#2921

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 21:58
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2916
[...]Mir scheint die eigentliche Frage zu sein, wann und warum das Dreieck entstanden ist. Wie gesagt, meine Erinnerung ist schon etwas trübe geworden, aber 1982 war es evtl. noch nicht existent ??[...]

In Google Earth ist das Dreieck in Luftaufnahmen von 1943 als auch 1953 enthalten.

Laut wiki könnte sich in dem Dreieck eine Hundeschule befunden haben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmann-Borsig

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
eisenringtheo und diefenbaker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2922

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 22:45
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #2920
Hallo!
Habe mal eine Frage.
Als Kind bin ich mit meiner Mutter nach Rügen gefahren(1958).
Vor der Weiterfahrt, von Berlin aus,wurden die Türen verschlossen.
Fuhr der Zug durch den Westsektor?
Danke Rei


Bist Du Dir da sicher? Was meinst Du mit "verschlossen"? Mit Kette?

Aber 1958, also vor dem Mauerbau, klingt interessant.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2923

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 23:05
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2916
Zitat von Kalubke im Beitrag #2913
...

Gruß Kalubke

p.s. ...muss meime Vermutung revidieren, in allen drei Gebeitstauschaktionen war der Dreieck an der Nordbahn nicht dabei. In den KGT-Fotos, die m. E. 1988 gemacht wurden ist das Dreieck noch drin. Also dürfte es bis zum Ende der Mauer existiert haben.


Mir scheint die eigentliche Frage zu sein, wann und warum das Dreieck entstanden ist. Wie gesagt, meine Erinnerung ist schon etwas trübe geworden, aber 1982 war es evtl. noch nicht existent ??

Ansonsten kann ich Dir noch ein paar Meter Stalin-Rasen liefern und einige Signaldrähte.

Gruss Wolfgang





Sind Dir bei Deinem Trip damals zufällig in der Grenzmauer 75 oder der alten Werksmauer, Türen, Durchlässe oder Schlupftore aufgefallen? In der Nähe der S-Bahnunterführung gab es die OGS "Variant", über die IM des MfS (HA VIII) nach Westberlin geschleust wurden. Wäre mal interessant herauszufinden, wie die durch die Sperranlagen gekommen sind. In der Hinterlandmauer zwischen den Fabikgebäuden gab es mehrere Tore und Türen, die den Zutritt zum Grenzstreifen entlang der Nordbahn ermöglichten. In Anatomie der Staatssicherheit, HA VIII wurde folgende Schleusungsoperation beschrieben:
[...]
Ausgerüstet mit einem Funkgerät, Geheimschriftpapier und »konspirativer « Fototechnik setzte sich »Tom Sand« am Abend des 26. April 1985 über die Grenzschleuse »Variant« nach West-Berlin ab. DDR-Grenzposten des Grenzkommandos Mitte sicherten die Übertrittstelle. Ohne »Vorkommnisse« gelangte »Tom Sand« nach Berlin-Reinickendorf. Zum Abschied »hob der IM die rechte Hand zur Faust«, heißt es in dem Bericht der HA VIII/14. Gegen 22.30 Uhr meldete sich der IM telefonisch bei Leutnant Clemens und erklärte seine »Ankunft«. Auf einem West-Berliner Polizeirevier erzählte er einen Tag später seine »Fluchtgeschichte«
[...]
OGS »Variant«
Personenschleuse
Standort: Berliner Mauer nach Berlin-Reinickendorf, Siedlung Rödernau
verantwortlicher Offizier: Major Bormann;
Personenschleuse
für IME »Tom Sand«
1985–1989
[...]


Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 22.12.2014 23:17 | nach oben springen

#2924

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 23:23
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #2921
Zitat von diefenbaker im Beitrag #2916
[...]Mir scheint die eigentliche Frage zu sein, wann und warum das Dreieck entstanden ist. Wie gesagt, meine Erinnerung ist schon etwas trübe geworden, aber 1982 war es evtl. noch nicht existent ??[...]

In Google Earth ist das Dreieck in Luftaufnahmen von 1943 als auch 1953 enthalten.

Laut wiki könnte sich in dem Dreieck eine Hundeschule befunden haben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmann-Borsig

Gruß
Ari


In dem Luftbild von 1953 scheint das Dreieck einigermaßen gut nachvollziehbar zu sein und die Beschreibung in Wiki zu BB mit der Hundeschule klingt auch überzeugend. Ich nehme dann also an, dass die Fläche bis zur Wende abgetrennt war.

Gruss Wolfgang



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#2925

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 23:31
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von der glatte im Beitrag #2922
Zitat von rei im Beitrag #2920
Hallo!
Habe mal eine Frage.
Als Kind bin ich mit meiner Mutter nach Rügen gefahren(1958).
Vor der Weiterfahrt, von Berlin aus,wurden die Türen verschlossen.
Fuhr der Zug durch den Westsektor?
Danke Rei


Bist Du Dir da sicher? Was meinst Du mit "verschlossen"? Mit Kette?

Aber 1958, also vor dem Mauerbau, klingt interessant.

Gruß Reiner

Das Zugpersonal verschlosss mit einen die Türen mit einen Schlüssel.Kann sein das es später war,aber vor 1962.
Gruß Rei


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#2926

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 23:34
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2923

Sind Dir bei Deinem Trip damals zufällig in der Grenzmauer 75 oder der alten Werksmauer, Türen, Durchlässe oder Schlupftore aufgefallen? In der Nähe der S-Bahnunterführung gab es die OGS "Variant", über die IM des MfS (HA VIII) nach Westberlin geschleust wurden. Wäre mal interessant herauszufinden, wie die durch die Sperranlagen gekommen sind. In der Hinterlandmauer zwischen den Fabikgebäuden gab es mehrere Tore und Türen, die den Zutritt zum Grenzstreifen entlang der Nordbahn ermöglichten. In Anatomie der Staatssicherheit, HA VIII wurde folgende Schleusungsoperation beschrieben:
[...]
Ausgerüstet mit einem Funkgerät, Geheimschriftpapier und »konspirativer « Fototechnik setzte sich »Tom Sand« am Abend des 26. April 1985 über die Grenzschleuse »Variant« nach West-Berlin ab. DDR-Grenzposten des Grenzkommandos Mitte sicherten die Übertrittstelle. Ohne »Vorkommnisse« gelangte »Tom Sand« nach Berlin-Reinickendorf. Zum Abschied »hob der IM die rechte Hand zur Faust«, heißt es in dem Bericht der HA VIII/14. Gegen 22.30 Uhr meldete sich der IM telefonisch bei Leutnant Clemens und erklärte seine »Ankunft«. Auf einem West-Berliner Polizeirevier erzählte er einen Tag später seine »Fluchtgeschichte«
[...]
OGS »Variant«
Personenschleuse
Standort: Berliner Mauer nach Berlin-Reinickendorf, Siedlung Rödernau
verantwortlicher Offizier: Major Bormann;
Personenschleuse
für IME »Tom Sand«
1985–1989
[...]


Gruß Kalubke

Tut mir leid, kann ich nicht bestätigen.
Mit meiner Unwissenheit damals hatte ich wohl auch nicht den richtigen Blick dafür und zufällig habe ich nichts Derartiges abgelichtet.

Gruss Wolfgang



Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2927

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 22.12.2014 23:56
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Könnte das mit den verschlossenen Zugtüren anno 1958 damit zusammenhängen, dass damals der Zugang nach Ost-Berlin für DDR-Bürger reglementiert war und man eventuell verhindern wollte, dass in den betreffenden Wagen Leute unkontrolliert aussteigen, während der Zug Berliner Territorium passierte?
Es gab ja auch Straßen-Checkpoints an den Stadtgrenzen. Erst nach dem Mauerbau wurde mehr und mehr Freizügigkeit zwischen der DDR und Ost-Berlin hergestellt.


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#2928

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 00:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von GrafKrolock im Beitrag #2927
Könnte das mit den verschlossenen Zugtüren anno 1958 damit zusammenhängen, dass damals der Zugang nach Ost-Berlin für DDR-Bürger reglementiert war und man eventuell verhindern wollte, dass in den betreffenden Wagen Leute unkontrolliert aussteigen, während der Zug Berliner Territorium passierte?
Es gab ja auch Straßen-Checkpoints an den Stadtgrenzen. Erst nach dem Mauerbau wurde mehr und mehr Freizügigkeit zwischen der DDR und Ost-Berlin hergestellt.

Danke,so kann es auch gewesen sein.Auf der Heimfahrt musste der Zug halten,habe mich nur gewundert,das plötzlich Koffer und Taschen aus den Fenstern flogen und Personen aus den Fenstern sprangen.
Gruß rei


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#2929

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 07:26
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,.....
Hm, weit weg von meinem Gebiet, für Werkbahnen hab ich mich nun kaum Interessiert.
Infos zu Grenzgebiet bei Bergmann-Borsig : http://www.stadtentwicklung.berlin.de/de.../borsig_2.shtml
Das Auszuggleis mit dem Gleisabschluss samt Hunden - laut Meinung von einem Hobbyfreund seit ca. 1970 nicht mehr genutzt. Diente nur noch zum Umsetzen, wenn eine Weichenstörung o.ä. war. Dementsprechend rostig ist es ja auch. Das "Dreieck" war nach der gleichen Quelle immer vorhanden.
Rei`s Frage käme man vielleicht näher, wenn er zumindest der Abfahrt/Ankunftsbahnhof noch weiß. Dann könnte man in ein Kursbuch schauen.
soviel oder wenig.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2930

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 07:58
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #2920
Hallo!
Habe mal eine Frage.
Als Kind bin ich mit meiner Mutter nach Rügen gefahren(1958).
Vor der Weiterfahrt, von Berlin aus, wurden die Türen verschlossen.
Fuhr der Zug durch den Westsektor?
Danke Rei


Meine Mutter hat mit erzählt, dass so ungefähr um die selbe Zeit, als der Außenring noch nicht existierte, es bei der S-Bahn bis 1961 sogenannte "Durchläufer" gab, u.a. auf der Strecke von Falkensee nach Friedrichstraße. Die fuhren ohne Halt durch die Westsektoren.
Kennst Du noch den Berliner Abfahrtsbahnhof, von dem aus es nach Rügen ging? Wenns der Nordbahnhof (ehem. Stettiner Bahnhof) war, dann ging die Fahrt mit Sichrheit durch die Westsektoren. Die Duchfahrten waren nach 1961 natürlich ein verkehrstechnisches Problem, deshalb wurde damals mit extremem Tempo der Eisenbahnaußenring um Westberlin gebaut. Kennt von Euch jemant noch den Spruch, der damals am Schrankenwärterhäuschen des Bahnübergangs an der Straße von Schönwalde in Richtung Pausin/Perwenitz stand? "Hier bedient sie ein hervorragendes Schrankenwärterkollektiv."

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 23.12.2014 08:02 | nach oben springen

#2931

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 08:29
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Da ging ja auch meine Frage hin.
Der Nordbahnhof kanns aber definitiv nicht sein. Der war da schon lange stillgelegt.(Mai 1952) (Außerdem -Kopfbahnhof !)
Ach ja- Fernzüge und Durchläufer-S-Bahnen nicht durcheinanderschmeißen.
Und das hervorragende Schrankenwärterkolektiv - Bedienen ? Doch wohl eher die Schranken. Es gab ja eine Menge Korkensprüche, -diesen such ich noch -als Foto. M.M.n. Wars im Original übrigens " Hier arbeitet ein.....
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2932

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 08:33
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Stimmt "arbeitet" wars. Nach 35 Jahren wird die Erinnerung doch ein wenig unscharf.

Gruß Kalubke



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#2933

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 09:04
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2931
Hi,
Da ging ja auch meine Frage hin.
Der Nordbahnhof kanns aber definitiv nicht sein. Der war da schon lange stillgelegt.(Mai 1952) (Außerdem -Kopfbahnhof !)
(...)
73, Hans

Nein, aber von da aus fuhren bis 1952 die Fernzüge nach Stralsund. Später fuhren die Züge von einem anderen Fernbahnhof ab und mussten nach Schönhauser Allee eine Rechtskurve nehmen: Im Bereich Bornholmer Strasse fuhren die Züge sehr nahe der Sektorengrenze.

http://signalarchiv.de/Meldungen/10001238

(rechts S-Bahn Gleis, links die Fernbahn)
Vor 1961 hatte es noch keine Mauer. Vielleicht verschloss man deshalb die Züge.

Theo
http://www.berliner-mauer.de/uebergang-b...ais-1959-2.html
Theo


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#2934

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 13:49
von diefenbaker | 585 Beiträge

Wenn es bei Fernzügen der DR, die vor dem 13. August 1961 ohne fahrplanmäßigen Halt durch Westberlin gefahren sind eine Regelung gab, die Türen für die Dauer der Durchfahrt durch Westberlin verschlossen zu halten, müsste das doch für die Eisenbahnkundigen in irgend einer Dienstanweisung zu finden sein? Aus eigenem Entschluss dürfte kein Schaffner die Türen versperrt haben.

Gruss Wolfgang



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#2935

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 14:12
von diefenbaker | 585 Beiträge

Da ich gerade am Kramen war, hier noch drei Fotos vom 02. August 1980, die den Übergang der Stadtbahn von Friedrichstraße zum Lehrter Bahnhof mit Blick von Nord nach Süd zeigen.
Aus meiner Sicht deshalb interessant, weil das Datum genau zugeordnet werden kann. Evtl. will jemand mal die Entwicklung der baulichen Maßnahmen in der zeitlichen Abfolge darstellen.



Gruss Wolfgang



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#2936

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 14:13
von eisenringtheo | 9.177 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2934
Wenn es bei Fernzügen der DR, die vor dem 13. August 1961 ohne fahrplanmäßigen Halt durch Westberlin gefahren sind eine Regelung gab, die Türen für die Dauer der Durchfahrt durch Westberlin verschlossen zu halten, müsste das doch für die Eisenbahnkundigen in irgend einer Dienstanweisung zu finden sein? Aus eigenem Entschluss dürfte kein Schaffner die Türen versperrt haben.

Gruss Wolfgang

Bestimmt. Nur wer hat noch solche Dienstanweisungen? Übrigens, schon 1956 fuhr man via östlichen Ring nach Norden. Als Fernbahnstrecke in WB war nur noch die Stadtbahnstrecke in Betrieb.
http://bahn-galerie.de/s_bahn_galerie/S_...Bahn-Berlin.htm
Theo


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 14:15 | nach oben springen

#2937

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 14:23
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2936

... Übrigens, schon 1956 fuhr man via östlichen Ring nach Norden. Als Fernbahnstrecke in WB war nur noch die Stadtbahnstrecke in Betrieb.
http://bahn-galerie.de/s_bahn_galerie/S_...Bahn-Berlin.htm
Theo


Das passt in meine Erinnerung. Danach waren Baumschulenweg und vor allem Lichtenberg als Umsteigebahnhöfe in Richtung Ostsee in Gebrauch.

Gruss Wolfgang



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#2938

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 14:26
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Nun gab's ja aber nicht nur den Außenring, sondern auch die Ferngleise des Innenrings, östliche Seite, über die eine Linienführung aus Richtung Süden gen Nordbahn möglich gewesen wäre.
Gleichwohl: 1958 war der Außenring bereits fernbahnseitig fertig (http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Au...Au.C3.9Fenrings).


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#2939

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 15:12
von Kalubke | 2.299 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2933



Theo
http://www.berliner-mauer.de/uebergang-b...ais-1959-2.html
Theo



Auf dem Bild gut erkennbar, damals ging eine Hochspannungsleitung die Bornholmer Str entlang bis nach Westberlin. War mir bisher völlig unbekannt, Hochspannungsleitungen in der Berliner Innenstadt.

Gruß Kalubke



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#2940

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 23.12.2014 15:24
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Straßenbahnoberleitung bitte nicht mit Hochspannungsleitungen vergleichen.Und nebenbei auf Straßengleiskörper achten!
Ich kann da kein Hochspannungsleitung durchgehend erkennen.
7

Zitat von Kalubke im Beitrag #2939
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2933



Theo
http://www.berliner-mauer.de/uebergang-b...ais-1959-2.html
Theo



Auf dem Bild gut erkennbar, damals ging eine Hochspannungsleitung die Bornholmer Str entlang bis nach Westberlin. War mir bisher völlig unbekannt, Hochspannungsleitungen in der Berliner Innenstadt.

Gruß Kalubke


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 15:29 | nach oben springen


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