#121

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 21:01
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #116
Zitat von Gert im Beitrag #115
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #104
[quote]
Ach und woher hast Du die "Erkenntnis" das ein 5 Jahresplan am Bedarf vorbeiplant?

ich hab die Erkenntnis durch eigenes Erleben. Die Pläne waren vielleicht nicht mal so schlecht aber die Umsetzung war einfach Schei...e. Vor allem wenn die Dumpfbacken der SED glaubten, ihre Verstaatlichungsfantasien sogar auf ein Zeitungsbüdchen ausdehnen zu müssen, dann brannte die Hütte.




@Gert, Du bist der "Durchblicker".
Gerd

das meinst du vermutlich wieder ironisch, da du stets solche chaotischen Messages ablässt. Aber mal ernsthaft, ich habe schon die ersten 5-Jahrespläne des Herrn Ulbricht persönlich aushalten müssen und beobachten dürfen, da hast du noch nicht mal in die Windeln geschi.. und bist noch im großen Teich geschwommen, junger Mann. Also man kann nur über Sachen reden, die man selbst erlebt hat, also besser


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#122

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 21:09
von Sperrbrecher | 1.649 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #113
Die in Westberlin stationierten Soldaten kauften mit schwarzgetauschtem Geld....

Dieser Wechselkurs 1:1 war doch von den Kommunisten willkürlich festgesetzt worden und entsprach überhaupt nicht der Realität.
Wenn die Abgesandten der DDR-Notenbank ihre Ost-Mark Pakete nach West-Berlin lieferten, tauschten sie das Geld dort doch auch zum "Schwindelkurs" 1:5 in DM-West um.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#123

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 21:23
von Gelöschtes Mitglied
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@Gert, ich finde Dich niedlich
Wenn ich Deine Beiträge hier so lese dann fallen mir sofort die Verallgemeinerungen auf.
In der DDR war Alles verstaatlicht? Na aber Hoppla!
Was glaubst Du wieviele kleine Krauter überlebt haben, egal wo. Handel, Maschinen-und Werkzeugbau, bei den standen die VEB's auf der Kundenliste.
(VEB=> Vater's Ehemaliger Betrieb)
Noch eine kleine Anmerkung. Alter schützt vor T.............. nicht.
Ich schreibe über Selbsterlebtes.
Gerd


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#124

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:22
von SET800 | 3.090 Beiträge

Hallo,
bis hin zum größten Privatbetrieb, allerdings aus und trotz der Biographie eine Ausnahme.

Der Träger eines Namens des untergegangenden Adels, der Feudalistenklasse, Prof. Manfred von Ardenne mit seinem Institut.....



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#125

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:29
von Ebro | 560 Beiträge

Glaubt er nicht-in der DDR waren doch alle Hungerleider!



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#126

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:49
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #125
Glaubt er nicht-in der DDR waren doch alle Hungerleider!



@Ebro, dir fehlt die Intelligenz um meine bildhafte Sprache zu verstehen.Ich erkläre es dir gern. Selbstverständlich war der Hungerleiderstaat eine Metapher um etwas zu verdeutlichen, was sehr viel mit Mangel zu tun hatte. Da ich selbst mittendrin gelebt habe, ist meine Aussage ja wohl unzweifelhaft.


.
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#127

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:51
von Ebro | 560 Beiträge

Danke für Deine Einschätzung meiner Intelligenz-meine Güte, Kunden gibt es....!



Alfred hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#128

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:52
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #123
@Gert, ich finde Dich niedlich
Wenn ich Deine Beiträge hier so lese dann fallen mir sofort die Verallgemeinerungen auf.
In der DDR war Alles verstaatlicht? Na aber Hoppla!
Was glaubst Du wieviele kleine Krauter überlebt haben, egal wo. Handel, Maschinen-und Werkzeugbau, bei den standen die VEB's auf der Kundenliste.
(VEB=> Vater's Ehemaliger Betrieb)
Noch eine kleine Anmerkung. Alter schützt vor T.............. nicht.
Ich schreibe über Selbsterlebtes.
Gerd



Bubi du bist kein ernst zu nehmender Gesprächspartner, also such dir eine andere Spielwiese.


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#129

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 22:54
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #127
Danke für Deine Einschätzung meiner Intelligenz-meine Güte, Kunden gibt es....!


Bitte gern geschehen. Ich bin geduldig


.
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#130

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 23:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #128
Zitat von G.Michael im Beitrag #123
@Gert, ich finde Dich niedlich
Wenn ich Deine Beiträge hier so lese dann fallen mir sofort die Verallgemeinerungen auf.
In der DDR war Alles verstaatlicht? Na aber Hoppla!
Was glaubst Du wieviele kleine Krauter überlebt haben, egal wo. Handel, Maschinen-und Werkzeugbau, bei den standen die VEB's auf der Kundenliste.
(VEB=> Vater's Ehemaliger Betrieb)
Noch eine kleine Anmerkung. Alter schützt vor T.............. nicht.
Ich schreibe über Selbsterlebtes.
Gerd



Bubi du bist kein ernst zu nehmender Gesprächspartner, also such dir eine andere Spielwiese.


@Gert, jetzt wirsde aber unhöflich
Wollen wir uns nicht auf "Jungpionier" einigen?
Gerd


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#131

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 23:46
von Sperrbrecher | 1.649 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #125
Glaubt er nicht-in der DDR waren doch alle Hungerleider!

In gewisser Hinsicht schon:
Hunger nach (Reise-)Freiheit.
Hunger nach Informationsfreiheit.
Hunger nach Rede- und Meinungsfreiheit.

Auf einer meiner ersten Reisen in die DDR (nach meiner Amnestie wegen Republikflucht) fragte mich einmal der Kontrollierende:
"Sind Sie legal aus der DDR in die BRD umgezogen?"
Meine Antwort: "Nein, illegal nach §213, aber jetzt amnestiert !"
Der Kontrollierende: "Na ja, aber arbeiten müssen Sie in der BRD doch auch!"
Meine Antwort war: "Natürlich, und sogar mehr und härter als früher in der DDR, aber ich kann gehen wohin ich will, sagen
was ich denke, lesen was mich interessiert, essen was mir schmeckt und wenn es morgens um sechs Uhr klingelt weiß ich,
dass es nur der Telegrammbote sein kann".


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Gert, Lutze und Kimble haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.02.2016 23:49 | nach oben springen

#132

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 23:55
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #131
Zitat von Ebro im Beitrag #125
Glaubt er nicht-in der DDR waren doch alle Hungerleider!

In gewisser Hinsicht schon:
Hunger nach (Reise-)Freiheit.
Hunger nach Informationsfreiheit.
Hunger nach Rede- und Meinungsfreiheit.

Auf einer meiner ersten Reisen in die DDR (nach meiner Amnestie wegen Republikflucht) fragte mich einmal der Kontrollierende:
"Sind Sie legal aus der DDR in die BRD umgezogen?"
Meine Antwort: "Nein, illegal nach §213, aber jetzt amnestiert !"
Der Kontrollierende: "Na ja, aber arbeiten müssen Sie in der BRD doch auch!"
Meine Antwort war: "Natürlich, und sogar mehr und härter als früher in der DDR, aber ich kann gehen wohin ich will, sagen
was ich denke, lesen was mich interessiert, essen was mir schmeckt und wenn es morgens um sechs Uhr klingelt weiß ich,
dass es nur der Telegrammbote sein kann".


Bei mir klingelte nicht mal der Telegrammbote, morgens um sechs Uhr--denn da war ich schon hart am arbeiten und der Job auf der Werft war nicht gerade leicht--selbst in Hamburg wissen das die Kollegen.


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#133

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 09:55
von SET800 | 3.090 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #123

Was glaubst Du wieviele kleine Krauter überlebt haben, egal wo. Handel, Maschinen-und Werkzeugbau, bei den standen die VEB's auf der Kundenliste.
(VEB=> Vater's Ehemaliger Betrieb)



Hallo, was ist denn bekannt wo ehemalige Staatsdomänen- oder Adelsgutsverwalter die Landwirtschaft als vergesellschaftet ebenso erfolgreich weiterführten, zur Zufriedenheit der Mitarbeiter, der Partei und Planungsverwaltung, für den Betriebsleiter nicht zum Schaden, einfach "gelernt ist gelernt" und mit Liebe zum Beruf?

Oder bei mittleständischer Industrie, teil- oder ganzverstaatlicht aber bilanziell gesund weiterfgeführt, vorher GbR, GmbH, Einzelunternehmer oder AG, später GmbH mit Staatsanteil bezirksgeführt oder VEB, aber mit alter technischer und kaufmänischer Führung, erfolgreich und ohne Verhaftungen oder "Rübermachen"!



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#134

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 10:20
von damals wars | 12.113 Beiträge

Ich kann mich an einen entsprechenden Bericht in einem Magazin erinnern


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#135

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 11:46
von linamax | 2.015 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #134
Ich kann mich an einen entsprechenden Bericht in einem Magazin erinnern

Na , daß hätte mich auch gewundert .


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#136

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 13:18
von zast (gelöscht)
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Wenn es also selbstständige Unternehmer in der DDR gab, warum schildern diese ehem. Unternehmer und auch selbstständig gebliebene Kleinbauern über soviel Schikane durch die Behörden.
Gleich nach der Wende habe ich mich mit so einem Kleinbauern unterhalten. Er ist mir aufgefallen, weil vor seinem Pflug ein Pferd lief.
Der Fortschritt fand wohl nur bei LPG-Genossenschaften statt?


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#137

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 13:40
von SET800 | 3.090 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #136
Er ist mir aufgefallen, weil vor seinem Pflug ein Pferd lief.
Der Fortschritt fand wohl nur bei LPG-Genossenschaften statt?


Oder er war Pferdeliebhaber, Hobbyreiter oder -kutschfahrer und meinte für meine 2500m² brauch ich keinen Traktor zusätzlich und der Gaul muß bewegt werden.



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#138

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 22.02.2016 14:03
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #137
Zitat von zast im Beitrag #136
Er ist mir aufgefallen, weil vor seinem Pflug ein Pferd lief.
Der Fortschritt fand wohl nur bei LPG-Genossenschaften statt?


Oder er war Pferdeliebhaber, Hobbyreiter oder -kutschfahrer und meinte für meine 2500m² brauch ich keinen Traktor zusätzlich und der Gaul muß bewegt werden.

Auf den sogenannten Handtuchfeldern lohnte sich ein Technikeinsatz wirklich nicht,
ansonsten begnügte man sich mit einem Traktor vom Typ -mts-550-belarus.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#139

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 14:25
von zast (gelöscht)
avatar

Die Antworten von SET 800 #137 und damals wars #138 zeigen wie oberflächlich mit der Thematik des landwirtschaftlichen Fortschritts in beiden Teilen der Republik umgegangen wird.
Einerseits hatte ein Landwirt 1989 im Westen auch mit kleinen Feldern einen Traktor, weil er ihn sich leisten konnte. Anderseits hatte ein Landwirt im Osten durch seine Wahl, ein freier Bauer zu bleiben, keinen Zugang zu einer MTS (vermute ich) und einen Kredit zum Kauf eines Traktors wurde ihm sicher auch verweigert, weil er nicht den gewünschten gesellschaften Geist der DDR vertrat.
Der Westbauer hatte einen relativ einfachen Weg zur Steigerung seines Einkommens.
Der Ostbauer blieb bis zum Ende des Arbeiter- und Bauernstaates ein armes Schwein.


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#140

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 14:37
von passport | 2.626 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #139
Die Antworten von SET 800 #137 und damals wars #138 zeigen wie oberflächlich mit der Thematik des landwirtschaftlichen Fortschritts in beiden Teilen der Republik umgegangen wird.
Einerseits hatte ein Landwirt 1989 im Westen auch mit kleinen Feldern einen Traktor, weil er ihn sich leisten konnte. Anderseits hatte ein Landwirt im Osten durch seine Wahl, ein freier Bauer zu bleiben, keinen Zugang zu einer MTS (vermute ich) und einen Kredit zum Kauf eines Traktors wurde ihm sicher auch verweigert, weil er nicht den gewünschten gesellschaften Geist der DDR vertrat.
Der Westbauer hatte einen relativ einfachen Weg zur Steigerung seines Einkommens.
Der Ostbauer blieb bis zum Ende des Arbeiter- und Bauernstaates ein armes Schwein.


Das Bauern - und Höfesterben in der EU oder in der Bundesrepublik wäre ein eigenes Thema !

Aber das DDR-Bauern arme Schweine gewesen wären weil sie nicht privat-kapitalischtisch gearbeitet hätten halte ich für ein Gerücht. Wenn die LPG gut war, war auch die Ausschüttung am Jahresende gut. Diese Bauern gehörten zu Bestverdienern der DDR. Übrigens wurden die MTS Anfang der 60ziger Jahre abgeschafft. Der Fuhrpark ging in den LPG,s über.


passport


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