten Kreisstadtbesuch zwei Passierscheine beantragt und nach ein paar Wochen machten's sich aus einem sächsischen Landkreises auf gen Westen.
So ziemlich die Schnauze voll (als 'gläubige' realexistierende Genossen !) hattense bereits in am Knüppel in Oberellen. Na klar, bei dem Nummernschild auf dem 'Woogen" (breit in sächsischer Mundart). Und meine Frau Mama hielt die Passierscheine für eine Formsache und hatte diese deshalb in ihren Handtasche 'vergraben' ... bei Vaupees lief inzwischen das Standardprogramm an. Dann waren'se der Meinung in der Gegend mal bissel spazieren gehen zu müssen, so wandermäßig und ... , na bis zum nächsten FHG.
Aber endgültig die Schnauze voll hattens, als nachts um halber drei eine A-Gruppe mit aufheulendem Motor (na das typische LO-Geräusch ebend) durch Vitzeroda heizte ... war nur die zu der Jahres- und Tageszeit übliche Wildsau an der linken Trennungslinie. Also nix besonders. Nur meinen Vater erinnerte das Geräusch an die Luftschutzsirenen aus seiner frühesten Kindheit. Na wie auch immer, am nächsten morgen wurde 'spontan' die Heimreise angetreten, also denkste da wurde dann im Bekanntenkreis irgendwas über die Grenze berichtet?


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zuletzt bearbeitet 21.01.2014 21:05 | nach oben springen



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