#281

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 11:45
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Plattinieren bedeutet, einen Gegenstand mit etwas überziehen, z.B. ein Glas mit einem meist andersfarbigen Glas (Überfangglas). Dies führt zu einem Effekt (z.B eine Farbe), aber auch dass das Glas weniger durchsichtig wird. Im Zeitalter der Dampflokomotiven war das bei der Verglasung von Bahnhöfen sehr beliebt. Bei ganz durchsichtigem Glas hätte man die Schmutzpartikel der Dampflokomotiven schon nach kurzer Zeit als sehr störend wahrgenommen.
Theo


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#282

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 11:50
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,-Gemeinde....
Also, langsam werd ich zum Glaser.
Beachten muß man aber bei der ganzen Geschichte, das nach 45 vom Originalglas nichts mehr übrig war. Und Die Reko des Bhf. war 1952. Teures Spezialglas war da wohl nicht. Spekulation meinerseits: Man hat was genommen, was 1. in die -erhaltenen- Rahmen passte (passen mußte) und zweitens eben "greifbar war" . Daher auch meine Bezeichnung "Flaschenglas".
73 Hans
Edit: Fürs Originalglas eine logische und sehr wahrscheinliche Erklärung. Danke H.


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zuletzt bearbeitet 07.11.2013 11:54 | nach oben springen

#283

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 11:57
von Hans | 2.166 Beiträge

Und jetzt ist mir auch klar, warum ich beim Suchen mach diesem Glas so wenig erfolgreich war-Plattinieren -Plattieren- muß ein Abschreibfehler von damals sein.
Hansl


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#284

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 12:08
von 94 | 10.792 Beiträge

Nö, es ging nicht um plattiniertes, sondern um platti(e)rtes Glas. Die Schreibform ohne (e) dürfte kein Abschreibfehler gewesen sein übrigens, sondern 'alte Rechtschreibung'. Ist ja keine Erfindung der Neuzeit, so'ne Rechtsschreibreform.

Was mich eher bissel stutzig machte, war die Betonung auf Silikat-Glas. Ich dachte bis dato, Glas wäre grundsätzlich aus Si2O mit anderm Zeugs als Zusatz. Nun lese ich erstaunt von Boratglas oder Oxy-Nitridgläsern. Also Glas ist eine Wissenschaft für sich, ich beginne den Beruf des Glasers gerade mit andern Augen zu sehen ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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zuletzt bearbeitet 07.11.2013 12:24 | nach oben springen

#285

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 12:54
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Gemeinde,wie Pastor Holm immer sagte......
na, dann fügen wir`s mal zusammen, damit wir mit der Glaserei fertig werden:
Bauglas (auch Silikatglas genannt), ist ein Werkstoff der aus Quarzsand, Soda, Kalkstein und Dolomit erschmolzen wird.
Gussglas
Hierbei handelt es sich um ein Glas mit strukturierten Oberflächen, z.B. Ornamentglas (O), das eine schmückende und gestalterische Wirkung hat, lichstreuend und durchsichthemmend eingesetzt werden kann, und auch als Drahtglas (D) oder Drahtornamentglas (DO) bezeichnet wird.
Beides über Google gefunden. Wobei :schmückende und gestalterische Wirkung --hat was für sich , auch wenn es sicher kein Ornamentglas war.
73 Hans


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#286

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 14:28
von der glatte | 1.356 Beiträge

Bin auf der Seite 96 auf folgenden Satz gestoßen:

Als 1984 nach langen Verhandlungen die West-Berliner BVG den Betrieb der S-Bahn im Westen übernahm, behielt sich die DDR das Recht vor, allein diesen Streckenabschnitt über den Humboldthafen weiter zu betreiben. Offensichtlich wollte man im sensiblen Grenzbereich die Oberhoheit behalten, während man die restlichen maroden Anlagen der S-Bahn in West-Berlin und den darniederliegenden Fahrgastbetrieb gern abtrat. Von nun an lenkten Ost-Berliner Triebfahrzeugführer der Reichsbahn die Züge vom Bahnhof Friedrichstraße zum Lehrter Stadtbahnhof, wo sie von Kollegen der BVG abgelöst wurden...

Ich frage mich, warum sollte man denn auch auf die Rechte zwischen Bahnhof Friedrichstraße und der Brücke über den Humboldhafen verzichten, war doch eh DDR-Gebiet, oder? Was für Probleme hätte es nach einem Abtritt der Rechte wohl gegeben, wenn die BVG dann eine Reperatur oder Wartung auf dem Gebiet der DDR, ausführen wollte? Hätte man dann die gesamte betroffene Gleisanlage als West-Berliner Gebiet erklärt oder sogar müssen?

Zweite Frage, War das nicht immer so auch vor der Übergabe der Rechte an die BVG von West-Berlin, dass es vorwiegend Personal aus Ost-Berlin war, welche die S-Bahn-Züge auf der besagten Strecke führten? Gab es da Ausnahmen?

Dritte Frage, wurden damals 1984 nicht auch noch S-Bahn-Züge von der DR nach West-Berlin überführt? Wie gingen solche Überführungsfahrten über die Bühne, ging ja wahrscheinlich auch nur über den Bahnhof Friedrichstraße. Da soll ja ein Fernbahngleis zusätzlich mit einer Stromschiene ausgestattet gewesen sein. Auf einigen Fotos ist das ja auch zu sehen, aber scheinbar waren das beide Fernbahngleise (1 und 2)?
Oder hat man die S-Bahn-Züge mit einer 132er bespannt?

Gruß Reiner


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#287

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 14:50
von Vogtländer (gelöscht)
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Zu Frage 3:
132-er brauchte nicht vorgespant werden,da ja Stromschiene da war für ÜFF nach Grunewald,welche meist in der N8 (betriebsarmen Zeit) vollzogen wurden (so die Aussage eines mir bekannten Ur-bahners).
Zu Frage 1:
Wäre doch auch Unfug bzw. mit viel zu viel Papieraufwand gelaufen.Abgesehen davon wären mehr Kosten als nutzen gewesen und welcher Idiot läßt sich schon gern in seine Grenzsicherungsanlagen sehen?
Zu Frage 2:
Ja,und Ausnahmen sind mir bisher nicht bekannt (aus Antwort zu 1. Frage begründet).


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#288

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 15:06
von Hans | 2.166 Beiträge

Malzeit Gemeinde ,wie Pastor Holm immer sagte, ist jetzt aber schon vorbei! (Endlich mal losgeworden, den Spruch)

Na, Frank , fühl dich gestreichelt für die Antwort!
Nur noch ne "kleine Anfügung": Übergabe der Betriebsrechte an der S-Bahn in Westberlin an die BVB----Damit ist eigendlich alles gesagt-Das Viadukt und der NS-S-Bahntunnel ( zum allergrößten Teil) gehörten gleich wozu? Auf den schon angesprochenen U-Bahnseiten gibt es einen ausführlichen Bericht dazu.
Verwirrung um Stromschienen Gl 1 und 2--- Waren mal beide vorhanden-die auf Gl 1 wurde bereits zu DDR-Zeiten demontiert.
73 Hans
Ach so: Historiker sind eben keine Eisenbahnfans und mancher Zusammenhang erschließt sich einem technischen Laien eben nicht. H


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zuletzt bearbeitet 07.11.2013 15:08 | nach oben springen

#289

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 15:11
von Vogtländer (gelöscht)
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Nicht soviel @Hans ,sonst wächst noch ne Arroganzfeder bei mir!
Mißvertändnisse ausräumen und Fragen,soweit möglich,beantworten - so die Motivation!


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#290

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 18:46
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Die S-Bahn-Betriebsrechte in den Westsektoren wurden von der BVG übernommen, BVB war in Ost-Berlin.

http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/geschichte/bvg1984/

Unten in der Tunnelstrecke fuhren die West-Fahrer der BVG übrigens auch unter Ost-Berlin durch. Oben wurde nur für eine Station auf Ost-Fahrer der DR gewechselt. Mit den Ost-/West-Funkgeräten gab es auch noch irgendwelchen Stress, die Details sind mir aber entfallen.


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zuletzt bearbeitet 07.11.2013 19:46 | nach oben springen

#291

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 20:06
von Moskwitschka (gelöscht)
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Kann sich eigentlich jemand an die Mitropa - Gaststätte im Bahnhof erinnern? Egal wann man kam, Hackepeter mit Ei war immer frisch und hat geschmeckt. Das soll jetzt kein Fressthread werden. Wenn ich jetzt Friedichsstrasse bin, wüßte ich nicht mehr wo der Mitropa-Tempel war.

LG von der grenzgaengerin


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#292

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 20:21
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend- Gemeinde.
1. Aua mensch Hotte------ voll auf meinen Linken Fuß ! Hast Recht ----Natürlich G!
2. Grenzgängerin : Na Klar ! Wenn Du`s noch nicht gelesen haben solltest : "Wie der Hans für eine weitere Mauer auf Fri sorgte "im Treath Die Geisterbahnhöfe in Bln . spielt doch da. Notfalls kann ich die Örtlichkeiten sogar noch erklären- na ja-manchmal muß ich ganz schön überlegen- aber es geht.Ach so -Erklärung- dieser und der Geisterbahnhof-T. gehen leider manchmal ein wenig durcheinander.
73 Hans


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#293

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 23:34
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Die Laufwege im Bahnhof haben mich immer etwas verwirrt


http://berlinmodelle.com/wp/traenenpalast-modell/merkel-ntv/
Theo


zuletzt bearbeitet 07.11.2013 23:35 | nach oben springen

#294

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 23:43
von der glatte | 1.356 Beiträge

@ eisenringtheo

Wieso, hat sich daran denn etwas in den Zeiten geändert? Hatte man da einmal umgebaut?
Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#295

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.11.2013 23:58
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hans, es tut mir leid, aber die Fragen nehmen kein Ende

Was ist an der Geschichte dran?

Es ist nicht das legendäre Bernsteinzimmer. Doch die Neugierde ist geweckt und bei vielen Berlinern offenbar das Goldgräberfieber ausgebrochen. Sie suchen nach dem verborgenen Silberschatz des ehemaligen Bierpalastes "Franziskaner" an den S-Bahnbögen Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Theodor Barthels (84) hatte dort nach eigenen Angaben zusammen mit seinem Vater in den letzten Kriegstagen 1945 tausende Besteckteile, Kerzenleuchter und Serviettenringe vergraben.

...

Der "Franziskaner" war 1882 eröffnet, 1943 und 1945 durch Bomben schwer getroffen worden. Die Mitropa übernahm die Räume als Lagerfläche. Danach zogen die Grenztruppen der DDR ein. In der oberen Etage errichtete die Stasi Abhöranlagen. "Die Nolle" zog 1993 in die S-Bahnbögen. Das Ambiente erinnert an den "Franziskaner".


http://www.welt.de/regionales/berlin/art...lberschatz.html

LG von der grenzgaengerin


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#296

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 08.11.2013 13:35
von Vogtländer (gelöscht)
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Da B = Baustelle und gerad in dem Bereich viel gebuddellt wurde aus diversen Gründen,da kannste von ausgehen,das schon ausgegraben(eher unwahrscheinlich) oder vergammelt,wovon ich eher ausgehe.


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#297

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 08.11.2013 14:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte, ist jetzt aber schon vorbei, geht mal wieder an die Arbeit. (Komplett-Spruch!)
Also zuerst die einfache Frage: Mal umgebaut? Eindeutig NEIN------Andauernd. Die Wege für Ein-und Ausreisende änderten sich natürlich nicht nur durch Umbauten, sondern auch aufgrund der unterschiedlichen betrieblichen Erfordernisse. Beispiel ist etwa mein Bericht über das „Hammelrennen“ , das Zusammenlegen von Abfertigungstrakten je nach Andrang und so was.
Konnte für den Außerstehenden durchaus verwirrend sein.
So : Franziskaner. Das eigentliche Restaurant F. befand sich zwischen dem Admiralspalast und dem S-Bahn-Bogen. Wurde in WK II plattgemacht. Dazu gehörten aber Restaurationen in bzw. unter den S-Bahn-Bögen. Die sind erhalten. Nutzung zu meiner Zeit, also 73-90 durch PKE –Schulungs/Versammlungsraum, Mitropa(Lager) und DR. Ein Obergeschoß gab’s da aber nicht. Ob die erwähnten Keller noch begehbar waren, weiß ich nicht, oben drauf war Gelände der BM (Bahnmeisterei)
Den Silberschatz würde ich mal in den Bereich „Urban Legend“ verschieben wollen. Aber wir haben ja einen Stadtführer unter uns. (Wolle 76) Übrigens-wie bekannt-frag mich nach Fri und ich hör nicht auf, zu quatschen.
(Q: Litho Nuncius .org)
73 Hans
Ach so- Kleine Anfügung-Beides-der Rest von der Kneipe und die S-Bahnbögen wurden umgangssprachlich als Franziskaner bezeichnet.wird gern und oft verwechselt. H


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zuletzt bearbeitet 08.11.2013 14:28 | nach oben springen

#298

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 08.11.2013 16:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Kleiner Nachtrag: wie der F. innen aussah-Einmal das Gebäude-einmal das S-Bahn.Bogen:[[File:140.jpg|none|auto]][[File:Postkarte.PNG|none|auto]]Q: Postkarte. Das letzte ist der Eingang ca. 1903.
73 Hans


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#299

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 08.11.2013 16:24
von Hans | 2.166 Beiträge

Zwei Verschwunden, also Nachtrag: Q: Postkarte der andere ist weg-sri. Hans


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zuletzt bearbeitet 08.11.2013 16:25 | nach oben springen

#300

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 10.11.2013 11:46
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen , Gemeinde, wie Pastor holm immer sagte......
Ich wollte noch so ganz am Rande mal auf eine "Kleine Nettigkeit" bei der Gestaltung des Bahnhofsmodells von Fri. hinweisen, die wohl von den Modellbauern als kleiner Gag eingebaut wurden. Ne, keine Kritik, solche Gags findet man in vielen Modellanlagen, in der Modellworld oder wie das heißt in Hamburg sind auch einige eingebaut. Ist mal jemanden aufgefallen, das in dem Modell insgesamt 3 "Besoffene" rumliegen ? Sie sind gut versteckt, also genau vor der Nase des Betrachters. Viel Spaß beim suchen. Übrigens: unter www.berlin-Modelle kann man sie ganz gut sehen, zumindestens zwei davon.
73 Hans
(--Der Link ist falsch-also Tante Googel...) H.


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zuletzt bearbeitet 10.11.2013 11:50 | nach oben springen


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