#61

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 15:12
von Speedbus | 98 Beiträge

Klar hatten wir uns über dieses und jenes gefreut...aber es war auch sinnloses dabei wie Backpulver oder Kochzutaten was es damals in Hülle und Fülle bei uns gab.
Mein Stiefvater freute sich über alles was mit der HO-Eisenbahn zutun hatte, Mutter über Kosmetika und ich über Klamotten.
Schwester freute sich über Mode die nicht mehr aktuell war.

Nach der Wende staunte ich wie Billig einfache Dinge waren.

PS: Die Matchboxautos dienten für mich nur zum angeben in der Schule...ansonsten langweilten sich mich.


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
zuletzt bearbeitet 03.12.2013 15:14 | nach oben springen

#62

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 15:35
von DoreHolm | 7.694 Beiträge

Mein größter Wunsch an unsere Bekannten war mal ein wissenschaftlicher Taschenrechner. Den habe ich heute noch. Von Texas Instruments. Mit 9 V Batterie. Der ist so "schnell", daß man noch zuschauen kann, wie er rechnet, wenn es um´s Wurzelziehen geht.



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#63

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 16:08
von Speedbus | 98 Beiträge

Nach der Wende erfuhr ich, das meine ehemalige (die komplette ) Brigade verhaftet wurde weil sie sich zu Hochzeiten an Westpakete vergriffen hatte.
Postbahnhof Berlin-Ostbahnhof!


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
zuletzt bearbeitet 03.12.2013 16:09 | nach oben springen

#64

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 16:11
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Speedbus im Beitrag #63
Nach der Wende erfuhr ich, das meine ehemalige (die komplette ) Brigade verhaftet wurde weil sie sich zu Hochzeiten an Westpakete vergriffen hatte.


Oh Mann, irritiere mich doch nicht so? Hochzeiten? Wessen Hochzeiten, wer hat da wann wen geheiratet?

Bis ich endlich drauf kam, dass es wie "Hoch-Zeiten" zu betonen ist - und dann bekam das ganze auf einmal Sinn....


zuletzt bearbeitet 03.12.2013 16:11 | nach oben springen

#65

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 16:13
von Speedbus | 98 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #64
Zitat von Speedbus im Beitrag #63
Nach der Wende erfuhr ich, das meine ehemalige (die komplette ) Brigade verhaftet wurde weil sie sich zu Hochzeiten an Westpakete vergriffen hatte.


Oh Mann, irritiere mich doch nicht so? Hochzeiten? Wessen Hochzeiten, wer hat da wann wen geheiratet?

Bis ich endlich drauf kam, dass es wie "Hoch-Zeiten" zu betonen ist - und dann bekam das ganze auf einmal Sinn....



Okay!

Weihnachten, Pfingsten, Ostern etc.


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
zuletzt bearbeitet 03.12.2013 16:13 | nach oben springen

#66

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 16:43
von evelyn | 19 Beiträge

Wir hatten nur eine Tante, mit der wir näheren Kontakt hatten, die Schwester meiner Mutter, die 1960 einen Westberliner geheiratet hatte.
Pakete gabs selten, dafür gelegentliche Besuche. Was schwierig war,wir wohnten ja im Grenzgebiet. Geschenke gabs wenig, vielleicht mal eine Strumpfhose für Muttern, ein paar Zigaretten, Kaffee, die übliche Tüte mit Orangen und Bananen. Für uns Kinder eher wenig, wir waren ja auch sechs, wenn die Tante da für jeden was mitgebracht hätte.. So wohlhabend war sie auch nicht. Vielleicht mal einen Schokoladenweihnachtsmann vom Aldi.
Kaugummi und Jeans waren verpönt, das war Amischeisse. Meine Verwandten hielten nichts von Amis.

Was hat man mitgegeben? Ein frisch geschlachtetes Kaninchen vielleicht. Ein paar Eier. Halberstädter Bockwurst im Glas, wenn man sie bekam.
Später, in den siebzigern, als meine Grosseltern in den Westen gingen gabs manchmal ein paar Kassetten. Eine Kaffeemaschine, die irgendwo rumstand und die keiner mehr brauchte.Heimlich, wenn mein Opa nicht mitkam, doch ein paar Kaugummis. Weil sie meist über Friedrichstrasse einreisten kauften sie im Intershop noch ein paar Kleinigkeiten. Nie Zeitungen, nie Schallplatten.

Die Freundin meiner Mutter hatte auch Kontakte in den Westen, weil sie aber nur zwei Jungs hatte und die Verwandten nur Mädchen, fielen manchmal ein paar getragene Klamotten für mich ab. Einiges war brauchbar, Ich erinnere mich an zwei Paar Jeans und zwei bestickte Blusen, die ich bis zum Erbrechen geschleppt habe. Sandaletten mit Plateausohle. Das meiste war aber Schund, Mäntel mit abgetrennten Knöpfen, verfilzte Pullover, die eigentlich in den Kleidersack sollten. Meist auch völlig aus der Mode und für mich, einen Teenager mit noch nicht mal Grösse 36 meilenweit zu gross.

Man, was war ich neidisch, eine Klassenkameradin kriegte von ihrer Oma jede Woche die Bravo, immer die neusten Schallplatten, einen Kassettenrecorder und zur Jugendweihe ein Moped aus dem Genexladen. Da konnten wir nur von träumen.

Dann gabs noch Verwandte meines Vaters. Mit denen hatten wir nur sporadisch Kontakt. Heute weiss ich auch warum. Es gab Unstimmigkeiten mit dem Erbe meines Vaters in Westpreussen. Main Vater ist mehrmals massiv bedrängt worden eine Verzichtserklärung zu unterschreiben. Das wollte er aber nicht. Es hätte ihm nichts genutzt, er hatte als Ossi ja keinen Anspruch mehr auf irgendwas. Aber es ging ihm ums Prinzip. Und einige immer noch ungeklärte dunkle Geheimnisse um die Umstände, unter denen sein Vater ums Leben kam.


"Знал бы где упаду, подложил бы соломы."
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#67

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 17:02
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von evelyn im Beitrag #66
Wir hatten nur eine Tante, mit der wir näheren Kontakt hatten, die Schwester meiner Mutter, die 1960 einen Westberliner geheiratet hatte.
Pakete gabs selten, dafür gelegentliche Besuche. Was schwierig war,wir wohnten ja im Grenzgebiet. Geschenke gabs wenig, vielleicht mal eine Strumpfhose für Muttern, ein paar Zigaretten, Kaffee, die übliche Tüte mit Orangen und Bananen. Für uns Kinder eher wenig, wir waren ja auch sechs, wenn die Tante da für jeden was mitgebracht hätte.. So wohlhabend war sie auch nicht. Vielleicht mal einen Schokoladenweihnachtsmann vom Aldi.
Kaugummi und Jeans waren verpönt, das war Amischeisse. Meine Verwandten hielten nichts von Amis.

Was hat man mitgegeben? Ein frisch geschlachtetes Kaninchen vielleicht. Ein paar Eier. Halberstädter Bockwurst im Glas, wenn man sie bekam.
Später, in den siebzigern, als meine Grosseltern in den Westen gingen gabs manchmal ein paar Kassetten. Eine Kaffeemaschine, die irgendwo rumstand und die keiner mehr brauchte.Heimlich, wenn mein Opa nicht mitkam, doch ein paar Kaugummis. Weil sie meist über Friedrichstrasse einreisten kauften sie im Intershop noch ein paar Kleinigkeiten. Nie Zeitungen, nie Schallplatten.

Die Freundin meiner Mutter hatte auch Kontakte in den Westen, weil sie aber nur zwei Jungs hatte und die Verwandten nur Mädchen, fielen manchmal ein paar getragene Klamotten für mich ab. Einiges war brauchbar, Ich erinnere mich an zwei Paar Jeans und zwei bestickte Blusen, die ich bis zum Erbrechen geschleppt habe. Sandaletten mit Plateausohle. Das meiste war aber Schund, Mäntel mit abgetrennten Knöpfen, verfilzte Pullover, die eigentlich in den Kleidersack sollten. Meist auch völlig aus der Mode und für mich, einen Teenager mit noch nicht mal Grösse 36 meilenweit zu gross.

Man, was war ich neidisch, eine Klassenkameradin kriegte von ihrer Oma jede Woche die Bravo, immer die neusten Schallplatten, einen Kassettenrecorder und zur Jugendweihe ein Moped aus dem Genexladen. Da konnten wir nur von träumen.

Dann gabs noch Verwandte meines Vaters. Mit denen hatten wir nur sporadisch Kontakt. Heute weiss ich auch warum. Es gab Unstimmigkeiten mit dem Erbe meines Vaters in Westpreussen. Main Vater ist mehrmals massiv bedrängt worden eine Verzichtserklärung zu unterschreiben. Das wollte er aber nicht. Es hätte ihm nichts genutzt, er hatte als Ossi ja keinen Anspruch mehr auf irgendwas. Aber es ging ihm ums Prinzip. Und einige immer noch ungeklärte dunkle Geheimnisse um die Umstände, unter denen sein Vater ums Leben kam.


ich möchte deine abwertende Arie über Westgeschenke hier nicht näher kommentieren. Es wird sicher so gewesen sein. Es gab auch hier im Westen Dumpfbacken, die der Meinung waren, ihren Müll noch als Geschenkpaket nach dem Osten zu senden.
Aber eine Anmerkung möchte ich machen zu den "grandiosen Sendungen", die deine Freunde erhielten :

1. Schallplatten und Zeitschriften als Paket kamen nie an. Die hat der DDR Staat unterwegs gestohlen.
2. Wenn man Schallplatten und Zeitschriften in die DDR über Grenzübergangsstellen schmuggelte, musste man mit ziemlichen Problemen rechnen, wenn man erwischt wurde,. Daher glaube ich nicht, dass eine Westoma sich solchen Stress angetan hat. Das klingt unglaubwürdig. Ich spreche aus vielfacher Erfahrung bei der Abfertigung am Autobahnkontrollpunkt Wartha.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#68

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 17:16
von evelyn | 19 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #67
[quote=evelyn|p311189]

1. Schallplatten und Zeitschriften als Paket kamen nie an. Die hat der DDR Staat unterwegs gestohlen.
2. Wenn man Schallplatten und Zeitschriften in die DDR über Grenzübergangsstellen schmuggelte, musste man mit ziemlichen Problemen rechnen, wenn man erwischt wurde,. Daher glaube ich nicht, dass eine Westoma sich solchen Stress angetan hat. Das klingt unglaubwürdig. Ich spreche aus vielfacher Erfahrung bei der Abfertigung am Autobahnkontrollpunkt Wartha.




Keine Ahnung, wie das bei euch lief. Wie gesagt, hier in Berlin funktionierte das. Man konnte z. B. auch Schallplatten im Intershop kaufen. Und mit gelesenen Bravoheften, Burda-Modezeitschriften, Romanheften, MickiMaus und anderen Illustrierten wurde ein schwunghafter Handel betrieben. Irgendwoher mussten die ja kommen.
Nee und ich will auch nicht auf Tantchen und Oma rumhacken. Oma hatte ne kleine Rente, Tantchen war nicht berufstätig, mein Onkel Taxifahrer. Die waren kein Krösus. Ich habe selbst fünf Geschwister, drei Kinder, fünfzehn Nichten und Neffen. Wenn ich denen jedes Jahr zu Weihnachten, Ostern und zum Geburtstag und noch zwischendurch Geschenke kaufen würde bräuchte ich noch ein Zweit- und Drittgehalt.


"Знал бы где упаду, подложил бы соломы."
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#69

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 18:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #67
Aber eine Anmerkung möchte ich machen zu den "grandiosen Sendungen", die deine Freunde erhielten :

1. Schallplatten und Zeitschriften als Paket kamen nie an. Die hat der DDR Staat unterwegs gestohlen.
2. Wenn man Schallplatten und Zeitschriften in die DDR über Grenzübergangsstellen schmuggelte, musste man mit ziemlichen Problemen rechnen, wenn man erwischt wurde,. Daher glaube ich nicht, ...

Die Zollbestimmungen haste aber schon VOR dem Absenden der steuerlich absetzbaren Geschenksware erlesen? Und man kann jetzt über die Daseinsberechtigung einer solchen Truppe im Allgemeinen sinieren. Nun aber war(/ist) es keine Eigenart des DDR-Zolls, das bei Verstößen gegen Einfuhrbestimmungen von einer solchen Truppe Sachen ersatzlos eingezogen werden. Also ich denkemal, Du warst Dir über die Unrechtmäßigkeit Deines Handelns wohl bewußt, denn sonst würdest beispielsweise nicht noch heute Dein Tun als 'Schmuggel' bezeichnen?
Na egal, die weitere Betonung liegt ja wieder mal auf Glaube ...

Doch nun mal zum Thema, Frage an die damaligen Westpaketsempfänger:
Falls mal einer von Euch den Westpaketsduft (aufguss24.de/Produkt/westpaket) probierte, ist's authentisch?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 03.12.2013 18:54 | nach oben springen

#70

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 18:56
von evelyn | 19 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #69
[quote=Gert|p311192]
Doch nun mal zum Thema, Frage an die damaligen Westpaketsempfänger:
Falls mal einer von Euch den Westpaketsduft (aufguss24.de/Produkt/westpaket) probierte, ist's authentisch?


*gröööööööööööööööl* wonach soll das riechen? Nach Kaffee, Orangen und Lux-Seife?
Oder eher nach Rot-Kreuz-Kleidersack?
Ausserdem ist mir das zu teuer. Geh ich lieber in den Ostpaketshop und kauf mir Badusan.


"Знал бы где упаду, подложил бы соломы."
zuletzt bearbeitet 03.12.2013 18:58 | nach oben springen

#71

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 19:10
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Kakao schwach entölt, Knorr-Suppenwürfel, Chewing Gum, Seife, Jeans, Backoblaten, Palmin-Kokosfett, Schokolade, Matchbox, Pelikan-Kugelschreiber,Füller, Navara-Orangen, Kokosflocken, Haribo-Gummibären, Zündblätchenpistole usw. waren in unserem Westpaket. Das war schon immer ein schönes Erlebnis, wenn das Paket gemeinschaftlich geöffnet wurde. An den Westpaketduft und den Intershopduft kann ich mich auch noch gut erinnern. Westpaket war schon eine schöne Einrichtung. Gefehlt hat eigentlich nie etwas. Es lag immer eine Inhaltsliste dabei für den Zoll und auch für den Empfänger.


zuletzt bearbeitet 03.12.2013 19:12 | nach oben springen

#72

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 19:52
von utkieker | 2.920 Beiträge

Die Westpakete wurden grundsätzlich über meine Großmutter abgewickelt. Neben der obligatorischen "Sarotti"- Schokolade und andere Süßigkeiten fehlten auch nie die wichtigen Backzutaten für Omas selbstgebackenen Stollen (mmh lecker). Die Westschokolade und auch das Niedereggermarzpan hat sich bei mir nie lange gehalten und auch die Westzigaretten haben sich schnell in Qualm und Asche verwandelt. Spielzeug und auch Klamotten (Ausnahme Dederonstrumpfhosen) waren nie im Paket. Meine Großmutter hatte sich sogar offiziell bei ihrer Westschwester beschwert über die Scheiß- Klamotten, die gerade gut genug waren um den Waschkessel damit anzufeuern.
Aber es waren nicht nur oder auschließlich die Westpakete die Weihnachten ausgemacht haben. Ich habe viel gelesen und auch über eine LP meiner Lieblingsband "City" konnte ich mich freuen.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#73

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 20:47
von Lutze | 8.034 Beiträge

bei uns durfte die Tobler-Schokolade
aus der Schweiz nicht fehlen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#74

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 20:50
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #73
bei uns durfte die Tobler-Schokolade
aus der Schweiz nicht fehlen
Lutze


Ich hatte Leider keine Verwandten in der Schweiz Lutze, Du Glückspilz. Wir haben nur Pakete aus der BRD bekommen.


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#75

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 21:17
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #73
bei uns durfte die Tobler-Schokolade
aus der Schweiz nicht fehlen
Lutze


Ich hatte Leider keine Verwandten in der Schweiz Lutze, Du Glückspilz. Wir haben nur Pakete aus der BRD bekommen.


wir auch nicht,
in einigen Ecken von B/W konnte man sie kaufen,
so unsere Verwandschaft
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#76

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 21:31
von icke46 | 2.593 Beiträge

Soweit ich weiss, konnte man die Toblerone-Schokolade (die dreieckige) im ganzen Bundesgebiet kaufen und kann das wohl heute noch.

Die Schweizer sind in der Hinsicht grosszügig - die lassen sogar ihren Käse ausser Landes, statt ihn selber wegzufuttern.

Entschuldigt, Leute, aber den Scherz konnte ich mir nicht verkneifen - und nun weiter im Text.

Gruss

icke



Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#77

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 21:40
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #76
Soweit ich weiss, konnte man die Toblerone-Schokolade (die dreieckige) im ganzen Bundesgebiet kaufen und kann das wohl heute noch.

Die Schweizer sind in der Hinsicht grosszügig - die lassen sogar ihren Käse ausser Landes, statt ihn selber wegzufuttern.

Entschuldigt, Leute, aber den Scherz konnte ich mir nicht verkneifen - und nun weiter im Text.

Gruss

icke


die meinte ich nicht,
die Tobler,die ich von früher kenne,
waren im normalen Format,
ähnlich wie Milka,nur kein Vergleich
vom Geschmack dazu
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#78

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 22:04
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #76
Soweit ich weiss, konnte man die Toblerone-Schokolade (die dreieckige) im ganzen Bundesgebiet kaufen und kann das wohl heute noch.

Die Schweizer sind in der Hinsicht grosszügig - die lassen sogar ihren Käse ausser Landes, statt ihn selber wegzufuttern.

Entschuldigt, Leute, aber den Scherz konnte ich mir nicht verkneifen - und nun weiter im Text.

Gruss

icke



Wie der Jacobs Kaffee und vieles andere ist auch die Toblerone in amerikanischen Besitz übergegangen. Leider..
http://www.mondelezinternational.com/Brands/index.aspx
Theo


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#79

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 03.12.2013 23:36
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #69

Falls mal einer von Euch den Westpaketsduft (aufguss24.de/Produkt/westpaket) probierte, ist's authentisch?


Mal davon abgesehen, dass ich keine Ahnung weder hatte noch habe, wie ein Westpaket roch: Einen Saunaaufguss so zu bezeichnen ist schon ein starkes Stück. Es gibt offensichtlich Leute, wie verwursten wirklich alles.

Generell ziehe ich in der Sauna einen Aufguss mit einfachem, klarem Wasser jeder künstlichen Aromatisierung vor.


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#80

RE: Westpaket / Ostpaket

in Leben in der DDR 04.12.2013 06:52
von Speedbus | 98 Beiträge

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
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