#21

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 02.01.2014 22:26
von andyman | 1.882 Beiträge

Wie schmerzlich wird es für manch einen werden, wenn er aufwacht und erkennt, das auch dieses System ebenfalls nur aus Lügen besteht.
[/quote]

@suentaler
Ich brauche nicht erst aufzuwachen,die Lügen haben nie aufgehört.Das ist mir bewußt und ich habe auch nichts anderes gesagt,im Vergleich liegt das jetzige System für

mich

vorne
@Larissa Ich lebe im hier und jetzt und muß davon ausgehen,in Indien oder Südamerika gehts um das Überleben aber was erwartest du von mir?Du könntest dein Blackberry auch spenden.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
nach oben springen

#22

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 02.01.2014 23:14
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von andyman im Beitrag #21

Wie schmerzlich wird es für manch einen werden, wenn er aufwacht und erkennt, das auch dieses System ebenfalls nur aus Lügen besteht.


@suentaler
Ich brauche nicht erst aufzuwachen,die Lügen haben nie aufgehört.Das ist mir bewußt und ich habe auch nichts anderes gesagt,im Vergleich liegt das jetzige System für

mich

vorne
@Larissa Ich lebe im hier und jetzt und muß davon ausgehen,in Indien oder Südamerika gehts um das Überleben aber was erwartest du von mir?Du könntest dein Blackberry auch spenden.Lgandyman [/quote]

Du musst nix andymann. Und sicher nichts auf dich beziehen. Wir koennen alle noch so viel pfennige in das brot fuer die welt tuete stecken, die ausbeutung dieser armen wird weitergehen, ob wir edel oder weniger edel denken und handeln.
Warum kann man ueber diese armut nicht reden, sicher nicht vom kommunismus verursacht? Wohl genau deswegen.


Diskus303 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#23

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 02.01.2014 23:40
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #22


Du musst nix andymann. Und sicher nichts auf dich beziehen. Wir koennen alle noch so viel pfennige in das brot fuer die welt tuete stecken, die ausbeutung dieser armen wird weitergehen, ob wir edel oder weniger edel denken und handeln.
Warum kann man ueber diese armut nicht reden, sicher nicht vom kommunismus verursacht? Wohl genau deswegen.



Diese Armut in allen Teilen der Welt wird erst besiegt werden, wenn die Menschen begriffen haben, dass Erwerbsarbeit durch Maschinenarbeit immer weiter zurückgedrängt wird und man die Existenz der freigestellten Menschen mit einem Grundeinkommen sichern muß.
Aber das muß erst mal rein in die Köpfe.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
nach oben springen

#24

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 02.01.2014 23:44
von Rothaut | 400 Beiträge

Wir koennen alle noch so viel pfennige in das brot fuer die welt tuete stecken, die ausbeutung dieser armen wird weitergehen, ob wir edel oder weniger edel denken und handeln.

Die Ausbeutung ist eine der Säulen die den Kapitalismus tragen....
Geldspenden,Sachspenden, Aufbauhilfe,Hilfsgüter...Aufnahme von Menschen die aus armen Ländern flüchten..etc. Das ist alles schön und gut...dadurch werden doch aber die Ursachen..die zur Ausbeutung und Armut in der Welt führen... niemals beseitigt.

Das ist meine Meinung und ich denke Larissa hat mit ihrem Satz recht!

Gruß Rothaut


Damals87, Heckenhaus, Küchenbulle 79, EK82I und Diskus303 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#25

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 00:09
von andyman | 1.882 Beiträge

[quote="Rothaut"|p317914]Wir koennen alle noch so viel pfennige in das brot fuer die welt tuete stecken, die ausbeutung dieser armen wird weitergehen, ob wir edel oder weniger edel denken und handeln.


Das ist meine Meinung und ich denke Larissa hat mit ihrem Satz recht!

Gruß Rothaut
Natürlich hat sie recht aber ändern tut es nix,mir wäre es auch viel lieber es würde keine Armut in der Welt geben, wir diskutieren und sind uns einig der Kapitalismus ist schuld und jetzt? Die andere Gesellschaftsordnung hat es nicht besser machen können sonst wäre sie nicht verschwunden (fast).LGandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
nach oben springen

#26

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 00:28
von Rothaut | 400 Beiträge

Tja..die andere hat auch nicht funktioniert.
Die Gesellschaftsordnung..wo wirklich jeder das gleiche Stück vom Kuchen abbekommt (..nicht nur in der Theorie )..muss wohl noch erfunden werden.

Gruß Rothaut


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#27

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 06:18
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Ist Armut etwas, was es nur im Kapitalismus gibt? Ich glaube eher nicht. Armut gab es bisher in jeder Gesellschaftsordnung, ob nun Monarchie, Kapitalismus oder Kommunismus. Das liegt wohl eher am System Mensch. Allerdings ist der Kapitalismus so eine Art "Turbo" bei der Ausbeutung dieses Planeten und so mit per se schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Intellektuelle spielen Telecaster
nach oben springen

#28

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 10:22
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Kaum wieder hier und schon wieder Grundsatzdiskussion....., eigentlich wollte ich erst mal übers Wetter plauschen

Hoffentlich endet das Thema nicht wieder im "Chaos"....

Ich bin kein Kapitalismusfreund, und es wird aber keinen Sinn machen hier Unrecht der Systeme "gegenrechnen" zu wollen. Für mich ist die Schaffung des Mehrproduktes Grundlage des Unrechts und der Ausbeutung, sie ergab aber erst die Möglichkeit der Entwicklung, da schöpferische Ressourcen frei wurden.
Es ist eine Frage der Verteilung des Mehrproduktes, in einer Zeit wo es keinen Hunger bzw. Armut geben muß ist dieser Zustand um so verwerflicher. Gut finde ich die Trennung der Begriffe "Länder" und "pol. System". das Land bleibt, die Machthaber kommen und gehen (haben wir doch selber erlebt).

Solange es keine machbare Alternative gibt (für den Kapitalismus), da eine wissenschaftliche Theorie noch keinen Bestand an menschlichen Bewußtsein bedingt (Sozialismus oder Kommunismus), sollte man das Übel des Kapitalismus nicht "schönreden". Diese ausufernde Ausbeutung gehört gebremst, was ist nur aus der "sozialen Marktwirtschaft" geworden?

Mit den technischen Möglichkeiten ist auch die Ausbeutung gestiegen, der Natur, der Rohstoffquellen, der Tiere und der Menschen (habe ich mit absicht zum Schluß genannt, da wir uns ja eh immer an erster Stelle sehen)


DoreHolm und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#29

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 11:08
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #27
Ist Armut etwas, was es nur im Kapitalismus gibt? Ich glaube eher nicht. Armut gab es bisher in jeder Gesellschaftsordnung, ob nun Monarchie, Kapitalismus oder Kommunismus. Das liegt wohl eher am System Mensch. Allerdings ist der Kapitalismus so eine Art "Turbo" bei der Ausbeutung dieses Planeten und so mit per se schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Viele beziehen sich auf ihren eigenen vorhof. Ganz klar, fuehlt man sich wohl, ist das leben einigermassen oder spitzenmassig gut.
Interessant ist doch zu sehen, dass sog. ausbeutung sich bereits im kleinen vollzieht, dass die menschen schimpfen ueber erhoehte rechnung etc. Ueber arbeitslohne, bis hin zur unvollkommenheit in der handhabung der ausschuettungen - ein sozialh.empfaenger muss nicht morgens aus dem bett, hat keine kosten, im gegenteil, wie einer der hart arbeitet. Es gibt so viele beispiele im taeglichen leben. Wie viele menschen, nach jahrelanger arbeit, kommen nicht mehr ueber die runden im alter. Es geht also nicht nur um die arbeiter auf den banana plantagen, sondern um die menschen in den industriestaaten. Nun kommen bulgaren und rumaenen, die leidtragenden werden die deutschen arbeiterinnen sein, gerade die, die im pflegebereich arbeiten, denn fuer die neuankoemmlinge wird es gleichgueltig sein, ob sie zwei mark weniger verdienen die stunde. Die ohnehin niedriglohngruppen werden wieder einmal die angesch. sein.
Ich freue mich von euch zu lesen spaeter. larissa


Rothaut hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#30

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 12:21
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Die totale Gerechtigkeit wird es nirgends geben können, seriöse Wissenschaftler haben Begriffe wie Raubtiersozialismus (Prof. Schröder) oder Kasinokapitalismus (Prof. Sinn) eingeführt und erklärt mit dem Ergebnis, daß all diese an sich negativ besetzten Begriffe noch kein Problem sein müssen, wenn eine verantwortungsvolle Politik gegenlenkt..
Vielmehr macht es wieder einmal die Dosis.
Der berühmte Hecht im Karpfenteich kann den Teichwirt vom frisch besetzten Produktionsgewässer innerhalb von Wochen ruinieren, wenn der Hecht 25 kg wiegt und keine Feinde hat.
Finden die Friedfische allerdings anders als im Aufzuchtteich ein Naturgewässer vor, in dem sie Schilf und Kraut haben um sich zu verstecken, am Grund und aus der Luft genügend Nahrung finden um ohne Eingriffe von außen langfristig zu überleben, dann hat es auch der Hecht schwerer, er stirbt aber trotzdem nicht aus und kann auch ein Räuber bleiben ohne daß es für die Population riskant wird.
Momentan sind wir in einer Phase, wo jeder Hecht sein will mit der Konsequenz kannibalistischer Tendenzen (feindliche Übernahmen, Kartellbildung, Leerverkäufe von Aktien), wo es eben nicht mehr um natürliche Auslese auf Basis eines regulären Wettbewerbs geht.
Die Schwärme der Friedfische werden kleiner, der Schutz geht verloren, irgendwann gibt es keine Rückzugsgebiete mehr (die Familien zerfallen, der Bund fürs Leben wird zum Deal, Zusagen werden unverbindlicher...eben unser Arbeitsalltag).
Die Hechte merken, daß es eng wird und um sich nicht irgendwann gegenseitig auffressen zu müssen, machen sie Zugeständnisse (Opelaner kriegen 7000 Euro Zusatzprämie...) aber zu viele von den anderen Fischen im Teich ( Zeitarbeiter) merken, daß sie nicht so recht dazu gehören und werden mißtrauisch.
Sie überlegen, ob es überhaupt nötig ist, Hechte im Teich zu haben, können sich aber nicht organisieren, um die Raubfische zu eliminieren.
Auch weiß dieses Getier, wie problematisch es im Teichsozialismus ist, kranke und angeschlagene Fische, die sonst der Hecht frißt, irgendwie loszuwerden und so macht sich Ratlosigkeit im See breit, niemand weiß so recht, wie man die Gratwanderung schaffen soll und vergißt dabei vollkommen, daß dieser Teich in dem sie leben ihre eigentliche Existenzgrundlage ist und wenn er kippt, es für alle vorbei ist.
Das zu begreifen, überfordert aber die Fauna, sie kann im Unterschied zur Menschheit nur instinktiv handeln, was aber nicht zwangsläufig falsch sein muß.
Die praktische Konsequenz für den Naturbeobachter und Angler Hackel sieht daher so aus, zu leben wie ein Indianer, ohne daß es optisch so feststellbar ist und nur soviel zu angeln, wie der selber essen kann.
Zwar geht der Indianer auch ins Kasino, bemüht sich aber um einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck und arrangiert sich so gut es geht mit seinen Unzulänglichkeiten.
Er ist Teil des Kapitalismus, aber wird er deshalb zum Verbrecher ?
Seine Erkenntnis aus dem Sozialismus hat er noch so in Erinnerung, daß der Teichwirt (die Partei) überall sein wollte und die Natur beherrschen zu können glaubte mit der Konsequenz, daß man erst viel zu spät merkte, wie es unter der Oberfläche brodelte und es für die Selbstheilung zu spät war.
Trotzdem ist es angebracht, weder dem Hecht noch dem Parteisekretär bedingungslos zu vertrauen, im Namen der Evolution.



DoreHolm, Hans, Jobnomade, andyman, Rothaut, silberfuchs60, Damals87 und Pzella 82 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#31

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 15:18
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

eine prima Zusammenfassung, Hackel - ich kann dem nur 100-%-ig zustimmen.

Ich möchte es kurz und knapp so formulieren:
"Der Kapitalismus macht soziale Fehler und der Sozialismus kapitale"

Warum der Kapitalismus in der reinsten Form nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, ist in diesem Film über das Geld und den Zins anschaulich dargestellt:


Die tiefen Ursachen für die ganze Misere liegen im unvollkommenen Menschen - grenzenlose Gier, Neid, Hass - all das Verhängnissvolle, was ihn treibt. Wenn jeder einzelne die Weisheit gefunden hat, das für sich zu erkennen und den eigenen kleinen Mikrokosmos nachhaltig beeinflusst, wird das Ganze deutlich besser. Bis dahin werden wir uns wohl immer wieder mit Kompromissen herumschlagen müssen.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
Hackel39 und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#32

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 03.01.2014 19:09
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #31
eine prima Zusammenfassung, Hackel - ich kann dem nur 100-%-ig zustimmen.

Ich möchte es kurz und knapp so formulieren:
"Der Kapitalismus macht soziale Fehler und der Sozialismus kapitale"

Warum der Kapitalismus in der reinsten Form nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, ist in diesem Film über das Geld und den Zins anschaulich dargestellt:


Die tiefen Ursachen für die ganze Misere liegen im unvollkommenen Menschen - grenzenlose Gier, Neid, Hass - all das Verhängnissvolle, was ihn treibt. Wenn jeder einzelne die Weisheit gefunden hat, das für sich zu erkennen und den eigenen kleinen Mikrokosmos nachhaltig beeinflusst, wird das Ganze deutlich besser. Bis dahin werden wir uns wohl immer wieder mit Kompromissen herumschlagen müssen.

Gruss Hartmut



Schöne Geschichte und viel durchdachter als meine Teichwirtschaft.
Einem Fabian hätte man im Sozialismus Jahr für Jahr sein gebunkertes Gold abgenommen, ihm bestenfalls seinen Herstellungsaufwand zugestanden, so daß er auch hätte weiterarbeiten müssen.
Allein, weil alle im Dorf hofften, eines Tages auf Kosten anderer leben zu können, lief das Geschäftsmodell weiter, ähnlich einer Lotterie.
Der Ökonom, der bei Fabian vorsprach, um sein Geschäftsmodell zu kritisieren, hätte einen schwarzen Rauschebart haben müssen, aber sei es drum die Geschichte hat einen enormen Wahrheitsgehalt aber die Menschheit verdrängt ihn genauso wie den eigenen Tod, der genauso sicher ist wie das Ende des Finanzkapitalismus in dessen Endphase wir uns momentan befinden.
Leider sind auch die Macher des Films nicht objektiv genug, um auch jene Partei zu erwähnen, die genau das anprangert, was der unsterbliche Fabian hier Tag für Tag verzapft.



Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.01.2014 19:13 | nach oben springen

#33

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 04:10
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #29
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #27
Ist Armut etwas, was es nur im Kapitalismus gibt? Ich glaube eher nicht. Armut gab es bisher in jeder Gesellschaftsordnung, ob nun Monarchie, Kapitalismus oder Kommunismus. Das liegt wohl eher am System Mensch. Allerdings ist der Kapitalismus so eine Art "Turbo" bei der Ausbeutung dieses Planeten und so mit per se schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Viele beziehen sich auf ihren eigenen vorhof. Ganz klar, fuehlt man sich wohl, ist das leben einigermassen oder spitzenmassig gut.
Interessant ist doch zu sehen, dass sog. ausbeutung sich bereits im kleinen vollzieht, dass die menschen schimpfen ueber erhoehte rechnung etc. Ueber arbeitslohne, bis hin zur unvollkommenheit in der handhabung der ausschuettungen - ein sozialh.empfaenger muss nicht morgens aus dem bett, hat keine kosten, im gegenteil, wie einer der hart arbeitet. Es gibt so viele beispiele im taeglichen leben. Wie viele menschen, nach jahrelanger arbeit, kommen nicht mehr ueber die runden im alter. Es geht also nicht nur um die arbeiter auf den banana plantagen, sondern um die menschen in den industriestaaten. Nun kommen bulgaren und rumaenen, die leidtragenden werden die deutschen arbeiterinnen sein, gerade die, die im pflegebereich arbeiten, denn fuer die neuankoemmlinge wird es gleichgueltig sein, ob sie zwei mark weniger verdienen die stunde. Die ohnehin niedriglohngruppen werden wieder einmal die angesch. sein.
Ich freue mich von euch zu lesen spaeter. larissa



Liebe Larissa, im Pflegesektor mache ich mir da keine Gedanken. Denn Bulgaren und Rumänen werden zu den gleichen Löhnen beschäftigt, zumindest im Krankenhaus. Ob die dem Leistungsdruck hier gewachsen sind steht auf einem anderen Blatt.........


Intellektuelle spielen Telecaster
nach oben springen

#34

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 11:00
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Habe immer meine Schwierigkeiten Wirtschafts- u. Gesellschaftsordnungen prinzipiell als gut und böse einzuordnen, bei Menschen und Organisationen funktioniert das besser und die hängen sich halt mal diesen oder jenen Mantel über, drunter sind sie dann leider meist gleich in ihren Absichten und ihrem Tun.


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.01.2014 11:56 | nach oben springen

#35

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 22:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #33
[quote=Larissa|p317967][quote=Schuddelkind|p317937]
Liebe Larissa, im Pflegesektor mache ich mir da keine Gedanken. Denn Bulgaren und Rumänen werden zu den gleichen Löhnen beschäftigt, zumindest im Krankenhaus. Ob die dem Leistungsdruck hier gewachsen sind steht auf einem anderen Blatt.........



@Schuddel,ja mein Freund, etwa wie jahrzehnte lang die polnische Arbeiter auf den Spargel- und Salatfeldern der reichen Bauern.


@ alle. Ich freue mich sehr, das Gespraech hat eine Wendung genommen. Mir ging es nicht gut in den letzten Stunden, daher ich klinke mich jetzt erst wieder ein.
Auf keinen Falle war es meine Absicht, die beiden Systeme gegeneinander aufzuwiegen oder zu wiegeln. Nun wird das Gespraech richtig interessant. Dafuer danke ich Euch.
Denn wer noch so sehr das andere System, das kommunistische System (das nie richtig durchgefuehrte allerdings) hasst aus vielen Gruenden, der sollte heute auch sehen, wie weit die Welt global im finanziellen Desaster steckt und vor allem, was bewirkt dieses Desaster.
Schulden, Schulden, nix als Schulden machen, eine Spirale ohne Ende. Bedenklich, der kleine Mann wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt, die Bank verteilt Regenschirme, wenn die Sonne scheint; wenn es regnet, werden diese Schirme schnell wieder eingezogen. Die Banken schaufeln nicht nur weiter, es immer noch haelt sie keiner wirklich davon ab, damit Milliardenschaeden anzurichten fuer die Wirtschaft in die der kleine Mann bis zu den Augenhoehlen im Sumpf steckt. Die Politiker leisten das uebrige und sonnen sich in ihren grossen Geschaeften, die, wie wir sehen, im Krieg fuer gewissen Freunden um Beute, sich der Verantwortung entziehen.
@Hackel39, ich lese Deine Berichte sehr gerne. Dein Deutsch ist sehr gut und das was Du schreibst, nach zweimal habe ich verstanden. Ich will nur etwas daraus antworten.
Vieles hat sich geaendert im endlosen Kampf um das Dasein. Die erwaehnten Indianer, richtig, die gehen ins Casino. Den Cherokee gehoeren naemlich die meisten Casinos dort, wenn sie auf Reservatland liegen. Ein Reservat ist nicht mehr ein trockenes Stueck Wueste wo alkoholisierte Ureinwohner ueber ihre Fuesse fallen, es koennen ganze Staedte, Doerfer, Gebiete sein. Ein sehr stolzes Volk ist es der verschiedene Staemme, das inzwischen gelernt hat durch starke Maenner der Tribes, nicht mehr den Weissen Untertan zu sein. Es sind die Weissen ! die dort arbeiten inzwischen. Mein Ehemann, auch Cherokee, und ein Pfennigfuchster, zeigte mir mit stolz die Casinos nicht nur in Tennessee, auch in Missouri und in Florida haben die Ureinwohner Amerikas Land zurueckbekommen, sorgen sich nicht nur um die Casinos, die zahlreichen, sondern um die Tierwelt. Ja, wenn man so will, sind sie geworden auf der einen Seite richtige Kapitalisten, mit einem Unterschied, dass sie sich kuemmern um die Belange der nicht wirklich betuchten. Es wird also nicht nur ‘Taenzen’ und in alten Traditionen fuer Touristen der weisse Mann ausgenommen. Sie nehmen ihnen heute das Geld aus der Tasche im grossen Masse. Wobei auch hier nicht vergessen werden darf, dass es noch einiges an Elend, z.B. bei den Navajos gibt im Westen der USA. Allerdings, ich weiss es von meinem Cherokke, dass sie den ‘Weissen Mann’ immer noch sehr verachten fuer seine Taten als diese das Land eroberten. Sie geben ihre Art mit dem Land umzugehen weiter, was sie nicht tun ist aber, dass sie ihre Heritage, ihr Erbe, ihren Nachlass zu Denken, auf andere Voelker aufzwingen, so wie es die Kolonialisten immer wieder mit dem Stock versuchten, und ganze Voelker nicht nur Stolz, sondern auch die Kultur nahmen, sie dann allerdings mittellos zurueckliessen oftmals.
Diese Ureinwohner haben eines bewirkt und durchgesetzt im grossen US Verbund der Voelker. Sie haben sich ihr Recht erkaempft, ihre Gesetze in eigener Regie ausueben zu duerfen. Aehnlich den Amish. Auch hier, reiche reiche Bauernhoefe, die silberfarbenen Kuppel ihrer Silos leuchten weit ueber das Land in verschiedenen Staaten. Pennsylvania, eine Augenweide. Sieht man dagegen die heruntergekommenen Hoefe der US Bauern, fragt man sich wie kann das sein. Denn, alle leben im gleichen Kapitalismus. Auch wenn den Amish Geschaefte machen, z.T. mit modernen Mitteln, (nicht taeuschen lassen von den schwarzen Kutschen!) gibt es eine Zusammenhoerigkeit, die unter vielen anderen Voelkern einfach nicht ist gelaufig. Trotz strengster Gesetze, einen Teil des Kuchens fuer sich und die ihren zu vereinnahmen, gelingt auch hier reibungslos. Auch hier kann ein US Gesetz, vor allem nicht was Steuern anbelangt, dieses zum Teil recht strengen Lebens und Denkens etwas anhaben.
Keinesfall handelt es sich also bei diesen Faellen um Neukommunismus oder Sozialismus, wenn auch ein erheblicher Hauch von Disziplin eine grosse Rolle spielt. Sieht man die Sache objektiv, wird der Kapitalismus umsteuert, und ein neuer Weg beschritten, ohne dass Anstand, Moral und Gesetze zu schaden kommen. Zu sehen, wie die Menschen zufrieden sind in ‘ihrer” Welt, mit dem was sie haben, und wie sie vor allem miteinander friedlich auskommen, weit entfernt vom imperialistischen Denken, stimmt nachdenklich.

Nein, wir muessen nicht Kapitalismus und Kommunismus gegeneinander stellen. Vielleicht nur uns fragen, wie konnte nur so viel schief gehen ueberhaupt. Ich meine, dass das Schuldenmachen, irgendwann unbemerkt ausser Rand und Band geriet, wobei die Aufruestung eine grosse Rolle spielte. Ich mochte ihn nicht besonderns, aber Ludwig Erhard versuchte, die Menschen zum Denken zu bewegen; als er sagte, ‘den Guertel enger schnallen’ wurde er beschimpft. Nun werden nur noch die Bankiers und Moguls dieser Erde reich, steinreich. Wie immer wird jedoch keine Verantwortung uebernommen, die schleichende Gier. Und das Fazit, nun muessen viel mehr Leidtragende als gedacht, den Guertel enger schnallen. Mit Sicherheit nicht die, die ihre Konten haben in der Schweiz.
Zu versuchen, die Menschenheit mit dem Mamon zu retten ist bereits schiefgegangen und wird noch mehr Unheil bringen, sprich Krieg. Weil wir, anders als die Naturvoelker, die geschlagen und dezimiert worden sind, immer noch der Mutter Erde viel naeher sind als die Menschen in den Industrielaendern jemals sein werden. Es geht nur um Resourcen, das Heil, das Wohlbefinden fuer eine ganz kleine Zahl der Erdbevoelkerung, denn wer moechte noch denken in dieser ‘Wohlstandsgesellschaft’ um die, die am Rande stehen und um die in der Welt, die in einen fatalen Elend hineingeboren werden. Ja, ich frage mich auch, wo ist das ‘einer fuer alle, alle fuer einen’ geblieben? Es sollte doch der Mensch an hoechster Stelle stehen, und da stelle ich gleich: sowohl im Kommunismus als auch im Kapitalismus. Was dann passierte sehen wir im Dilemma von heute. Dafuer mussen wir allerdings ueber unseren Tellerrand hinausschauen in die Welt.
Gruesse, Larissa


Damals87 und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#36

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 22:22
von GR-3-1-1 | 13 Beiträge

Larissa, mein Sonnenschein! Ich werde deinen Beitrag gleich lesen. ich grüße die ganz herzlich. Leider haben wir uns am letzten Wochenende (Eistauchen - Lehnin) nicht groß unterhalten. Du warst eben zu beschäftig!

Kussi!
Jürgen


Weltanschauung heißt "Welt anschauen"!
nach oben springen

#37

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 22:32
von GR-3-1-1 | 13 Beiträge

Hi Larissa,

das mit den Indianern habe ich so auch nicht im Detail gewusst. Dein Beitrag ist sehr gut und er berührt mich sehr. Gerade was die gesellschaftlichen Systeme und deren Auseinandersetzung betrifft, triffst du oft ins Schwarze. Ich frage mich auch manchmal, wohin wollen wir diese Spirale noch drehen? Wen nehmen wir mit, wen lassen wir draußen? Ich mache mir große Sorgen, was künftige Generationen betrifft. Zum Beispiel meine Tochter - du kennst sie!

Bei nächster Gelegenheit machen wir einen längeren Schwatz.

Sei umarmt!
Jürgen


Weltanschauung heißt "Welt anschauen"!
nach oben springen

#38

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 04.01.2014 22:41
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von GR-3-1-1 im Beitrag #36
Larissa, mein Sonnenschein! Ich werde deinen Beitrag gleich lesen. ich grüße die ganz herzlich. Leider haben wir uns am letzten Wochenende (Eistauchen - Lehnin) nicht groß unterhalten. Du warst eben zu beschäftig!
Kussi!
Jürgen


ach ich weiss, so viele Leute waren da! alle wollen redden. Lagerfeuer war toll, alles war super, ich musste aber auch frueh passen abends, gegen 18.00 Uhr........ habe noch nicht so richtig Kondition.... dafuer haben wir das Schloss am Morgen umrundet mit Rebell. Lehnin ist eine Reise wert.

Ich hab gehabt das grosse Glueck viel zu sehen und zu erleben in dieser Welt. Du sprichst an, was ich auch schreiben wollte. Es geht um die Kinder in dieser Welt, die Zukunft. Da hast Du Recht. Darum muss man sich Gedanken machen, und welcher Vater, Mutter, Grosseltern tun das nicht.
Liebe Gruesse, Larissa


nach oben springen

#39

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 05.01.2014 11:59
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #35
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #33
[quote=Larissa|p317967][quote=Schuddelkind|p317937]
Liebe Larissa, im Pflegesektor mache ich mir da keine Gedanken. Denn Bulgaren und Rumänen werden zu den gleichen Löhnen beschäftigt, zumindest im Krankenhaus. Ob die dem Leistungsdruck hier gewachsen sind steht auf einem anderen Blatt.........




.....

@Hackel39, ich lese Deine Berichte sehr gerne. Dein Deutsch ist sehr gut und das was Du schreibst, nach zweimal habe ich verstanden. Ich will nur etwas daraus antworten.
Vieles hat sich geaendert im endlosen Kampf um das Dasein. Die erwaehnten Indianer, richtig, die gehen ins Casino. Den Cherokee gehoeren naemlich die meisten Casinos dort, wenn sie auf Reservatland liegen. Ein Reservat ist nicht mehr ein trockenes Stueck Wueste wo alkoholisierte Ureinwohner ueber ihre Fuesse fallen, es koennen ganze Staedte, Doerfer, Gebiete sein. Ein sehr stolzes Volk ist es der verschiedene Staemme, das inzwischen gelernt hat durch starke Maenner der Tribes, nicht mehr den Weissen Untertan zu sein. Es sind die Weissen ! die dort arbeiten inzwischen. Mein Ehemann, auch Cherokee, und ein Pfennigfuchster, zeigte mir mit stolz die Casinos nicht nur in Tennessee, auch in Missouri und in Florida haben die Ureinwohner Amerikas Land zurueckbekommen, sorgen sich nicht nur um die Casinos, die zahlreichen, sondern um die Tierwelt.


....


Gruesse, Larissa



Hallo Larissa, eine interessante Standortbestimmung aus einem Land, das mir heute noch genauso fremd und fern ist wie zu DDR- Zeiten.
Das mit den Kasinos meinte ich im Großen, ein Kapitalismus auf dem Fundament von fragwürdigen Bilanzen das ein Lügengebäude in Wolkenkratzerdimension tragen muß.
Hackel weiß, daß er auch in diesem Gebäude leben muß, er wohnt aber ganz unten, direkt neben dem Eingang und hofft, rechtzeitig das Krachen vor dem Einsturz zu hören und richtet es sich nicht allzu gemütlich ein.
Er ist am Monopolyspiel beteiligt, weil er Aktien und Immobilien besitzt, da Sachwerte trotz vieler Unwägbarkeiten immer noch sicherer sind als Geld an sich, siehe den Lehrfilm von @ Jobnomade Hartmut.
In einem echten Kasino wirst Du den Südharzindianer niemals antreffen.
Wie es nach dem Crash weitergehen soll, weiß er auch nicht so recht aber die Gewißheit darüber, daß man jederzeit neue Fundamente schachten kann und daß Entwürfe für eine verbesserte Architektur und Perestroika existieren, gibt ihm Kraft und Zuversicht.
Daß es beim Schachten immer wieder Probleme mit explosiven Altlasten vergangener Kriege gibt und irgendwelche Hubertusknaben diese Architektur in den Giftschrank deponieren wollen verunsichert ihn in keinster Weise.
So liebe Larissa, nun lies mal schön zwischen den Zeilen, ich werde es auch wenn Amazon nächste Woche Dein Buch liefert.
Vielleicht rückt dann alles ein wenig zusammen, was heute noch fern ist.
Gruß Hackel.



nach oben springen

#40

RE: Kapitalismus - Verbrechen gegen die Menschheit

in DDR Staat und Regime 05.01.2014 12:26
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #34
Habe immer meine Schwierigkeiten Wirtschafts- u. Gesellschaftsordnungen prinzipiell als gut und böse einzuordnen, bei Menschen und Organisationen funktioniert das besser und die hängen sich halt mal diesen oder jenen Mantel über, drunter sind sie dann leider meist gleich in ihren Absichten und ihrem Tun.


Die sozialistische Gesellschaftsordnung hätte aber Goldschmied Fabian in einer sehr früher Phase gestoppt, seine autarke Währungsproduktion hätte bei sozialistischen Machthabern niemals zu einer solchen Bedrohung der Existenz ganzer Nationen geführt.
Fabian hätte auch neben seiner Initiative, ein Konversionsmedium im Sinne des Fortschritts, eben der Tauschwährung, zu schaffen ehrlich weiterarbeiten müssen, ohne sich einen Mehrwert anzueignen, der von seiner tatsächlichen Leistung abweicht.
Die SED- Genossen als Praktikanten dieser Machtausübung haben in ihrer Kurzsichtigkeit Leute wie Fabian aber in ihrer Gänze vernichten wollen, weil sie diesem neuen Konversionsmedium ein erhebliches Mißtrauen entgegenbrachten und gleich alle anderen Kleingewerbe unter ihre Fuchtel bringen wollten in ihrer Überzeugung alles besser zu können.
Diese Gratwanderung ist vorerst gescheitert aber das aktuelle Modell der Zauberlehrlinge die ebenfalls ihre Geister schon lange nicht mehr im Griff haben steht auf dem Prüfstand mit unbekannten Ausgang.



nach oben springen



Besucher
19 Mitglieder und 60 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 1446 Gäste und 116 Mitglieder, gestern 3617 Gäste und 188 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14376 Themen und 558806 Beiträge.

Heute waren 116 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen