#121

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:12
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von Rüganer im Beitrag #104

Wie also kommt man zu einer derartigen Überzeugung??? erklart mir dies bitte mal einer


Jupp. Beispiel aus meiner Verwandschaft, mein Onkel Willy, über den ich hier schon öfters berichtet habe. Das war ein ganz einfacher Arbeiter, in den 1930ern Mitglied der KPD, also Überzeugter Kommunist, im Krieg durch einen Bauchschuss verwundet und danach nicht mehr einsatzfähig und so den Krieg überlebt. Für den war die Entstehung eines sozialistischen Staates, der sich den Antifaschismus auf die Fahne geschrieben hatte, das Nonplusultra. Der hat der Partei alles, aber auch alles geglaubt. Wenn meine Eltern zu Besuch waren, gab es immer "Rotlichtbestrahlung". Und er hat sich jahrelang geweigert in den Westen zu fahren, obwohl er Frührentner war und es gekonnt hätte. Er glaubte der Partei nämlich, das im Westen alles böse Revanchisten waren, die den nächsten Krieg vorbereiten. Bei uns wären überall Waffen versteckt und sogar in Konservendosen Handgranaten...........Gemerkt, wie sehr sie ihn verarscht haben, hat er erst, als er sich mal zig Einladungen meiner Eltern in den Westen getraut hat. Das hat ihn echt fertig gemacht. Man stelle sich vor, ein gestandener Mann, der in einem Baumarkt in Tränen ausbricht, weil er nicht fassen kann, dass man dort gegen Geld die Waren auch kaufen kann..........Nach seiner Rückkehr ist er dann schnurstracks in die Parteizentrale und hat den Genossen gesagt, was er nun von ihnen halte. Danach war für ihn das Thema Partei und DDR abgeharkt.


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#122

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:12
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #120
@WernerHolt
von wem ist den dieses Zitat?
Wo mein OLZ war könnte ich dir verraten!
Vielleicht später! OK?
Gruß Jan


DU warst NICHT gemeint


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#123

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:14
von elster427 | 789 Beiträge

Das ist mir schon klar Pitti.
wollte nur mal wissen wer so etwas schreibt über PDM
Gruß Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#124

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:19
von Wolle76 (gelöscht)
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#125

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:20
von elster427 | 789 Beiträge

Hallo Wolle , Bin aber die elster427
Ich habe mir diesen Bericht nur zur Hälfte angetan.
Was hatte der mit Potsdam zu tun?


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
zuletzt bearbeitet 15.01.2014 20:23 | nach oben springen

#126

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:25
von Wolle76 (gelöscht)
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@Elster427

Gar nichts. Es ging um Studfri und Karnak,


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#127

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:26
von elster427 | 789 Beiträge

Da kann mann sich ja in Ruhe niederlegen und ruhen!!!


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#128

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:28
von Wolle76 (gelöscht)
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Bier und Popcorn. Nicht vergessen Wetten abschließen.


elster427 und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#129

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:46
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #121
Zitat von Rüganer im Beitrag #104

Wie also kommt man zu einer derartigen Überzeugung??? erklart mir dies bitte mal einer


Jupp. Beispiel aus meiner Verwandschaft, mein Onkel Willy, über den ich hier schon öfters berichtet habe. Das war ein ganz einfacher Arbeiter, in den 1930ern Mitglied der KPD, also Überzeugter Kommunist, im Krieg durch einen Bauchschuss verwundet und danach nicht mehr einsatzfähig und so den Krieg überlebt. Für den war die Entstehung eines sozialistischen Staates, der sich den Antifaschismus auf die Fahne geschrieben hatte, das Nonplusultra. Der hat der Partei alles, aber auch alles geglaubt. Wenn meine Eltern zu Besuch waren, gab es immer "Rotlichtbestrahlung". Und er hat sich jahrelang geweigert in den Westen zu fahren, obwohl er Frührentner war und es gekonnt hätte. Er glaubte der Partei nämlich, das im Westen alles böse Revanchisten waren, die den nächsten Krieg vorbereiten. Bei uns wären überall Waffen versteckt und sogar in Konservendosen Handgranaten...........Gemerkt, wie sehr sie ihn verarscht haben, hat er erst, als er sich mal zig Einladungen meiner Eltern in den Westen getraut hat. Das hat ihn echt fertig gemacht. Man stelle sich vor, ein gestandener Mann, der in einem Baumarkt in Tränen ausbricht, weil er nicht fassen kann, dass man dort gegen Geld die Waren auch kaufen kann..........Nach seiner Rückkehr ist er dann schnurstracks in die Parteizentrale und hat den Genossen gesagt, was er nun von ihnen halte. Danach war für ihn das Thema Partei und DDR abgeharkt.






Schuddelkind,

den Onkel halte ich vom Ansatz her für gar nicht so verkehrt. Nur eben dann dies: Der hat der Partei alles, aber auch alles geglaubt. Und ohne ihm oder indirekt dir, als Neffen irgendwie nahe treten zu wollen - gibt man den eigenen Verstand irgendwo an einer Parteigaderobe ab? Hier in der DDR war es doch zu sehen, wie das mit der Partei läuft. Wahrscheinlich ist es aber genau wie mit den religiösen Eiferern, die sehen und hören ja auch nichts von der Realität. Aber Onkel Willy hat sich ja letztendlich selbst bekehrt, also happyend...
es scheint aber immer noch welche zu geben, die heute noch voll überzeugt sind, deren Meinung wäre mal interessant.


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#130

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:51
von elster427 | 789 Beiträge

wow ,von einem insider ,der nicht mal in der lage ist zu erklären was eine kw/ko ist?einem insider der keinerlei kennung vom eigenen ministerium hat? der keine ahnung von zugangsberechtigungen hat?der ,wenn man ihn mit der nase auf die fakten stößt ,sie immer noch übersieht ......wow..frag doch deinen insider mal wo die operative leitung der abt VI bv potsdam saß?geht beide wieder zurück auf eure spielwiese im NF ,lasst uns hier in ruhe.
[/quote]


Will hier nur mal aufklären wo das OLZ der Abt. VI Potsdam untergebracht war.
Berliner Str. kurz vor der Glinicker Brücke
-dann Umzug in die BV des MfS Hegelallee Ecke Jägertor
-zuletzt ins GR 44 Steinstrasse
und das in kürzester Zeit von Ende 1989 bis März 1990


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#131

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 20:51
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von Rüganer im Beitrag #129
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #121
Zitat von Rüganer im Beitrag #104

Wie also kommt man zu einer derartigen Überzeugung??? erklart mir dies bitte mal einer


Jupp. Beispiel aus meiner Verwandschaft, mein Onkel Willy, über den ich hier schon öfters berichtet habe. Das war ein ganz einfacher Arbeiter, in den 1930ern Mitglied der KPD, also Überzeugter Kommunist, im Krieg durch einen Bauchschuss verwundet und danach nicht mehr einsatzfähig und so den Krieg überlebt. Für den war die Entstehung eines sozialistischen Staates, der sich den Antifaschismus auf die Fahne geschrieben hatte, das Nonplusultra. Der hat der Partei alles, aber auch alles geglaubt. Wenn meine Eltern zu Besuch waren, gab es immer "Rotlichtbestrahlung". Und er hat sich jahrelang geweigert in den Westen zu fahren, obwohl er Frührentner war und es gekonnt hätte. Er glaubte der Partei nämlich, das im Westen alles böse Revanchisten waren, die den nächsten Krieg vorbereiten. Bei uns wären überall Waffen versteckt und sogar in Konservendosen Handgranaten...........Gemerkt, wie sehr sie ihn verarscht haben, hat er erst, als er sich mal zig Einladungen meiner Eltern in den Westen getraut hat. Das hat ihn echt fertig gemacht. Man stelle sich vor, ein gestandener Mann, der in einem Baumarkt in Tränen ausbricht, weil er nicht fassen kann, dass man dort gegen Geld die Waren auch kaufen kann..........Nach seiner Rückkehr ist er dann schnurstracks in die Parteizentrale und hat den Genossen gesagt, was er nun von ihnen halte. Danach war für ihn das Thema Partei und DDR abgeharkt.






Schuddelkind,

den Onkel halte ich vom Ansatz her für gar nicht so verkehrt. Nur eben dann dies: Der hat der Partei alles, aber auch alles geglaubt. Und ohne ihm oder indirekt dir, als Neffen irgendwie nahe treten zu wollen - gibt man den eigenen Verstand irgendwo an einer Parteigaderobe ab? Hier in der DDR war es doch zu sehen, wie das mit der Partei läuft. Wahrscheinlich ist es aber genau wie mit den religiösen Eiferern, die sehen und hören ja auch nichts von der Realität. Aber Onkel Willy hat sich ja letztendlich selbst bekehrt, also happyend...
es scheint aber immer noch welche zu geben, die heute noch voll überzeugt sind, deren Meinung wäre mal interessant.


Frage: Wie viele haben Norbert Blüm geglaubt, das die Rente sicher ist.........?


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#132

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 21:05
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von Rüganer im Beitrag #104
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #90

Kann man auch anders sehen. Ich kann es verstehen, wenn Leute in der DDR aufgewachsen sind, ohne Westkontakte, in einer Familie von überzeugten Staatsbürgern, das die sich, in dem Glauben ihrem Land zu dienen , sich freiwillig zum MfS meldeten.
Oh Gott, hab ich das wirklich geschrieben................ist aber wirklich meine Meinung!


Mal ganz ohne gehässige Hintergedanken: Ich kann nicht begreifen, wie man eine überzeugte Staatsbürgerfamilie geworden sein kann. Mitmachen, ja, deswegen musste man aber doch nicht den gesunden Menschenverstand abgeben. Wie kann man davon überzeugt sein, und dies noch als ganze Familie, dass all diese Dinge ( Zwang in die LPG, Fernsehantennenkontrolle, Verdammung des Westens, die Einengung der persönlichen Freiheiten, Gleichschaltung der Medien, absolute Hinwendung zur SU, um nur einige zu nennen, Bevorzugung der Arbeiter - u. Bauernkinder ) in Ordnung und gut für die Bewohner der DDR waren. Otto Normalverbraucher hat es hingenommen und im Rahmen des Möglichen sein eigen Ding gemacht, der ist vielleicht des Geldes wegen oder anderer erhoffter Vorteile in diese Berufsgruppen gegangen oder hat nicht nein gesagt, wenn man ihn oder sie angesprochen hat. Aber laut "hier" gerufen aus Überzeugung, dies bitte müsste mir mal einer erklären.
Die Offiziersbewerber, die irgendwie solange bearbeitet wurden, bis sie Offizier wurden, ob die deshalb nun überzeugt waren?
Ich kenne in meinem Umfeld keinen, der als ein Mitglied einer überzeugten Familie durchgegangen wäre, alles Mitläufer oder Leute, die sich in den 50iger Jahren in ihrer Breitschaft, dabei mitzuwirken, dass es niemals wieder so einen Krieg geben sollte, wie sie ihn gerade durchgemacht hatten, als nicht benötigt vorkamen, weil sie eben nicht bereit waren, deswegen nun in eine Partei einzutreten, gerade weil sie sahen, was im Namen dieser Partei geschah.
Mag sein, dass man dann später in den 70igern irgendwo glauben konnte, es geht voran, aber wird man deswegen überzeugt?
ich habe mitgemacht, ja ich stand an der Mauer und hätte geschossen, aber überzeugt, dass dies nun mein Staat ist, dies war ich nie. Ich war aber auch nicht gegen ihn oder ein Widerstandskämpfer.
Wie also kommt man zu einer derartigen Überzeugung??? erklart mir dies bitte mal einer


Ich greife mal den zitierten "gesunden Menschenverstand" auf. Den kann man einfach nicht mit 16 Jahren haben, als bei der GST und im Lehrbetrieb geworben wurde.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#133

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 21:40
von Fritze (gelöscht)
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In beiden Systemen gab es solche und solche ! Klugscheisser auch !
Nach dem Krieg kann jeder General sein !
Hör mal Du eifriger Student ! Wo warst Du zur Zeit des kalten Krieges ? Frosch im Teich oder Quark im Schaufenster !
Wo warst Du zu Wendezeiten ? ! Wahrscheinlich noch ein lustvoller Gedanke im Rückenmark deines Erzeugers ?!

Die meisten ,die hier schreiben haben alles beides erlebt ! Ich mache Dir keinen Vorwurf, daß Du zu jung bist !
Aber nichts ist schlimmer als angelesenes und erzählt bekommenes Halbwissen ! ! !

Und mit Deinem Hintergrund , wärst Du schön auf der Welle gefahren um hochzulommen ! Machst Du jetzt doch auch !

Junge Leute ,die sich für das Thema Grenze ,zwei deutsche Staaten , Leben in ihnen und DDR interessieren sind gern gesehen in diesem Forum ,aber Du solltest doch lieber spielen gehen ! Und NEIN auf Dein kommendes werde ich weder Heute noch irgendwann antworten .
Früher hätte man gesagt ,Du bist NICHT Satisfaktionsfähig ! ! !

Edit Wort wird mit R geschrieben


elster427, RudiEK89, Pitti53, Feliks D., ABV und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.01.2014 22:02 | nach oben springen

#134

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 21:54
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
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#135

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:00
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #134
Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.



?


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#136

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:00
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #134
Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.



Ich hab Dich schon verstanden ! Aber ich meine den Studenten !


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#137

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:12
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #135
Zitat von RudiEK89 im Beitrag #134
Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.



?

Damit stimme ich dir voll zu, wollte ich sagen.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#138

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:18
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #137
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #135
Zitat von RudiEK89 im Beitrag #134
Ich meinte damit eher @ Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben.
Wenn er dazu Fragen hat, beantworte ich ihm sie gern, aus der Sicht eines damals 16 jährigen, der in einer wohlbehüteten Familie in der DDR aufwuchs.



?

Damit stimme ich dir voll zu, wollte ich sagen.


Also ich schrieb: "Ich kann es verstehen, wenn Leute in der DDR aufgewachsen sind, ohne Westkontakte, in einer Familie von überzeugten Staatsbürgern, das die sich, in dem Glauben ihrem Land zu dienen , sich freiwillig zum MfS meldeten. " und Du schriebst:"Schnuddelkind, der nicht versteht, warum wir im jugendlichen Alter auf "Friedenswacht" standen oder
uns beim MfS oder anderen Sicherheitsorganen in der DDR freiwillig beworben haben."

Wer von uns Beiden steht nun auf der Leitung?


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 15.01.2014 22:19 | nach oben springen

#139

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:26
von andyman | 1.882 Beiträge

Hallo Forum.Alles sehr interessante und griffige ,manchmal sehr persönliche Beiträge,leider seit vielen Posts alles OT.Warum macht nicht einer einen neuen Fred zum aktuellen Thema auf.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#140

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 15.01.2014 22:37
von elster427 | 789 Beiträge

Nadann mach mal! Wie heisst dan das Thema?
gruß Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
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