#1701

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 01:17
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #1698
Abend, Gemeinde,.......
Hi, Kalupke. Schön , es gibt tatsächlich noch unbekannte Fotos von NOU.
Warst Du bei der Tour auch auf der anderen Seite (nördlich) und ev. im Gepäcktunnel ? (Die Tür am Stellwerk) Währe von Interesse. Erzähl einfach mal darüber. Ach so - Zeitpunkt - ich würde auf April/Mai tippen - Beginn der Abbrucharbeiten -der Vermauerungen natürlich .
73 Hans


Ja stimmt, das war im Frühjahr 1990, draußen war schon alles grün. Der Tunnel in die andere Richtung war auch vermauert (leider kein Foto), da gings meines Erachtens früher hoch zu den Bahnsteigen des Stettiner Bahnhofes. Ist wahrscheinlich schon zu Zeiten der Stillegung des Fernbanhofes verschlossen worden. Gepäcktunnel und Stellwerk.... so genau kannten wir uns damals nicht aus, dass wir diese Orte gezielt angesteuert haben. Ich weiß nur noch aus Mauerzeiten, dass das Eingangsgebäude des Vorortbahnhofes, welches westlich direkt neben dem Stettiner Fernbahnhof stand (gelber Klinkerbau) noch vorhanden war. Dahinter waren auf oberirdischen Abstellgleisen S-Bahnzüge abgestellt. War natürlich interessant damals, weil es ja dort DDR-offiziell gar keine S-Bahn gab.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 29.07.2014 01:20 | nach oben springen

#1702

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 06:18
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen,Gemeinde,......
Hi, Kalupke (Jörg,ja?)
Der Tunnel "in die andere Richtung" ging nach oben auf das Gelände des ehemaligen SBw Nordbahnhof. War damals der Dienstzugang. Er ist heute noch vorhanden, aber eben "hinter Fliesen" - wenn man genau hinschaut - sie sind heller als die originalen. Das SBw gibts seit 84 + nicht mehr, dort war dann das DR - Materialamt. Und - "DDR -offiziell" gabs die Nordsüdbahn schon - sogar auf den Stadtplänen- schau mal nach. -Ist im Thread .Und das Eingangsgebäude - na heute : "Zwei Buddahs"
73 , Hans


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#1703

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 09:37
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

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#1704

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 10:49
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Danke @hans und @eisenringtheo,

das Luftbild ist super, sogar eine Befliegung von östlicher Seite aus. Alles ist drauf zu sehen, auch die abgestellten S-Bahnzüge auf dem Gelände des ehem Vorortbahnhofes. Gut zu erkennen auch die Betonmischanlage, die genau auf dem Grundriss des Stettiner Bahnhofes stand. Interessant ist, dass auch auf der östlichen Seite des Stettiner Bahnhofes noch Nebengebäude erhalten waren, allerdings nur als Ruinen, wie auf dem Luftbild zu sehen ist. Die Halle neben den abgestellten S-Bahnzügen, gehörte die zum SBw?

Habe noch ein Foto, dass das Tor in der Hinterlandmauer an "Nassen Deieck" zeigt. Auf dem Luftbild ist das die Stelle, auf der die Hinterlandmauer kurz vor der Betonmischanlage nach Norden abknickt. (Der Ausgang Ackerstraße (korr. Gartenstraße) lag genau im "Nassen Derieck") Die Grenzmauer ging genau um das Portal des Tunnelausgangs Ackerstraße (korr. Gartenstraße) herum. Nachdem die Vermauerungen des Tunnels offen waren, konnte man sehen, dass er mehrfach vermauert war. Die auf dem Foto neben der Schalterhalle zu sehende Vermauerung befand sich ungefähr auf Höhe der Hinterlandmauer.

Ja, ich weiß, dass die Strecken auf den DDR-Stadtplänen zu sehen waren. Nur zu nahe kommen, durfte man den Anlagen damals nicht, da wurde man misstrauisch beäugt. Einmal hatte mich die Trapo am Treppenausgang Oranienburger Straße festgenommen und zur Wache im Bahnhof Friedrichstraße gebracht. Ich hatte dort geklingelt und wollte die Posten fragen, ob auf dem Bahnhof noch ein alter Berlin-Stadtplan von vor 1961 hängt. Hatte ich nämlich damals gesammelt, diese Teile. Nach einer peinlichen Befragung ließ man mich dann wieder laufen. Ich hatte mich dumm gestellt und fragte die Polizisten, was da so schlimm dran sein soll, wenn man dort unten klingelt. Darauf hin setzte der Vernehmer zun Vortrag an und erkärte mir das mögliche Fluchtszenario (Blockieren und Aufdrücken der Tür, Überwältigung der Wachen... usw.) hielt dann aber sofort wieder inne, weil er wohl keine schlafenden Hunde wecken wollte.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 30.07.2014 08:57 | nach oben springen

#1705

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 10:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,......
Na ja , da war immerhin mal ein recht großer Kopfbahnhof auf dem Gelände. Von Links : Da, wo die S-Bahnen stehen und die Gebäude links von den Zügen - es erscheint dunkel auf dem Bild - das SBw NOB. Das Gelände ging -schräg nach oben- bis zum Stellwerk NOA -schwach zu sehen,quer über den Gleisen..Rechts vom S-Bw -helle Fläche - ein komplettes Betonwerk- war wohl für den Bau der Charite . Zeitraum - ca. - 1980 bis max. Ende 83.
Am 09.01. 84 schloss das SBw. da waren dann keine Züge mehr zu sehen, die Gebäude wurden -eins abgerissen, eins umgebaut , und Lagerhallen (DR9 Kamen hinzu. Das war dann - bis an die Gartenstraße,- rechts- ran das ehemalige Bahnhofsgelände. Irgendwo hab ich noch ein neueres Luftbild zum gleichen Thema- wenn ichs finde.....
73 Hans
Kleiner Einwurf - die SBw - Gebäude sahen zwar nicht schön aus - aber Ruinen . ne , da täuscht das Luftbild. Hans


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zuletzt bearbeitet 29.07.2014 11:01 | nach oben springen

#1706

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:08
von Hans | 2.166 Beiträge

Hm......
Sag mal , Jörg - bist Du das selbst auf den eingestellten Fotos ? Mir schwant da was.
Nasses Dreieck - es gab ja alle möglichen Bezeichnungen für den" Friedhofszipfel "- aber bei "nassen Dreieck haust Du da was durcheinander . Das ist an der Bornholmer Str. sozusagen "oben rechts auf der Karte. Noch eins - wenn ich schon am Rummosern bin - ne - ist nur "Ortskenntniss" - der Ausgang - Gartenstraße ( ! )- die Ackerstr. ist ein ganzes Stück weiter hinten.
Stadtplan - ja -da warst Du erstens ca 5-7 Jahre zu spät - und auf dem falschen Bahnhof. Du hättest da nach Jb oder RO gehen müssen - kleiner Witz am Rande.
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 29.07.2014 11:11 | nach oben springen

#1707

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:28
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Hans, was hängt da auf deinem Profilbild an dem sichtbaren Riemen um deine Schulter? Bewaffnung, Tasche, Funke, oder ganz was anderes?


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#1708

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:33
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Man sieht doch den Griff - eine KmS . Das Bild stammt von U-Bahnhof Französische Str. Irgendwo in diesem Thread ist auch noch eins, da sieht man`s deutlicher - im Beitrag Sicherung C-Linie .
73 Hans


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#1709

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:44
von Gelöschtes Mitglied
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Danke, aber meine Bewaffnung waren G3 und G36 daher habe ich auf dem Bild nicht viel erkennen können. So eine MPi war doch aber auch in der DDR keine übliche Bewaffnung für die VP, oder bei der Trapo schon? Werde mir mal den gesamten Thread durchlesen müssen.

Schon gefunden, danke. Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn (79)


zuletzt bearbeitet 29.07.2014 11:48 | nach oben springen

#1710

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:46
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Hallo Hans,

.. ja, ja das ist meine Wenigkeit da auf den Bildern. Ich war damals mit einem Kollegen in der Mittagspause dort unterwegs. Wir sind manchmal zum Essen in den Wernesgrüner Bierstuben in der Invalidenstraße gewesen. Auf dem Rückweg fiel uns ein mal das Gelände zu inspizieren. Hast recht Gartenstraße muss das richtig heißen. Dann hat mich also damals meine Intuition nicht getäuscht, dass da unten noch Stadtpläne im "Dornröschenschlaf" hingen. War so zwischen 1977 und 1978 dort, leider am falschen Ort, wie ich jetzt von Dir erfahre.

Hier mal die Gegend so um 1936 (alter Pharus Stadtplan)


Interessant ist, dass die Verwaltungsgrenze zwischen Mitte und Wedding nicht direkt an der Bernauer Straße, sondern z.T. südlich und nördlich davon verlief (z.B. Grundstück Lazarus Krankenhaus, heute zu Wedding gehörend). Muss wohl nach 1945 im Zuge der alliierten Besetzung von Berlin verändert worden sein.
Den Begriff "Nasses Dreieck" hatte ich nach der Wende auf einer Gedenktafel für Maueropfer an der Gartenstraße gelesen. Der Name kam wohl daher, weil wegen des abschüssigen Geländes in dem Mauerknick nach Regenfällen immer Wasser stand. Bin mir aber nach 20 Jahren nicht mehr 100%ig sicher.

Gruß Kaluibke



zuletzt bearbeitet 29.07.2014 12:06 | nach oben springen

#1711

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 11:54
von Hans | 2.166 Beiträge

Hallo, Stefan......
Das ist eine Zeitfrage.....
Die Mpi K war bei der VP die Standart - "taktische" Waffe. Jeder Revier verfügte über eine bestimmte Anzahl davon.
Dann muß man aber noch die jeweiligen Aufgaben der jeweiligen Einheit sehen. Auf den Geisterbahnhöfen war "taktische" Bewaffnung vorgeschrieben. In der Zeit ca. 1981-82 wurden wir dann auf PM 63 "RAK" umgestellt.
Dabei beachten - kein Polizist läuft immer mit seiner Mpi durch die Landschaft - damals wie heute - aber er hat sie, auch damals wie heute.
73 Hans


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#1712

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:08
von Hans | 2.166 Beiträge

Hallo , Jörg....
Alte Sünden holen einen eben ein.
Der Stadtplansucher von ORU - da gab es nur einen. ----- DU !---- Und da mußt Du noch ein "Stift" gewesen sein.
An den Fakt kann ich mich noch erinnern- an Einzelheiten nicht mehr.
Zu dem Thema "Fundstücke" : Leider - für Jäger und Sammler - es waren kaum welche da. Die beiden erwähnten Stadtpläne auch nur , weil sie keiner abbekommen hat. Die jetzt im Net umherkreiselnden Plakate -mit wenigen Ausnahmen - z.B.aus dem Mäusetunnel,auch hier zu sehen - such mal - sind Fakes.Insbesondere die , auf denen " S-Bahnhof Oranienburger TOR (!) steht.
POU hätte man 1989 ja noch eine Change gehabt, aber auch bei GTs gab es Jäger und Sammler.
73 Hans


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#1713

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:30
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich in die Annalen der Trapo als "Stadtplansucher von ORU" eingegangen bin. Ich glaube ich war so 14-15. Perso hatte ich schon. Von Nachfragen bei den Eltern wurde deshalb bei der Personalienfeststellung damals abgesehen. War auch gut so, denn die "Umtriebe" von seinem Sohn hätte bei meinem Alten als treuem DDR-Anhänger sicher die "Kernschmelze" ausgelöst. Ich habe auch mal nachts auf dem U-Bhf. Alexanderplatz die Kehranlage inspiziert und musste entsetzt feststellen, dass neben den BVB-Betriebräumen am Ende des Bhf. die Trapo einen Raum mit Fenster zum Tunnel als B-Punkt nutzte. Bin gerade noch so unerkannt davon gekommen. Es gab auch am westlichen Ende des Bahnsteiges E ein Scherengitter das mal offen stand. Dahinter ging die Treppe hoch zu einem Zwischengeschoß und dann weiter zu einem langen Gang, der von zwei hohen Mauern begrenzt war. Am Ende gings dann die Treppen hoch zum abgesperrten U-Bahnausgang Berolina-Haus. Nach der Wende bekam ich mit, dass ich quasi schon auf dem Bahnsteig der Linie D stand. Nur eben hinter den Mauern. Bin bei dieser "Exkursion" Gott sei Dank auch nicht erwischt worden. Ich glaube, dann wäre der "Stadtplansucher von ORU" wahrscheinlich etwas intensiver durch die Mangel gedreht worden. Mir fiel auf, dass im Aufgang zum Ausgang Berolina Haus weiße Striche auf dem Boden aufgemalt waren. Die Bedeutung konnte ich mir damals absolut nicht erklären. Weißt Du vieleicht etwas darüber?

Gruß Kalubke



eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.07.2014 09:01 | nach oben springen

#1714

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:30
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Ich weiss gar nicht, ob wir das Thema schon hatten?
(Planmässige nächtliche) Bau- und Unterhaltsarbeiten auf den Transitstrecken? Wie wurden die organisiert und vor allem wie gesichert? Zugang der Bauarbeiter, Zuführung der Maschinen, Ausweise, Kontrolle, Personalbedarf?
Dringende Reparaturen oder "Entstörungen" (z.B. Gleisbruch, Vorfälle mit Bedarf für kriminaltechnische Untersuchungen)?
Theo


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#1715

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:42
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Jörg
Es gab auch am westlichen Ende des Bahnsteiges E ein Scherengitter das mal offen stand. Dahinter ging die Treppe hoch zu einem Zwischengeschoß und dann weiter zu einem langen Gang, der von zwei hohen Mauern begrenzt war. Am Ende gings dann die Treppen hoch zum angesperrten U-Bahnausgang Berolina-Haus.
Nicht ganz, aber fast. Wenn ich mir den Weg so vorstelle, warst Du in den Räumen der BM - Bahnmeisterei- auf Alex-Zwischengeschoss. Ob Du da nun schon auf der Bstg.-Platte warst - kommt drauf an. In der BM standen dann schon Maschinen und so, eben eine Werkstadt.Die befand sich "auf der Platte" Aber der Weg ist prinzipiell richtig.
So - Zu Theo `s Beitrag, Frage : Angerissen hatten wir das Prozedere schon mal. Kann ich aber ausführlich machen. Dauert ein wenig.
73 Hans


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#1716

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:42
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Ich weiß von einem alten Schulkumpel, der im BVB U-Bahnbetriebswerk Friedrichsfelde angestellt war, dass sie mal nachts einen U-Bahnzug der Linie D (Gesundbrunnen-Leinestraße) in der scharfen Kurve zwischen Alex und Weinmeisterstraße eingleisen mussten. Danach standen sie stundenlang mit ihren Betriebszug aud dem Bahnsteig D des U-Bahnhofes Alexanderplatz und warteten auf die Fahrt duch den Klostertunnel zurück auf die Linie E. Auf dem Alex gab es eine BVB-Betriebskantine. Die Gleisarbeiter wollten sich da Kaffe und Bockwurst holen. Aber die Trapo zeigte ihnen leider kein Entgegenkommen. Das löste einigen Frust aus, wie er mir sagte.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 29.07.2014 12:42 | nach oben springen

#1717

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:43
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #1713
(..). Ich habe auch mal nachts auf dem U-Bhf. Alexanderplatz die Kehranlage inspiziert und musste entsetzt feststellen, dass neben den BVB-Betriebräumen am Ende des Bhf. die Trapo einen Raum mit Fenster zum Tunnel als B-Punkt nutzte. Bin gerade noch so unerkannt davon gekommen. (...)

Gruß Kalubke


Gab es da nicht massenhaft Videokameras? Wenn es viele gibt, die man überwachen muss, ist es zweckmässig, überwachte Stellen, wo keine Bewegungen stattfinden sollen, mit einem Bewegungsmelder zu koppeln, und die Aufmerksamkeit des Zentralisten mit Licht oder Ton auf diese Kameras zu machen. Aus diesem Grunde meide ich einsame Stellen mit Videokameras
Theo


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#1718

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:47
von Hans | 2.166 Beiträge

Erstens _ Ne Theo - Keine. Das Videoparadies war nur auf Friedrichstraße.
Zweitens - Ich weiß noch nicht , was Jörg mit dem B-Posten der Trapo meint - ev. komm ich noch dahinter. Die zwei Posten von Alex waren das definitiv nicht.
Die Kehranlage wurde auch nicht in irgendeiner Form durch die Trapo überwacht.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 29.07.2014 12:49 | nach oben springen

#1719

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:48
von Kalubke | 2.306 Beiträge

Das sah nicht nach Betriebsräumen aus. Ganz normale Treppen und grünblaue Fliesen an den Wänden mit schwarzen Hinweispfeilen und Beschriftungen für die Umsteigerichtungen. Im Aufgang zum Zwischengeschoss waren hinter den Geländern Ziegelmauern hochgezogen und vom Zwischengeschoß ging eine Treppe nach rechts zu diesem langen hohen Gang zwischen den Ziegelmauern. Muss eigentlich schon der Bahnsteig gewesen sein.

Gruß Kalubke



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#1720

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.07.2014 12:49
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #1715
(...)
So - Zu Theo `s Beitrag, Frage : Angerissen hatten wir das Prozedere schon mal. Kann ich aber ausführlich machen. Dauert ein wenig.
73 Hans

Nur kein Stress. Ich wohne an eine Bahnline und wenn sie nachts arbeiten, sehe ich, was die für Geräte haben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in die Bahnhöfe bringt. Nord-Südtunnel von der Bahnmeisterei Nordbahnhof her, U8 via Alexanderplatz, aber U6? Mit vorgängiger Rundfahrt durch Westberlin? Oder Westberliner Bauarbeitern? Oder Polen?
Theo


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