#161

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 15:00
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #160
studfri,
ich sag mal auf gut deutsch,bevor Deine Überheblichkeit hier nur noch weiter auf Selbstprofilierung und Abwertung anderer User hinausläuft:
Riech erstmal dahin,wo andere User schon (hingesch...)...ist zu primitiv.
Soll heissen,setze Dich einfach sachlich und unvoreingenommen mit der Vita und den Lebenswegen der meisten hier anwesenden Teilnehmer auseinander. Egal aus welcher Motivation diese hier schreiben,Grenzer,Flüchtlinge,BGSler,Häftlinge,MfSler,Bundesbürger,Zöllner,DDR-Bürger.....
Sie haben mehrheitlich alle Dir etwas voraus was man nicht theoretisch studieren kann:
Lebenserfahrung, in politisch bewegter Zeit,im geteilten Deutschland.Höre den Leuten zu,stelle sachliche Fragen zu Deinem gewünschten Erkenntnisgewinn und spiele Dich dabei nicht belehrend,abwertend und schulmeisterlich auf.
So arbeitet man normalerweise als Student mit Zeitzeugen und kommt zum gewünschten Resultat.
Heute nennt man diese Geschichtswissenschaft Oral History.Das ist eine Methode der Geschichtswissenschaft, die auf dem Sprechenlassen von Zeitzeugen basiert. Dabei sollen die Zeitzeugen möglichst wenig vom Historiker beeinflusst werden. Insbesondere Personen aus verschiedensten Milieus sollen auf diese Weise ihre Lebenswelt und Sichtweisen für die Nachwelt darstellen können.
Da schliesst sich dann auch der Kreis zu dem Grundanliegen dieses Forums:
Wer die Vergangenheit nicht kennt,wird die Gegenwart nicht verstehen.

viel Glück dabei-

seaman




Das ist die erste sachliche Kritik hier, mit der ich auch etwas anfangen kann. Danke dafür (und das ist ganz ernst gemeint).
Ich muss jetzt hier leider raus, aber ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.

Alles OT, sry plz to admins.



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#162

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 15:08
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #158


Mach Dir keine Sorgen, ich habe auf Ermittlungen nur wenig Bock, als das ich mich in diesem Beruf wohlfühlen würde.


Na Klasse Studfri........hier müssen also User nur deshalb keine Sorgen vor "Ermittlungen" haben weil du "wenig Bock" hast?
@studfri , du versuchst zwar deine Überheblichkeit, Arroganz und Voreingenommenheit hinter wohlfeilen Formulierungen zu verstecken, was dir allerdings nur schlecht gelingt, aber mit solchen Aussagen wie oben zeigst du dein wahres Gesicht. Im übrigen halte ich deine ganze Vita für schlicht erfunden, genausowenig wie du Studend bist...........
Nun steht es dir frei gegen mich zu "ermitteln".......................


Winch, Pitti53 und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 15:10 | nach oben springen

#163

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 15:10
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit ,Gemeinde.....
Benjamin, ich hab da so einen Wunsch........
könnte sich ggf. in eine Position versetzen die es erlauben würde, Dir Anweisungen zu erteilen, falls es stimmen sollte, das Du Polizist bist. Dafür würde ich genau 2 Jahre benötigen und ich müsste das Bundesland wechseln. Das wären allerdings wohl kaum Hindernisse.
Das möchte ich sehen ! Strukturen von Behörden sind was feines.
Ansonsten -macht weiter,das Thema ist sowieso schon zerschossen.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 15:11 | nach oben springen

#164

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 15:14
von Udo | 1.265 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #163
Mahlzeit ,Gemeinde.....
Benjamin, ich hab da so einen Wunsch........
könnte sich ggf. in eine Position versetzen die es erlauben würde, Dir Anweisungen zu erteilen, falls es stimmen sollte, das Du Polizist bist. Dafür würde ich genau 2 Jahre benötigen und ich müsste das Bundesland wechseln. Das wären allerdings wohl kaum Hindernisse.
Das möchte ich sehen ! Strukturen von Behörden sind was feines.
Ansonsten -macht weiter,das Thema ist sowieso schon zerschossen.
73 Hans


Ich hab herzlich gelacht (immer noch) und dachte: Da kennt sich einer mit Behörden aus. Danke


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#165

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 15:53
von Gelöschtes Mitglied
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So langsam erinnert mich studfri an unseren "japanischen gast".....

So langsam erreicht das eine Qualität, Machtphantasien und Drohungen sind hier fehl am Platz. Aber weiter so, das Bild wird immer deutlicher.....

Auch wenn das OT ist, aber das läuft ja meistens aus dem Ruder.


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#166

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 16:45
von Küchenbulle 79 | 533 Beiträge

Zitat von Udo im Beitrag #157
Die Staatsanwaltschaft wartet hier im Land Brandenburg nur auf so smarte Typen wie Dich.
Bis dahin lehnen sich der Polizist und der Zöllner mal sehr entspannt zurück, lächeln müde und freuen uns auf die Jugend, die voller Elan die zukünftigen Geschicke der BRD, vielleicht sogar Frankreichs steuern.

Edit:Rechtschreibung


( Elan die zukünftigen Geschicke der BRD, vielleicht sogar Frankreichs steuern)

Udo,da hast wohl recht.Wenn man sieht was für sogenannte Führungskräfte da heranwachsen,kann einem Angst und Bange werden.Fachwissen und dergleichen,muss man nicht mehr haben.Dafür musst du aber mit Größenwahn,Selbstherlichkeit und Ignoranz ausgestattet sein.Ich sag nur"Wehe wenn sie losgelassen"


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#167

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 16:56
von exgakl | 7.235 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #152
Zitat von ABV im Beitrag #146
Zitat von studfri im Beitrag #102
Die Antwort auf die Frage von @ABV ist relativ einfach:

Sehr wahrscheinlich wäre ich bereits in frühester Jugend mit der "Obrigkeit" sprich den Lehrern übelst aneinander geraten. Das liegt weniger an meiner politischen Einstellung (die u.U. vom Elternhaus gefärbt gewesen wäre, wenn es sich dabei um "Überzeugte" gehandelt hätte). Vielmehr hätte das an meiner Persönlichkeit gelegen. Mit meinen permanenten sehr ausgeprägten Hang zur Individualität, meiner Introvertiertheit und meiner naturgegebenen Abscheu vor einer ständigen "Gruppenarbeit" (heute sagt man "Teamwork") auch noch im Freizeitbereich wäre ich durch Ablehnung und Absonderung aufgefallen. Ein Zitat vor ein Klassenkollektiv hätte meine Abscheu vor diesen Dingen noch vergössert.

Da hätte sich dann forgesetzt beim Schulabschluss, denn für ein Studium hätte mir sicher die politische Zuverlässigkeit gefehlt und nicht zuletzt hätte ich es ganz sicher abgelehnt, mich in den Streitkräften zu verpflichten.

Der Militärdienst hätte mir sehr wahrscheinlich der Rest gegeben, denn ich hätte es als extrem demütigend empfunden, diese ewige Herumschreierei und diese Gehabe von in meinen Augen völlig unterbelichteten Vorgesetzten. Schwed hätte immer gedroht, aber ich denke mit etwas List und Tücke hätte ich mich da irgendwie durchgemogelt.

Der Militärdienst hätte aber sehr wahrscheinlich bewirkt, dass ich einen regelrechten Hass auf diesen Staat entwickelt hätte, der mich nicht das sein lässt, nicht das Leben führen lässt, was ich für mich will.

Alles andere dann wäre mehr als nur noch Spekulation: Vlt hätte mich der eine oder andere Grenzer hier mal eines Tages im Schutzstreifen zu Gesicht bekommen, vielleicht hätte ich mich auch irgendwie "eingerichtet" (zusammen mit einem netten Mädchen), wie so viele andere.

Was das für ein Staat ist und was da so abgeht in diesem Staat, das hätte ich allerdings ganz bestimmt zu jedem Zeitpunkt verstanden, spätestens nach den Massregelungen in der Schule und der von mir erkannten Ohnmacht, dagegen nichts machen zu können, weil das auch noch so gewünscht ist vom System.

So in etwa würde ich mir das für mich vorstellen.






@studfri Erst mal Danke für die aufschlussreiche Antwort. So in etwa würde meine Antwort lauten, wenn man mich als vom Leben unbeleckter Rotzlöffel gefragt hätte, wie ich mir mein Leben unter der Nazi-Diktatur vorgestellt hätte.
Aber mal eine Frage: also wenn ich nicht wüsste das dein Vater Richter ist, würde ich glatt glauben das er Oberstleutnant im Generalstab der Bundeswehr, Gehaltsgruppe B7 ist.
Weißt du, ich bin da mal anderen Ortes so einem begegnet. Zumindest behauptete er ein Oberstleutnant i.G. zu sein. Deine Postings ähneln sich in ihrer Aussage und nicht zuletzt in dem arroganten Unterton, verblüffend mit denen des Offiziers. Kann doch sein, dass du mit ihm verwandt bist. Oder bist du etwa gar......... Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind das User die sich hinter einer geborgten Biographie verstecken müssen, um anderen Usern deren Biographien vorzuhalten.
Na ja, aber du musst dir die Jacke nicht anziehen. Falls sie dir nicht passen sollte.

Gruß Uwe




Als Admin darf man hier lustig die Leute beleidigen und auch noch komplett OT schreiben, was?

Beleidigungen erfolgen bei uns nur auf ausdrücklichen Userwunsch, alles andere ist unter "rauher Ton" einzuordnen... was die Frage zum OT angeht, JA, irgendein Privileg muß ja auch ein Admin haben!

Du hast eine Frage gestellt, ich habe darauf geantwortet. Dazu kommt dann aber nichts mehr sachliches von Dir, was die Intention Deiner Frage erkennen läss!. Das andere Zeugs verstehe ich nicht, nur was meinen Vater angeht solltest du vlt mal etwas besser recherchieren, so schwer ist das doch nicht. Wenn alle Deine Statements so schlecht recherchiert sind wie die Aussagen zu meinem Vater, dann kann ich das Geschriebene von Dir ja in Zukunft bestens einordnen.

Iss klar... ABV schrieb nichts von Recherche, sondern stellte eine weitere Frage

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Der von Dir so bezeichnete "Rotzlöffel" könnte sich ggf. in eine Position versetzen die es erlauben würde, Dir Anweisungen zu erteilen, falls es stimmen sollte, das Du Polizist bist. Dafür würde ich genau 2 Jahre benötigen und ich müsste das Bundesland wechseln. Das wären allerdings wohl kaum Hindernisse.

und ich Rotzlöffel könnte mich auch, wenn ich wollte in eine Position versetzen in der ich Dir einfach mal ganz gewaltig und nach Herzenlust in den Allerwertesten treten könnte... also wenn ich wollte
Was anderes fällt mir zu Deinem großkotzigen Gedöhns leider nicht ein....







Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
Feliks D., elster427, ABV, Küchenbulle 79, Udo, SCORN und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 16:59 | nach oben springen

#168

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 17:19
von Freienhagener | 3.860 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #134
Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.



Die überwiegende Mehrheit hat das nicht getan und diente nur pflichtgemäß 18 Monate.
Ich selbst hatte eine Abneigung gegen Verpflichtungen, welche die ohnehin beschnittenen Freiheiten noch mehr eingeengt hätte.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
80er hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#169

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 17:33
von Freienhagener | 3.860 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #109
Kommunist wäre ich zu keinem einzigen Zeitpunkt jemals geworden, nicht mal Sozialdemokrat. Da bin ich mir zu 100% sicher.


Wer selbst keine Diktatur erlebte, der hat gut Reden.

Ganz sicher wären viele verbale "Widerstands-Helden" am westlichen Stammtisch in der DDR ganz brav gewesen (hier Anwesende nehme ich aus, da ich nicht gern persönlich werde).

Darüber hinaus war nicht nur in der DDR auch für zivile Karrieren ein Parteibuch erforderlich. Einem Mensch mit Fähigkeiten fällt es nirgendwo leicht, auf eine Karriere zu verzichten. Parteieintritte, nur der Karriere wegen, gibts noch heute allenthalben.
Wer heute Alternativen zur kommunistischen Einheitsfront (SED und ihren Blockparteien) hat, der hat ebenfalls gut reden.

(Trotzdem sind in der DDR viele parteilos geblieben, die hätten weiterkommen können)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
ABV, Marder, Feliks D. und 80er haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 19:07 | nach oben springen

#170

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 18:08
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von studfri im Beitrag #152
Zitat von ABV im Beitrag #146
Zitat von studfri im Beitrag #102
Die Antwort auf die Frage von @ABV ist relativ einfach:

Sehr wahrscheinlich wäre ich bereits in frühester Jugend mit der "Obrigkeit" sprich den Lehrern übelst aneinander geraten. Das liegt weniger an meiner politischen Einstellung (die u.U. vom Elternhaus gefärbt gewesen wäre, wenn es sich dabei um "Überzeugte" gehandelt hätte). Vielmehr hätte das an meiner Persönlichkeit gelegen. Mit meinen permanenten sehr ausgeprägten Hang zur Individualität, meiner Introvertiertheit und meiner naturgegebenen Abscheu vor einer ständigen "Gruppenarbeit" (heute sagt man "Teamwork") auch noch im Freizeitbereich wäre ich durch Ablehnung und Absonderung aufgefallen. Ein Zitat vor ein Klassenkollektiv hätte meine Abscheu vor diesen Dingen noch vergössert.

Da hätte sich dann forgesetzt beim Schulabschluss, denn für ein Studium hätte mir sicher die politische Zuverlässigkeit gefehlt und nicht zuletzt hätte ich es ganz sicher abgelehnt, mich in den Streitkräften zu verpflichten.

Der Militärdienst hätte mir sehr wahrscheinlich der Rest gegeben, denn ich hätte es als extrem demütigend empfunden, diese ewige Herumschreierei und diese Gehabe von in meinen Augen völlig unterbelichteten Vorgesetzten. Schwed hätte immer gedroht, aber ich denke mit etwas List und Tücke hätte ich mich da irgendwie durchgemogelt.

Der Militärdienst hätte aber sehr wahrscheinlich bewirkt, dass ich einen regelrechten Hass auf diesen Staat entwickelt hätte, der mich nicht das sein lässt, nicht das Leben führen lässt, was ich für mich will.

Alles andere dann wäre mehr als nur noch Spekulation: Vlt hätte mich der eine oder andere Grenzer hier mal eines Tages im Schutzstreifen zu Gesicht bekommen, vielleicht hätte ich mich auch irgendwie "eingerichtet" (zusammen mit einem netten Mädchen), wie so viele andere.

Was das für ein Staat ist und was da so abgeht in diesem Staat, das hätte ich allerdings ganz bestimmt zu jedem Zeitpunkt verstanden, spätestens nach den Massregelungen in der Schule und der von mir erkannten Ohnmacht, dagegen nichts machen zu können, weil das auch noch so gewünscht ist vom System.

So in etwa würde ich mir das für mich vorstellen.






@studfri Erst mal Danke für die aufschlussreiche Antwort. So in etwa würde meine Antwort lauten, wenn man mich als vom Leben unbeleckter Rotzlöffel gefragt hätte, wie ich mir mein Leben unter der Nazi-Diktatur vorgestellt hätte.
Aber mal eine Frage: also wenn ich nicht wüsste das dein Vater Richter ist, würde ich glatt glauben das er Oberstleutnant im Generalstab der Bundeswehr, Gehaltsgruppe B7 ist.
Weißt du, ich bin da mal anderen Ortes so einem begegnet. Zumindest behauptete er ein Oberstleutnant i.G. zu sein. Deine Postings ähneln sich in ihrer Aussage und nicht zuletzt in dem arroganten Unterton, verblüffend mit denen des Offiziers. Kann doch sein, dass du mit ihm verwandt bist. Oder bist du etwa gar......... Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind das User die sich hinter einer geborgten Biographie verstecken müssen, um anderen Usern deren Biographien vorzuhalten.
Na ja, aber du musst dir die Jacke nicht anziehen. Falls sie dir nicht passen sollte.

Gruß Uwe




Als Admin darf man hier lustig die Leute beleidigen und auch noch komplett OT schreiben, was?

Du hast eine Frage gestellt, ich habe darauf geantwortet. Dazu kommt dann aber nichts mehr sachliches von Dir, was die Intention Deiner Frage erkennen läss!. Das andere Zeugs verstehe ich nicht, nur was meinen Vater angeht solltest du vlt mal etwas besser recherchieren, so schwer ist das doch nicht. Wenn alle Deine Statements so schlecht recherchiert sind wie die Aussagen zu meinem Vater, dann kann ich das Geschriebene von Dir ja in Zukunft bestens einordnen.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Der von Dir so bezeichnete "Rotzlöffel" könnte sich ggf. in eine Position versetzen die es erlauben würde, Dir Anweisungen zu erteilen, falls es stimmen sollte, das Du Polizist bist. Dafür würde ich genau 2 Jahre benötigen und ich müsste das Bundesland wechseln. Das wären allerdings wohl kaum Hindernisse.





Ich bin absolut empört über dieses Statement!

Mal abgesehen von der absurden und lächerlichen "Drohgebärde" (auch UDO gegenüber):

Bei deinem Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit, bei dem du dich schon mehrfach selbst diskreditiert hast:

ist das deine Vorstellung von Demokratie? Im Zweifel macht's die Hierarchie?
Weißt du, wo Totalitarismus anfängt? Wenn EINER sagt: im Zweifel habe ich Macht über dich.
Wolltest du das mit deiner Bemerkung sagen?

Ein Paradebeispiel hast du da geliefert!


Zum zweiten Mal:

stell dich deinen eigenen Widersprüchen!

Verlangen nach Leben-Eine junge Frau im Visier des MfS (10)

.


exgakl, Küchenbulle 79, Udo und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#171

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 19:01
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #109
Kommunist wäre ich zu keinem einzigen Zeitpunkt jemals geworden, nicht mal Sozialdemokrat. Da bin ich mir zu 100% sicher.


vor cirka 70 ig jahren vielleicht ein nationalsozialist !!
ist das für dich die bessere alternative ?
glaubst du wirklich dich aus dem politischen angelegenheiten und ihrer konsequenzen eines staates herraushalten zu können (zeitlich) !!!???



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#172

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 19:07
von 94 | 10.792 Beiträge

Ach Barbara & ABV & frank & ..., jetzt regdsch Euche doch ni so uff. Nun lass ma den Studenten studieren und fordert ihn nicht zu immer wieder neuen Antworten heraus, sonst ist das pöhse, pöhse Forum auch noch schuldig, wenn er durch's Examen rasselt. Und ohne vorbildlichsten Abschluß wird das och nix mit den Anweisungen. (Ich stell mir gerade vor ... nee das las ich jetzt besser) Das Land Brandenburg aktzeptiert (nach einigen anfänglichen 'Fehllieferungen') nur noch erstklassige Ware aus westlichen Führungskräfte-Keimschmieden. Also mindesten 0,9er-Schnitt oder besser! Demnächst sind doch wieder Zwischenprüfungen, gelle Du Student!

Aber was mich eigentlich hinter die Tastatur lockte, war Barbaras Aussage: Wenn EINER sagt: im Zweifel habe ich Macht über dich.
Noch mächtiger dann sogar ist der Zweifel. Oder mal anders gefragt, was sind denn eigentlich die Voraussetzungen für Macht?

Achso, und jetzt nicht mit dem flachen Wortspiel kommen:
Frauen an die Macht! Macht Schnittchen, macht sauber, macht ...

Ist oT? Nö! Überlegt mal, auf welcher Basis das MfS/SfS/AfNS versuchte, seine Macht zu gründen ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 16.01.2014 19:11 | nach oben springen

#173

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 19:43
von Barbara (gelöscht)
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #172
Ach Barbara & ABV & frank & ..., jetzt regdsch Euche doch ni so uff. Nun lass ma den Studenten studieren und fordert ihn nicht zu immer wieder neuen Antworten heraus, sonst ist das pöhse, pöhse Forum auch noch schuldig, wenn er durch's Examen rasselt. Und ohne vorbildlichsten Abschluß wird das och nix mit den Anweisungen. (Ich stell mir gerade vor ... nee das las ich jetzt besser) Das Land Brandenburg aktzeptiert (nach einigen anfänglichen 'Fehllieferungen') nur noch erstklassige Ware aus westlichen Führungskräfte-Keimschmieden. Also mindesten 0,9er-Schnitt oder besser! Demnächst sind doch wieder Zwischenprüfungen, gelle Du Student!

Aber was mich eigentlich hinter die Tastatur lockte, war Barbaras Aussage: Wenn EINER sagt: im Zweifel habe ich Macht über dich.
Noch mächtiger dann sogar ist der Zweifel. Oder mal anders gefragt, was sind denn eigentlich die Voraussetzungen für Macht?

Achso, und jetzt nicht mit dem flachen Wortspiel kommen:
Frauen an die Macht! Macht Schnittchen, macht sauber, macht ...

Ist oT? Nö! Überlegt mal, auf welcher Basis das MfS/SfS/AfNS versuchte, seine Macht zu gründen ...




Ich geh schon mal Essen machen :-)

.


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#174

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 19:47
von 94 | 10.792 Beiträge

Öhh! Die Frage war an eine Wittgenstein-Jüngerin gerichtet und und nicht an ein linksrheinisches Heimchen!
Achso, die Mett-Brötchen bitte ohne Zwiebel für mich. Danke *zwinker*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#175

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 21:54
von studfri | 762 Beiträge

Olé-Karacho, da ist sie wieder, die Sau die durchs Dorf getrieben wird.

Von „Arroganz“ über die „Machtphantasien“ und das “grosskotzige Gedöns“ bis hin zum „Tritt in den Arsch“ ist alles dabei. Irgendwie muss man doch diesem „Milchbubi“ und „Rotzlöffel“ einmal klar machen, wer hier die Hosen an hat.

Aber immer gerne doch, Herrschaften, nur raus mit den Emotionen. Schon Napolen hatte die Macht von Emotionen erkannt: Er stellte Ambosse auf und gab seinen Soldaten bei gegebenem Anlass Hämmer in die Hand, damit sie sich an dem Amboss austoben sprich abreagieren können. Er schätzte nämlich Soldaten, die einen klaren Kopf in der Schacht hatten.

In dem Sinne, meine sehr geehrten Damen und Herren: Immer weiter so. Jeder outet sich ja so gut er kann.

Noch etwas zur Sache: Ich möchte weder „Macht über Menschen“ ausüben noch irgendwem hier oder woanders drohen. In diesen Sinne sind meine Post´s auch unter keinem Gesichtspunkt zu verstehen. Da war bei einigen hier wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens, denn das lässt sich ja dann so herrlich ausschlachten gegen den Kandidaten.

@ABV hat mich mit seinen Post´s so etwas in die Ecke des dümmlichen Jugendlichen gestellt, der mangels Lebenserfahrung mal besser grossflächig den Mund halten sollte. In diesem Sinne verstehe ich auch sehr viele andere Post´s hier in diesem Forum. Um dieses Bild etwas zu zerstreuen habe ich ihm klar gemacht, dass dieser Jüngling ganz so unbedeutend und unwissend wohl kaum ist, denn immerhin wäre er in der Lage, ihm (Ermittlungs-) Anweisungen zu erteilen.

Ich entschuldige mich aufrichtig, dass ich das so verklausuliert ausgedrückt habe, so dass einige Leute hier das nicht richtig einordnen konnten und sich so zu Emotionen haben hinreißen lassen.

Und sich „Sorgen vor Ermittlungen“ aus meiner Hand muss sich nun wirklich niemand machen, warum auch? Wie Du, @scorn auf diesen nihilismus kommst, ist mir schlicht unerfindlich. Deinen Beitrag fand ich insoweit recht erheiternd.

So weit, so gut. Weiteres zu dieser Thematik wird von mir nicht mehr erfolgen.



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#176

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 21:57
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #175


So weit, so gut. Weiteres zu dieser Thematik wird von mir nicht mehr erfolgen.



Danke.

seaman


94, elster427, Feliks D. und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#177

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 22:21
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Erst die ganze Zeit Stunk machen und wenn man ihm mit Details kommt,dann blockt er!
Benjamin,willst Du es nicht merken oder kannst Du es nicht merken?
Oh,jetzt bin ich ja wieder beleidigend!


zuletzt bearbeitet 16.01.2014 22:21 | nach oben springen

#178

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 23:04
von 94 | 10.792 Beiträge

Nee, der kümmert sich um astreine Noten, will ja jetzt nimmer nur auf die bas Champselysee, sondern als was Höheres nach Haute Branden-Burg! Also Hosenboden wetzen und büffeln, sonst mußte im Westen bleiben Du 'Student' ...

GN8 (das heißt) Gute Nacht
CTRL-Z (da steht im wiki dazu uff englisch) In some operating systems, ^Control+Z is used to signal an end-of-file *
na und das doppelte && ist ein binäres (also auf niedrigster Ebene) logisches UND
hmm, logoff ist jetzt selbsterklärend, odär?

Also auf gut Deutsch, im melde mich für heute ab, wünsche eine Gute Nacht und ich melde mich ab (als Reserve-Befehl, also falls das erste Abmelden nicht funzt geht auch das zweite nicht und ist eigentlich Quatsch, aber sieht irgendwie 'technisch' aus, hmm?)

*) Und achso, anstatt CTRL-Z geht meist auch F6 und die roch'sch jetzt noch.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 16.01.2014 23:11 | nach oben springen

#179

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.01.2014 23:05
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Mein alter Freund und Geschäftspartner war nicht nur an einer Grenzübergangsstelle Stempeldrücker, der war immerhin Oberst im MfS.
Er hat mir genüsslich "gebeichtet" wie er doch alles zu seinem Vorteil angenommen hat, die Möglichkeiten seines Weges, der alte clevere Hund
Einerseits konnte er in seinem angestammten Beruf, der Nachrichtentechnik, alle Register ziehen bis hin zu traumhafter Westtechnik, nebenbei noch Ingenieur-Würden erreichen und fast obligatorisch sogar noch Jura studieren (Bewegendes Thema hatten wir letztens).
Ich find das ok zumal der Mann Baujahr 37 ist.
Was sollte er denn sonst aus sich machen in dieser dumpfen DDR?
Er hatte aber auch noch mal eine schöne Zeit im neuen Deutschland, weil er halt Fachmann in Nachrichtentechnik und clever war
Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, den richtigen Rochus auf Gauk haben doch nur die kleinen Lichter die innbrünnstig in ihrer Nische irgendwelche dummen Verrichtungen gemacht haben, die Fettaugen sind auch heute noch obenauf, kenne da einige taffe Geschäftsleute


zuletzt bearbeitet 16.01.2014 23:28 | nach oben springen

#180

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.01.2014 04:09
von SCORN | 1.456 Beiträge

gelöscht


zuletzt bearbeitet 17.01.2014 05:27 | nach oben springen


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Erstellt im Forum Mein Leben als DDR Grenzsoldat von Augenzeuge
7 09.05.2009 18:56goto
von bruno • Zugriffe: 2051

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