#41

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 18:59
von Lutze | 8.040 Beiträge

Zitat von ehem. Hu im Beitrag #40
Kann mich aber noch daran erinnern, dass sogar kurzzeitig die kleinen Personalien aufgenommen wurden und Fernschreiben zumindest vorbereitet wurde. Ob sie dann auch abgesetzt wurden, kann ich nicht mehr sagen. Lange hielt die Regelung naturgemäß nicht.

Frau Dr. Reffert habe ich nach meinem Dienstantritt zur Nachtschicht kurz sprechen dürfen. Der GF Ausreise der Spätschicht bat mich in die Einreise zu gehen, da diese Frau mit Tochter bereits wieder in Erscheinung trat, und das Fernschreiben zur Ausreise der beiden Personen nunmehr vervollständigt werden musste. An die Reisedokumente der Frau Dr. Reffert kann ich mich nicht mehr genau erinnern, das lasse ich hier mal offen... Die Tochter hatte einen Personalausweis. Eigentlich habe ich nur vervollständigt, dass sie wieder im Lande waren und eben nur mal sehen wollten, dass die Regelung klappt.

friedliche Grüße Andreas

die Klar-Namen solltest du weg lassen,
sonst gibts Mecker von oben,
auch von mir ein herzliches Hallo
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#42

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 19:06
von exgakl | 7.238 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von ehem. Hu im Beitrag #40
Kann mich aber noch daran erinnern, dass sogar kurzzeitig die kleinen Personalien aufgenommen wurden und Fernschreiben zumindest vorbereitet wurde. Ob sie dann auch abgesetzt wurden, kann ich nicht mehr sagen. Lange hielt die Regelung naturgemäß nicht.

Frau Dr. Reffert habe ich nach meinem Dienstantritt zur Nachtschicht kurz sprechen dürfen. Der GF Ausreise der Spätschicht bat mich in die Einreise zu gehen, da diese Frau mit Tochter bereits wieder in Erscheinung trat, und das Fernschreiben zur Ausreise der beiden Personen nunmehr vervollständigt werden musste. An die Reisedokumente der Frau Dr. Reffert kann ich mich nicht mehr genau erinnern, das lasse ich hier mal offen... Die Tochter hatte einen Personalausweis. Eigentlich habe ich nur vervollständigt, dass sie wieder im Lande waren und eben nur mal sehen wollten, dass die Regelung klappt.

friedliche Grüße Andreas

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ach @Lutze http://de.wikipedia.org/wiki/Annemarie_Reffert


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#43

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 20:09
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von ehem. Hu im Beitrag #40
Kann mich aber noch daran erinnern, dass sogar kurzzeitig die kleinen Personalien aufgenommen wurden und Fernschreiben zumindest vorbereitet wurde. Ob sie dann auch abgesetzt wurden, kann ich nicht mehr sagen. Lange hielt die Regelung naturgemäß nicht.

Frau Dr. Reffert habe ich nach meinem Dienstantritt zur Nachtschicht kurz sprechen dürfen. Der GF Ausreise der Spätschicht bat mich in die Einreise zu gehen, da diese Frau mit Tochter bereits wieder in Erscheinung trat, und das Fernschreiben zur Ausreise der beiden Personen nunmehr vervollständigt werden musste. An die Reisedokumente der Frau Dr. Reffert kann ich mich nicht mehr genau erinnern, das lasse ich hier mal offen... Die Tochter hatte einen Personalausweis. Eigentlich habe ich nur vervollständigt, dass sie wieder im Lande waren und eben nur mal sehen wollten, dass die Regelung klappt.

friedliche Grüße Andreas

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sonst gibts Mecker von oben,
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gruß Lutze


@Lutze

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Grenzöffnung


passport


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#44

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 20:20
von Lutze | 8.040 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #43
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von ehem. Hu im Beitrag #40
Kann mich aber noch daran erinnern, dass sogar kurzzeitig die kleinen Personalien aufgenommen wurden und Fernschreiben zumindest vorbereitet wurde. Ob sie dann auch abgesetzt wurden, kann ich nicht mehr sagen. Lange hielt die Regelung naturgemäß nicht.

Frau Dr. Reffert habe ich nach meinem Dienstantritt zur Nachtschicht kurz sprechen dürfen. Der GF Ausreise der Spätschicht bat mich in die Einreise zu gehen, da diese Frau mit Tochter bereits wieder in Erscheinung trat, und das Fernschreiben zur Ausreise der beiden Personen nunmehr vervollständigt werden musste. An die Reisedokumente der Frau Dr. Reffert kann ich mich nicht mehr genau erinnern, das lasse ich hier mal offen... Die Tochter hatte einen Personalausweis. Eigentlich habe ich nur vervollständigt, dass sie wieder im Lande waren und eben nur mal sehen wollten, dass die Regelung klappt.

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@Lutze

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Grenzöffnung


passport

den Namen von den Vorsitzenden des Bezirkes Neubrandenburg
habe ich mal hier im Forum erwähnt,gab auch gleich Mecker,
viele kennen ihn noch,bei Google auch kein Geheimnis
Lutze


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#45

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 20:27
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Wird sich hier jetzt wegen Banalitäten bereiert?Geht inne dunkle Ecke heulen!


zuletzt bearbeitet 04.11.2013 20:28 | nach oben springen

#46

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 20:45
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #21
Ich finde es toll , das jedes Jahr die selbe Frage gestellt wird. Das MfS öffnete die Grenze und verhinderte mit Umsicht, das
an diesem Abend irgendwelche unbedachten Handlungen - Waffeneisatz oder sonstige Szenarien abliefen.
Und dies alles , obwohl man sie alle im Regen stehen ließ, ohne Informationen und Weisungen.
Wenn dies durch Angehörige der GT abgelaufen wäre , man hätte sie zu Helden erklärt. Es waren aber die MA des MfS und bei denen darf man sich nicht bedanken. Das passte keinem so recht ins Konzept. Wenn ich mir den offiziellen Wortlaut
nach 1990 ansehe, wurde immer versucht die Öffnungen der Güsten den GT zuzuschieben , vorallem durch deren Obere.
Wenn ich dann höre, der Güstkomandant hat eine Güst geöffnet, oh mann , er konnte zwar seinen Leuten Befehle erteilen , aber bei der Abfertigung des Verkehrs hatte er keine Weisungsberechtigung. Was nicht heissen soll ,das die Komandanten im Zuge des Zusammenwirkens
aller an der Güst vorhandenen Organe PKE ,Zoll und GT , in die Frage der Öffnung mit einbezogen wurde.
Für mich waren alle Anwesenden an diesem Abend Helden ,und wenn ach nur kliene, da alles friedlich und Besonnen verlief.
mfg Jan


Wer damals in der konkreten Situation richtig (d.h. besonnen) reagierte, hat es gut gemacht und verdient in der Tat Anerkennung, gleichviel in welcher Einheit oder Stelle er damals tätig war. Da bin ich völlig Deiner Meinung.Das "besonnene Handeln" wiegt um so schwerer, als um so mehr Handlungsspielraum und/oder Befehlsgewalt jemand damals hatte,



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