#1

Nationale Front

in Leben in der DDR 03.11.2013 23:12
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Viele haben sie in der Erinnerung. Doch was hat sie ausgemacht? Als Diskussionsgrundlage einfach mal was man im Netz findet:

Wichtigstes Führungsgremium der Nationalen Front war der Nationalrat. Dem Präsidium des Nationalrates gehörten Vertreter aller Parteien und größeren gesellschaftlichen Organisationen an und das Sekretariat. Weiterhin gab es Ausschüsse auf Landes-, Bezirks, Kreis-, Stadt-, Orts- und Wohngebietsebene, 1989 wares es insgesamt 19.400. In den Ausschussleitungen dominierten SED-Mitglieder. Mit der Wende der SED zu Zwei-Nationen-Theorie seit 1971 wurde die Nationale Front immer mehr zum Instrument innenpolitischer Mobilisierung. Der von der SED kontrollierte Dachverband aller Parteien und gesellschaftlichen Organisationen (mit Ausnahme christlicher Organisationen) nannte sich seit 1973 Nationale Front der DDR.

http://www.chronikderwende.de/lexikon/gl...y=natfront.html

Während der Wende haben die Parteien schnell den Schutz der Schwesternparteien westlich der Elbe gesucht. Ich erinnere da nur an den Zentralen Runden Tisch im Januar 1990 in Berlin, als die Wahlkampfuntestützung der Schwesternparteien in der Bundesrepublik für die Wahlen im März 1990 zugelassen wurde. 40 Jahre Nationale Front haben sich in Luft aufgelöst.

Lasst uns hier zusammentragen, woran wir uns erinnern.

LG von der grenzgaengerin


nach oben springen

#2

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 03.11.2013 23:46
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Ich glaube nicht, das ich das zu DDR-Zeiten bemerkt hätte, wenn die "Nationale Front" sich da schon in Luft aufgelöst hätte. Einzig auf den Wahlplakaten stand immer: Wählt die Kandidaten der Nationalen Front.
Aber sonst, ist mir da nie jemand übern Weg gelaufen, an den ich mich erinnern würde.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#3

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 03.11.2013 23:56
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Eisenacher im Beitrag #2
Ich glaube nicht, das ich das zu DDR-Zeiten bemerkt hätte, wenn die "Nationale Front" sich da schon in Luft aufgelöst hätte. Einzig auf den Wahlplakaten stand immer: Wählt die Kandidaten der Nationalen Front.
Aber sonst, ist mir da nie jemand übern Weg gelaufen, an den ich mich erinnern würde.
,

Lieber Eisenacher, ich schrieb vom Winter/Frühjahr 1990. Erspar mir bitte z.B. die Wandlung der LDPD. Aber wenn du unbedingst willst, dann hole ich die Dokumente hoch.

Und um Deinen Erinnerungen auf die Sprünge zu helfen - Stand nicht das Nationale Aufbauwerk im engen Zusammenhang mit der Nationalen Front In 40 Jahren DDR hat jeder mal zum Spaten, zur Harke oder zum Besen gegriffen, wenn nicht sogar zum Pinsel, um sein kommunales Umfeld zu verschönern. Ich will das nicht schmälern. Im Gegenteil - damals sind Werte geschaffen worden.

LG von der grenzgaengerin


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.11.2013 23:57 | nach oben springen

#4

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 00:13
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Ich kenne keinen - außer meine Eltern.
Die waren im FDGB, SED, Kulturbund, Kampfgruppe, und wohl auch in der NF. Sportverein, Kulturverein - keine Ahnung was noch.


nach oben springen

#5

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 10:50
von werner | 1.591 Beiträge

Die Nationale Front war für mich als Kind erst einmal nur ein Name, eine Wolke. Selbst im Staatsbürgerkunde-Unterricht wurde uns nicht richtig erklärt, was denn die Nationale Front ist.

Für mich persönlich war später als Jugendlicher „Nationale Front“ eine einzige Person: Der Vorsitzende des Wohngebietsausschusses der NF Herbert G. Bis auf ihn hatte ich keinen Personenbezug. In unserem Wohngebiet war dieser Vorsitzende Herbert G. außerordentlich rührig und präsent. Er hat die NAW-Einsätze (NAW=Nationales Aufbauwerk) organisiert, in deren Folge im Wohngebiet z.B. der „Park der Solidarität“ mit Springbrunnen angelegt wurde. In halbjährlichen NAW-Einsätzen wurde dieser Park zum Frühjahr aufgehübscht und im Herbst winterfest gemacht.

Im Wohngebiet wurden die Hausgemeinschaften zusammengenommen und die Gestaltung der Anlagen zwischen den Häusern organisiert. Der Spielplatz am See mit Planschbecken/Eisbahn, Klettergerüsten wurde errichtet und gepflegt.

Besonders engagierte Hausgemeinschaften oder Personen erhielten eine Urkunde. Ich erinnere mich dunkel, dass Herbert auch mal die Auszeichnung Aktivist verlieh. . .

Auf das Konto der NF ging auch die Auszeichnung „Bereich der Vorbildlichen Ordnung und Sicherheit“.



Da wurden noch NAW – Stunden geschrieben, habe aber keine Erinnerung mehr, was es damit auf sich hatte. . .

Als Jugendliche haben wir uns, zunächst mit Fahrrädern, später mit den Mopeds auf dem Parkplatz hinter dem Klub (Haus der NVA) versammelt. Irgendwann kam Herbert zu uns und bot uns im Namen der Nationalen Front an, die Freifläche mit Grillplatz und Großschach hinter dem Cafe Nord in Patenschaft zu übernehmen. Wenn wir uns diese Fläche herrichten und pflegen, konnten wir sie unbegrenzt nutzen. Er hat uns Farbe gestellt, wir haben aus unseren Häusern die Geräte mitgebracht und wir, gut 20 Jugendliche, haben das Gelände wieder nutzbar gemacht und genutzt – einen Jugendklub gegründet und waren der einzige Jugendklub ohne festen Raum, aber auch der einzige, der einen großen Grill hatte und ein Großschachfeld.

Herbert hat uns auch bei der Beschaffung der notwendigen Stempel geholfen, sich im Wohngebiet stark gemacht, dass wir eben nicht nur die krachmachenden Mopedfahrer sind.
Nationale Front war für mich Herbert G. .


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 10:51 | nach oben springen

#6

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 12:17
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #2
Ich glaube nicht, das ich das zu DDR-Zeiten bemerkt hätte, wenn die "Nationale Front" sich da schon in Luft aufgelöst hätte. Einzig auf den Wahlplakaten stand immer: Wählt die Kandidaten der Nationalen Front.
Aber sonst, ist mir da nie jemand übern Weg gelaufen, an den ich mich erinnern würde.


Ja die Volkskammerwahlen sind auch für mich die einzige Schnittstelle, die ich mit der Nationale Front in Zusammenhang zu bringen vermag.
Es sollte halt bei der Wahl für jeden etwas dabei sein, also auch für die Blockfreunde, um recht nah an die 100 % Wahlbeteiligung zu kommen.
Die SED war Schirmherr der Veranstaltung und die Blockfreunde die rückwärtigen Dienste dieser Front.



nach oben springen

#7

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 12:24
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Herbert hat uns auch bei der Beschaffung der notwendigen Stempel geholfen, sich im Wohngebiet stark gemacht, dass wir eben nicht nur die krachmachenden Mopedfahrer sind.
Nationale Front war für mich Herbert G. @Werner

Ich kenne nur noch den Slogan "Wählt die Kandidaten der Nationalen Front" Wer,Was und Warum ,keine Ahnung. Werner dann hast Du also immer Herbert G. gewählt. Alles klar.

.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#8

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 13:40
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #4
Ich kenne keinen - außer meine Eltern.
Die waren im FDGB, SED, Kulturbund, Kampfgruppe, und wohl auch in der NF. Sportverein, Kulturverein - keine Ahnung was noch.

Mönsch,dann war ja am Monatsende der halbe Lohn für Beiträge weg??


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
nach oben springen

#9

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 13:47
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Zitat von Pit 59 im Beitrag #7
Herbert hat uns auch bei der Beschaffung der notwendigen Stempel geholfen, sich im Wohngebiet stark gemacht, dass wir eben nicht nur die krachmachenden Mopedfahrer sind.
Nationale Front war für mich Herbert G. @Werner
Ich kenne nur noch den Slogan "Wählt die Kandidaten der Nationalen Front" Wer,Was und Warum ,keine Ahnung. Werner dann hast Du also immer Herbert G. gewählt. Alles klar.
.

Wer kennt diese Losung nicht?. Damals dachte ich, na wen soll man denn sonst wählen?
Heute weiß ich die Antwort: Keinen.


nach oben springen

#10

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 04.11.2013 14:21
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #1
Viele haben sie in der Erinnerung. Doch was hat sie ausgemacht? Als Diskussionsgrundlage einfach mal was man im Netz findet:

[i]Wichtigstes Führungsgremium der Nationalen Front war der Nationalrat.

Lasst uns hier zusammentragen, woran wir uns erinnern.

LG von der grenzgaengerin



Mag sein, dass das so in der "grossen" Politik vermittelt werden sollte. Ich habe in meiner Jugend auf dem platten Land in Mecklenburg nix von diesem Nationalrat gehört oder gemerkt. Dafür aber um so mehr von der Zusammenarbeit der Parteien und deren Persönlichkeiten vor Ort. Meine Heimatstadt wurde in den 60'ern bis in die 70'er Jahre durch einen CDU-Bürgermeister regiert und er hat für die Stadt sehr viel getan. Das ging aber nicht im Alleingang und daher haben sich die jeweils führenden Köpfe auf Stadtebene von CDU, SED und LDPD ganz pragmatisch zusammengesetzt und für jeweiligen Problemen nach Lösungen gesucht. Die Stadt hatte in den 60'er Jahren eine Flussbadeanstalt, die allerdings 1968 wegen der schlechten Wasserqualität geschlossen werden musste. Da Grabow eine lange Wassersporttradition hatte, musste also Ersatz her. Dafür war aber eigentlich kein Geld vorhanden, man musste also welches besorgen. Die SED eiste beim Rat des Kreises 300.000,- Mark los und unter der Bevölkerung wurden 100.000 Mark eingesammelt. Das war 1969. Da das neue Bad direkt in einen Wald hineingebaut wurde rückte das örtliche Grenzregiment (Stab) mit schwerer Technik an, rodete den Wald und hob die Grube für das neue Becken aus. Ich kann mich erinnern, dass mein Vater, damals Kdr. des Regimentes sehr oft an den WE'n mit dem Bürgermeister, der quasi um die Ecke wohnte, zusammengesessen hat. Daraus entstand dann eine langjährige Familienfreundschaft zwischen CDU- und SED-Mitgliedern. Sicher ging es da nicht um die große Politik, die verschiedenen Parteien haben aber pragmatisch zusammen gearbeitet und jeder hat zur Problemlösung beigetragen, wie er eben konnte. Ich war damal 13 Jahre alt und kann mich gut erinnern, wie ich an den Wochenenden auf der schweren Technik der Grenzer herumkletterte.
Nach knapp 5 Jahren hatte somit eine Stadt fast im Alleingang "nebenbei" eine Badeanstalt im Wert von ca. 1,5 Mio. Mark hochgezogen.
Das hätte weder die SED, noch die CDU oder wer auch immer im Alleingang geschafft.
Ich finde, das war gelebte nationale Front auf Stadtebene, wider aller unterschiedlicher politischer Meinungen oder Ansichten.

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
seaman, DoreHolm, thomas 48, 4.Zug 4.Kompanie GAR-40, Küchenbulle 79, passport und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#11

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 19:44
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Ich bin im November 1968 Mitglied des NF geworden


nach oben springen

#12

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 21:10
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #11
Ich bin im November 1968 Mitglied des NF geworden


Ich wusste bis heute nicht, dass man Mitglied der Nationalen Front werden konnte!

Was hat man da als Mitglied gemacht?




andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#13

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 21:19
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Wenn man Mitglied einer Partei wurde ,wa man gleichzeitig Mitglied der Nationalen Front
Thomas


nach oben springen

#14

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 21:27
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #13
Wenn man Mitglied einer Partei wurde ,wa man gleichzeitig Mitglied der Nationalen Front
Thomas

Ich glaube das ist etwas zu einfach - ein gewisses gesellschaftliches Engagement eventuell? Also nicht nur die zahlenden Mitläufer oder wie kann man das fest machen?


nach oben springen

#15

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 21:33
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

beantworte ich noch extra,
dachte habe schon viel über meine pol. Anschauung getippt


nach oben springen

#16

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 05.11.2013 21:40
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #13
Wenn man Mitglied einer Partei wurde ,wa man gleichzeitig Mitglied der Nationalen Front
Thomas


Entweder habe ich das nie gewusst oder ich habe es über die Jahre vergessen.



andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
nach oben springen

#17

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 26.11.2013 23:47
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Heute ist mir die Nationale Front zweimal über den Weg gelaufen.

Das erste Mal in der Doku des MDR über das Tal der Ahnunglosen. Da erwähnte Hans Modrow, dass man die Antennengemeinschaften gewähren lies, weil sie die Hausgemeinschaften stärkten. Das ist jetzt nicht wörtlich zitiert. Weiter sagte er - Ein Eingreifen der Nationalen Front über die HGL war daher nicht notwendig.

Das zweite Mal war ich auf der Suche nach Bildern von der Transitstrecke DDR 1970. Und da kam mir folgendes entgegen:

https://www.google.de/search?newwindow=1...083.swu1iEf0X-0

Und mitten drin folgendes:


http://www.ddr-geschichte.de/GESELLSCHAFT/Reisen/reisen.html

Die Grafik ist wie folgt dokumentiert: Visite, hg. v. Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland, Berlin, Heft 8/1970.

...Abbildung zeigt das Deckblatt der Illustrierten “Visite”. Die Zeitschrift wurde monatlich von der DDR für Besucher der DDR herausgegeben.


Kaum einer kann sich erinnern - und doch war sie überall?

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 26.11.2013 23:55 | nach oben springen

#18

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 27.11.2013 17:52
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wenn man nicht genau wüsste das der Begriff aus der DDR ist könnte man denken irgendwelche Braun-Birnen hätten den erfunden.


nach oben springen

#19

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 27.11.2013 18:57
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #18
Wenn man nicht genau wüsste das der Begriff aus der DDR ist könnte man denken irgendwelche Braun-Birnen hätten den erfunden.

Haben sie auch... (Wer hats erfunden?... Die Schweizer...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Frontenfr%C3%BChling
Theo


nach oben springen

#20

RE: Nationale Front

in Leben in der DDR 27.11.2013 19:02
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #19
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #18
Wenn man nicht genau wüsste das der Begriff aus der DDR ist könnte man denken irgendwelche Braun-Birnen hätten den erfunden.

Haben sie auch... (Wer hats erfunden?... Die Schweizer...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Frontenfr%C3%BChling
Theo


Ihr aber auch


zuletzt bearbeitet 27.11.2013 19:06 | nach oben springen



Besucher
20 Mitglieder und 51 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: gerhard
Besucherzähler
Heute waren 901 Gäste und 84 Mitglieder, gestern 3956 Gäste und 189 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14369 Themen und 557950 Beiträge.

Heute waren 84 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen