#1

Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:01
von Geschichtsforscher | 12 Beiträge

Hallo allerseits, ich bin neu im Forum und kenne mich noch nicht aus, kann daher auch nicht beurteilen, auf welche Weise der Ausschnitt aus einem Beitrag von Duck als "Zitat aus dem Forum" an solch eine herausragende Stelle gelangt ist. Inhaltlich stört mich daran der Halbsatz "keiner hat sie (die Getöteten) gezwungen, auf diese Weise das Land zu verlassen". Das Zitat stammt von Margot Honecker - nicht gerade die beste Empfehlung, wenn man nach Zitaten sucht. Denn dieser Satz ist zynisch. Er verschweigt bewusst die Nöte dieser Menschen. Aus Jux und Tollerei hat sich bestimmt niemand einer solchen Gefahr ausgesetzt. Und dann bleibt ja immer noch die Frage, ob der Schusswaffengebrauch in solchen Fällen durch Befehlsnotstand überhaupt zu rechtferigen ist.
Geschichtsforscher


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#2

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:10
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Ein sehr schwieriges Thema, hier sind user die die Flucht geschafft haben, andere waren im Knast und wieder andere wollten die Tat verhindern.
Jeder DDR-Bewohner wuste das Betreten des Speergebietes ist gefählich.


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#3

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:11
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

gefährlich


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#4

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:24
von utkieker | 2.915 Beiträge

Nun Geschichtsforscher, eine gute Vorbereitung der Flucht minimiert die Gefahren. Aber häufig spielte Ignoranz und Selbstüberschätzung eine Rolle. Vielen hätte ich dringend davon abgeraten! Man mußte nicht nur fit im Körper sondern auch fit in der Birne. Viele haben Warnungen ignoriert oder sind in der Ostsee ertrunken, weil sie ihre Kräfte überschätzt haben.
Die Familien Strelczyk und Wetzel die mit dem Ballon die DDR verlassen haben zolle ich meinen allehöchsten Respekt! Die haben für die Vorbereitung viel Zeit investiert.


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#5

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:54
von S51 | 3.733 Beiträge

Heutzutage wird gerne verallgemeinert. Aber wie schon mehrfach hier möchte ich zu bedenken geben, dass die Gründe für Fluchten so vielgestaltig waren wie die menschliche Psyche an sich und gar nicht so selten eben auch das Strafgesetzbuch umfangreich war...
Persönlich hatte ich mit einigen festgenommenen Grenzverletzern in spe zu tun. Nicht einer von ihnen erfüllte die offiziellen Klischee von "Freiheitsdrang" oder so. Trotzdem konnte man ihre Handlungen durchaus nachvollziehen.
- Zwei hatten Ausreiseanträge laufen, die z.T. seit zwei Jahren ohne das gewünschte Ergebnis waren. Da sind sie in das Grenzgebiet gewandert und haben sich an der unteren Schranke der Brockenstraße direkt an der Kompanie eben festnehmen lassen. Der Posten dort hat es am Anfang gar nicht geglaubt, hat sie eine ganze Weile ignoriert. Ohne zufällig herbeigekommene GAK hätte er sie vielleicht sogar weggeschickt. Feierabend ist eben etwas Heiliges...
- Zwei waren ineinander verliebt. Religiös gebunden bei den Zeugen Jehovas. Er verheiratet und Kinder aber nicht von ihr bzw. mit ihr. Sie beinahe noch minderjährig und eigentlich seine Auszubildende. Da glaubten sie, in der Bundesrepublik eine bessere Chance zu haben.
- Zwei hatten diverse Verfahren laufen (hatten die Vorladungen sogar mitgenommen) wegen Eigentumsdelikten und Unterhaltsrückständen. Sie wurden festgenommen, als sie dabei waren, die Fensterläden an der DRK-Hütte beim Schierker Bahnhof aufzubrechen. Sie versprachen sich von einer erfolgreichen Flucht gewissermaßen die komplette Absolution. Wohl nicht ganz grundlos...

Gegen keinen wurde die Schußwaffe angewendet. Wie das überhaupt wohl eher die Ausnahme war. Alle hatten sie Waffen wie Messer, Handbeil, angespitzte Schraubenzieher bei sich... aber keiner oder keine hat auch nur versucht, diese anzuwenden.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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zuletzt bearbeitet 09.09.2013 15:56 | nach oben springen

#6

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2013 15:59
von Hansteiner | 1.409 Beiträge

Kann ich irgendwie bestätigen, denn habe ähnliches erlebt.

H.



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#7

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.09.2013 08:23
von ABV | 4.202 Beiträge

Ich kann S 51 nur zustimmen. Die Motive für eine Flucht aus der DDR waren in der Tat vielfältig. So wie es " den Grenzer", "den Stasimitarbeiter oder " Volkspolizisten" nicht gegeben hat, so gab es " den Flüchtling" ebenfalls nicht. Sondern ein Sammelsurium verschiedenster Charaktere und Schicksale.
Ein entscheidendes, nachvollziehbares Motiv das Risiko einer Flucht einzugehen, lag in der drückenden, jede private Initiative einengenden oder im Keim erstickenden Atmosphäre in der DDR. Die "allwissende" Partei gab die Linie vor. Dem hatte sich alles und jener unterzuordnen. Viele fähige Frauen und Männer sind daran verzweifelt oder wurden regelrecht aus dem Land vergrault.
Aus meiner Erfahrung muss ich aber auch sagen, dass bei etlichen DDR-Bürgern ein verzerrtes, völlig idealisiertes Bild vom Leben in der Bundesrepublik vorhanden war. Diese, lediglich auf Gerüchten und den bunten Bildern aus dem Werbefernsehen basierende Vorstellung, führte in einigen Fällen dazu, dass DDR-Bürger buchstäblich "Kopf und Kragen riskierten".
Der Wahrheit zuliebe kommt man aber nicht daran vorbei, die Ursachen dieses in vielen Köpfen vorhandenen überhöhten Idealbildes vom Leben in der Bundesrepublik, in der Politik der SED zu suchen. Wer sein Land nicht verlassen darf, dem fehlt die Möglichkeit bestimmte Vergleiche aus eigenem Erleben heraus zu ziehen.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#8

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.09.2013 09:17
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zum Thema Flucht, Fluchtversuche und Gründe kann ich eingeschränkt den DEFA-Film "Die Flucht" von 1977 empfehlen.
Zumindest im ersten Teil des Filmes werden ziemlich direkt Gründe genannt welche einen Arzt dazu bewegen darüber nachzudenken und im Ergebnis dieses Nachdenkens den Entschluß zu fassen das Land zu verlassen. Wichtige Gründe sind hierbei die von ABV und S51 genannten .....

Leider gleitet der Film im zweiten Teil in eine ziemlich hanebüchende Kriminalstory ab und schmälert insgesamt den Film.
Als Zeitdokument aber durchaus sehenswert, da auch hervorragend besetzt.
Glaube es war die letzte Filmrolle von Armin Müller-Stahl in einem DEFA-Film .......

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#9

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.09.2013 09:46
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #7
Ich kann S 51 nur zustimmen. Die Motive für eine Flucht aus der DDR waren in der Tat vielfältig. So wie es " den Grenzer", "den Stasimitarbeiter oder " Volkspolizisten" nicht gegeben hat, so gab es " den Flüchtling" ebenfalls nicht. Sondern ein Sammelsurium verschiedenster Charaktere und Schicksale.
Ein entscheidendes, nachvollziehbares Motiv das Risiko einer Flucht einzugehen, lag in der drückenden, jede private Initiative einengenden oder im Keim erstickenden Atmosphäre in der DDR. Die "allwissende" Partei gab die Linie vor. Dem hatte sich alles und jener unterzuordnen. Viele fähige Frauen und Männer sind daran verzweifelt oder wurden regelrecht aus dem Land vergrault.
Aus meiner Erfahrung muss ich aber auch sagen, dass bei etlichen DDR-Bürgern ein verzerrtes, völlig idealisiertes Bild vom Leben in der Bundesrepublik vorhanden war. Diese, lediglich auf Gerüchten und den bunten Bildern aus dem Werbefernsehen basierende Vorstellung, führte in einigen Fällen dazu, dass DDR-Bürger buchstäblich "Kopf und Kragen riskierten".
Der Wahrheit zuliebe kommt man aber nicht daran vorbei, die Ursachen dieses in vielen Köpfen vorhandenen überhöhten Idealbildes vom Leben in der Bundesrepublik, in der Politik der SED zu suchen. Wer sein Land nicht verlassen darf, dem fehlt die Möglichkeit bestimmte Vergleiche aus eigenem Erleben heraus zu ziehen.

Gruß an alle
Uwe



Das viele DDR Bürger ein verzerrtes Bild vom Leben in der BRD hatten, lag auch mit daran das sie die schöne Scheinwelt aus dem Fernsehen als real ansahen. Viele Besucher aus der BRD taten so als kämen sie zu den armen Landsleuten, und hauten mit dem Auto auf Pump auf den Putz.
Hätten alle Bürger die Möglichkeit gehabt mal in die BRD zu reisen hätten mit Sicherheit einige erkannt das es nicht das geglaubte Paradies ist.
Ihre Erfahrungen mit der Bundesrepublik hätte sich die DDR zu nutzen machen können. Aber so gab es alles oder nichts .Ein Fehler war es auch
Rückkehrwilligen Ex DDR Bürgern zu viele Steine in den Weg zu legen.
Ich gehörte aber zu denen die regelrecht dazu getrieben wurden die DDR zu verlassen. Wenn auch mein erster Fluchtversuch mit 18 Jahren mehr oder weniger Abenteuerlust war, der Zweite war sehr bewusst geschehen ,da man mir kaum eine Alternative in der DDR nach meiner Haftzeit gelassen hatte.


ABV, seaman und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.09.2013 09:51
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #8
Zum Thema Flucht, Fluchtversuche und Gründe kann ich eingeschränkt den DEFA-Film "Die Flucht" von 1977 empfehlen.
Zumindest im ersten Teil des Filmes werden ziemlich direkt Gründe genannt welche einen Arzt dazu bewegen darüber nachzudenken und im Ergebnis dieses Nachdenkens den Entschluß zu fassen das Land zu verlassen. Wichtige Gründe sind hierbei die von ABV und S51 genannten .....

Leider gleitet der Film im zweiten Teil in eine ziemlich hanebüchende Kriminalstory ab und schmälert insgesamt den Film.
Als Zeitdokument aber durchaus sehenswert, da auch hervorragend besetzt.
Glaube es war die letzte Filmrolle von Armin Müller-Stahl in einem DEFA-Film .......

Gruß
Nostalgiker


Diesen Film habe ich Zuhause auf einer DVD. Zu Anfang wollte ich meinen Augen nicht trauen, wie offen die Filmemacher mit diesem doch brisanten Thema umgingen. Es wurden sogar relativ deutlich, nachvollziehbare Fluchtgründe aufgezeigt. Wie Nostalgiker schon sagte, in der zweiten Hälfte verlor der Film an Wert. Wahrscheinlich musste das wohl so sein, um den Film vor der Zensur zu retten. Die "Bösen" hatten gefälligst aus dem Westen zu kommen.

Gruß an alle
Uwe


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#11

RE: Fluchtversuche aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.09.2013 13:55
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #10


Diesen Film habe ich Zuhause auf einer DVD. Zu Anfang wollte ich meinen Augen nicht trauen, wie offen die Filmemacher mit diesem doch brisanten Thema umgingen. Es wurden sogar relativ deutlich, nachvollziehbare Fluchtgründe aufgezeigt. Wie Nostalgiker schon sagte, in der zweiten Hälfte verlor der Film an Wert. Wahrscheinlich musste das wohl so sein, um den Film vor der Zensur zu retten. Die "Bösen" hatten gefälligst aus dem Westen zu kommen.

Gruß an alle
Uwe


Die Figur des Hauptptotagonisten, des Oberarztes Dr. Schmith ist geschickt angelegt. Ein angefressener, unsympathischer Kollege, aber mit genialen und für die Volkswirtschaft profitablen Ideen im Bereich der Neonatologie. Die "gesellschaftliche Betätigung" hält er für sich selber als absolut nutzlos, sie hält ihn nur von der Arbeit ab. Sowas sollen die machen, die das wollen, da hat er nichts dagegen, aber nicht er! Er ist deshalb kein Vorzeigearzt für den Sozialismus. So kommt er und die Klinik auf keinen grünen Zweig. Von den Kollegen, die das Potential seiner Tätigkeit für die Klinik erkennen, wird er intensivst bearbeitet, sich mehr gesellschaftlich zu betätigen. Damit würde die Personalakte besser und die Klinik erhielte mehr finanzielle Mittel zugeteilt. Vorgeschlagen wird ihm eine Betätigung bei der Volkssolidarität, da diese wenig Zeit erfordert. Auch dies lehnt er ab, denn gedanklich ist er schon im Westen: Denn in der "Klinik im Inntal" wird nur seine Leistung gefordert. Gesellschaftliche, politische oder ehrenanamtliche Tätigkeit interessiert die Leitung in der Westklinik nicht. So wenig wie ihn. Nur seine Leistung in seinem Beruf und der wirtschaftliche Erfolg der Westklinik.
Durch einen "Trick" der Kollegen, die sich mit einer tschechischen Kapazität auf dem Gebiet der Neonatologie kurzschliessen, gelingt es ihnen, den politischen Entscheidungsträgern Schmith's Ideen schmackhaft zu machen. Obschon die mangelnde gesellschaftliche Tätigkeit immer wieder kritisiert wird, bekommt er und die Klinik die Mittel zur Entwicklung neuer Techniken, ja er darf sogar in den Westen auf medizinische Messen fahren, um seine Ideen westlichen Geldgebern schmackhaft zu machen. Da er sich zudem noch verliebt und so auch offener für die Anliegen anderer Mitmenschen wird, will er nicht mehr flüchten. Denn dank der Referenz der tschechischen Kapazität bekommt er jetzt keine Bremsklötze mehr von den Parteiorganen.
Die Fragestellung, ob eine "vorbildliche gesellschaftliche Tätigkeit" für das berufliche Fortkommen im Sozialismus wirklich nötig sein muss, wurde offenbar von der Zensur zugelassen. Es ist durchaus möglich, dass man die "gesellschaftlichen Fesseln" als Fluchtmotive geortet und deshalb den Film
bewilligt hat.
Theo


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