#2021

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 15:51
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Trotzdem irgendwie merkwürdig. Ich dachte immer, das sei ein Schleusensystem: Es könne nur eine Tür gleichzeitig offen sein.
Theo


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#2022

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 17:57
von diefenbaker | 585 Beiträge

Ich bekomme jetzt erst ganz allmählich mit, worum es wirklich geht.
Ihr meint, dass die Eingangs- und die Ausgangstür für eine Abfertigungsspur gleichzeitig offen sind?
War im Normalfall eine Einzelabfertigung bei geschlossenen Türen vorgesehen?

Gruss Wolfgang



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#2023

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 18:05
von Hans | 2.166 Beiträge

Grünau !
Na ja, man kann schon aneinander vorbei reden.
Im Normalfall war immer nur eine Tür geöffnet. Also - Rein -Tür zu -Kontrolle- ander Tür auf.
Daher das blöde Klackern und das "Öffnersummen" . ( Geistgehend. War bis in die untere Bahnhofshalle zu hören -Nachts jedenfalls. )
Vorgesehen - = Vorschrift - Hm. Weiß ich nicht. Und - muß ich einfach zugeben - im "Zeitkino" war ich recht selten.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2024

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 18:59
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2022
Ich bekomme jetzt erst ganz allmählich mit, worum es wirklich geht.
Ihr meint, dass die Eingangs- und die Ausgangstür für eine Abfertigungsspur gleichzeitig offen sind?
War im Normalfall eine Einzelabfertigung bei geschlossenen Türen vorgesehen?

Gruss Wolfgang


Nach diesem Lehrfilm waren die Eingangstüre offen
http://youtu.be/tGA0UTlsp_0?t=12m33s
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass wenigstens als ich dort war, die Tür zu war, dann aufging, ich rein, die Türe ging wieder zu und dann war ich mit dem Passkontrolleur allein. Am Ende klackte es wieder und dann konnte man die andere Türe öffnen. Auf beiden Aussenseiten der Türen war ein Uniformierter, der für Ordnung sorgte und sich auch um den Verschluss der Türe kümmerte (dass sie auch eingeschnappt waren). Aber es ist schon lange her und im Film ist es anders.
Was am Film auffällt, ist die gute Beleuchtung. Ich traue dem MfS mittlerweilen zu, dass man einen solchen Film nicht während der normalen Grenzkontrollen durchführt, sondern nachts, wenn die Güst zu ist, dass man Unmengen von Lampen aufstellt, mit Schauspielern arbeitet und die offene Türe beleuchtungs- und filmtechnisch nötig war. Aber alles Spekulation...
Ab etwa Min. 18:30 Uhr gibt es eine Unregelmässigkeit: Der Reisende sieht definitiv anders aus als in seinem Pass. Der Passkontrolleur drückt einen Knopf, der dafür zuständige Mitarbeiter kommt an der Warteschlange, spricht mit ihm, führt ihn disktierend durch die Menge auf die Westseite und gibt ihm den Pass zurück. Das kommt mir seltsam vor. Ein glaubwürdiger Bekannter von mir hat mir geschildert, dass es bei ihm so ablief: Die Türe auf der anderen Seite ging auf, ein Uniformierter kam rein, nahm die Dokumente an sich und bat ihn, ihm zu folgen. Dann ging es in einen Raum und dort die Erklärung, dass noch eine Abklärung erfolgen müsste. Nach einiger Zeit kam ein weiterer Uniformierter, der ihn genauesten anschaute und musterte, schliesslich nickte und dann konnte er weitergehen - mit der Empfehlung sich gelegentlich einen neuen Pass mit aktuellem Foto zu besorgen. Wichtig war offenbar immer die Diskretion - anders als im Lehrfilm.
Theo


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#2025

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 19:11
von icke46 | 2.593 Beiträge

Also, ich habe das auch so in Erinnerung, dass die Eingangstür offen und die Ausgangstür verschlossen war und nach der Abfertigung mittels Türöffner geöffnet wurde.

Möglicherweise war das Verfahren je nach Andrang unterschiedlich - bei einer Schlange von vielleicht 50 Leuten vor dem Kontrollbereich hätte ja das Verfahren - Tür auf - rein - Tür zu - Kontrolle - andere Tür auf - raus - andere Tür zu - erste Tür wieder auf zu noch längeren Wartezeiten geführt.

Gruss

icke



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#2026

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 19:18
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde....
Also, Theo, Du bist nicht der Einzige, der gegraben hat. Und - für mich erstaunlich - noch mehrere Bilder von der Einreise gefunden, wo die "Eingangstüren" offen stehen. z.B. diese:
Q: 1 Bstu, Ausschnitt, 2 Bstu Ist mir nie so aufgefallen, scheint aber durchaus üblich gewesen zu sein.
Allerdings - Einreise ! In der Ausreise definitiv "Schleusensystem. Aus "Polizistensicht" - bei der Einreise ist die Zollkontrolle ja auch hinter der Passkontrolle. Also "Sicherheit gewährleistet". (wohl wieder mal - unterscheiden Sie bitte die Örtlichkeit !)
Der von Dir erwähnte "Lehrfilm" - es gibt eine Lang- und eine Kurzfassung. Leider beide ohne Ton. Hast Du den mit Ton ? Wenn ja - bitte einen Link !
Die "Massenaufnahmen" in dem Film - m.M. nach echt , nicht gestellt und so. Die beiden "Einzelreisenden" - m.M. nach "Schauspieler".
73 , Hans


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#2027

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 21:58
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2024
...
Ab etwa Min. 18:30 Uhr gibt es eine Unregelmässigkeit: Der Reisende sieht definitiv anders aus als in seinem Pass. Der Passkontrolleur drückt einen Knopf, der dafür zuständige Mitarbeiter kommt an der Warteschlange, spricht mit ihm, führt ihn disktierend durch die Menge auf die Westseite und gibt ihm den Pass zurück. Das kommt mir seltsam vor. ...
Theo


Interessanter Film.
Was die Unregelmäßigkeit betrifft, so kommt es mir vor, als ob Du die beiden Personen verwechselst.
Bei dem ersten ist das Passbild recht veraltet und er wird aus der Kontrollstelle abgeholt.
Der, dem offenbar auf der Westseite der Pass zurückgegeben wird, war m. E. der, für den ein Eintrag in der Kartei gefunden wurde.
Vom Ablauf her dürfte für den eine Einreisesperre für die DDR vorgelegen haben.

Gruss Wolfgang



eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2028

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 13:24
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ich habe mir das Foto aus dem Buch nochmals angesehen und vermute bei der Abfertigung Nr. 3 eine offene Tür. Was mir noch nicht ganz klar ist, sind die beiden Türen an der, sagen wir Schleuse. In welche Richtung war der Türanschlag?

Wie auf dem Foto erkenntlich, öffnete man die Eingangstür zur Schleuse nach Außen, also in Richtung Weg nach Ost. In welche Richtung öffente sich die andere Tür zum Verlassen der Schleuse, etwa in den Bereich Richtung West? Oh Mann, das wäre ja dann eine richtige "Fluchttüre" gewesen!

Aber im Ernst. Öffnete die sich eher nach innen in die Kabine? Kann mich daran nicht mehr erinnern als ich im November das erste Mal da unten war. Und aufgeregt dazu.

Gruß von Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2029

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 13:41
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #2003
Soweit mir erinnerlich, erfolgte die Einreise nicht durch den Tränenpalast. Bei allen meinen Einreisen bin ich zwar über die Bahnhofshalle an den Kabinen auf dem Bild vorbei eingereist, der Kontrollbereich wurde dann aber durch eine Metalltür verlassen, die einen direkt in der Bahnhofshalle Ost des Bhf. Friedrichstraße ausspuckte.

Gruß

icke


Mich hatte es damals direkt auf der Südseite (Georgenstraße) ausgespuckt.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#2030

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 13:52
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Man kam in eine Halle und der Ausgang führte in die Georgenstrasse. Der Wegweiser "Ausreise" weist den Weg aus dieser Halle heraus, damit man auf der Georgenstrasse nach Westen oder Osten um den Bahnhof herumging zum Tränenpalast, der nördlich des Bahnhofes war.

http://www.v-like-vintage.net/de/foto_de...lle+im+Bahnhof/
Theo


zuletzt bearbeitet 26.09.2014 13:52 | nach oben springen

#2031

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 14:41
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte...
Jau, Ari und Theo - da zeigen sich so die Probleme der Örtlichkeit Bahnhof Friedrichstraße als Güst.
Es gab ja bekanntlich Vier (!) verschiedene Möglichkeiten zum Einreisen. In der Bahnhofshalle (untere Bahnhofshalle der "Ostseite") die "große" Einreise,in Theos Foto zu sehen. Ebenfalls dort, aber links auf theos Foto. neben der Gepa, die Einreise "Zeitkino". Die beiden unterscheiden sich durch die Art und Weise, wie man auf der Westseite hinkam. Zeitkino vom Fernbahnsteig ,z.T. auch vom Bstg. B-S-Bahn aus. Die "Große" - Zugang in der Bahnhofshalle,neben dem "Schlauch vom Ausreisepavillon". Außerdem -da kam man auf der Georgenstraße raus- die Einreise "Ausländer"(das ist nur ein Name !) und etwas weiter "hinten" die sogen. "kleine" Einreise. Diese war nur sehr selten auf.
Jetzt verständlich, warum es immer wieder zu so merkwürdig unterschiedlichen Beschreibungen kommt ?
Warum so viele und unterschiedliche Einreisen ? Erstens weil einfach sehr viele Leute da lang wollten, also Einreisen. Zweitens - Nach "Zweck " getrennt. Das Zeitkino wurde z.B. vorrangig aufgemacht, wenn die erfahrungsgemäß vollsten Züge auf Bstg.A einliefen. Und drittens - aus taktischen Gründen , z.B. in Sittenbilder von mir beschrieben.
Zur Orientierung : Ausschnitt aus ner Zeichnung, Q. Bahnhof der Tränen.
Jetzt wird ev. auch verständlich, warum der Transportpolizist auf Fri die Frage des Wartenden -" Wo kommt denn mein Opa raus"- nicht so einfach beantworten konnte und dann doch noch zwei,drei "dumme" Zusatzfragen stellen mußte. Wurde von den gaaaanz Schlauen gern übelgenommen.(Mehrfach erlebt) Ansonsten - nicht immer, aber in den letzten Jahren waren Leuchttafeln in der Bahnhofshalle in Betrieb, wo genau das-wer-wo- draufstand. Ob´s geholfen hat ? Zweifel,Zweifel.
73, Hans


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zuletzt bearbeitet 26.09.2014 14:57 | nach oben springen

#2032

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 18:07
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2031
[...]Außerdem -da kam man auf der Georgenstraße raus- die Einreise "Ausländer"(das ist nur ein Name !) und etwas weiter "hinten" die sogen. "kleine" Einreise. Diese war nur sehr selten auf.
Jetzt verständlich, warum es immer wieder zu so merkwürdig unterschiedlichen Beschreibungen kommt ?
[...]

Hans, besten Dank für die Erläuterungen.
Ich bin also damals am "Ausländer-Ausgang" rausgegangen.
War damals ein merkwürdiges Gefühl, da ich gerade mit dem Ostteil der Stadt väterlicherseits mehr zu tun hatte wie wohl mancher "Kontrolleur" an der GÜST.

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#2033

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 18:19
von Hans | 2.166 Beiträge

Schon mal gehört, das "Urberliner" die Sachsen als 5.Besatzungsmacht bezeichnet haben ?
Ne- es lag natürlich an der Bevölkerungsstruktur der Täteretä.
73, Hans


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#2034

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 18:51
von thomas 48 | 3.574 Beiträge

Hans, du schreibst immer was über das Zeitkino.
Was war das? Kenne so etwas nicht.


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#2035

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 18:56
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Zeitkino=Uhr?


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#2036

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 19:04
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Thomas (und Regina?)
Zeitkino- Eine Einrichtung in mehreren , größeren Bahnhöfen, wo (Kurz-)Filme quasi "rund um die Uhr "liefen. Also - wie ein Wartesal mit Kinoprogramm und Kinositzen.Man ging rein- im laufenden Programm-schaute ne Weile, wie man wollte. Wenn das angebotene Programm durch war, ging man eben, oder eben nicht.
War mal Mode. In Friedrichstraße gabs sowas auch.(So etwa bis 65, danach nicht mehr). Erst in der östlichen Bahnhofshalle, dann eben in der unteren Bahnhofshalle. Da der Eingang zum Z. mit der Einreise Z. identisch war, hat sich der Name eben gehalten. "Tradition bei der Namensgebung" sozusagen.
73, Hans
Bild von der Reklametafel dafür :
Q. Bundesarchiv.
H.


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zuletzt bearbeitet 26.09.2014 19:11 | nach oben springen

#2037

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 19:20
von andyman | 1.880 Beiträge

@Hans
Hallo.Für deine umfassenden Kenntnisse in Sachen Bahn,-höfe,-anlagen Untergrund und sonstiges würde ich dir gern einen Orden verleihen da du uns daran teilhaben lässt, ohne damit zu protzen.Danke dafür.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2038

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 19:25
von Hans | 2.166 Beiträge

Danke, Andreas,
oder soll ich jetzt den Satz mit "Ich diene der" raushauen?
Und - umfassend : Logischerweise kenn ich die Geisterbahnhöfe, und drumrum, hab ja ne ganze Weile dort gearbeitet. Aber glaub mal ja nicht, das es auf diesem Gebiet für mich hier in diesem Thread keine Neuikeiten gab. Eher im Gegenteil.
Ach so - Orden - in Pappe, zum selbstausschneiden reicht.Schere hab ich.
73, Hans


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#2039

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2014 19:46
von icke46 | 2.593 Beiträge

Mit Orden kann ich auch nicht dienen -
aber eine Urkunde zum selber ausdrucken ist schon drin.

Gruss

icke (und Danke für die vielen Infos)



Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2040

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.09.2014 00:08
von andyman | 1.880 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2038
Danke, Andreas,
oder soll ich jetzt den Satz mit "Ich diene der" raushauen?
Und - umfassend : Logischerweise kenn ich die Geisterbahnhöfe, und drumrum, hab ja ne ganze Weile dort gearbeitet. Aber glaub mal ja nicht, das es auf diesem Gebiet für mich hier in diesem Thread keine Neuikeiten gab. Eher im Gegenteil.
Ach so - Orden - in Pappe, zum selbstausschneiden reicht.Schere hab ich.
73, Hans


@Hans
Ich diene kannste steckenlassen,den Orden haste dir aber verdient.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
zuletzt bearbeitet 27.09.2014 00:35 | nach oben springen


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