#21

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 13:39
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von Diskus303 im Beitrag #19
@DoreHolm
Zitat von DoreHolm im Beitrag #17

...
Auch lasse ich hier nicht gelten, daß manche keine Kinder bekommen können. Da kann sich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu da sind, auch anders eingebracht werden.


Wie meinst Du das und/ oder was willst Du damit zum Ausdruck bringen?


Damit meine ich, wenn sie z.B. unfruchtbar sind, wegen körperlicher Gebrechen ein Kind nicht infrage kommt oder eine Tätigkeit haben, bei der Kinder absolut nicht möglich sind oder, oder.
Mit der Alternative dazu meine ich, entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen vorausgesetzt, z.B. Adoption, volle Patenschaft für ein Heimkind (insbes. auch finanziell) u.a. Möglichkeiten, die einem eigenen Kind gesetzlich gleichgestellt sind. Das bedeutet auch, für die volle Patenschaft z.B. Kindergeld. Aber da müßten sich Fachgremien den Kopf darüber zerbrechen, was möglich ist und wie Mißbrauch verhindert werden kann. Im Gegenzug müssen die Rentenanteile am Lohn/Gehalt deutlich angehoben werden, wenn bis zu einem bestimmten Alter noch keine zeitlichen und/oder finanziellen Erziehungsaufwändungen anfallen. Ziel muß es langfristig sein, daß pro Frau durchschnittlich > zwei Kinder geboren werden.



Diskus303 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 13:57
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #16

Stimmt, man muß anfällig sein dafür. Leider habe ich im Verlaufe meiner Berufstätigkeit in BaWü viele Menschen (Kunden) kennengelernt,
bei denen eine gewisse Mißgunst zumindest unterschwänglich vorhanden war. Offen ins Gesicht sagen es die Wenigsten.
Vielleicht ist es in anderen Regionen nicht so, aber ich habe es so erlebt. Die im Osten haben nichts, können nichts, sind faul gewesen,
aber WIR müssen denen jetzt die Rente zahlen !
.
P.S.: Mir fällt gerade ein, in Niedersachsen waren solche Vorurteile nicht so prägnant vorhanden. Liegt es an der geografischen Lage ?


So unterschiedlich können Erfahrungen sein. Ich habe 5 Jahre in BaWü gelebt und gearbeitet und habe auf Grund meiner Tätigkeit mit unzähligen Menschen aus der Region und darüber hinaus Kontakt gehabt - beruflich und privat. Solche Erlebnisse wie Du, hatte ich nicht. Im Gegenteil.

LG von der grenzgaengerin


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#23

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 14:36
von Diskus303 | 485 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #21
Zitat von Diskus303 im Beitrag #19
@DoreHolm
Zitat von DoreHolm im Beitrag #17

...
Auch lasse ich hier nicht gelten, daß manche keine Kinder bekommen können. Da kann sich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu da sind, auch anders eingebracht werden.


Wie meinst Du das und/ oder was willst Du damit zum Ausdruck bringen?

Damit meine ich, wenn ... ... volle Patenschaft für ein Heimkind (insbes. auch finanziell) u.a.
...
... Im Gegenzug müssen die Rentenanteile am Lohn/Gehalt deutlich angehoben werden, wenn bis zu einem bestimmten Alter noch keine zeitlichen und/oder finanziellen Erziehungsaufwändungen anfallen. Ziel muß es langfristig sein, daß pro Frau durchschnittlich > zwei Kinder geboren werden.


Danke für Deine Antwort.
Auch wenn das jetzt etwas abtriftet...
Das rotmarkierte kommt ja im weitesten Sinne der Situation nahe, in der sich unzählige Zahlväter befinden. Die bekommen aber mitnichten die von Dir herbeigewünschten Rentenanteile an Lohn und Gehalt angerechnet. Sie bekommen für Ihre Leistungen nicht mal einen steuerlichen Bonus. Neben (!) Ihrer von Staats wegen "degradierten Hauptfunktion" als Zahlvater" kommen dann noch unzählige Stunden an Zeit zusammen, in der Diese sich um Ihren Nachwuchs kümmern. (und das neben Ihrem Fulltimejob!!).
Diese (Zahlväter) sind in allen Belangen gesellschaftlich den Kinderlosen Zeitgenossen gleichgestellt.

Edith: sinnentstelltes geändert


Gruß Axel
zuletzt bearbeitet 27.11.2013 14:45 | nach oben springen

#24

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 14:43
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #22

So unterschiedlich können Erfahrungen sein. Ich habe 5 Jahre in BaWü gelebt und gearbeitet und habe auf Grund meiner Tätigkeit mit unzähligen Menschen aus der Region und darüber hinaus Kontakt gehabt - beruflich und privat. Solche Erlebnisse wie Du, hatte ich nicht. Im Gegenteil.

LG von der grenzgaengerin


Dann hast du es gut getroffen. Ich stamme ja nun aus Berlin, bin also Halb-Ossi und habe mir die Jacke nicht angezogen. Ein damaliger Kollege kam
aus Erfurt, der ist so manches Mal fast geplatzt bei dem hochnäsigen Gequatsche. Selbst unser Chef hatte keine bessere Meinung, aber als Arbeits-
kräfte waren wir heißbegehrt.
Kommt sicher auf die Region und das Klientel an, im Filderraum gibt es genug Möchtegern-Klugscheixxer.
Deshalb schrieb ich auch, in Niedersachsen ist es anders.

.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#25

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 18:43
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #11
Es ging doch hier um Rente und deren Höhe, und da kann eine Hausfrau und Mutter, bei aller Anerkennung der Leistung,
die unzweifelhaft ist, nicht erwarten, das sie eine Rente in Höhe der eines Industriearbeiters im Schichtsystem bekommt.
.


Hallo,
das war ja auch nicht die Frage, aber für die Jahre in denen 4 Kinder voll umfänglich neben der reinen
Vormittagschule erzogen und betreut wurden auch soviel Rentenanwartschaft wie der Staat den Küchenkräften,
Erzieherinnen oder Hausmeistern der einrichtungen zugesteht allemal . Also je Kind so um
1/4 Normalverdienerrentenanwartschaft.



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#26

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 18:49
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Auch lasse ich hier nicht gelten, daß manche keine Kinder bekommen können. Da kann sich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu da sind, auch anders eingebracht werden.



Hallo,
Zustimmung. Kinderlose haben weniger Ausgaben und könnten im Zweifelsfall schlicht auf einen Luxus verzichten
und in der Rentenversicherung eben "höherkleben", alternativ in 45 Berufsjahren zu einer schuldenfreien kleinen
Eigentumswohnung kommen..

"Höherkleben", also freiwillig zusätzliche Rentenbeiträge zahlen, weil mehr Rente für Kindererziehungszeit
weniger Rente für Kinderlose bedeutet. Das Geld was monatlich reinkommt kann nur einmal verteilt werden.



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#27

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 22:09
von chantre | 425 Beiträge

Ich habe hier mal einen Brief an die "Ost-Expertin" Uschi Glas:

Liebe Uschi,
bei Markus Lanz sagtest du, wir Ostdeutschen seien nicht qualifiziert genug, um einen Lohn von mindestens 8,50 Euro zu verdienen. Das können wir uns nur so erklären, dass du Ostdeutschland und seine Bevölkerung nicht kennst. Wir möchten dich mit dieser Petition dazu einladen, das zu ändern. Besuch uns doch mal! Es wird super.
Ich kenne ein paar sehr nette Leute hier in Erfurt. Wir alle freuen uns auf dich.
Nun - Du wirst sagen, „nett sein allein reicht nicht, um 8,50 Euro zu verdienen.” Da hast du Recht!
Wir organisieren ein ganzes Wochenende für dich. Wir möchten dich von einer Gastronomiefachkraft mit unseren Thüringer Spezialitäten bedienen. Wir bieten auch gerne an, dass eine Kosmetikfachkraft dich zu Pflegeprodukten berät und dass eine Friseurfachkraft deine Haare macht. Vielleicht hast du auch Interesse, die vielen Kita-Erzieher und -erzieherinnen kennen zu lernen. Bei einem Ausflug nach Jena können dir die fleißigen Mitarbeiter dort viel zu Optik erzählen. Und abends können Hotelfachkräfte dafür sorgen, dass du einen geruhsamen Schönheitsschlaf hast.
Das alles wird dich nichts kosten - du musst schon so genug Steuern zahlen. Du brauchst am Ende nur allen Beteiligten zu sagen, ob ihre Arbeit nun mehr oder weniger als 8,50 Euro wert war.
Also liebe Uschi - komm nach Erfurt!

Man kann Frau Glas einladen, über change.org


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 22:17
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #26
Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Auch lasse ich hier nicht gelten, daß manche keine Kinder bekommen können. Da kann sich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu da sind, auch anders eingebracht werden.



Hallo,
Zustimmung. Kinderlose haben weniger Ausgaben und könnten im Zweifelsfall schlicht auf einen Luxus verzichten
und in der Rentenversicherung eben "höherkleben", alternativ in 45 Berufsjahren zu einer schuldenfreien kleinen
Eigentumswohnung kommen..

"Höherkleben", also freiwillig zusätzliche Rentenbeiträge zahlen, weil mehr Rente für Kindererziehungszeit
weniger Rente für Kinderlose bedeutet. Das Geld was monatlich reinkommt kann nur einmal verteilt werden.


Grundsätzlich stimmt die Aussage - da es aber auch medizinische Gründe gibt die zu einer Kinderlosigkeit führen bedeutet deine Aussage was?
Vor der staatlichen Einordnung in eine Rentenzuzahlung MUSS sich jede Frau medizinisch untersuchen lassen. Frau - deswegen weil wir in einem Patriarchat leben.
Das erinnert mich dann doch sehr an Rampe und Selektion - nein Danke!


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#29

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 27.11.2013 23:05
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von SET800 im Beitrag #26
Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Auch lasse ich hier nicht gelten, daß manche keine Kinder bekommen können. Da kann sich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu da sind, auch anders eingebracht werden.



Hallo,
Zustimmung. Kinderlose haben weniger Ausgaben und könnten im Zweifelsfall schlicht auf einen Luxus verzichten
und in der Rentenversicherung eben "höherkleben", alternativ in 45 Berufsjahren zu einer schuldenfreien kleinen
Eigentumswohnung kommen..

"Höherkleben", also freiwillig zusätzliche Rentenbeiträge zahlen, weil mehr Rente für Kindererziehungszeit
weniger Rente für Kinderlose bedeutet. Das Geld was monatlich reinkommt kann nur einmal verteilt werden.


Grundsätzlich stimmt die Aussage - da es aber auch medizinische Gründe gibt die zu einer Kinderlosigkeit führen bedeutet deine Aussage was?
Vor der staatlichen Einordnung in eine Rentenzuzahlung MUSS sich jede Frau medizinisch untersuchen lassen. Frau - deswegen weil wir in einem Patriarchat leben.
Das erinnert mich dann doch sehr an Rampe und Selektion - nein Danke!


Grün: Wer spricht denn hier von "Frau" ? Klar, daß bislang nur Frauen Kinder gebären können, aber sich einbringen können heißt doch nicht nur Kinder bekommen. Wenn eine Frau ein Kind gebiert, dieses mit der Geburt zur Adoption freigibt, kann sie damit kaum nennenswerte Rentenanwartschaften erwarten. Diese gebühren denjenigen, die dieses Kind mit eigenem zeitlichen und finanziellem Aufwand großziehen. Unter "sich einbringen" kann auch verstanden werden, wenn es zeitlich nicht geht, für die finanzielle Seite aufzukommen. Das kann für ein Heimkind genauso machbar sein als wenn z.b. ein leiblicher Vater wegen Trennung von der leiblichen Mutter Alimente zahlt. Wie gesagt, es müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Eine Gesetzesänderung in diese Richtung werden sich aber nahezu alle Politiker verkneifen. Zu groß und mächtig ist inzwischen die Wählermacht der kinderlosen Singles und Ehen geworden. Das haben ALLE bisher regierenden Parteien gleichermaßen verschlampt. Eine Korrektur ist jetzt, will man keine Abstrafung durch die o.g. Wählerschicht riskieren, nur in kleinen zeitlich über die Legislaturperioden getrennten Schritten erreichbar.

Und außerdem. Warum muss sich jede Frau medizinisch untersuchen lassen, ob sie aus medizinischer Sicht keine Kinder bekommen kann und demzufolge keine höhere Rentenbeiträge zahlen muß ? Schon wieder diese elenden Ausnahmen und Sonderfälle. Entweder sie kann Kinder bekommen oder sie kann nicht oder will oder will nicht. Alles kann mit dem anderweitigen Einbringen geregelt werden.
Es kann sein, daß durch eine finanzielle Belastung von Kinderlosen sich der/die eine oder andere doch noch entschließt, wenn ich schon zahlen muß, dann soll es mit Kind sein und nicht ohne. Müssen wir Deutschen nur alles verkomplizieren ?



zuletzt bearbeitet 27.11.2013 23:10 | nach oben springen

#30

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 28.11.2013 01:47
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #28

Grundsätzlich stimmt die Aussage - da es aber auch medizinische Gründe gibt die zu einer Kinderlosigkeit führen bedeutet deine Aussage was?
Vor der staatlichen Einordnung in eine Rentenzuzahlung MUSS sich jede Frau medizinisch untersuchen lassen. Frau - deswegen weil wir in einem Patriarchat leben.
Das erinnert mich dann doch sehr an Rampe und Selektion - nein Danke!


Hallo,
überhauptnicht, entweder wird erfolgreiche Erziehungsarbeit geleistet, mit eignem Kind, Pflegekind, Adoptionskind oder eben nicht. Wenn ja, dann für diese Zeit ohne Ganztagebetruung, im Moment gefragt für die Westmütter vor 1989 oder 2000 ohne Verfügbarkeit von Krippen und anderen Ganztgeseinrichtungen., wenn nicht keine Rentenanwartschaften. Drastisch, Drogeneltern deren Kindern in Heime leider kamen bekommen KEINE Rentenanwartschaften nur für Zeugung oder schwanger gewesen sein....

Untersuchung ob, wer oder warum keine Kinder will oder nicht bekommen kann ist dabei völlig unnötig. Wer keine hat, hat Zeitr für Vollberufstätighkeit und nicht die hohen Ausgaben, also Geld zum freiwillig höherkleben, wer das nicht macht hat eben später eine Minirente.

Und selbst wenn Rentenbeitragszuzahlung verpflichtend wäre, egal, ob keine Kinder gewollt, keinen passenden Kerl gefunden oder keine bekommen können, die Zahlungsfähigkeit ist davon nicht betroffen.

Ist ja jetzt auch schon in der Pflegeversicherung, auch ohne "Rampe" oder Selektion!

Wo ist das Problem?

Alimente, der Hinweis ist richtig, Vätern für jeden Monat die sie den korrekten Kindesunterhalt zahlen diesen fiktiv als maßgebliche Einkommenshöhe bei der Rentenanwartschaft zurechnen.

Der Kinderlose Single kann in der gleichen Zeit seine Eigentumswohnung ansparen. 16 - 25 Jahre x 250€ x 2 Kinder sind ca. 120 000€ Unterhaltssumme die der Vater nicht ansparen kann..., das für die Rente würdigen ist keine Ungerechtigkeit....



zuletzt bearbeitet 28.11.2013 01:55 | nach oben springen

#31

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 28.11.2013 02:08
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat

... Im Gegenzug müssen die Rentenanteile am Lohn/Gehalt deutlich angehoben werden, wenn bis zu einem bestimmten Alter noch keine zeitlichen und/oder finanziellen Erziehungsaufwändungen anfallen. Ziel muß es langfristig sein, daß pro Frau durchschnittlich > zwei Kinder geboren werden.




Hallo,
Widerspruch, eine langsamer Bevölekrungsrückgang auf Beispiel 60 Mio im Jahre 2060 ist KEINE Katastrophe, auch nicht für das Rentensystem.

Verinfacht, ob für Kinder mit Schulen, Lehrern, Kidnerzimmern, Universitäten, Berufsschulen der Aufwand für 18 - 25 Jahre von de rarbeitenden bevölkerung getragen wird oder für Renter mit Wohnheim und Altenpflegern im Schnitt 17 Jahre, das ist annährend egal.

Und schrumpfende Bevölkerung bedeute KEINE neuen zusätzlichen Straßen, Wohnungen, Autobahnen, Flughäfen, Kliniken, Schulen, Hallenbädern und volkswirtschaftlich denken auch nicht Indsutrie- und Handelsinvestionen für MEHR Bevölkerung!



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#32

RE: Wieder muß der Westen helfen??

in Themen vom Tage 28.11.2013 08:53
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Aufgabenstellung deutschen Politiker

Wer so etwas macht

braucht so etwas, also volle Verantwortung für politische Entscheidungen,

dann reicht auch wieder das Geld für Opa und Oma und Deutschland wird wieder ein

und man braucht nicht über Mindestlohn usw. zu diskutieren


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