#101

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:08
von Lutze | 8.027 Beiträge

immer rauf auf meinen Schädel,
meine Frage konnte mir einer beantworten
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#102

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:10
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #94
auch dir war es bekannt,Mielke ein Doppelmörder,
und du bei der Polizei,eigentlich wäre es deine Pflicht gewesen,
diesen Doppelmörder zu verhaften
Lutze


@Lutze, wenn Du schreibst: ...du auch, gehe ich davon aus, dass auch Du es wusstest.
Warum hast Du keine Anzeige erstattet?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#103

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:12
von ddr-bürger (gelöscht)
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Gab es nicht mal einen Bundespräsidenten der irgendwie was mit der Architektur von KZ zu tun hatte?

Wer kann mir da helfen oder irre ich mich?

Und wenn ja, warum haben die Mitglieder der Regierung nichts von der Tätigkeit des Chef gewußt?

Ach Lutze Fragen über Fragen.....


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#104

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:14
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #100
Alle Mann erstmal Eisbeutel ins Genick packen!Wegtreten zur Ausführung!
Beruhigt unheimlich die Nerven und ist gut fürn Kreislauf,auch bei Jungbrunnen!


Och, ich habe da ein anderes Rezept. Nachher geht es an die Oder. Zum Nachtangeln. Bei dem Wetter müssten einem doch die Aale von selbst in den Beutel springen.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#105

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:21
von Lutze | 8.027 Beiträge

mein Thema war anders
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#106

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:23
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Kurt im Beitrag #65

Hallo Schnatterinchen,

Lucius D. Clay zog sich an der Mauer hoch, um daüber hinwegzusehen. Das konnte der alte Mann auch, denn er war klein und leicht.
Der ließ übrigens auch die Panzer am Checkpoint Charly auffahren.
Westberlin war so begeistert, daß man gleich eine Allee nach ihm benennen mußte.

Der gute Zbigniew sah die Mauer nur von weitem. Außerdem war er viel jünger. Ja, Letztgenannter war Sicherheitsberater und Hasser der Sowjetunion.

Glaubst Du wirklich, daß Vierkrug hier Namen nennt? Warum auch? Was würde das bringen? Die Sache ist vorbei.

Viele Grüße,
Kurt


Es geht nicht um Namen,sondern um die Positionen.Wer vom gemeinen Volk kannte schon die Leute in der dritten oder vierten Reihe oder dort wo der Einfluss noch so groß war um Veränderungen zu bewirken.Wenn ich das hier schon wieder lese.


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#107

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:23
von Vogtländer (gelöscht)
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@ ABV:
Du hasts gut.Füße schön inne kühlen Oder halten hat was.


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#108

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:24
von passport | 2.626 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #105
mein Thema war anders
Lutze



Und diese Frage ist doch ausreichend beantwortet worden, oder ?

passport


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#109

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:24
von ABV | 4.202 Beiträge

Die Frage wurde dir doch x-mal beantwortet. In der DDR wusste niemand etwas von den "Bülow-Platzmorden". Folglich: niemand diskutierte darüber und / oder leitete deshalb irgendwelche Maßnahmen ein.

Und nun ist es gut für heute Lutze

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#110

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:25
von utkieker | 2.913 Beiträge

Zitat von WernerHolt im Beitrag #98

ps: ich ,weiß auch nicht warum jemand der die "engel" toll findet ,bzw doch mit ihnen sypathisiert sich so über einen mann aufregt der doppelmörder sein soll.....wo die straftat durch ,handfeste beweise nicht mal bewiesen ist.


Zumindestens sind die Beweise, welche aus Gestapo- Verhören gegen Mielke verwendet wurden, möglicherweise durch Folter erpresst. Ein zweiter Prozess gegen Mielke, wegen seiner Schandtaten in der DDR wurde eingestellt, hier bleibt formaljuristisch die Unschuldsvermutung.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#111

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 18:39
von Moskwitschka (gelöscht)
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Weißt Du Lutze, was mir in Deinen threads fehlt? Der Dialog.

"Das Zuhören - als das auf sich wirken Lassen des Gehörten oder Geschriebenen aus einem inneren Schweigen heraus.

Das Respektieren - als das Verzichten auf jede Form von Abwehr, Schuldzuweisung, Abwertung oder Kritik gegenüber den Dialogpartnern.

Das Reflektieren - als Erkennen und Beobachten eigener Gedanken, Emotionen und Meinungen.

Das Artikulieren - als das Finden der eigenen, authentischen Sprache und des Aussprechens der eigenen Wahrheit."

Im Grunde kann es mir egal sein, doch es wirkt sich automatisch auch auf andere Dialoge aus. Und es wächst ein Mißtrauen, das viele Verstummen lässt.

Vierkrug z.B. hat sich viel Zeit genommen für seine Zeilen, die ehrlich und authentisch waren. Und beim Schreiben kommen automatisch Erinnerungen hoch, die manchmal bitter sind. Hast Du mal darüber nachgedacht?

Nach dem was dann folgte, würde ich auf keine einzige Frage mehr antworten.

Für mich ist dieser thread tot. Und sei mir nicht böse - Du hast ihn selbst erschlagen.

LG von der grenzgaengerin

EDIT Hitzetippfehler


Kurt, passport, Feliks D. und GilbertWolzow haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.07.2013 19:02 | nach oben springen

#112

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 19:33
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #109
Die Frage wurde dir doch x-mal beantwortet. In der DDR wusste niemand etwas von den "Bülow-Platzmorden". Folglich: niemand diskutierte darüber und / oder leitete deshalb irgendwelche Maßnahmen ein.

Und nun ist es gut für heute Lutze

Gruß Uwe


deutliche Worte ! !


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#113

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 19:36
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #96
Zitat von Pitti53 im Beitrag #95
Zitat von Lutze im Beitrag #94
Zitat von Fritze im Beitrag #91
Den ersten Bericht zu dieser Sache mit dem Polizistenmord hab ich wohl Anfang der 90er Jahre gesehen.
Da habe ich das auch intressiert gesehen, aber heute ,alles lange her und Mielke ist lange tot.
Davon werden Deutschlands Schulden auch nicht weniger !
Ist doch nur Geplänkel um von heutigen Schweinereien abzu lenken !

auch dir war es bekannt,Mielke ein Doppelmörder,
und du bei der Polizei,eigentlich wäre es deine Pflicht gewesen,
diesen Doppelmörder zu verhaften
Lutze


Ist es bei dir heute auch zu warm?Dann trinke bitte keine Biere

nicht in Ordung ,@Pitti 53,schade,ich würde dich gerne mal
kennenlernen,da denkst du etwas anderes über mich
Lutze


gerne würde ich dich mal treffen Lutze.Soo weit weg voneinander sind wir ja nicht nicht......also mach mal einen Ausflug und wir können in Ruhe reden


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#114

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 19:48
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Moechte jetzt wider keinen drauf setzten,aber ich kann mich sehr wohl noch daran erinnern,das in den 80 ern hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen wurde.
Nur geglaubt hat das keiner,zumindest ich nicht.
Und wenn in der breiten Masse darüber gesprochen wurde,haben es die Genossen vom H&G,schon lange registriert.
Von wegen keiner wusste etwas darüber,das kann mir einer weiss machen.


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#115

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 20:18
von utkieker | 2.913 Beiträge

Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #114
Moechte jetzt wider keinen drauf setzten,aber ich kann mich sehr wohl noch daran erinnern,das in den 80 ern hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen wurde.
Nur geglaubt hat das keiner,zumindest ich nicht.
Und wenn in der breiten Masse darüber gesprochen wurde,haben es die Genossen vom H&G,schon lange registriert.
Von wegen keiner wusste etwas darüber,das kann mir einer weiss machen.

hmm grenzgänger,

da wußtest du mehr als ich. Die Morde an Anlauf und Lenk habe ich erst Anfang der 90er zu Kenntnis genommen.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#116

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 20:25
von Fritze (gelöscht)
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So habe ich das auch geschrieben ! Ich habe auch erst von diesen Morden nach 1991 erfahren .

Und @Lutze Da war ich kein Polizist mehr ,aber das hatte ich ja in einem anderen Thread schon geschrieben !


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#117

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 20:58
von connies9 | 78 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #110
Zitat von WernerHolt im Beitrag #98

ps: ich ,weiß auch nicht warum jemand der die "engel" toll findet ,bzw doch mit ihnen sypathisiert sich so über einen mann aufregt der doppelmörder sein soll.....wo die straftat durch ,handfeste beweise nicht mal bewiesen ist.


Zumindestens sind die Beweise, welche aus Gestapo- Verhören gegen Mielke verwendet wurden, möglicherweise durch Folter erpresst. Ein zweiter Prozess gegen Mielke, wegen seiner Schandtaten in der DDR wurde eingestellt, hier bleibt formaljuristisch die Unschuldsvermutung.

Gruß Hartmut!



Hartmut, die Folter konnte nicht bewiesen werden und 1931 regierten keine Nazis. Und folgende Dame sagt, dass sie Mielke schon lange einen Mörder nennt.
http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivsei...005/10/10/a0244

Und was Mielke betrifft, so hat er es selbst zugegeben. Lt. Moskauer Kaderakte wird sich später folgender Satz von 1932 finden lassen: „Meine letzte Arbeit für die Gruppe war die Bülowplatzsache, die ein anderer Genosse und ich zusammen ausführten.“



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#118

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 21:06
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #103
Gab es nicht mal einen Bundespräsidenten der irgendwie was mit der Architektur von KZ zu tun hatte?

Wer kann mir da helfen oder irre ich mich?

Und wenn ja, warum haben die Mitglieder der Regierung nichts von der Tätigkeit des Chef gewußt?

Ach Lutze Fragen über Fragen.....


Der Mann hieß Heinrich Lübke.
Zu Lübke heißt es bei Wikipedia:

"Von 1939 bis 1945 arbeitete er als Vermessungsingenieur und Bauleiter beim Architektur- und Ingenieurbüro Walter Schlempp, das der Verfügung des „Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt“ Albert Speer unterstand. Lübkes Unterschrift - deren Echtheit umstritten ist - findet sich unter Bauzeichnungen eines Lagers, das vom MfS als KZ-Lager ausgegeben wurde. Lübkes Tätigkeit stand im Zusammenhang mit Neu-Staßfurt, wo ein Flugzeugwerk in einen unterirdischen Schacht verlegt werden sollte. Dafür wurden von der Schlempp-Gruppe unter Lübkes Leitung Baracken errichtet, in denen später KZ-Häftlinge lebten.
Lübke war in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde Bauleiter in der „Gruppe Schlempp“. Von 1943 bis 1945 hatte er die die Verantwortung für den Einsatz von KZ-Häftlingen. Es existierten zwei KZ-Außenstellen auf dem Gelände in Peenemünde. Die KZ-Häftlinge mussten unter seiner Regie Zwangsarbeit leisten. Lübke hat dafür Häftlinge eigens angefordert. In einer Notiz aus dem Jahr 1942 heißt es: "Herr Lübke, der am 21. 7. nochmals mit HAP/L (Leitung der Heeresanstalt Peenemünde) verhandelte, hofft, 500 Holländer Anfang August zu erhalten." Als die DDR-Regierung 1966 Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit in der Baugruppe Walter Schlempp erhob, sagte Lübke, in Peenemünde seien KZ-Häftlinge bis zur Bombardierung durch die Briten im Jahre 1944 mit Sicherheit nicht eingesetzt gewesen. Doch ein KZ-Lager gab es dort nachweislich schon seit Juni 1943.
Als Mitglied im Jägerstab war Lübke für die Firma Schlempp ab Mai 1944 verstärkt für die Dezentralisation und die U-Verlagerung von Flugzeugwerken verantwortlich. In stillgelegten Bergwerkschächten bei Bernburg und Neu-Staßfurt wurden etwa 2000 Häftlinge aus Außenlagern des KZ Buchenwald bei Transport- und Betonierungsarbeiten eingesetzt. Etliche Menschen überlebten dies nicht. Im Februar 1945 begann Lübke mit dem Architekten Rudolf Wolters im Auftrag von Albert Speer mit dem Aufbau eines „Nachkriegsbüros zur Planung vorfabrizierten Wohnbaus“."

Zur Echtheit der Unterschrift:
Die Originaldokumente wurden an der Sektion Kriminalistik der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht. Die drei Gutachter konnten gem. der Dokumente nachweisen, dass Lübke der Schrifturheber ist. Das Gutachten ist international verbreitet worden.
Auch der US-Schriftexperte J. Howard Haring stelle Lübke in einer gesonderten Expertise als Schrifturheber fest.



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#119

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 21:16
von connies9 | 78 Beiträge

Zitat von Merkur im Beitrag #118
Zur Echtheit der Unterschrift:
Die Originaldokumente wurden an der Sektion Kriminalistik der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht. Die drei Gutachter konnten gem. der Dokumente nachweisen, dass Lübke der Schrifturheber ist. Das Gutachten ist international verbreitet worden.
Auch der US-Schriftexperte J. Howard Haring stelle Lübke in einer gesonderten Expertise als Schrifturheber fest.


Haring lagen falsche Informationen vor.

Aus dem Stern: "Der Sachverständige hatte einige der von der Stasi verfälschten Dokumente für echt erklärt; das Bundesinnenministerium kritisierte allerdings "fachliche Mängel" des Gutachtens und stellte fest, Harings Schlußfolgerungen widersprächen "den Gesetzen der Logik".
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...ler-machte.html



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#120

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.07.2013 22:46
von SEG15D | 1.119 Beiträge

Naja, wieder mal erfolgreich zerredet, der Faden.....
Allerdings vom TO selbst....seit seiner Reduzierung der Ursprungsfragen auf Mielke.

Schade drum!



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