#181

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 27.01.2010 20:20
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

tja rmr aber denne wurde der e.h. mitte 80ziger aufmüpfig und hat sogar russische zeitungen bei verbieten lassen.da war schluß mit lustig


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#182

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 27.01.2010 20:28
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Ja,nix mehr mit der ewigen Freundschaft mit dem grossen Bruder.



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#183

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 27.01.2010 20:36
von Mike59 | 7.963 Beiträge

Zitat von glasi
das kann man mit der ddr nicht vergleichen lieber pitti. das war ein unterschied wie tag und nacht.. ich muß dir ehrlich sagen das das gesellschaftliche system in der brd der 80 jahre das beste war was ich erlebt habe. wir wurden nicht von den westallierten an der kurzen leine gehalten. wir waren ein zuverlässiger natopartner. deswegen war ich über die einstellung von frankreich und england bei denn 2 plus vier gesprächen etwas verärgert. lg glasi


----------------------------------

Hallo glasi,

das glaube ich dir auf Wort. Ganz offensichtlich hat sich seit dieser Zeit viel verändert. Nicht nur territorialer und personeller Zugewinn, sondern auch im Umgang mit der eigenen Bevölkerung steht nicht mehr alles so gut da, wie vor 30 Jahren.
Krötenwanderung ist angesagt. Meine Kröten wandern in die Taschen der Banker und der Politiker die in deren Aufsichtsräten sitzen.
Ist also nicht ganz so doll. Es gibt eben auch Menschen die können mit der persönlichen Freiheit nur dann etwas anfangen, wenn sie auch wissen wie sie den nächsten Tag über die Runden bringen können. Die Anzahl der Menschen die nicht in der Lage sind, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen ist doch größer als gern zugegeben.
Die haben eben ein bissel Pech.
Mike59


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#184

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 27.01.2010 20:58
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von glasi
das kann man mit der ddr nicht vergleichen lieber pitti. das war ein unterschied wie tag und nacht.. ich muß dir ehrlich sagen das das gesellschaftliche system in der brd der 80 jahre das beste war was ich erlebt habe. wir wurden nicht von den westallierten an der kurzen leine gehalten. wir waren ein zuverlässiger natopartner. deswegen war ich über die einstellung von frankreich und england bei denn 2 plus vier gesprächen etwas verärgert. lg glasi



Stimmt das war gut,aber die 70iger waren noch einen Tick besser.
Ich hab sie voll genossen,war halt ein junger Kerl.



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#185

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 05:54
von SCORN (gelöscht)
avatar

Zitat von Augenzeuge
... es gab auch Zeitpunkte, wo dieser kalte Krieg kurz vor einem Heissen stand. Aber nicht 1961. Das ist ein altes Märchen. Nicht die Menschheit stand damals auf dem Spiel, sondern die Existenz der DDR, denn diese wäre so zerstört worden...

AZ



in einem hast du recht AZ, es ging um die existenz der DDR. in den anderen punkten widerspreche ich dir.

glaubst du allen ernstes dass die sowjetunion widerspruchslos ein wegbrechen der DDR aus ihrem einflussbereich anfang der 60iger hingenommen haette? auf gar keinen fall ! denk nur mal an kuba ein jahr spaeter. dort waren wir so nah an der absoluten katastrophe dass sogar amerikanische regierungsmitglieder sich nicht sicher waren ob sie den naechsten tag noch erleben wuerden ! und dass war ein zuckerinsel in der karibik und nicht ein teil deutschlands in mitteleuropa wo sich millionen soldaten bis an die zaehne bewaffnet (einschlieslich atomwaffen in ausreichender menge) gegenueber standen. dein vergleich mit 1990 ist in diesem fall ebenso abwegig wie der an anderer stelle angebrachte vergleich von aepfeln mit gurken! mit dem bau der mauer wurde das feuer von der lunde genommen, das ist fakt.ein wegbrechen ostdeutschlands und die darauf folgenden gegenmassnahmen der SU haetten ohne viel phantasie eine spirale in gang gesetzt an deren ende leicht oder sogar wahrscheinlich der atomare weltkrieg gestanden haette. in diesem sinne war der bau der mauer 1961 absolut legitim und notwendig. nur haette man mit dem bau der mauer gleichzeitig anfangen muessen ernsthaft nach politischen alternativen zu suchen um dieses monstrum so schnell wie moeglich wieder ab zu bauen. hierzu waren aber wohl beite seiten nicht willens oder in der lage dazu. schon gar nicht die allergroesste DDR mit ihren gibskoepfen im politbuero . die waren bis zum ende marionetten moskaus und wurden vom politkasper gorbatschow zum dank dafuer auch noch verraten und verkauft.

der selbe gorbatschow der 87 honecker noch die hoelle heiss gemacht hat weil er ohne die billigung moskaus nach dem westen fuhr, und sich nun neben pizzawerbung und baumarkteroeffnung als der heilsbringer der welt feiern laesst. einfach ein treppenwitz der geschichte.

aber hier ging es um das gedenken an die grenzer die ihr leben an der grenze lassen mussten. selbsverstaendlich gehoert ihnen gedacht, genau wie jedem anderen opfer dieser grenze. alles andere ist kleinlich und schaebig.

SCORN


zuletzt bearbeitet 28.01.2010 06:23 | nach oben springen

#186

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 09:56
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

184 Beiträge, davon gefühlte 95% Off-Topic. Das hier nicht eingeschritten wird liegt wohl am Thema?

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#187

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 10:35
von turtle | 6.961 Beiträge

aber hier ging es um das gedenken an die grenzer die ihr leben an der grenze lassen mussten. selbsverstaendlich gehoert ihnen gedacht, genau wie jedem anderen opfer dieser grenze. alles andere ist kleinlich und schaebig.

SCORN
[/quote]

Das sehe ich genauso,und damit sind wir wieder beim Thema!
Gruß Peter(turtle)


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#188

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 14:52
von S51 | 3.733 Beiträge

Die Frage, ob denn Traditionsverbände der NVA/GT die Opfer der Grenze auf beiden Seiten der Barrikade ehren, ist ein Schwachpunkt in meiner Ansicht. Ich kann sie nicht korrekt beantworten, bin nirgendwo Mitglied.
Ich möchte es hoffen, bin aber keineswegs sicher.
Wie hier auch in mancher Meinung zu lesen ist, steht so mancher auf dem Standpunkt, dass man den nicht akzeptieren und ehren könne, der sich gegen damals geltende Gesetze vergangen hat.
Warum eigentlich?
Wir sprechen hier doch nicht von Kriminellen im wörtlichen Sinne. Nicht von Räubern, Mördern und was sonst noch denkbar ist. Wir sprechen von Menschen, die in der Mehrzahl nur unsere Gegner waren, weil sie eine von Menschen gezogene Trennungslinie zwischen Staaten auf eine Weise zu überwinden versuchten, die damals für uns nicht korrekt war. Wir sprechen auch von Menschen, die eigentlich nur deshalb als Soldaten an dieser Trennungslinie ums Leben kamen, weil sie ihren Dienst dort versehen haben. Diese Trennungslinie ist, wie doch jeder sehen kann, Geschichte und damit auch die damit verbundenen Normen. Ohne diese Grenze aber würde heute so etwas nicht passieren. Wir leben noch, mancher andere nicht. Wofür?
Diese Frage nach dem Wofür stellt sich für den gefallenen Grenzer genauso wie für den gefallenen Flüchtling. Beide sind für das Gleiche gestorben. Nämlich etwas (Grenze, Grenzgesetz, Verordnungen, gesellschaftliche Normen), was es nicht mehr gibt. Warum muss bei der Frage, ob ihm als Opfer Ehre gehört, noch so lange nach dem Ende der Grenze erst geklärt werden, ob er nun womöglich ein Rechtsbrecher dieser Grenze war, wenn es die Grenze als Rechtsgrund weder auf der Seite des Rechts noch auf der des Unrechts schon lange nicht mehr gibt. Dort wachsen Bäume und Gras.
Dann müsste ich als Nachfahr irgendwelcher schwedischer Offiziere aus dem dreizigjährigen Krieg wohl immer noch auf jeden Katholiken eindreschen? Nur weil das damals so war und also ewig so bleiben muß?
Wenn der Anlaß weg ist, sollte Frieden einkehren.
Dass ich Verwandten von Opfern nicht zumute, mir gegenüber zu treten ist etwas ganz anderes. Da ich weiß, wie es ist, vor einem Erdhügel zu stehen, wo man weiß, dass man den Menschen darunter gekannt und geliebt hat, würde ich so etwas als pietätlos empfinden. Das ist auch eine Art Respekt.
Den ich für meine ehemaligen Kollegen jedoch auch einfordern möchte.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#189

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 17:14
von Eckkneiper (gelöscht)
avatar

Zitat von Wolle76

Zitat von Ari@D187

- einer Gedenktafel für Egon Schultz



Die Tafel die Heute am Haus Strelitzer Str 55 hängt stellt die geschehnisse so da wie sie wirklich waren.
Die Originaltafel hat Chefchen vor paar Monaten IM Fundus des Mitte-Museums entdeckt, die hängt jetzt als Leihgabe bei uns in Bunker als Bestandteil der Tour M- Unterirdische Mauerdurchbrüche.

In dem Büchlein über die getöteten grenzer eieren die autoren beim Thema "egon Schulz" ganz schön rum. Angeblich weiß man den genauen hergang nicht genau.
Das Buch ist 2005 erschienen die Akte Egon Schulz hat man aber nach der Wende im Safe des "Genossen Ministers" gefunden.




Unter folgendem Link ist mehr über den bedauerlichen Tod von Egon Schultz zu finden: http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593926/page/8
Schultz wurde nachweislich nicht von einem Fluchthelfer getötet, sondern mit einem Schuss aus der Kalaschnikow eines DDR-Grenzsoldaten. Trotzdem auch ihm Ehre und Gedenken als einem Opfer dieser furchtbaren Berliner Mauer.


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#190

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 17:30
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Eckkneiper

Zitat von Wolle76

Zitat von Ari@D187

- einer Gedenktafel für Egon Schultz



Die Tafel die Heute am Haus Strelitzer Str 55 hängt stellt die geschehnisse so da wie sie wirklich waren.
Die Originaltafel hat Chefchen vor paar Monaten IM Fundus des Mitte-Museums entdeckt, die hängt jetzt als Leihgabe bei uns in Bunker als Bestandteil der Tour M- Unterirdische Mauerdurchbrüche.

In dem Büchlein über die getöteten grenzer eieren die autoren beim Thema "egon Schulz" ganz schön rum. Angeblich weiß man den genauen hergang nicht genau.
Das Buch ist 2005 erschienen die Akte Egon Schulz hat man aber nach der Wende im Safe des "Genossen Ministers" gefunden.




Unter folgendem Link ist mehr über den bedauerlichen Tod von Egon Schultz zu finden: http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593926/page/8
Schultz wurde nachweislich nicht von einem Fluchthelfer getötet, sondern mit einem Schuss aus der Kalaschnikow eines DDR-Grenzsoldaten. Trotzdem auch ihm Ehre und Gedenken als einem Opfer dieser furchtbaren Berliner Mauer.



Hallo Eckkneiper,

willkommen im Forum und meine Zustimmung zu Deinem Beitrag!
Ganz "sauber" war die Sache seitens der Fluchthelfer nicht, auch wenn die tötlichen Schüsse aus der Waffe des Kameraden kamen.

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 18.06.2010 20:46 | nach oben springen

#191

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 17:31
von turtle | 6.961 Beiträge

Von S51,
Wie hier auch in mancher Meinung zu lesen ist, steht so mancher auf dem Standpunkt, dass man den nicht akzeptieren und ehren könne, der sich gegen damals geltende Gesetze vergangen hat.
Warum eigentlich?
Wir sprechen hier doch nicht von Kriminellen im wörtlichen Sinne. Nicht von Räubern, Mördern und was sonst noch denkbar ist. Wir sprechen von Menschen, die in der Mehrzahl nur unsere Gegner waren, weil sie eine von Menschen gezogene Trennungslinie zwischen Staaten auf eine Weise zu überwinden versuchten, die damals für uns nicht korrekt war. Wir sprechen auch von Menschen, die eigentlich nur deshalb als Soldaten an dieser Trennungslinie ums Leben kamen, weil sie ihren Dienst dort versehen haben. Diese Trennungslinie ist, wie doch jeder sehen kann, Geschichte und damit auch die damit verbundenen Normen. Ohne diese Grenze aber würde heute so etwas nicht passieren. Wir leben noch, mancher andere nicht. Wofür?
Diese Frage nach dem Wofür stellt sich für den gefallenen Grenzer genauso wie für den gefallenen Flüchtling. Beide sind für das Gleiche gestorben. Nämlich etwas (Grenze, Grenzgesetz, Verordnungen, gesellschaftliche Normen), was es nicht mehr gibt. Warum muss bei der Frage, ob ihm als Opfer Ehre gehört, noch so lange nach dem Ende der Grenze erst geklärt werden, ob er nun womöglich ein Rechtsbrecher dieser Grenze war, wenn es die Grenze als Rechtsgrund weder auf der Seite des Rechts noch auf der des Unrechts schon lange nicht mehr gibt. Dort wachsen Bäume und Gras.

Danke für diese Zeilen! Gruß Peter(turtle)


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#192

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 17:48
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Ja
ein Gedenken an getötete Grenzer geht in Ordnung.

Egal ob sie vom eigenen Kamarad,vom Grenzverletzter ,vom BGS oder von wem auch immer
zu Strecke gebracht worden sind.



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#193

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 18:09
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Zermatt
Ja
ein Gedenken an getötete Grenzer geht in Ordnung.

Egal ob sie vom eigenen Kamarad,vom Grenzverletzter ,vom BGS oder von wem auch immer
zu Strecke gebracht worden sind.




Mensch Zermatt,
für diese 5 Worte dann doch lieberoder waren Grenzer zum Abschuß frei gegeben ?

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#194

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 18:10
von Oss`n | 2.779 Beiträge

schuldigung - find ich einfach Scheiße !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#195

RE: Gedenken an getötete Grenzer ?

in Grenztruppen der DDR 28.01.2010 18:58
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Oss`n
schuldigung - find ich einfach Scheiße !

Oss`n


Oss'n,es ist angekommen. Entschuldigung,wenn ich mit dieser Formulierung jemanden
verletzt habe.



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