#1

Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:17
von manudave (gelöscht)
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UOKG begrüßt Votum gegen Gedenken an getötete DDR-Grenzsoldaten

Berlin, 3. Juli 2009

Die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) e.V. begrüßt das durch
den Beirat der Stiftung Berliner Mauer abgegebene Votum, das im Rahmen der Erweiterung der
Gedenkstätte Berliner Mauer geplante „Fenster der Erinnerung“ nicht dem Gedenken an getötete
DDR-Grenzsoldaten zu widmen.
Wir sehen darin eine eindeutige moralische Botschaft; zwar gehörten diese Militärangehörigen zu
den Opfern des DDR-Grenzregimes, gleichzeitig waren sie jedoch potentielle Täter, durch deren
Agieren das menschenverachtende Grenzregime aufrechterhalten wurde.
Das abgegebene Votum würdigt nonkonformes Verhalten gegen die Diktatur und stellt ein Plädoyer
für Zivilcourage angesichts totalitärer Strukturen dar.


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#2

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:20
von bruno | 598 Beiträge

Zitat von manudave
UOKG begrüßt Votum gegen Gedenken an getötete DDR-Grenzsoldaten
Wir sehen darin eine eindeutige moralische Botschaft; zwar gehörten diese Militärangehörigen zu
den Opfern des DDR-Grenzregimes, gleichzeitig waren sie jedoch potentielle Täter,


so ne gequirlte kacke!!!


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#3

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:22
von manudave (gelöscht)
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Allerdings hatten sich schon andere so ähnlich geäußert...

Ohne Öl ins Feuer...

Allerdings hatten doch einige von den Grenzern bereits geschrieben, dass sie bis zum ersten Dienst am Kanten dreimal gefragt worden sind, ob sie die Schusswaffe einsetzten würden.
Insofern kann man eine Unterstützung des Grenzregimes theoretisch wohl kaum in Frage stellen, oder?


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#4

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:22
von Oss`n | 2.779 Beiträge

- Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des
regionalen
Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und
quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!

Damit sollte man mal als erstes beginnen !!!


Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#5

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:25
von Oss`n | 2.779 Beiträge

das ist nat. wieder Öl fürs Feuer der Traditionsverbände der GT und NVA.

Oss`n

PS.: und irgendwo auch zu Recht


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 08.07.2009 21:26 | nach oben springen

#6

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:27
von bruno | 598 Beiträge

Zitat von manudave


Allerdings hatten doch einige von den Grenzern bereits geschrieben, dass sie bis zum ersten Dienst am Kanten dreimal gefragt worden sind, ob sie die Schusswaffe einsetzten würden.


das hat man uns 1989 nicht mehr gefragt.


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#7

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:30
von manudave (gelöscht)
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Das war dann eben zu deiner Zeit so - es wurde auch nicht speziell dein Jahrgang an der Grenze angesprochen. Wir wissen, dass man das zu unterschiedlichen Zeiten anders gehandhabt hat.

@Ossn

Wieso auf gerade bei diesen Vereinen?


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#8

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:33
von maja64 (gelöscht)
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Zitat von manudave
Allerdings hatten sich schon andere so ähnlich geäußert...

Ohne Öl ins Feuer...

Allerdings hatten doch einige von den Grenzern bereits geschrieben, dass sie bis zum ersten Dienst am Kanten dreimal gefragt worden sind, ob sie die Schusswaffe einsetzten würden.
Insofern kann man eine Unterstützung des Grenzregimes theoretisch wohl kaum in Frage stellen, oder?



Ja,den wir waren ja alle samt solche schießwütigen Büttel die wenn ein Ast mal knackte ganze Magazine leer geschoßen haben.Also quasi so wie uns der Westen schon immer sah.


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#9

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:35
von manudave (gelöscht)
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Steht das irgendwo beschrieben? Ich habe das auch noch nie irgendwo gelesen, dass der Westen das gedacht hat...


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#10

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:53
von icke46 | 2.593 Beiträge

Hallo,

meine Meinung dazu: Ich finde diese Differenzierung nicht gut. Wie ich schon an anderer Stelle in diesem Forum geschrieben habe - jeder Mensch, der an dieser Grenze gestorben ist, ist ein Mensch zuviel, gleichgültig, ob es nun ein Flüchtling oder ein Grenzer war. Nicht der normale Grenzer war der Verbrecher, die Grenze war das Verbrechen.

Nur meine Meinung

icke



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#11

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 21:53
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von manudave
Das war dann eben zu deiner Zeit so - es wurde auch nicht speziell dein Jahrgang an der Grenze angesprochen. Wir wissen, dass man das zu unterschiedlichen Zeiten anders gehandhabt hat.

@Ossn

Wieso auf gerade bei diesen Vereinen?



Ganz einfach, weil viele Grenzer von damals die Grenze heute noch schön reden und ihrer gefallenen Kameraden gedenken, wobei das zweite ja auch ok. ist.
Diese Leute gedenken aber recht selten oder gar nicht der Opfer auf Seiten der Flüchtlinge - was nicht in Ordnung ist.
Nun wird wieder der gefallenen Grenzer nicht gedacht, was nicht nur die Hardliner ehem. Grenzer auf die Palme bringt.
Das ist wie im Kasperletheater.
Kann man sich nicht einfach darauf einigen, das es schlimm genug ist, das es an so einer Landesgrenze so viele Tote gab.
Muss man da noch akribisch trennen zwischen gut und böse??
In anderen Foren wird das mit Sicherheit wieder eine Welle der verbalen Gewalt auslösen.
Ich bin bestimmt kein Befürworter der alten Zeit, aber kann man da nicht einfach allen Opfern gedenken???


Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#12

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 22:52
von Musiker12 | 822 Beiträge

"Ich bin bestimmt kein Befürworter der alten Zeit, aber kann man da nicht einfach allen Opfern gedenken???"

Das wäre der richtige Weg. Ich halte diese Differenzierung auch für sche.... Genauso habe ich es für Quatsch (der Ausdruck ist normal zu schwach) gehalten, dass man Grenzer dafür verurteilt hat weil sie ihre Pflicht getan haben. Denkt darüber wie ihr wollt aber ich meine jeder wusste was ihm blüht wenn er über die Grenze will. Das war nun mal zu Zeiten der DDR dort geltendes Recht. Im Nachhinein stelltes sich als Unrecht heraus und man wird verurteilt. Schwachsinn.

Ich finde auch man sollte all derer gedenken die an der Grenze ihr Leben verloren habenund das wirklich ohne Ansehen der Person.



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#13

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 23:11
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von Musiker12
Das war nun mal zu Zeiten der DDR dort geltendes Recht. Im Nachhinein stelltes sich als Unrecht heraus und man wird verurteilt. Schwachsinn.



Das Schießen auf Bürger eines Landes, welche dieses verlassen wollen, war noch nie mit dem Völkerrecht (internationales Recht) vereinbar. Wegen den SM70 wurde die damalige DDR von immer mehr Staaten geächtet. Bei einer Rede zum 17. Juni in Hannover sagte ein Politiker, die DDR würde nach heutigen Maßstäben und dem heutigen Wissen zu den "Schurkenstaaten" gehören. Er bezog sich auf den Schießbefehl, auf die Aufnahme von international gesuchten Terroristen (RAF) usw. Und wenn jetzt gefordert wird, das keine Trennung der Opfer stattfinden sollte, dann sollte bedacht werden, wie schlimm es in einem Opferverband sein muß, wenn eine Mutter ihr Kind an der Grenze verloren hat, und gleichzeitig ein Angehöriger gerade dieser Armee neben ihr sitzt. Also das ist nun wirklich nicht zumutbar. Oder gedenken die Traditionsverbände der NVA auch den zivilen Opfern an der Grenze?


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#14

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 23:13
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo ich habe auch schon mehrfach meine Meinung dazu im Forum geschrieben! Jeder der wegen dieser Grenze sein Leben verlor,ob die Oma die in der Bernauer Str. aus dem Fenster sprang und das Sprungtuch verfehlte,der Flüchtling der die Flucht nicht überlebte,und der Grenzer der im Dienst erschossen wurde! Alle sind Opfer! Schuld war ein System welches diese Grenze errichten ließ, und ihren Soldaten glauben machte,das sie mit gezielten Schüssen auf Flüchtlinge das Richtige tun.Ja auch sie sind Opfer einer menschenverachtenden Politik!


zuletzt bearbeitet 08.07.2009 23:16 | nach oben springen

#15

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 08.07.2009 23:30
von Musiker12 | 822 Beiträge

@Karl143

Wir hatten mal eine Zeit da gab es kein geteiltes Land und unsere Truppen sind die die halbe Welt gezogen. Wieviel Mio. Tote gab es da. Und unsere ehemaligen Feinde (ob zurecht oder nicht) sind heute unsere Freunde. Ich muss mich auch neben jemanden setzten dessen Waffen sich gegen meine Verwanten gerichtet haben. Soll ich den einzelnen verurteilen der seine Pflicht getan hat? Mag sein, dass meine Denkweise in diesen Dingen nicht auf Wohlgefallen stößt. Jeder hat dazu seine eigene Meinung was ja auch so sein soll.



zuletzt bearbeitet 08.07.2009 23:31 | nach oben springen

#16

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 09.07.2009 06:51
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Denkt darüber wie ihr wollt aber ich meine jeder wusste was ihm blüht wenn er über die Grenze will. Das war nun mal zu Zeiten der DDR dort geltendes Recht


Das wurde von Egon Krenz und hohen Offizieren bei den Mauerschützen-Prozessen als Argument verwendet...


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#17

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 09.07.2009 06:53
von manudave (gelöscht)
avatar

Dazu nochmal ein Posting aus einem anderen Thread:

Dazu ein Zitat des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1953, welches auf die Nazi-Zeit anspielt:

"Gesetzliches Unrecht könne auch im nachhinein verfolgt werden, wenn der Widerspruch des Gesetzes zur Gerechtigkeit
ein so unerträgliches Maß erreicht, dass das Gesetz als unrichtiges Recht der Gerechtigkeit zu weichen hat."

Und nochmals 1968:

»Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechts verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, daß es angewendet und befolgt wird.« Solchen Rechtsvorschriften« könne die Geltung als Recht abgesprochen werden, »wenn sie fundamentalen Prinzipien der Gerechtigkeit so evident widersprechen, daß der Richter, der sie anwenden oder ihre Rechtsfolgen anerkennen wollte, Unrecht statt Recht sprechen würde«.


Also nicht erst im "Nachhinein" - das war einfaches Rechtsverständnis, was wohl manch einem heute noch fehlt.


zuletzt bearbeitet 09.07.2009 06:54 | nach oben springen

#18

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 09.07.2009 07:46
von S51 | 3.733 Beiträge

Jawoll, hauen wir uns auf immer und ewig. Das ist ja so schön. Mit den Definitionen, was Recht und Unrecht ist, ist es so eine Sache. Auch damit, was unsere Leute in anderen Ländern mit welchem Mandat oder ggf. auch ohne getan haben oder tun. Ob es Verhörmethoden sind oder die Frage, wen wir wann wie unterstützen. Sind unsere Verbündeten im Kosovo oder in Afghanistan wirklich so liebe Mitmenschen oder gibt es da ein paar, deren Art der Einkommensbeschaffung auch hierzulande für einige Jährchen reichen würde? Die wir trotzdem hofieren, weil die Alternative für uns eben noch unangenehmer wäre (obwohl wir uns wohl darauf einrichten sollten)? Gibt es vielleicht den einen oder anderen Verbündeten im größeren Maßstab, dessen Methoden das, wofür hier auf uns losgegangen wird, millionenfach (Vietnam, Irak z.B.) toppen? Wie sicher kann ein deutscher Soldat sein, dass nicht in einigen Jahren eine deutsche Regierung ihn am Haken nimmt, weil er vor einigen Jahren im Kosovo oder in Serbien gebombt hat? War da nicht etwas mit der chinesischen Botschaft? Bei "der" rechtlichen Argumentation absolut möglich. Seid ihr sicher, das mancher hochgelobte "Freiheitskämpfer" mit Asyl in der Bundesrepublik woanders nicht eher ein mehrfacher Mörder ist? Könnte einige geben mit türkischen oder iranischen Pässen (falls gefunden). Schon mal daran gedacht?


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#19

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 09.07.2009 07:53
von muts | 89 Beiträge

Wie wir wissen ist das Gebiet der DDR erst 1990 dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beigetreten, somit empfinde ich es schon merkwürdig, wenn Dinge die vor diesem Zeitpunkt geschehen sind mit dem Rechtsverständnis des Bundesvervassungsgerichts behandelt werden.
Im Übrigen bestätigt sich immer wieder Tucholskys Ausspruch "Soldaten sind Mörder", natürlich immer nur aus Sicht der gegnerischen Seite.


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#20

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 09.07.2009 08:11
von Musiker12 | 822 Beiträge

Ich befürchte manchmal ich bringe es nicht richtig rüber. Das Rechtsempfinden sagt natürlich, auf Menschen schießen ist nicht richtig. Ich denke bis auf ein paar Ausnahmen mancht das keiner gerne. Die innerdeutsche Grenze war unmenschlich, auch darüber habe ich keine Zweifel und ich denke das sehen die meißten so. Aber sie war nun mal da. Und es gab auf beiden Seiten Soldaten die diese Grenze bewacht haben. Die Befehle waren unterschiedlich weil die Gesetzte unterschiedlich waren. Nur hatte doch der Soldat, egal auf welcher Seite darüber nicht zu befinden. Der hatte seinen Befehl und im Fall der Fälle gerät er doch zwangsläufig in Befehlsnotstand. Sehe ich da was falsch?

In Antwort auf:
Wie sicher kann ein deutscher Soldat sein, dass nicht in einigen Jahren eine deutsche Regierung ihn am Haken nimmt, weil er vor einigen Jahren im Kosovo oder in Serbien gebombt hat?


Das trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn der deutsche Soldat Pech hat und die nächste Regierung ändert die Gesetzte ist dieser ein Mörder und wird kriminalisiert obwohl er getreu seinem Eid nach gehandelt hat und sich im Recht geglaubt hat.



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