#1

Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:18
von Schlutup | 4.115 Beiträge

Kurz nach der Wende schossen Gebrauchtwagenmärkte wie Pilze aus dem Boden. Die Kunden, die herandrängten, wollten sich einen langgehegten Wunsch erfüllen: ein Westauto. Doch das Geld war knapp bei den Neubundesbürgern, meist reichte es gerade mal für einen Gebrauchtwagen.



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#2

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:25
von Schlutup | 4.115 Beiträge

Moin Moin!

Was war euer erstes Westauto und was hab ihr damals dafür bezahlt?

Gruß Schlutup



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#3

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:28
von elster427 | 789 Beiträge

Toyota Corolla Liftback 7 Jahre alt in weiß für 7500 DM nach der Währungsunion
Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#4

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:32
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

das Thema ist schon durch:

Mein 1. Westauto


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#5

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:34
von Schlutup | 4.115 Beiträge

DANKE @GeMi

Dann hab ich den Film dazu



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#6

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 14:37
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.494 Beiträge

fang ich ma an, also 1992 kaufte ich mir eine 2-er Golf von einem alten Mann ab, war Bj. 1986 und der Alte wollte 9,000DM dafür.
Der Golf hatte 48,000km runter und war absolut gepflegt, Hängerzug war mit dran, aber nie benutzt worden.
Das war ein Schnäppchen, der lief nochmal bis 1999 und hatte dann 162000km runter, er war nie kaputt außer mal ein Satz Sommerreifen und ein Lager für die Lichtmaschine(selbst gew.) sowie immer Ölwechsel gemacht. Zum Schluss war irgendwas undicht, Frontscheibe war immer beschlagen... Da war aber schon der Neue bestellt.. Ansonsten war ich immer zufrieden mit dem Teil, hat mich nie stehengelassen.

Der fährt bestimmt noch in Russland, die Polen welche ihn damals vom Autohaus bekamen ist er nun wohl auch schon zu alt.
Apropolus: Die Polen fahren nun schon mittlerweile auch schon bessere Autos wie die Deutschen, achtet mal drauf wenn ihr die Autobahn benutzt.

gruß h.


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#7

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 21:20
von Unner Gräzer | 399 Beiträge

Mein erstes Westauto war ein Golf I Diesel, Bj. 1983, von der Nürnberger Post, natürlich in postgelb. Es war das Übergangsmodell vom Golf I zum Golf II mit dem Armaturenbrett vom IIer Golf und den grossen Heckleuchten. Hat im Frühjahr `90 3000 DM gekostet. Das Auto war robust und sparsam, nicht wie die Flöten, die heutzutage von diesem Hersteller gebaut werden.



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#8

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:04
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zuerst mal habe ich für meinen zu Klump gefahrenen und etwa vier Jahre alten Trabi ca. 1.600,-DM Versicherung kassiert, mir dafür einen gebrauchten Wartburg für 350,-DM gekauft, noch mal für etwa die gleiche Summe Reparatur reingesteckt, den in einem knappen Jahr ca. 20.000 km gefahren, für eine symbolische Mark wieder verkauft und dann kam tatsächlich unser ersten Westeuto: ein SEAT Marbella mit sagenhaften 36 PS. Den ca. 1 Jahr gefahren und einen SEAT Ibiza gekauft. Gefahren in etwa 2 jahren (viel dienstlich) ca. 120.000 km, dann kam der Opel Astra Caravan-Diesel. So ging es weiter. Wegen vielen Dienstfahrten (ca. 70.000 - 90.000 km/Jahr) praktisch alle drei Jahre ein Neues.



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#9

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:11
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Mein erstes Auto war ein Südauto, ein gebrauchter Fiat Panda in sehr gutem Zustand, für 1000 DM von einer netten Bayerin gekauft, deren Sohn der zu popelig war. Super Kiste, 34 PS, Faltdach. Ich habe ihn geliebt. Davor hatte ich schon einen Südroller, eine Vespa PK50XL. Die Italiener sind gute Ingenieure und Kleinwagen und kleine Motoren können sie auch gut bauen, denn dort wird immer schon nach Hubraum besteuert. Heute sind mit die Fiats tendenziell zu teuer.


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 22:15 | nach oben springen

#10

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:18
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Kurz nach der Wende schossen Gebrauchtwagenmärkte wie Pilze aus dem Boden. Die Kunden, die herandrängten, wollten sich einen langgehegten Wunsch erfüllen: ein Westauto. Doch das Geld war knapp bei den Neubundesbürgern, meist reichte es gerade mal für einen Gebrauchtwagen.



und hier im Westen waren die Parkplätze der Gebrauchtwagenhändler leer
ging alles nach drüben , bekamen sie mehr Geld...


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#11

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:35
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #6
fang ich ma an, also 1992 kaufte ich mir eine 2-er Golf von einem alten Mann ab, war Bj. 1986 und der Alte wollte 9,000DM dafür.
Der Golf hatte 48,000km runter und war absolut gepflegt, Hängerzug war mit dran, aber nie benutzt worden.
Das war ein Schnäppchen, der lief nochmal bis 1999 und hatte dann 162000km runter, er war nie kaputt außer mal ein Satz Sommerreifen und ein Lager für die Lichtmaschine(selbst gew.) sowie immer Ölwechsel gemacht. Zum Schluss war irgendwas undicht, Frontscheibe war immer beschlagen... Da war aber schon der Neue bestellt.. Ansonsten war ich immer zufrieden mit dem Teil, hat mich nie stehengelassen.

Der fährt bestimmt noch in Russland, die Polen welche ihn damals vom Autohaus bekamen ist er nun wohl auch schon zu alt.
Apropolus: Die Polen fahren nun schon mittlerweile auch schon bessere Autos wie die Deutschen, achtet mal drauf wenn ihr die Autobahn benutzt.

gruß h.


Das ist ja eine ganz tolle Leistung. Da fährst du also 16.000 km pro Jahr.(Oder bist das gefahren.) Bei dieser Kilometerlaufleistung gehe ich davon aus das du im Winter 2500 km fährst,ca. Also Sommerreifen runter, Winterreifen drauf. Das sind ca. 17.500 km auf die Jahre. Da fährst du sozusagen mit einen Satz Sommerreifen, 96.000 KM. Das ist nicht nur eine tolle Leistung, dass ist eine Glanzleistung
Das liegt wahrscheinlich auch daran das du mit dem Golf II, Reifen der Größe 175/70 R13 fährst,dass habe ich mit meiner Reifengröße noch nie geschafft. Im Durchschnitt liege ich immer so bei ca. 45.000 KM.


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#12

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:40
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Hallo,

Also mein erstes Westauto war 1993 ein Opel Ascona C mit 60 PS.
Von den Milchwerken Herford für 3000 DM gekauft.
War damit recht zufrieden,denn bis auf die Verschleißteile ( Reifen,Bremsen)
brauchte ich nie was reinstecken.
Man war ich damals stolz,denn ich war ja erst 18 Jahre alt.

MfG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
zuletzt bearbeitet 30.10.2013 22:40 | nach oben springen

#13

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 22:53
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Mein erstes "Westauto" war ein Ostauto, Lada Samara, den wollte ich zu DDR-Zeiten immer haben und es ging nicht, aus Trotz gleich so einen Hobel gebraucht zugelegt, Hobel ist das richtige Wort, aber trotzdem 2 Jahre gehalten das Ding.
Als ich 92 langsam wusste wo es lang ging und schon relativ gut verdient habe, wurde ein neuer Nissan Primera angeschafft, damals ein geiles Teil und ich kann auch nicht meckern, gute Qualität, wenig Macken, habe ich 5 Jahre gefahren mein erstes richtiges Westauto, auch wenn es aus Fernost war.


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#14

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 23:14
von der glatte | 1.356 Beiträge

War auch bei mir so, das Ostauto war angesagt.

Zuerst Trabant gefahren bis der TÜV uns scheidet. Dann Skoda Favorit, dann Skoda-Fabia, dann Skoda Oktavia und dann nochmals Skoda-Oktavia.

SKODA= SCHADE aber wir haben es nie bereut!

Da fahren die Leute Ford, VW und BMW, obwohl sie doch das Geld für einen Skoda gehabt hätten. Verstehe ich nicht!

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#15

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 23:22
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von der glatte im Beitrag #14
War auch bei mir so, das Ostauto war angesagt.

Zuerst Trabant gefahren bis der TÜV uns scheidet. Dann Skoda Favorit, dann Skoda-Fabia, dann Skoda Oktavia und dann nochmals Skoda-Oktavia.

SKODA= SCHADE aber wir haben es nie bereut!

Da fahren die Leute Ford, VW und BMW, obwohl sie doch das Geld für einen Skoda gehabt hätten. Verstehe ich nicht!

Gruß Reiner


VW soll ja ganz schön rüsseln weil sie sich mit Skoda die eigene Konkurrenz geschaffen haben, gab ja laut gedachte Pläne den Juniorpartner aufs Kleinwagensegment zu verbannen weil Octavia und Superb dem Golf und Passat leicht zu schaffen machen.


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 23:23 | nach oben springen

#16

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 30.10.2013 23:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #15

VW soll ja ganz schön rüsseln weil sie sich mit Skoda die eigene Konkurrenz geschaffen haben, gab ja laut gedachte Pläne den Juniorpartner aufs Kleinwagensegment zu verbannen weil Octavia und Superb dem Golf und Passat leicht zu schaffen machen.



Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe, gehören zum VW-Konzern (einschl. Nutzfahrzeuge und Motorräder) 12 verschiedene Marken. 9 davon stellen PKW her und davon wieder drei (VW, Seat und Skoda) auch Fahrzeuge im Kleinwagenbereich bis zur Mittelklasse. Da kann es nicht ausbleiben, dass die sich gegenseitig die Kunden abjagen, zumal ja auch die Plattformstrategie mit einer Vielzahl von identischen Teilen für eine gewisse Vergleichbarkeit sorgt.

Ob das so gewollt war? Vermutlich ja, zumal ja auch die Werke eine gewisse Eigenständigkeit haben und sich an internen Ausschreibungen beteiligen, wer denn nun was herstellt. Und es ist ja beileibe nicht so, dass ein Skoda ausschließlich aus Teilen zusammengenagelt wird, die in Mladá Boleslav hergestellt werden und andererseits dort auch nur Teile für die eigenen Fahrzeuge gefertigt werden - die bauen dort Komponenten für andere Marken und werden von diesen Marken auch wieder mit Komponenten versorgt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die VW-Konzernleitung der Werksleitung von Skoda gehörig auf die Finger hauen würde, wenn die dort Dinge machen würden, die nicht im Sinne des Gesamtkonzerns liegen. Dass damit der Werksleiter eines VW-Produktionsstandorts nicht immer glücklich sein dürfte, steht wohl auf einem anderen Blatt....


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#17

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 31.10.2013 00:09
von LO-Wahnsinn | 3.496 Beiträge

Meiner erster war ein Opel Rekord 2 Liter, PS glaube 115.
Auf jedenfall machte er 180, welch irre Geschwindigkeit damals für mich.
Und immer volle Pulle gefahren als ich von Ost nach West pendelte, fuhren meine Freunde mit, die meinten, Achterbahn fahren wäre langweilig gegen die Mitfahrt. der eine rief sogar nach seiner Mutter.

Mein Weg war damals Frankfurt-Naumburg wöchentlich.
Also Kirchheimer Dreieck-Wildeck/Obersuhl, damals keine kmh Begrenzung und wenig Verkehr, also volles Roähr. das war dann wie Achterbahn auf dem Stück.
Das waren insgesamt 375 km Weg, Tank war dann nach 400 km meist leer.
Geile Zeit, keine kmh Begrenzungen immer Anschlag
Er war Weinrot, eine schöne Farbe, mit so silbernen Zierstreifen aufgeklebt.
Bezahlt hab ich glaube 6500 DM

Leider fiel ich schon damals den Machenschaften der Autohändler zum Opfer.
Beim Kauf sah der top aus, nach ca. 3 Wochen kamen die mit Spachtel ausgebesserten Stellen wieder zum Vorschein und der Lack glänzte dann auch nicht mehr, sondern sah aus wie Rostschutzfarbe.
Die Bremsen waren dann auch fällig, der Aufpuff, das Automatikgetriebe gab den Geist auf, später die Kopfdichtung, der Kopf riss, die Wasserpumpe 2 mal gewechselt, also alles in allem ein Geldgrab.
Gut, ich hab dem auch in einem Jahr fast 100.000 km gegeben.
Aber damals nicht das Thema, Fun war angesagt, die wilde, "gesetzlose" Zeit, und verdient hab ich ja genug in Frankfurt, damals wurden Kraftfahrer noch fair bezahlt.


Aber schön war er trotzdem, ich mochte den.
Später hatte ich als dritten Wagen dann nochmal einen Rekord jüngerer Bauweise, letzte Serie, den fuhr ich bis der TÜV uns schied.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#18

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 31.10.2013 09:19
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Ein völlig überteuerter gebrauchter Volvo 360 GLT mit 160000 km.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...11-01-13%29.jpg

Da hat sich der Händler gut gesund gestoßen, wie es so üblich war in dieser Zeit.
Aber der Wagen war trotzdem toll, man konnte mal schneller als 130 km/h fahren, er hatte Komfort, einfach ein prima Reisewagen,
mit dem wir in den Niederlanden Und Österreich gut vorwärts gekommen sind.
Hab in dann nach 2 Jahren "eingetauscht" gegen einen neuen Volvo 440.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#19

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 31.10.2013 09:58
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Mich würde bei der Sache mal interessieren wie die Gewinnmargen damals für die westdeutschen Gebrauchtwagen- oder besser Gebrauchtschrott-Exportierer waren, kann mir vorstellen traumhaft


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#20

RE: Mein erstes Westauto - Freiheit auf vier Rädern

in Leben in der DDR 31.10.2013 10:03
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Die müssen beachtlich gewesen sein.
Anfang der 90er gab es hier im Raum Ulm keine gebrauchten Autos mehr.
Ein Nachbar (junger Kerl) hat nebenher mit dem Verkauf von gebrauchten Schrottkarren in Neufünfland seine kleine Eigentumswohnung zusammengegaunert.


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