#241

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.11.2013 14:41
von Udo | 1.267 Beiträge

@furry
Bei der Länge des Beitrages dachte ich mir das schon.


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#242

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.11.2013 21:10
von Naturforscher | 20 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #236
Lieber Naturforscher, schon mal was von einem Kreislaufsystem gehört?? Gesetz von der Erhaltung der Masse? Energieerhaltungssatz?


Lieber Eisenacher, wenn das alles so einfach wäre müsste man sich keine Sorgen machen. Materie kann bekanntlich weder erschaffen noch vernichtet , nur von einer Form in die andere umgewandelt werden. Dennoch ist der Mensch bis heute kaum in der Lage eine so einfache Verbindung wie Kohlendioxid mit moderaten Mitteln in ihre Elemente zu zerlegen (was in Sachen Klimawandel echt hilfreich wäre)



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#243

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.11.2013 21:26
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

ja, der ver.....te 2. Hauptsatz!
Eigentlich müßte er "Der Große Haken" heißen, immer wieder macht er einen dicken Strich durch die schönste Rechnung! Es könnte alles so einfach sein!

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#244

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.11.2013 22:47
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Naturforscher im Beitrag #242
Zitat von Eisenacher im Beitrag #236
Lieber Naturforscher, schon mal was von einem Kreislaufsystem gehört?? Gesetz von der Erhaltung der Masse? Energieerhaltungssatz?


Lieber Eisenacher, wenn das alles so einfach wäre müsste man sich keine Sorgen machen. Materie kann bekanntlich weder erschaffen noch vernichtet , nur von einer Form in die andere umgewandelt werden. Dennoch ist der Mensch bis heute kaum in der Lage eine so einfache Verbindung wie Kohlendioxid mit moderaten Mitteln in ihre Elemente zu zerlegen (was in Sachen Klimawandel echt hilfreich wäre)


Grün: Der umgekehrte Weg wäre wesentlich einfacher, nämlich CO2 und H2O zu verbinden. Genug billige Energie und entsprechende Katalysatoren vorausgesetzt (C2H5OH wäre ein interessantes Nebenprodukt). So tut es mir eigentlich um jeden halbwegs größeren Baum leid, der nicht gefällt wird, weil er morsch ist, sondern weil er irgendwem wegen irgendwas im Weg steht. Will gelegentlich mal zählen, wieviel Bäume ich inzwischen im Umfeld der KGA und meinem jetzigen Zuhause gepflanzt habe und die es inzwischen bis zu einer Größe geschafft haben, in der man sie schon als Baum bezeichnen könnte (Linden, Buchen, Eichen, Kiefern, Fichten, Birken, Eschen und diverse Gesträuche).



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#245

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.11.2013 00:15
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Ja , das mit der Zerlegung von CO2 in seine Bestandteile ist ein Riesenproblem. Ich werde mal die Photosynthese zum Patent anmelden. Da werde ich ein echter Weltenretter. Die Menschheit bezahlt dann bei mir nur 1ct. pro Tonne. Das reicht mir.
Nach NL habe ich mein Sonderwissen aus der 5. Klasse Biologie schon weitergegeben. Die leiten CO2 in die Gewächshäuser ein , damit die Pflanzen schneller wachsen. Dort spricht man von CO2 auch als Dünger für die Pflanzen.
Mein alter Indianerspruch. Das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur bücken und es aufheben.
Der positive Nebeneffekt meines Patents, ist ein verbessertes Nahrungsangebot, durch eben schnelleres Pflanzenwachstum.


zuletzt bearbeitet 23.11.2013 00:29 | nach oben springen

#246

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.11.2013 10:10
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #245
Ja , das mit der Zerlegung von CO2 in seine Bestandteile ist ein Riesenproblem. Ich werde mal die Photosynthese zum Patent anmelden. Da werde ich ein echter Weltenretter. Die Menschheit bezahlt dann bei mir nur 1ct. pro Tonne. Das reicht mir.
Nach NL habe ich mein Sonderwissen aus der 5. Klasse Biologie schon weitergegeben. Die leiten CO2 in die Gewächshäuser ein , damit die Pflanzen schneller wachsen. Dort spricht man von CO2 auch als Dünger für die Pflanzen.
Mein alter Indianerspruch. Das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur bücken und es aufheben.
Der positive Nebeneffekt meines Patents, ist ein verbessertes Nahrungsangebot, durch eben schnelleres Pflanzenwachstum.



Diese Erkenntnis ist nicht neu. Mit viel billiger Energie läßt sich auch H2O in H2 und O2 zerlegen und dieses ist unter Druck und/oder Kälte als Reserve lagerbar. Ist eine Antriebsmöglichkeiten für Fahrzeuge. An Autos mit einer rot gestrichenen Gasflasche hinten drauf kann ich mich noch erinnern. Nur heute sieht man sie nicht. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Alternativen zu Treibstoffen aus fossilen Energieträgern, ohne nur einen Aktionsradius von mehreren hundert Kilometern zu haben. Billige Elektroenergie ist die Voraussetzung.



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#247

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.11.2013 17:17
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Konzentrieren wir uns erst mal auf das pööse CO2
Mein Patent funktioniert anders. Ich lasse einen großen Kernreaktor in dem Kernfusion betrieben wird, für mich arbeiten. Auch fülle ich nicht in Flaschen, sondern habe eine sehr naturnahe und ökologische Lösung gefunden. Noch dazu sehr preiswert(im Prinzip umsonst) Mein Kernfusionsreaktor hat eine sehr hohe Lebensdauer, sehr zuverlässig, preiswert in der Unterhaltung, geringe Wartungskosten. Schädliche ionisierende Strahlungswerte sind gering und beherrschbar.

Nun zu DoreHolms billiger Energie:
Vollkommen recht hast Du. Mit viel billiger Energie kann man sehr schöne Dinge mache. Das wohl dringendste und ertragreichste Projekt wäre, die ganzen Ökofuzzis, grünen Weltverbesserer und Klimawandelfanatiker, in eine mit viel billiger Energie gefüllten Rakete packen und auf den Mond oder besser noch weiter weg versenden. Hilft dem zwischenmenschlichen Klima und unser aller Bankkonten.


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#248

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.11.2013 19:31
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #247
Konzentrieren wir uns erst mal auf das pööse CO2
Mein Patent funktioniert anders. Ich lasse einen großen Kernreaktor in dem Kernfusion betrieben wird, für mich arbeiten. Auch fülle ich nicht in Flaschen, sondern habe eine sehr naturnahe und ökologische Lösung gefunden. Noch dazu sehr preiswert(im Prinzip umsonst) Mein Kernfusionsreaktor hat eine sehr hohe Lebensdauer, sehr zuverlässig, preiswert in der Unterhaltung, geringe Wartungskosten. Schädliche ionisierende Strahlungswerte sind gering und beherrschbar.

Nun zu DoreHolms billiger Energie:
Vollkommen recht hast Du. Mit viel billiger Energie kann man sehr schöne Dinge mache. Das wohl dringendste und ertragreichste Projekt wäre, die ganzen Ökofuzzis, grünen Weltverbesserer und Klimawandelfanatiker, in eine mit viel billiger Energie gefüllten Rakete packen und auf den Mond oder besser noch weiter weg versenden. Hilft dem zwischenmenschlichen Klima und unser aller Bankkonten.


Grün: Stimmt, unser Kernfusionsreaktor hat noch eine prognostizierte Lebensdauer von einigen milliarden Jahren, bis er uns als Roter Riese verschluckt und danach zum Weißen Zwerg mutiert. Und so lange es das Magnetfeld, die Ozonschicht und die Atmosphäre an sich noch gibt, sind die Strahlungen überlebbar, bzw. sogar notwendig.



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#249

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 13.08.2016 22:02
von Bastler100 | 41 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #3
Dann also "Macht der Räte plus Elektrifizierung des ganzen Landes"?

Nein auch das ist kein Kommunismus.

Das ist maximal die Meinung Lenins.
Lenin hat aber eigentlich genau genommen mit dem Theoretischen Kommunismus nichts zu tun.
Er hat ihn eigentlich nur in seinem Sinne Interpretiert.
( und meiner Meinung nach Verbogen)



bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#250

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 13.08.2016 22:42
von Rainer-Maria Rohloff | 1.366 Beiträge

Mal besser wieder hin zum Thema. Und ehrlich, sehe ich diese heutige Gesellschaft (diese seit ca.26 Jahren) dann ist irgend wie der Traum(manchem Traum) vom K. noch weiter von einer Realisierung entfernt wie vor ...na wie seit 1918 gedacht. Man könnte das auch mit dem menschlichen Rückfall auf ganz niedrige, dazu richtig primitive Instinkte bezeichnen.

Im Sozialismus weil selber erlebt hatte ich immer dieses Wir-Gefühl. Das Wir brachte dann sogar ne Revolution auf die Beine, dazu eine völlig unblutige, was für ein positives Ding?

Und heute, da sehe ich nur noch Einzelne ..und gut, .nennen wir Sie mal Persönlichkeiten. Zumal, es hält sich ja der einzelne für was Besonderes. Und ja gut, es gibt auch paar kleine Gruppen. Nur, die haben Null Einfluss, und den Einzelnen, den knackst du wie so ne Nuss, gerade was jetzt den Einfluss des Islam auf diese nennen wir sie mal europäische Gesellschaft ausmacht.

Islam somit knackt uns, abeitet uns durch seine Kinderbäuche auf und die sind immer schön gefüllt, da null Verhütung.Aber das war nur in Beispiel, wie sich diese europäische Gesellschaft von heute zerlegt, nicht einen Ansatz unternimmt,dazu reinewg unfähig ist,um etwas zu realisieren, um wieder von anderen Kulturkreisen nennen wir es nicht aufgefressen, ja übernommen zu werden.

Rainer-Maria



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#251

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 14.08.2016 15:44
von Hanum83 | 4.775 Beiträge

Auf jeden Fall müsste erst mal die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus wollen, wohlgemerkt die Mehrheit.
Momentan gibt es ja nicht mal eine Partei die den Kommunismus im Programm hat, die auch nur ansatzweise an der 5%-Hürde kratzen könnte.
Diesen Drang zur grundlegenden gesellschaftlichen Umwälzung würde es erst geben wenn es der Mehrzahl der Bevölkerung wirklich schlecht gehen würde, quasi die Verelendung der Massen.
Was heute als "schlecht gehen"für eine Minderheit angeführt wird, ist ja im internationalen Vergleich mehr als erträglich.
Die Linkspartei hat sich ja, um in die Parlamente zu kommen, so ein Sozialmodell gebastelt mit Akzeptanz der Marktwirtschaft, kann man abhaken, das hat mit echtem Sozialismus so viel zu tun wie Paprika mit Kartoffeln.
Wenn diese Partei ehrlich wäre müsste sie ihr Programm vollkommen ändern und dann wäre sie in der Versenkung.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 14.08.2016 15:55 | nach oben springen

#252

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 14.08.2016 15:56
von Heckenhaus | 5.142 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #251

...Was heute als "schlecht gehen"für eine Minderheit angeführt wird, ist ja im internationalen Vergleich mehr als erträglich.

Soll sich Deutschland jetzt mit Bangladesh oder dem Kongo vergleichen, damit ein "mehr als erträglich" akzeptiert wird ?
Solche Vergleiche hinken auf beiden Beinen.
Ja, Deutschland ist besser als DIE, aber entsprechend der großen Klappe ( Deutschland geht es gut) im Verhältnis zur
wirtschaftlichen Stellung in der Welt , Deutschland lag 2015 auf Rang 4, wäre weit mehr drin.
Damit beziehe ich mich jetzt nicht auf den Hartz IV-Satz, sondern auf das gesamte Gebiet Soziales.

Wo kommt denn dieses Geld her, wenn bisher kein weiteres vorhanden war im Sozialbereich ?

Zitat
Bund will 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen


http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...d-ausgaben-2020

Es wird doch gelogen, daß sich die Balken biegen.
.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
IM Kressin und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#253

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 14.08.2016 16:13
von Hanum83 | 4.775 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #252
Zitat von Hanum83 im Beitrag #251

...Was heute als "schlecht gehen"für eine Minderheit angeführt wird, ist ja im internationalen Vergleich mehr als erträglich.

Soll sich Deutschland jetzt mit Bangladesh oder dem Kongo vergleichen, damit ein "mehr als erträglich" akzeptiert wird ?
Solche Vergleiche hinken auf beiden Beinen.
Ja, Deutschland ist besser als DIE, aber entsprechend der großen Klappe ( Deutschland geht es gut) im Verhältnis zur
wirtschaftlichen Stellung in der Welt , Deutschland lag 2015 auf Rang 4, wäre weit mehr drin.
Damit beziehe ich mich jetzt nicht auf den Hartz IV-Satz, sondern auf das gesamte Gebiet Soziales.

Wo kommt denn dieses Geld her, wenn bisher kein weiteres vorhanden war im Sozialbereich ?

Zitat
Bund will 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...d-ausgaben-2020

Es wird doch gelogen, daß sich die Balken biegen.
.


Natürlich nicht Bangladesch und ähnliches, Länder in Europa mit viel geringeren sozialen Standards sind näher.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 14.08.2016 16:14 | nach oben springen



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