#161

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 06.12.2013 21:34
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #155
Na eher direkt an der Grenzlinie?


Quelle: http://footage.framepool.com/mov/downloa...895-441-967.mov


Diese ja --- aber es gab auch Schilder Made in GDR


zuletzt bearbeitet 06.12.2013 21:55 | nach oben springen

#162

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 06.12.2013 22:32
von Häuptling | 77 Beiträge

So ein Schild wirt es wohl nicht sein...


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#163

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 06.12.2013 22:38
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

"Mobility, Vigilance, Justice"
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#164

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 11:46
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #163
Mit Anmeldung!
Und für alle ohne Anmeldung, da steht nix anders drin als wie das allwissende, aber quellenlose Donnerpferdchen gnädigerweise auch diesem Forum schon vor Jahren kundtat. Der Thread heißt Warnschilder vor Minen und SM70 ?? und es war Beitrag #3. Nur im Fachforum gibts dann zusätzlich dank eines dortigen Nutzer sogar eine Quellenangabe, es die 'DV 18/11' von 1978.




eingescannt von einstrich-keinstrich@nva-forum.de


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#165

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 12:11
von Gelöschtes Mitglied
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Die Idee soll ein SS-Mann gehabt haben


Zuerst auf die Idee, Splitterminen zu entwickeln, die oberirdisch Menschen gezielt schwer verletzen, war ein SS-Offizier im Reichssicherheitshauptamt gekommen: Erich Lutter wollte schon 1942 auf diese Weise die Zäune von Konzentrationslagern "kostengünstig" unpassierbar machen. Der Sturmbannführer konzipierte einen Apparat, der jedoch im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zum Einsatz kam. Auf welche Weise diese Idee allerdings zu den DDR-Grenztruppen kam, die immer nach Möglichkeiten suchten, den Todesstreifen noch unüberwindbarer zu machen, ist unklar.

Ein westdeutscher Journalist verbreitete in den Siebzigerjahren, die Sowjets hätten Lutters Pläne erbeutet und diese dann der DDR zur Weiterentwicklung übergeben. Dagegen erinnern sich an der Einführung der SM-70 beteiligte Grenzer, ein tschechoslowakischer Rüstungsbetrieb habe die Splittermine entworfen.

Der Aufbau war einfach: In einem trichterförmigen Metallmantel waren etwa 90 Stahlwürfel mit jeweils vier Millimeter Kantenlänge zusammen mit etwa hundert Gramm hochexplosivem Sprengstoff zusammengepresst. Gezündet wurde die Mine durch einen Auslösedraht, der über einen speziell konstruierten Auslösemechanismus vor dem Metalltrichter gespannt war. Durch die Richtwirkung des Trichters trafen die Splitter bei Zündung einen genau definierten Bereich vor der Mine – anders als klassische Erdminen, die in alle Richtungen gleichermaßen detonieren.

Doch würden diese neuartigen Waffen tatsächlich funktionieren? Und würden sie so exakt einzustellen sein, dass nicht schon Vögel, die sich auf die Zünddrähte setzen, die Explosion auslösten? Das musste erprobt werden. Knapp anderthalb Jahre dauerte die Untersuchung der Selbstschussanlage auf einem Testgelände der Grenztruppen, dann befahl deren Chef, Generalleutnant Erich Peter, "die Splittermine SM-70 im Grenzeinsatz zu erproben
So steht es in http://www.welt.de/ ratata


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#166

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 12:14
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #165
Die Idee soll ein SS-Mann gehabt haben


Zuerst auf die Idee, Splitterminen zu entwickeln, die oberirdisch Menschen gezielt schwer verletzen, war ein SS-Offizier im Reichssicherheitshauptamt gekommen: Erich Lutter wollte schon 1942 auf diese Weise die Zäune von Konzentrationslagern "kostengünstig" unpassierbar machen. Der Sturmbannführer konzipierte einen Apparat, der jedoch im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zum Einsatz kam. Auf welche Weise diese Idee allerdings zu den DDR-Grenztruppen kam, die immer nach Möglichkeiten suchten, den Todesstreifen noch unüberwindbarer zu machen, ist unklar.

Ein westdeutscher Journalist verbreitete in den Siebzigerjahren, die Sowjets hätten Lutters Pläne erbeutet und diese dann der DDR zur Weiterentwicklung übergeben. Dagegen erinnern sich an der Einführung der SM-70 beteiligte Grenzer, ein tschechoslowakischer Rüstungsbetrieb habe die Splittermine entworfen. ............




Die ganze Story ist Quatsch mit Soße und wurde hier in diesem Forum schon mehr wie einmal durchgekaut.


zuletzt bearbeitet 07.12.2013 12:14 | nach oben springen

#167

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 12:22
von 94 | 10.792 Beiträge

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#168

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 14:20
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #164
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #163
Mit Anmeldung!
Und für alle ohne Anmeldung, da steht nix anders drin als wie das allwissende, aber quellenlose Donnerpferdchen gnädigerweise auch diesem Forum schon vor Jahren kundtat. Der Thread heißt Warnschilder vor Minen und SM70 ?? und es war Beitrag #3. Nur im Fachforum gibts dann zusätzlich dank eines dortigen Nutzer sogar eine Quellenangabe, es die 'DV 18/11' von 1978.




Na der Korrektheit halber:

DV 018/0/011 aus 1978

bzw. die vorherige Ausführung aus 1973.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#169

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 14:32
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von ehem. Hu im Beitrag #149
Zitat von Boelleronkel im Beitrag #144

Zu der "Technik rein und raus eines Einschubs/Recks..wie auch immer,zur "Beseitigung" einer vermeindlichen Stoerung,jo das war sehr gefaehrlich....



ja, stimmt. Nur der "Mienentrupp" vom Bat. hat das auch nicht anders gemacht. Man ist ja lernfähig. Problematisch war ja nur, ob in der kurzen Zeit des out-Zustandes ein Vögelchen die Reißleine gezogen hat, oder?

friedliche Grüße Andreas


Tach Hu....

gucken wir mal ob wir etwas "weiterkommen"....
Nu koennte man sagen"Black Box"Methode...erst einmal "rein das Ding"(Einschub)und dann sehen oder eben hoehren was passiert....
Hm...dies wird wohl auch von der Quali der jeweiligen Person oder Arbeitslust/Tagesform/den Moeglichkeiten abgehangen haben...

Fakt ist aber und das wird Bestaetigung finden....irgendwo am hinteren Ende wird eine Art Stecker/Kontaktleiste existiert haben!
Irgendwie muessen ja die Verbindungen vom jeweiligen Einschub zum Rest der Anlage stattgefunden haben.

Einfacher gesagt,der Vorstellung halber eine laengere Kontaktleiste mit Stiften/und Aufnahmen wo die eben genau reinpassen.
Privat gesehen wie ein Scart Kabel.

Jetzt ein Einschub oder Reck so einzufuehren,das alle Kontakte absolut gleichzeitig,in "Harmonie"sagen wir mal eine Verbindung eingehen ist schier nicht moeglich.
Die kleinste Verkantung fuehrt eben doch manchmal dazu,das Kontaktpaare frueher schliessen,sicher ists nur ein kleiner Moment,aber eben genug um verirrte Spannungs und Stronfuehrungen in einer Anlage auf den Weg zu bringen.

Ich hoffe "Die Oder Frage konnte ich beantworten.

Gruss BO


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#170

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 15:05
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #160
So @Boelleronkel ich versuche mal eine Antwort. Ich weiß das ist ein Wagnis - deine Ansprüche sind sehr hoch.
Ich habe mal versucht aus meiner Erinnerung das Steuer und Anzeigegerät nach zu gestalten - ich gebe zu ist nicht einfach. Stelle dir den Kasten eher quadratisch vor.
Ich gehe mal von Oben nach unten. Die Schreiber konnten nach vorne geklappt werden und dann konnte das mechanische Laufwerk aufgezogen werden. Ob jetzt gleich der Einschub mit den Zonen kam oder erst ein Einschub ohne Kontroll- und Bedienelemente kann ich heute nicht mehr sagen.

Im Einschub für die einzelnen Abschnitte (Anlage = 2 Zonen, Zone = 9 Abschnitte) waren je Abschnitt ein Einschub. Kontrollleuchten mit verschiedenen Farben gelb- grün- rot (Reihenfolge ??) sowie ein Taster zur Kontrolle und Fehlerbehebung.
Ganz unten befand sich der Einschub welcher bei uns "Konverterblock" genannt wurde. Kontrolleuchte Zündspannung (nach meiner Erinnerung) Farbe gelb - die Sicherung für die Zündspannung war wohl eine Feinsicherung mit Glaskörper- keine Ahnung für welche Spannung, kann ja nicht hoch gewesen sein. Konnte jedenfalls ganz einfach entnommen werden.

Bei Gewitter haben wir die Anlage ausgeschalten, deswegen muss auch irgendwo ein Ein/Ausschalter gewesen sein. Der Block mit der Zündspannungssicherung wurde bei Gewitter gezogen - bevor der wieder eingeschoben wurde haben wir die Sicherung für die Zündspannung entfernt. Nach dem Gewitter den Block mit entfernter Sicherung für die Zündspannung wieder eingeschoben. Hat dann beim Zuschalten ein Abschnitt eine Auslösung angezeigt haben wir erst versucht diese mit dem Taster für die Kontrolle und Fehlerbehebung zu beheben. Hat das nicht geholfen Meldung an KGSi im GB - A Gruppe - Marsch Marsch. Hat es geholfen - Sicherung für die Zündspannung einsetzen und lauschen. Wer noch andere Erinnerungen hat kann sich ja beteiligen - das ist das was noch so bei mir vorhanden ist.



Danke erst einmal....noch kurze Frage

Der "Schreiber"hat was geschrieben,oder "nur"die Spannung angezeigt(also den momentanen Wert)....
Bin umgehend wieder da...
Gruss und nochmals Dank

BO


zuletzt bearbeitet 07.12.2013 15:09 | nach oben springen

#171

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 15:15
von 94 | 10.792 Beiträge

Und hier fürs Archiv mal am Stück die in der Praxis nur so genannte 18/11 ...
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/MfS-Do...publicationFile
(vorsichthalber mal mit Rechtsklick Speichern unter ...,
die Bundesbehörden habens ja mit der Nachhaltigkeit ihrer Quellen nicht sooo arg *wink*)

Übrigens am Rande, diese DV spielte auch schon in einigen Verfahren der Siegerjustiz eine Rolle, eine etwas bessere (ich will ja nicht nur mekkern) im Beschluß 5 StR 176/98 des BGH. Zum Anlesen ...
[...]Es handelt sich um zwei Einzelfälle vollendeten Totschlags und um den weiteren Einzelfall, in dem der Flüchtling W durch Splitterminen des Typs SM 70 schwer verletzt wurde, sein Leben letztlich jedoch durch das Eingreifen der Grenzsoldaten gerettet wurde. Zu diesem Einzelfall hat das Landgericht weiterhin festgestellt: Nachdem der Flüchtling lebensgefährlich verletzt von Grenzsoldaten auf dem Boden liegend aufgefunden worden war, wurde er zunächst liegengelassen und erst nach etwa eineinhalb Stunden auf die Ladefläche eines Lkw geworfen und ins Krankenhaus zu lebensrettender ärztlicher Versorgung gebracht. Zum Regelungshintergrund dieser Rettung hat das Landgericht festgestellt: Für den Fall einer minenbedingten Verletzung oder Tötung eines Menschen war dessen Bergung durch speziell gebildete Trupps der Grenzkompanien im einzelnen geregelt (Abschnitt VIII Nr. 164, 170 und 171 der DV 018/0/011 - Minensperren der Grenztruppen -, in Kraft getreten am 1. April 1978). "In das Grenzgebiet durften nur zuvor streng kontrollierte Berechtigte, somit auch keine zivilen Krankenfahrzeuge oder Erste-Hilfe-Personen, sondern nur militäreigene Ärzte und Transportgeräte. Dies führte aufgrund der geringen Dichte solcher Einrichtungen an der Grenze naturgemäß zu erheblichen Verzögerungen, was aber von der Führung in Kauf genommen wurde" (UA S. 142 f.). [...]
http://www.judicialis.de/Bundesgerichtsh...28.10.1998.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 07.12.2013 15:20 | nach oben springen

#172

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 16:37
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Boelleronkel im Beitrag #170
Zitat von Mike59 im Beitrag #160
So @Boelleronkel ich versuche mal eine Antwort. Ich weiß das ist ein Wagnis - deine Ansprüche sind sehr hoch.
Ich habe mal versucht aus meiner Erinnerung das Steuer und Anzeigegerät nach zu gestalten - ich gebe zu ist nicht einfach. Stelle dir den Kasten eher quadratisch vor.
Ich gehe mal von Oben nach unten. Die Schreiber konnten nach vorne geklappt werden und dann konnte das mechanische Laufwerk aufgezogen werden. Ob jetzt gleich der Einschub mit den Zonen kam oder erst ein Einschub ohne Kontroll- und Bedienelemente kann ich heute nicht mehr sagen.

Im Einschub für die einzelnen Abschnitte (Anlage = 2 Zonen, Zone = 9 Abschnitte) waren je Abschnitt ein Einschub. Kontrollleuchten mit verschiedenen Farben gelb- grün- rot (Reihenfolge ??) sowie ein Taster zur Kontrolle und Fehlerbehebung.
Ganz unten befand sich der Einschub welcher bei uns "Konverterblock" genannt wurde. Kontrolleuchte Zündspannung (nach meiner Erinnerung) Farbe gelb - die Sicherung für die Zündspannung war wohl eine Feinsicherung mit Glaskörper- keine Ahnung für welche Spannung, kann ja nicht hoch gewesen sein. Konnte jedenfalls ganz einfach entnommen werden.


Die Glassicherung gabs auch fuer 220V/(also heute ists ja mehr) gewoehnlicher Einsatzbereich bis so 6.3A...sandgefuellt/klar/flink/traege...verschiedene Ausloesemechanismen Hersteller war wohl ESKA....

Bei Gewitter haben wir die Anlage ausgeschalten, deswegen muss auch irgendwo ein Ein/Ausschalter gewesen sein. Der Block mit der Zündspannungssicherung wurde bei Gewitter gezogen - bevor der wieder eingeschoben wurde haben wir die Sicherung für die Zündspannung entfernt. Nach dem Gewitter den Block mit entfernter Sicherung für die Zündspannung wieder eingeschoben. Hat dann beim Zuschalten ein Abschnitt eine Auslösung angezeigt haben wir erst versucht diese mit dem Taster für die Kontrolle und Fehlerbehebung zu beheben. Hat das nicht geholfen Meldung an KGSi im GB - A Gruppe - Marsch Marsch. Hat es geholfen - Sicherung für die Zündspannung einsetzen und lauschen. Wer noch andere Erinnerungen hat kann sich ja beteiligen - das ist das was noch so bei mir vorhanden ist.


Ok......Das die Dinger bei Gewitter abgeschaltet wurden erscheint klar,denn egal wo ein Blitz/eine eine Ueberspannung haette herkommen koennen,wenn ichs glauben kann.....reichten wenige Volts um eine Ausloesung zu starten....und dann noch am Metallgitterzaun eine metallische Verbindung....(elektrisch gesehen ein hervorragendes Potenzial)
Ok,die Sache mit dem Zuschalten und vorlaufigem Test......
Nun dann war in dem Einschub eine Relaiseinheit uber die die Zuendpannung lief,vermutlich war dies Relais immer eingeschaltet,also es lief ein Ruhestrom ueber die Spule(das Relais war im Einschub immer angezogen),war keine Zuendspannung mehr da fiel es in Ruhestellung und ueber irgend ein Kontaktpaar war dein Laempchen geschaltet und zeigte etwas an.....
Es kann natuerlich auch noch von draussen /irgend einer "Zentrale" Relaismaessig gegengesteuert werden.....

Denn das von der Fuest Kabelverbindungen zu allen Minen liefen glaube ich ehrlich gesagt eher weniger.....
da muss es noch etwas draussen gegeben haben....von der Fuest wurde wahrscheinlich "deine Zonen"gesteuert,die dann draussen in der Menge mit den Minen verkabelt wurden.....irgendein Kasten/Verteilung in der Weiter der Muttererde verborgen.....
Da wurden ja doch einige Meter an Leitungen verlegt.....

"Du"konntest somit mit einem Taster(deine kleine Einheit im Einschub ersteinmal"Testen oder Nullstellen,haette ja auch sein koennen....Relaisspule kaputt,Kontakt verklebt....wie auch immer.
Somit war fuer den Bediener auf der Fuest klar,in "seinem"Kasten funktioniert erst einmal Alles.....

Den moeglichen Rest,konnte er auch nicht selbst "verfolgen"also Info und es kamen erst einmal die "Sucher".....( sein....A Gruppe)

Wenn die nun nix feststellen konnten,also keine Spuren etc......dann muesste doch irgendwnn mal Techniker Personal gekommen.



Danke erst einmal....noch kurze Frage

Der "Schreiber"hat was geschrieben,oder "nur"die Spannung angezeigt(also den momentanen Wert)....
Bin umgehend wieder da...
Gruss und nochmals Dank

BO



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#173

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 17:45
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Zitat von Boelleronkel im Beitrag #172

Nun dann war in dem Einschub eine Relaiseinheit uber die die Zuendpannung lief,vermutlich war dies Relais immer eingeschaltet,also es lief ein Ruhestrom ueber die Spule(das Relais war im Einschub immer angezogen),war keine Zuendspannung mehr da fiel es in Ruhestellung und ueber irgend ein Kontaktpaar war dein Laempchen geschaltet und zeigte etwas an.....



Daher machte das Teil auch so ein fieses Geräusch, ein Brummen, was einem den letzten Schlaf raubte auf der FÜST

friedliche Grüße Andreas


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#174

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 17:48
von Hansteiner | 1.418 Beiträge

Gibt es denn keinerlei Bilder von den "Dingern"

H.



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#175

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 18:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Zermatt im Beitrag #5
Die Dinger waren in 3 Reihen am Zaun freundwärts befestigt. Zog man am Auslösedraht schossen scharfkantige Metallstücke durch die Gegend und verletzten den Flüchtling meist schwer..oft auch tödlich.

Wie hier zu sehen. "Selbstschußanlagen DDR-Grenze: Der Fall Harry Weltzin "


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#176

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 19:16
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Die Warnschilder vor der 501, kann es sein das es die nicht überall gegeben hat?
1983 standen in unserem Abschnitt nämlich keine.


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#177

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 19:18
von Boelleronkel (gelöscht)
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Kann mal Jemand von der "Obrigkeit" also Admins dieses Thema vom 07.02.2010 SM 70 Anbringung-Bestandteile mit dem Thema hier "Zusammenbasteln".....


Hallo TH.....

Zu den von Dir dort beschriebenen C-Kaesten....kann ich davon ausgehen,das diese Kaesten die Verbindungsteile zwischen Fuest und Minen am Grenzzaun waren?
Thanks
Gruss BO


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#178

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 19:50
von Hansteiner | 1.418 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #176
Die Warnschilder vor der 501, kann es sein das es die nicht überall gegeben hat?
1983 standen in unserem Abschnitt nämlich keine.


Bei uns waren die Abschnitte der SM-70 akurat mit Schildern gekennzeichnet ( freundwärts )
Wie das jetzt ( Feindwärts ) war, ich weiss es nicht mehr genau?

Gruß H.



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#179

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 21:24
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Hansteiner im Beitrag #178
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #176
Die Warnschilder vor der 501, kann es sein das es die nicht überall gegeben hat?
1983 standen in unserem Abschnitt nämlich keine.


Bei uns waren die Abschnitte der SM-70 akurat mit Schildern gekennzeichnet ( freundwärts )
Wie das jetzt ( Feindwärts ) war, ich weiss es nicht mehr genau?

Gruß H.


Und wo standen die, vorm Kolonnenweg oder danach am Rand K6?


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#180

RE: Selbstschußanlagen?

in Mythos DDR und Grenze 07.12.2013 21:44
von Hansteiner | 1.418 Beiträge

Hallo Grenzwolf62,

die standen zwischen KW und 6m-KS oder freundwärts 6m-KS. genau am Rand.

H.



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