#2641

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.11.2014 18:33
von Hans | 2.166 Beiträge

Weist Du , Lutz-
wenn der Reinhardino das wissen möchte, kann er mich ja fragen.
Ansonsten - Wie so was lief- ist in den Tiefen dieses Threades ja schon vorgekommen.
Spekulazius - Mag ich nicht. Das ist welcher.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2642

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 29.11.2014 19:55
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2641
Weist Du , Lutz-
wenn der Reinhardino das wissen möchte, kann er mich ja fragen.
Ansonsten - Wie so was lief- ist in den Tiefen dieses Threades ja schon vorgekommen.
Spekulazius - Mag ich nicht. Das ist welcher.
73, Hans

Ja das ist es. Von kleiner Busse bis zu acht Jahren Gefängnis liegt alles drin.
§ 213 Ungesetzlicher Grenzübertritt
(1) Wer widerrechtlich die Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik passiert oder Bestimmungen des zeitweiligen Aufenthalts in der Deutschen Demokratischen Republik sowie des Transits durch die Deutsche Demokratische Republik verletzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung, Haftstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.
(2)(...).
(3) In schweren Fällen wird der Täter mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu acht Jahren bestraft. Ein schwerer Fall liegt insbesondere vor, wenn
1. die Tat Leben oder Gesundheit von Menschen gefährdet; (...)

Theo


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#2643

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2014 12:27
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Tag,

kleine Erinnerung an die Zeit, als in den Geisterzügen der NS-Bahn noch das Rauchen erlaubt war


Damit ergibt sich die Frage: Wann war die S-Bahn im Tunnel rauchfrei ?

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2644

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2014 15:40
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend(s), Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte, zündet sich der praaave Bauer sein Pfeifchen an, nicht aber: Fasst sich seine… (Manchmal dachte P.H. eben in moralisch entrüsteten Kategorien)
Also- Suchtmittel- in diesem Fall Nikotin – bei und in der S-Bahn.
(Ja, -ich bin ja auch einer von „DIESEN“)
Soviel mein Papierhaufen (–es ist schon etwas mehr Ordnung drin!-) hergibt wurde das Rauchen im ÖPNV in der DDR im Juli 1962 abgeschafft, m.W.n. gleichzeitig in U und S-Bahn. Dazu gab es sogar sowas wie eine Volksabstimmung. Danach wurden die letzten Raucherabteile umgestaltet, also Schild und Aschenbecher ab- fertig. (Sie wurden schon vorher weniger) Bei der BVG (In der U-Bahn, WB) wurde es erst 1978 verboten, bei der S-Bahn in WB gab es Raucherabteile bis zur Übergabe an die BVG am 9.1.1984. Allerdings nicht viele, eins pro Halbzug, wenn so ein Wagen eben im Zug drin war. (Also max. ein Wagen von Vier)
73, Hans


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#2645

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2014 16:46
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

An der West-S-Bahn gab es seinerzeit diese roten (R) und weißen Schilder (NR) außen am Waggon.
Die Wagen wurden danach innen "entfeinert", Aschenbecher kamen raus und oft auch gleich die Armlehnen an der Fensterseite und manchmal sogar die grossen Mülleimer. In dieser Zeit hat die DR wohl auch die besseren Fahrzeuge ins Ost-Berliner Netz verlagert, wohl als Reko-Basis, und einseitig alte in das Westnetz gegeben. Fand ich gut: Da gab es dann die tollen EMB-Fahrzeuge mit nur einem Frontscheinwerfer (Zehlendorf Mitte- Düppel) und, ich glaube, ein echtes Peenemünder Viertel.


zuletzt bearbeitet 30.11.2014 16:48 | nach oben springen

#2646

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2014 17:01
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Soviel ich weiß, ein echtes (glaub mal von Wanne als Bw) und ein unechtes Peenemünder Viertel. Das unechte war aus einem Peenemünder und einem Bankier zusammengestoppelt. Nummern und so -keine Ahnung. Logischerweise beide auf „Einheit“ umgebaut.
73 Hans


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#2647

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2014 18:40
von StabsfeldKoenig | 2.644 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2614
Ist zwar OT, aber passt zum Geruch.

Wenn ich damals am S-Bahnhof Warschauer Straße in die S-Bahn eingestiegen bin, gab es oft auch solche Geruchszüge, die der Berliner als "Fischzüge" bezeichnete. Kann sich daran noch einer erinnern. Warum rochen diese S-Bahnen so nach Fisch?

Gruß Reiner



Die Wagen aus Erkner stanken nach Teer und die aus Oranienburg nach undefinierberer Chemie (Fisch?), weil dort eine Pharma-Bude war.



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#2648

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 01.12.2014 18:09
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,....
Kleiner Nachtrag zu den "Peenemündern" von @Harzwanderer .
Zufallsfund - Beim suchen nach einem Zugbildungsplan für den "Nordpol" gefunden:
Der "Nordpol" Spandau-West-Beusselstrasse wurde alle 20 min mit zwei Viertelzügen ("N1" und "N2")der BR 276.0 "Peenemünde" bedient, Kreuzung in Jungfernheide.
Die "Berta" Gartenfeld-Beusselstrasse wurde sowohl mit Halbzügen 275,im Berufsverkehr sogar alle 10 min,
als auch in der verkehrsschwachen Zeit mit "Peenemünder Viertel" gefahren,
und die Zuggruppe 5 Zehlendorf-Düppel NUR mit einem Nicht-EMB-Steuerviertel bedient, meist 275 747/8 oder 275 659/0. Quelle: JoHa 65 von Drehscheibe
Bildausschnitt von einem davon : Qu. w.o. Suchworte in Drehscheibe-Viertelzüge als Nordpol - leider kein Link73 , Hans


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#2649

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 01.12.2014 18:32
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge



Hoffe, das ist auch eins.

Q: http://www.drehscheibe-online.de/foren/r...415433,page=all

PS: Die Zehlendorfer wurden tatsächlich immer mit zwei Mann gefahren, aber m.E. waren die trotzdem "EMB" beschriftet. Es gab da keine Aufsichten mehr, glaube ich, in Z-Süd und Düppel.


zuletzt bearbeitet 01.12.2014 18:36 | nach oben springen

#2650

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 01.12.2014 20:35
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ne, die Lampenanordnung stimmt nicht.
Es soll zwar einen Peenemünder geben, bei dem die Front auf "Olympia" umgebaut wurde, aber dieser - Hm.
Die Fahrzeugdatenbank dazu - sowieso ein überaus praktisches Werkzeug : http://fahrzeuge.stadtschnellbahn-berlin...=1641&start=180
Irgendwo in meiner Erinnerung spukt noch so der Gedanke rum, dass EMB-Kutschen mit Schaffner besetzt wurden, wenn auf der Strecke unbesetzte Haltepunkte waren. Quelle - keine Ahnung . Währe aber durchaus eine Erklärung für deinen Letzten. Ich denk mal so an die Spindlersfelder Strecke. Aber bis wann ? Auch keine Ahnung.
73 , Hans


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#2651

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 02.12.2014 18:51
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Nochmal kurz nach Düppel. So kenne ich es auch. Als Abfahrtsignal wurde immer mit dem Schlüsselbund an die Scheibe geklopft. Man kriegt einen Eindruck vom damaligen "Wilden Westen" bei der DR in "WB". Direkt nebenan war dann das "Museumsdorf Düppel". Passte ja genau.
Eigentlich war das die "Stammbahn" (gewesen), DIE Strecke von Berlin nach Potsdam.



Q: http://www.bahnbilder.de/bilder/das-ware...elzug-27117.jpg


Holtenauer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.12.2014 18:56 | nach oben springen

#2652

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 00:14
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2636

...
Letzter Punkt- Es gab vor 84 – danach weiß ich nicht, tatsächlich eine Möglichkeit, von der Ostseite in den Bahnhof Wollankstraße zu kommen. Die „berühmte“ Blechtür, um die sich so viele Storys ranken. Allerdings – nie benutzt das Ding, W. war nicht mein Bereich.
73, Hans
...



... wurde vom MfS (wahrscheinlich HA VIII) als operative Grenzschleuse genutzt. Hinter der Tür ging es durch die Aufenthaltsräume des Bahnhofspersonals in die südliche Vorhalle. In A. Damerow "Operation Sweety" ist das genauer beschrieben. Es gab auch einen zweiten Schleusungsweg, und zwar über den nördlichen Zugang zum Bahnsteig. In der Grenzmauer war auf Höhe der S-Bahnbrücke Wollankstraße ein Schlupftor ins Vorgelagerte (armierte schwenkbare Betonplatte in der Grenzmauer, die in einem Eisenrahmen eingelassen war) eingebaut. So eins kann man heute noch in den Mauersegmenten, die vor dem Märkschen Museum aufgestellt sind, bewundern.















Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 03.12.2014 00:35 | nach oben springen

#2653

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 08:59
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Die Schleuse wurde ca. 1987 enttarnt und observiert. Ca. 1988 wurde sie dann stillgelegt, als die HA VIII über die Abteilung AEA (Äußere Abwehr) der HA I/KGT davon Wind bekam.

Gruß Kalubke



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#2654

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 09:30
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2653
Die Schleuse wurde ca. 1987 enttarnt und observiert. Ca. 1988 wurde sie dann stillgelegt, als die HA VIII über die Abteilung AEA (Äußere Abwehr) der HA I/KGT davon Wind bekam.

Gruß Kalubke


Gib doch bitte einen Hinweis, aus welcher Quelle die Infos stammen.
Einfach nur BStU oder etwas spezielleres?

Gruss Wolfgang



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#2655

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 11:12
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Hatte ich schon genannt: Ariane Damerow "Operation Sweety - Eine Liebe im Schatten der Mauer". Die Bezeichnungen der MfS-DE sind aus BSTU "Anatomie der Staatssicherheit".

Gruß Kalubke



diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2656

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 11:16
von diefenbaker | 584 Beiträge

Danke, hatte ich eigentlich gelesen, nur den Zusammenhang nicht richtig erkannt.

Gruss Wolfgang



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#2657

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 16:57
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2652
Zitat von Hans im Beitrag #2636

...
Letzter Punkt- Es gab vor 84 – danach weiß ich nicht, tatsächlich eine Möglichkeit, von der Ostseite in den Bahnhof Wollankstraße zu kommen. Die „berühmte“ Blechtür, um die sich so viele Storys ranken. Allerdings – nie benutzt das Ding, W. war nicht mein Bereich.
73, Hans
...



... wurde vom MfS (wahrscheinlich HA VIII) als operative Grenzschleuse genutzt. Hinter der Tür ging es durch die Aufenthaltsräume des Bahnhofspersonals in die südliche Vorhalle. In A. Damerow "Operation Sweety" ist das genauer beschrieben. Es gab auch einen zweiten Schleusungsweg, und zwar über den nördlichen Zugang zum Bahnsteig. In der Grenzmauer war auf Höhe der S-Bahnbrücke Wollankstraße ein Schlupftor ins Vorgelagerte (armierte schwenkbare Betonplatte in der Grenzmauer, die in einem Eisenrahmen eingelassen war) eingebaut. So eins kann man heute noch in den Mauersegmenten, die vor dem Märkschen Museum aufgestellt sind, bewundern.















Gruß Kalubke






Ich will ja nicht meckern, aber Quellenangaben zu den Fotos (Urheber) wären hier schon angebracht. Gibt ja immer wieder Ärger damit und kann teuer werden.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2658

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 17:14
von der glatte | 1.356 Beiträge

@Kalubke

Wimre lag der gesamte Bahnhof und auch das geschlossene nördliche Zugangsgebäude vollkommen im Ostteil der Stadt. Warum sollte man es durch solche Türen nicht betreten können/dürfen?

Wenn Türen in der Mauer vorhanden sind, warum nutzt man die als "Grennzschleuse" gerade hier an einem Bahnhof. Gab es da nicht Stellen die ruhiger waren? Aber schaue doch einmal nach, was bis heute über solche Türen alles schon geschrieben und gemeint wurde. Da sind kaum Fakten zu finden. Für mich alles interessant, aber wie war es wirklich? Die Türen müssen schon einen Zweck gehabt haben, sonst wären sie nicht in die Literatur gekommen. Oder?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 03.12.2014 17:15 | nach oben springen

#2659

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 17:36
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Das Gelände des Bhf. Wollankstraße gehörte zwar zu Ostberlin, war aber von Osten her wegen der Sperranlagen nicht zugänglich, d.h. er war vorgelagertes Gebiet (siehe SW-Fotos 2 und 3 in #2657) Der Bürgersteig vor dem Bahnhof war noch Osten. Die Fahrbahn der Nordbahnstraße gehörte schon zum Westen. Der Bordstein trennte hier die Welten. Das DR-Zugabfertigungspersonal musste über den DR-Diensteingang in den Westteil des Bhf. Friedrichstraße und von dort mit der Nord-Südbahn bis zum Bahnhof Wollankstraße fahren, um zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Das Schlupftor in der Grenzmauer war nur vorgesehen für GAK, um ins Vorgelagerte zu kommen und für die operativen Schleusungen des MfS. Über den Kolonnenweg innerhalb der Sperranlagen wurden dann die nächstliegenden Tore (z.B. Wilhelm Kuhr Str/Ecke Schulzestr..) in der Hinterlandmauer angefahren und in Richtung Ostberlin passiert. Da die Geschleusten auf ihrem Schleusungsweg i.d.R. zur Tarnung eine FDU trugen, gab es in Ostberlin noch einen Übergabetreff, bei dem die FDU abgelegt wurde und der Empfang duch den FO stattfand. Der Bahnhof war deswegen günstig, weil man unauffällig durch die Aufenthaltsräume in die Vorhalle des Bahnhofes kommen und von dort als "ganz normaler S-Bahn Fahrgast" Westberlin betreten konnte. Die Schleuse ist aber aufgeflogen, weil da manchmal Leute rauskamen, obwohl gar keine S-Bahn da war. Das ist den Anwohnern irgendwann mal aufgefallen.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 03.12.2014 17:54 | nach oben springen

#2660

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2014 18:00
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2657

...

Ich will ja nicht meckern, aber Quellenangaben zu den Fotos (Urheber) wären hier schon angebracht. Gibt ja immer wieder Ärger damit und kann teuer werden.
..
Gruß Reiner


Lieber Reiner,

die Farbfotos sind meine eigenen. Die SW-Bilder stammen von der website "Denkmallandschaften Berliner Mauer" und sind Aufnahmen einer Fotodukumentation des KGT. Das KGT wird als Körperschaft wohl kaum noch existieren und irgendwelche Urheberrechte geltend machen. Die Fotos sind von Steuergeldern der ehem. DDR-Bürger bezahlt und somit Allgemeingut. Kennt Ihr das höchste Lob des Berliners? "Da kann man nicht meckern!"

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 03.12.2014 18:05 | nach oben springen


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