#2301

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 11:30
von Barbara (gelöscht)
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:-)))

Und ich kriege gleich wieder Ärger weil ich nach OT gegangen bin, deshalb schnell zurück -- tuf tuf tuf Wölkchen ratter die Schiene.... ach ne:
Fundbüro!


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#2302

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 11:30
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #2299
Ein tolles Thema !

Darf ich höchst OT kurz etwas einfügen?
Es gibt eine neue Mode, dass Menschen bewusst Bücher in Zügen liegen lassen, damit jemand anderes sie findet, sie liest - ob im Zug oder zuhause - um sie dann (oder auch ein anderes Buch) wiederum in einem anderen Zug liegen zu lassen, jemand anderes wiederum findet .....usw.
Ich finde das sooo schön.
.


Das Ganze nennt sich auf neudeutsch bookcrossing - Infos darüber unter: http://www.bookcrossers.de/pages/was-ist-bookcrossing.php/

Gruss

icke



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#2303

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 11:37
von Turmwache | 293 Beiträge

So funktioniert die Übergabe von Gegenständen bei Geheimdiensten

Stimmmmmt!!!

Vor einigen Jahren hatte die eine Bahngesellschaft im Zug zwischen BRB und RN sogar eine zu einem solchen Zweck Bücherkiste im Zug aufgestellt.

Mitnehmenswert fand ich das Buch über die sibirische Weißohreule, die Bücherkiste hielt sich nicht lange, weil alles zu DDR-Zeiten verlegte Literatur sich darin befand.
Die Bahngesellschaft übrigens auch nicht


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#2304

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 11:40
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Zu #2296:
Also - wenn die Brieftasche im Westteil gefunden wurde, ging sie natürlich an das DR - Fundbüro in Westberlin.
Nun wäre es ja möglich, im Osten verloren/gefunden. Dann kam das Fundstück zu Rumpelfritze. Aber da die Deutsche Reichsbahn doch einen gewissen Service bot - ja-auch wenns gern bezweifelt wird, wenn ersichtlich war, wer der Eigentümer war, wurde dieser mit so einer Postkarte wie Theo eingestellt hatte, benachrichtigt. Außerdem konnte man auf demselben Weg nachfragen. Als Anschrift reichte Fundbüro der Reichsbahn. Kam an. Und wurde beantwortet.
Ach so, die Versteigerungen der DR - im Fundbüro MEP, waren immer recht beliebt als Dienstort bei meinem Berufsstand. Habs auch ein paar Mal gemacht. Macht echt Spaß.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Stringer49 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2305

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 11:49
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #2299
Ein tolles Thema !

Darf ich höchst OT kurz etwas einfügen?
Es gibt eine neue Mode, dass Menschen bewusst Bücher in Zügen liegen lassen, damit jemand anderes sie findet, sie liest - ob im Zug oder zuhause - um sie dann (oder auch ein anderes Buch) wiederum in einem anderen Zug liegen zu lassen, jemand anderes wiederum findet .....usw.
Ich finde das sooo schön.
.


Guten Tag, @Barbara,

ich bin immer wieder erstaunt von der idealen und geordneten Welt in Deutschland. Leider, habe ich so etwas noch nicht gehabt in den vielen Zügen. Ich hoffe, dass Du nicht ein kleines Buch gefunden hast, welches ich vor einigen Jahren im ICE zwischen Berlin und Köln «vergessen» habe. Ein deutscher Kollege (von West) hatte es mir gegeben, mit einem satanischen Lächeln: Hartmann Ralph: DDR unterm Lügenberg, Edition Ost (Berlin), Es ist bei A... in zehnter Edition angeboten (2010). Ich wusste damals nicht, ob ich lachen oder mit dem Kopf schütteln sollte...

Also habe ich die bibliographischen Daten notiert (um nicht noch einmal veralbert zu werden) und habe es unter den Sitz gelegt. Ich habe mich umgeschaut und gehofft, dass niemand es sieht.

Schlussfolgerung:
Ich benütze nicht die richtigen Verkehrsmittel von N.R.W.

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2306

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 12:04
von Barbara (gelöscht)
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Hallo Daniel,

mit einem "satanischen" Lächeln - oho :-)

Ich muss gestehen, dass ich vermeide über längere Zeit mit dem Zug zu fahren, weil ich so ein Problem mit Enge habe. Also - ich habe es leider nicht gefunden.Das wär's jetzt gewesen oder? Wenn ich geschrieben hätte: hey ich habe das Buch gefunden :-)
Klick mal den Link von Icke, denn das bockcrossing gibt es ja nicht nur in NRW !


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#2307

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 12:14
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #2306
Hallo Daniel,
[...]

Klick mal den Link von Icke, denn das bockcrossing gibt es ja nicht nur in NRW !
[...]



Du hast das O Thema geschrieben und Du wohnst doch in N.R.W., oder ?

Im Übrigen, das Niveau dieses Buches ist traurig im Vergleich zu diesem und anderen Themen in diesem Forum.

Es scheint vielleicht übertrieben, einen Schienennagel aus dem BF Friedrichstrasse (unten) zu evaluieren, aber es sind die Fakten, die Ereignisse und die Personen, welche ein Bild der Geschichte objektiver (Komparativ) machen, die Interpretationen und die Vereinnahmungen ( diras necessitas ! ) kommen am Ende. In diesem Buch, so denke ich, bestimmt die Interpretation die Auswahl der Fakten...

Für mich ist es schwer, ein anderes Land und einen (in dieser Konfiguration) untergegangenen Teil davon zu beschreiben, so dass ein fremder Leser sich dahin begegeben kann in seinen Gedanken. Er sollte das Licht wahrnehmen, die Aromen, die Atmosphere. Der Schienennagel ist also für mich dann doch noch sehr wertvoll

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2014 12:15 | nach oben springen

#2308

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 12:32
von Barbara (gelöscht)
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Oh - der "Schienennagel" ist eine Anspielung auf einen Beitrag in einem anderen Thread von mir?

Dann nochmal eine klare Aussage von mir dazu:

Ich finde es absolut klasse, dass hier in diesem Thread so genau und akkurat recheriert wird und sich so viele TN soviel Mühe um das Thema "Geisterbahnhöfe" geben. Technisch verstehe ich nicht immer alles, aber ich lese sehr gerne hier, weil über alles Technische hinaus noch von etwas anderem erzählt wird, ganz nebenbei: Bahnhöfe, Schienen, Reisen sind auch Metaphern für etwas anderes, um wieviel mehr bei diesen sehr speziellen Bahnhöfen.
Und außerem sehe ich sehr gerne die Fotos und versuche in das Leben von Menschen einzutauchen, um sie zu verstehen, weil das ein Teil unserer Geschichte ist.
Du hast sicher gelesen, dass ich sogar eine exquisite Führung von Hans in Berlin bekam - und glaube mir, ich habe ihn nach jeder "Schraube" gefragt, denn jede Schraube ist wichtig :-)

Meine Aussage in jenem anderen Thread war: wenn jede Schraube wichtig ist - dann müssen uns auch all die komplexen Aspekte eines Menschenlebens interessieren, denn im Zweifel ist ein Mensch und seine Lebenswirklichkeit (noch) wichtiger als eine "Schraube" :-)
.


Holtenauer und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2309

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 12:49
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #2308
Oh - der "Schienennagel" ist eine Anspielung auf einen Beitrag in einem anderen Thread von mir?

Dann nochmal eine klare Aussage von mir dazu:

[...]
.


Eine Anspielung - nein, eine Bestätigung.

Und «klare Ansagen» (novlangue) sind, in deutscher Sprache, so habe ich das gelernt, oft ein Mittel polemischer Auseinandersetzung. Sollte es so sein, so täuschst Du Dich in der Adresse.

Full stop - that's my clear message.

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2310

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 13:48
von Hans | 2.166 Beiträge

Naaaa? Aneinander vorbeigeredet?
Also: Einfach mal einen Schienennagel:
Solch praktische, aber schon lange nicht mehr verwanden Eisenbahn-Bauteile wurden schon zu Bauzeiten der Berliner Nord-Süd-S-Bahn nicht mehr benutzt. (Jedenfalls nicht dort) Man findet also keinen mehr.
Was natürlich nicht heißt, dass es keine mehr gibt. Zum Beispiel hab ich mal den "Rostigen Schienennagel III. Klasse" von den Kollegen der BM von Nordbahnhof "verliehen" bekommen -irgendwo liegt der noch -bloß wo ?
Übrigens - es gibt tatsächlich Sammler von solcher Art "Eisenbahnmemorabilien".
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2311

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 13:52
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2310
Zum Beispiel hab ich mal den "Rostigen Schienennagel III. Klasse" von den Kollegen der BM von Nordbahnhof "verliehen" bekommen -irgendwo liegt der noch -bloß wo ?
Übrigens - es gibt tatsächlich Sammler von solcher Art "Eisenbahnmemorabilien".
73 Hans



Verräts Du uns auch noch, was man sich unter der Abkürzung BM vorstellen darf? Da es sich ja um Kollegen handelte, gehe ich davon aus, dass die Abkürzung etwas mit der Trapo zu tun hat - obwohl, bei der Abkürzung BM im Zusammenhang mit Bahnhof fällt mir spontan die Bahnhofsmission ein.

Gruss

icke



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#2312

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 14:02
von Hans | 2.166 Beiträge

Sry- Doch mal wieder ins Fachchinesisch gefallen. Wollte ich doch vermeiden.
BM - Bahnmeisterei - Die Truppe, die für den Unterhalt usw. von Bahnanlagen zuständig ist.
Die "Auszeichnung" war übrigens ein Joke der Kollegen nach einer "bemerkenswerten" Leistung meinerseits.
Ich hatte in meiner grenzenlosen Einfalt tatsächlich ein längst totes Gleis "gesperrt", sperren lassen. Na ja, passiert eben. Hinterher haben wir gelacht.
73 , Hans


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#2313

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 14:40
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Stringer49 im Beitrag #2309
Zitat von Barbara im Beitrag #2308
Oh - der "Schienennagel" ist eine Anspielung auf einen Beitrag in einem anderen Thread von mir?

Dann nochmal eine klare Aussage von mir dazu:

[...]
.


Eine Anspielung - nein, eine Bestätigung.

Und «klare Ansagen» (novlangue) sind, in deutscher Sprache, so habe ich das gelernt, oft ein Mittel polemischer Auseinandersetzung. Sollte es so sein, so täuschst Du Dich in der Adresse.

Full stop - that's my clear message.

Daniel




Ups - ein Missverständnis?

Keinerlei Polemik in #2308 meinerseits, der Beitrag war im Gegenteil sehr freundlich zu verstehen. Ich wollte mich lediglich noch mal präzise erklären, wie es zu der "Schrauben-Analogie" im anderen Thread kam, weil ich den Eindruck hatte, du seiest vielleicht verletzt, dass ich die Beschäftigung mit dem Thema hier, an dem du ja auch einigen Anteil hast, herabwürdigen würde. Das Gegenteil ist der Fall! Genau das Missverständnis wollte ich klären und habe statt dessen eines erzeugt, das tut mir Leid.

Am besten bei Irritationen einfach fragen, so mache ich es auch immer :-)

(Ich schrieb übrigens "Aussage", nicht "Ansage".- "Eine Ansage machen" muss im Deutschen - davon abgesehen - nicht unbedingt negativ besetzt sein, das kommt ganz auf den Kontext an :-)

Aber nun genug, ich schlage vor, einfach im Thread weiter zu machen, ok?

.


zuletzt bearbeitet 30.10.2014 14:43 | nach oben springen

#2314

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 15:43
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,…..
Da ja heute so ein wenig Jokus angesagt ist, also „Ausflüge ins OT“ mach ich auch mal mit.
Also – Daniel, dein Kriminalfall aus Nummer # 2305 ist geklärt. Täter ist geständig. Es ist ein gewisser Sven S.
(Weitere Kriminalfälle nach Vereinbarung.)
Also habe ich die bibliographischen Daten notiert (um nicht noch einmal veralbert zu werden) und habe es unter den Sitz gelegt. Ich habe mich umgeschaut und gehofft, dass niemand es sieht.
Siehe :
http://www.amazon.de/Die-unterm-L%C3%BCg...n/dp/3980813738
Sven S. – unter Kundenrezensionen , die Zweite.
Alles Klärchen? Diesen Hinweis gab ihnen ihre Stoplizei.
73 Hans


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#2315

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 15:57
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2304
Hi,
Zu #2296:
Also - wenn die Brieftasche im Westteil gefunden wurde, ging sie natürlich an das DR - Fundbüro in Westberlin.
Nun wäre es ja möglich, im Osten verloren/gefunden. Dann kam das Fundstück zu Rumpelfritze. Aber da die Deutsche Reichsbahn doch einen gewissen Service bot - ja-auch wenns gern bezweifelt wird, wenn ersichtlich war, wer der Eigentümer war, wurde dieser mit so einer Postkarte wie Theo eingestellt hatte, benachrichtigt. Außerdem konnte man auf demselben Weg nachfragen. Als Anschrift reichte Fundbüro der Reichsbahn. Kam an. Und wurde beantwortet.
Ach so, die Versteigerungen der DR - im Fundbüro MEP, waren immer recht beliebt als Dienstort bei meinem Berufsstand. Habs auch ein paar Mal gemacht. Macht echt Spaß.
73, Hans



Hi Hans, nun musste ich aber einmal lachen.

(Satire ein) lila Die Postkarte hat man dann also extra ohne eine Briefmarke drauf abgeschickt um den Klassenfeind mit einer Nachgebühr zu schröpfen.
(Satire aus)

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2316

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 16:00
von Hans | 2.166 Beiträge

Ja.
Aber nur in Cottbus ! (eben "Saure-Gurken-Maffia")
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2317

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 16:04
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zum Thema: Hat man auf der Nord-Süd-S-Bahn später Betonschwellen verwendet, oder war Holz dort unten besser? Es gibt ja sogar einen Sammlermarkt für solche Nägel.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2318

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 16:54
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend,...
Beim Bau der Nord-Süd-S-Bahn , 1933-39, waren Holzschwellen Standart bei der DRG. Diese wurden im Tunnel durchgehend verlegt. Allerdings mit der bekannten Verschraubung, nageln war da schon "out".. Betonschwellen kamen überhaupt erst Mitte der 30er Jahre auf, und wurden durch die DRG wohl erstmals auf einigen "Schnellfahrstrecken" ( Berlin-Hamburg z.B.) verlegt. Beide Schwellenarten haben Vor-und Nachteile. Der Hauptnachteil der Holzschwelle-Verwitterung, war ja im Nord-Süd-Tunnel nicht so das Problem, also sehr Lange Haltbarkeit.
Bei der letzten Reko( 2012 ?) des Tunnels wurden die sogenannte "feste Fahrbahn nach dem Masse-Feder-Prinzip" eingebaut. Das Gleis liegt da auf einem Betonklotz der auf Gummipuffer steht. Ob Durchgehend , überall usw. - keine Ahnung. Auch kaum Ahnung, wie das konkret funktioniert. Gleisbau war nie so meine Stärke. Infos dazu hab ich auch nur aus verschiedenen Fachforen.
Na ja, und die Nägel - sie haben ihre Freaks. Warum auch nicht. Zumal sie schon lange nicht mehr in Gebrauch sind - eben "Eisenbahnhistorie".
73, Hans
Ach so - DRG: Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 30.10.2014 17:05 | nach oben springen

#2319

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 17:27
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2314
Abend, Gemeinde,…..
Da ja heute so ein wenig Jokus angesagt ist, also „Ausflüge ins OT“ mach ich auch mal mit.
Also – Daniel, dein Kriminalfall aus Nummer # 2305 ist geklärt. Täter ist geständig. Es ist ein gewisser Sven S.
(Weitere Kriminalfälle nach Vereinbarung.)
Also habe ich die bibliographischen Daten notiert (um nicht noch einmal veralbert zu werden) und habe es unter den Sitz gelegt. Ich habe mich umgeschaut und gehofft, dass niemand es sieht.
Siehe :
http://www.amazon.de/Die-unterm-L%C3%BCg...n/dp/3980813738
Sven S. – unter Kundenrezensionen , die Zweite.
Alles Klärchen? Diesen Hinweis gab ihnen ihre Stoplizei.
73 Hans




mal auch OT: weniger Farbe ist machmal mehr (vor allem das grün!!)


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#2320

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.10.2014 17:31
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

@Hans,in welche Richtung wurden die Nagelköpfe geschlagen?Ich mein,paralel oder quer zur Holzlschwellenlänge in die Holzschwelle?

Nebenbei war es Mode zu gewissen Zeiten,die Holzschwellen mit Teerhaltigen Flüssigkeiten zu tränken zur Erhöhung der "Haltbarkeitsdauer" dieser jenen Schwellen.Wie bei die Holztelegraphenmasten,nur intensiver.Der Geruch ist aber der Gleiche!


eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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