#561

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 17:18
von der glatte | 1.356 Beiträge

Meine Spurensuche hat auch noch einen anderen Grund.
Der Bahnhof H.H.-Straße (Neanderstraße) wurde einst mit Keramikfliesen an den Wänden, also hinter den Gleisen, von der Fa. Ernst Teichert GmbH aus Meißen ausgestattet (Fliesen auberginenfarbig). Auch die Fliesen im Bahnhof Weinmeisterstraße kommen aus Meißen.

Es ist in diesem Gewerbe (Fliesen) so Brauch, dass an einer Stelle, meist am Anfang oder am Ende der Wand, eine Spezialfliese mit den Initialen der Firma mit angebracht wird. Ich hoffte da etwas zu finden. Leider nichts und eben auch kein Personal mehr, wo man hätte Anfragen können.

Sorry, schweift alles vom Thema ab. Aber eventuell kennt einer solche Stellen doch?

Gruß Reiner


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#562

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 17:35
von Hans | 2.166 Beiträge

Leider Reiner , leider......
Solche Spezialfliesen gab es - auf Jannowitzbrücke, Alex und -weiß ich nicht mehr----- könnte Friedrichstraße -U-Bahnhof gewesen sein. Die auf Jb war leider an einer Stelle, wo die Fliesen abfielen, also eine Wasserstelle. Sie fiel schon zu Geisterbahnhofzeiten runter und ..... Na , eigendlich glaub ich da mehr, ein Sammler hat sie, aber wer???????? Ich leider nicht-obwohl ich auch hinterher war. Die Fliesen auf Alex wurden leider alle abgeschlagen bei der Umfassenden Sanierung - ok -die sieht gut aus- und ein Teil wurde durch die BVG sogar verkauft .---10 € das Stück. Auf Rosenthaler und Weinmeister brauchst Du nicht suchen-da waren solche Fliesen nie - jedenfalls keine gesehen.
Die Auberginenfarbenen Fliesen wurden aber auch auf Rosenthaler verbaut - im Eingangsbereich "Durch das Haus" . Da weiß ich aber nicht, ob da eine markierte Fliese mitverbaut wurde.
Na- bereite Dich mal auf Ostern vor und suche......
73 Hans


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#563

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 17:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Noch ein Nachtrag .....
und ein wenig Reklame für Leute , die meine Hochachtung haben :
Die neuen Fliesen von RO ----und wer sie gemacht hat - Grenanderfliesen sind nämlich sehr schwer nachzumachen, man schaue sich Weinmeisterstraße an -grausig- man sieht jede neue und jede alte Fliese -
Die fliesen auf RO sind sehr gut ! Grenander würde sich freuen !
Quelle : im Bild angegeben.
73 Hans


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#564

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 17:46
von der glatte | 1.356 Beiträge

Da ist mir gerade noch etwas interessantes in die Finger gekommen.

In der VB-Extra "Züge durch Mauer und Stacheldraht" von Bernd Kuhlmann ist der Bereich Nordbahnhof von einst schön dargestellt. Es soll sich um den Stand vom 1.12.1976 handeln.



Quelle aus o. g. Buch + Foto von B. Kuhlmann

Das Buch ist sehr informativ, finde ich, hier anschließend noch ein Foto aus dem Buch.



Blick vom Grenzposten südlich der Liesenbrücke auf die Ausfahrten des NS-Bahn Tunnels und der Kehranlage "oben" vom Bw.
Quelle: Foto P. Bley

Gruß Reiner


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#565

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 18:09
von Hans | 2.166 Beiträge

Der Bernd Kuhlmann ist eisenbahnhistorisch schon ein Ass. Mindestens .
Die Karte -der Gleisplan - deckt sich mit der Postenanweisung der Trapo für "SBw NOB" , auch die Datierung -keine Beanstandungen. 77/78 wurden die "äußeren" Gleise dann etwas reduziert, weil der "Vorfeldzaun" versetzt wurde, und irgendeine Einrichtung da auf das untere Gelände drauf kam.(Vieleicht Baudirektion-weiß nicht mehr genau) -keine Bauten-sondern was zum arbeiten.
Das Foto zeigt den Zustand nach 1984 , würde sagen so 85/86 , der Zaun ist schon vor dem Stellwerk- das SBw ist weg und bereits als Materiallager genutzt. Außerdem ist das Stellwerk umgebaut- äääää --neues Jahr(!) das war etwas später 88 ! Das Foto muß mit einem recht großen Teleobjektiv aufgenommen wurden sein, es verkürzt extrem! Ach so ,ein bisschen mosern -nur ganz wenig - da war dann mal die Kehranlage - aber Kehren war da nicht mehr -man sehe auf die Bäumchen im Gleis. Na -Egal, er meints bestimmt als Ortsangabe.
73 Hans


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#566

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 18:15
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #563
Noch ein Nachtrag .....
und ein wenig Reklame für Leute , die meine Hochachtung haben :
Die neuen Fliesen von RO ----und wer sie gemacht hat - Grenanderfliesen sind nämlich sehr schwer nachzumachen, man schaue sich Weinmeisterstraße an -grausig- man sieht jede neue und jede alte Fliese -
Die fliesen auf RO sind sehr gut ! Grenander würde sich freuen !
Quelle : im Bild angegeben.
73 Hans


Grünau!
Die Fliesen von RO kamen aus der Richard Blumenfeld AG in Charlottenburg und Velten.

Gruß Reiner


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#567

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 18:31
von der glatte | 1.356 Beiträge

Betrifft ehemalige Zugänge zu U-Bahnhöfen, welche seit 1989 nicht oder noch nicht eröffnet wurden.

Über einen ehemaligen Zugang am Bahnhof Heinrich-Heine-Straße hatte ich ja schon weiter oben berichtet. Aber wie sieht es gleich nebenan am U-Bahnhof Jannowitzbrücke aus? Da fehlen noch einige Zugänge, welche man noch nicht eröffnet hat.
Dazu geht ja immer wieder die Legende um, von einen Zugang zum U-Bahnhof, der direkt zu Anlegestelle am Spreeufer geführt haben soll. Ab und zu rauschte solch eine Geschichte durch den Blätterwald der Zeitungen. Wahrheit oder Legende?

Nach meiner Meinung war der Zugang wohl geplant aber nie gebaut worden und schon gar nicht von der DDR im Jahre 1961 vermauert.

Was meint Ihr dazu?

Gruß Reiner


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#568

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 18:53
von Lutze | 8.042 Beiträge

eine Frage habe ich,
welche U-Bahnstrecken wurden im 2.Weltkrieg
geflutet?,
wer hatte das veranlasst?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#569

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:05
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde....
Jannowitzbrücke ist da schon etwas schwiriger ! Mal einen Uraltplan vornweg , damit wir uns nicht veheddern :
Der Plan ist aus einer Festschrift -Eröffnung der GN-Bahn- so hieß die Linie damals, zu finden auf den U-Bahn-Seiten.Und mit Absicht nur so klein, sorry. Stammt aus der Sammlung M. -im BIld angegeben.
Die "Spreeausgänge" wurden zwar geplant, aber nie gebaut. Du lagst also völlig richtig. Steht auch in der Festschrift drin. Auch die auf dem Plan vorhandenen "Straßenbahnausgänge gab es nicht in dieser Form.
Was gabs wirklich : Der Eingang auf der "Mittelinsel" vor dem S-Bahnhof , Holzmarktstraße , das "Dreieck"" war der Diensteingang von 61 bis 11.11..89
Ab dann war er die Güst ! am Anfang ein und Ausreise, weil nur dieser Eingang so schnell herzurichten war. ---Tolle Zeit - man überlege mal wie wenig Zeit die BVB für den Ausbau der Wände und so benötigt hat ! o.k. es waren Gasbetonsteine..... kein Betoooon. Der Eingang im S-Bahnhof - ein ganzes Zwischengeschoß, wurde in den 60ern zu einem Feierkeller der BVB umgebaut, genannt "Eulenkeller" wegen der vielen Rauchverzehrer - Uhus, die dort rumstanden. (Eigendlich sollte hier der UHU stehen -Meiner - aber das dauert noch ein wenig) So hier ist er , in voller Pracht! Ja , es soll eben verrückte "Jäger und Sammler" geben. Einen mußte ich das Leben retten, als er im Müllcontainer gelandet war!
Vom Bahnhof aus nicht zu erreichen, aber wenn die Musiker mit viel Bass arbeiteten, konnt mans hören. Zugang war da , wo jetzt der Eingang unterm S-Bahnhof -der "Vorne" ist. Nun gab es noch einen quasi "Fußgängertunnel" also auch ein Zwischengeschoss , das vom Dreieck über die Holzmarktstr.
führte natürlich unterirdich , und einen Ausgang da hatte, wo das Hochhaus steht. Der wurde beseitigt , als das Hochhaus gebaut wurde , der Tunnel war noch da , aber vermauert. Der wurde dann so 95 ganz beseitigt, verfüllt, eingestoßen.
Hm ...als Kurzbeschreibung - reicht.
73 Hans
Edit: ein UHU -und ein FÄHlerrr.


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zuletzt bearbeitet 07.01.2014 19:46 | nach oben springen

#570

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:09
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi ,Lutze#Ich vertröste Dich jetzt mal ein wenig, das ist ein recht komplizirtes und langes Thema , .......
Aber das ich noch was dazu schreibe - mit so ein paar Hinweisen - halt wie ich es sehe, gesehen habe - sicher , kommt noch.
73 Hans


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#571

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:47
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Via U-Bahnhof Jannowitzbrücke bin ich mal eingereist, ganz kurz, nachdem dort ein Grenzübergang aufmachte. Da standen nur so Tische im Zwischengeschoss, an denen wohl noch die Illusion einer geordneten Grenzabfertigung aufrecht erhalten werden sollte. Man musste noch im Vorbeigehen den Personalausweis hochhalten - aber das wurde alles kaum noch beachtet. War dann bald auch völlig vorbei.


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#572

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:52
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Hotte , also wenn Du die "Schultische" noch gesehen hast, dann war das einer der ersten 10 Tage - dann wurde ein wenig "umgebaut" - Ein und Ausgang getrennt und so. Da wo die Tische standen, war Quasi unser "Stützpunkt" in dem wir die letzten 4 Jahre so zubringen konnten, wenn man halt auf dem Bhf. war. Also sozusagen die Schleuse. Links war dann unser Postenraum.
73 Hans


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#573

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:53
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Ja genau diese Schultische habe ich gesehen. Die Belegschaft war übrigens ganz nett. Das war ja irre voll, Winterschlussverkauf ist einsam dagegen. Ging aber trotzdem zügig.

Links von wo aus? Wenn man die Treppe vom Bahnsteig hochkommt?


zuletzt bearbeitet 07.01.2014 19:54 | nach oben springen

#574

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 19:57
von Hans | 2.166 Beiträge

Na, will ich doch hoffen, schließlich haben wir -also die Trapo, damals unsere ganze "Kaffeküche" usw. an Zoll und PKE vererbt! Die Tische (also ein paar davon, nicht alle) , hab ich mit reingetragen. War also sozusagen der Vorletzte auf dem Bahnhof, einer kam noch nach mir.
73, Hans
ja links ,wenn man hoch kommt !


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zuletzt bearbeitet 07.01.2014 19:59 | nach oben springen

#575

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 20:01
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Gab es da vielleicht auch noch irgendwelche alten Kammern oder Geschäfte im Bahnhof, in die man nun wieder reinkonnte? Am S-Bahnhof Potsdamer Platz müssen ja solche jahrzehntelang zugemauert überdauert haben. Mit alten Fahrkarten, Postern und Speisekarten drin.


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#576

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 20:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Schöne Idee, aber so viel Platz war in dem Zwischengeschoß nicht. Die Verlängerung davon - Du kannst Dich vileicht noch an die recht Grob verputzte Mauer unmittelbar vor dem Ausgang erinnern, währ da schon ein wenig interesanter, aber der Tunnel ist seit der Letzten Renovierung nicht mehr da. (Der Unter der Holzmarktstraße). Aber spannend war er auch nicht.
Ein bisschen Schade ist allerdings , das dar Eulenkeller nicht mehr zu zeigen ist , das ist jetzt ein ganz popliger , aber "Langer Eingangsschlauch". War ein schöner Feierkeller damals. Na ja, heutigen Ansprüchen genügend? die Entlüftung ging nur über eine "Absauganlage, weiß nicht ,ob das heute noch geht.
Eine Ladenpassage -so wie Alex oder so , gabs auf JB allerdings nicht.Und -Du glaubst gar nicht , wie schnell die Andenken auf Potsdamer weg waren.-Die meisten und schönsten noch bevor Nichteisenbahner und Nichtgrenzer da überhaupt reinkamen.Bin also froh über meinen ÜHÜ.
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 07.01.2014 20:23 | nach oben springen

#577

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 20:46
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Mir fällt noch ein besonderer Geisterbahnhof ein, den nur wenige kennen dürften: Der Hamburger Bahnhof. Er gehörte mit der S-Bahn seit Kriegsende zur DR und gelangte mit der West-S-Bahn an den Westen. Seitdem ist dort ein Kunstmuseum drin.

Bis dahin war er ein uraltes Verkehrsmuseum im Dornröschenschlaf. Gesperrt. Kein Zutritt - über 40 Jahre. Es standen tolle alte Loks und Wagen drin, Vitrinen voller Super-Modelle in handwerklicher Top-Qualität, und die ganze Aufmachung war ungefähr wie zu Kaisers Zeiten "Verkehrs- und Baumuseum".

Die Sammlung wurde dann zwischen Osten und Westen aufgeteilt. Das Verkehrsmuseum in Dresden und das Museum für Verkehr und Technik in West-Berlin teilten sich das Wichtigste auf.

Kurz nach der Übergabe konnte man erstmals rein. Es war noch alles original. Bis hin zu den uralten Eintrittskarten, die auf S-Bahn-Papprollen aufgedruckt waren. Bis heute bedaure ich, dass man dieses Museum nicht komplett als Ensemble in seiner alten Aufmachung erhalten hat. Sowas gibt es nicht wieder.


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#578

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 20:52
von Lutze | 8.042 Beiträge

wo landeten die ausrangierten U-und S-Bahnzüge
aus Berlin?,ich kenne die noch mit Holzbänken
Lutze


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#579

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 21:01
von Hans | 2.166 Beiträge

Hotte , Du hast ja soooooooorecht.
Ich war auch gleich bei "Eröffnung" (Natürlich Eröffnung für mich) da - eine echte Supersammlung. Meine Regierung mußte mich dann rauszerren. Andererseits - Die Eisenbahnfreaks vom Verein Berliner Nahverkehr(Damaliger Nahme -so ähnlich) - also die , die dann das S-Bahn-Museum aufmachten-Gott sei Dank- haben sich ja bemüht, das ganze faktisch Original und am Ort zu halten- aber ---wie immer -Das Geld. Na Ja , und zumindest ist die Sammlung an einem -ne zwei Orten, wo sie von der Algemeinheit zu bewundern ist.( Oder war noch was nach Nürnberg gegangen-weiß jetzt nicht- dann drei Orte)
Und noch kurz zu Lutze- die meisten allermeisten - wurden verschrottet. Es gibt aber von fast jedem Bautyp - nicht von allen,einen Zug, die von unterschiedlichen Gruppen , Einrichtungen, dem Verkehrsmuseum und ,und erhalten UND ab und zu betrieben werden, mit Unterstützung durch BVG bzw. DB . Bilder unter "Traditionszug berliner U (S) bahn zu finden.
73 Hans
Missverständlich gestanzt -natürlich war die Ausstellund da leider nicht mehr im Hamburger -leider!


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zuletzt bearbeitet 07.01.2014 21:06 | nach oben springen

#580

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.01.2014 21:05
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Die Reichsbahn hat die älteren S-Bahn-Züge ewig gefahren. Angeblich waren die ältesten in West-Berlin, sogenannte "Passviertel". Die alten U-Bahnen (und Straßenbahnen) wurden oft auf Spielplätze und sogar Übungsplätze gestellt, es gab einen Trödelmarkt in alten Zügen am Nollendorfplatz (damals "Geisterbahnhof").

Einige Züge der U-Bahn wurden auch nach Ost-Berlin abgegeben. Großprofil. http://www.berliner-untergrundbahn.de/wg-grpn.htm Später gingen welche sogar nach Nordkorea.


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zuletzt bearbeitet 07.01.2014 21:10 | nach oben springen


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