#1

Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 14:54
von Wossi EK 83 1 | 59 Beiträge

Kriegt er ihn noch zu Lebzeiten oder doch nicht? Hat er ihn verdient oder besser doch nicht?

Schon zu seinen Zeiten als aktiver Politiker hat Helmut Kohl stark polarisiert, glühenden Anhängern in Ost und West standen Millionen konsequenter Ablehner ( und Eierwerfer ) gegenüber.
Ich gebe ehrlich zu, schon beim Begriff " Kanzler der Einheit " schwillt mir der berühmte Kamm.

Alle Politiker, egal welcher Partei zugehörig, hätten die historische Chance zur Wiedervereinigung genutzt. Vielleicht mit anderen Zeitachsen und besserer Einbindung des " kleineren Partners ".

Wer hat denn die Wende wirklich eingeleitet, in welchen Orten waren hundertausende Bürger auf der Straße?

Oder stimmt doch das Gerücht, der Altkandesbunzler Kelmut Hohl hätte mit seiner beeindruckenden Körpermasse die Mauer eingedrückt und weggeschoben???

War nicht der Mauerfall auch ein Glücksfall für Helmut Kohl, da schon genügend Parteigenossen ( H. Geißler, L. Späth, K. Biedenkopf... ) an seinem Thron sägten??? So konnte er sich ja noch mal retten und auch einige Jahre halten, einfach Glück gehabt!

Darf/soll ein tief in einem Spendenskandal verstrickter Altbundeskanzler den Friedennobelpreis wirklich erhalten?

Dann stünde er in einer Reihe mit Willy Brandt, Mutter Teresa und Nelson Mandela, die wirklich überzeugt für den Frieden in der Welt gewirkt haben.

Nun ja, Politiker in Ost und West sind alle geil auf Auszeichnungen, Orden, lobtriefende Ehrenreden, Blitzlichtgewitter und Kameras. Da nehmen wir uns nicht viel!
Bekanntlich wird bei Beerdigungen, Ehrungen, vor der Wahl und nach der Jagd gelogen, bis sich die Balken der Geschichte biegen/ brechen!

Bekommt Helmut K. den Friedensnobelpreis 2013, kommt es zu Massenprotesten in Leipzig, Berlin, Dresden, Magdeburg... (darauf wette ich meine 100,- DM Begrüßungsgeld )

Ich freue mich auf interessante Wortmeldungen aus Ost und West. Hoffentlich sind wir bei Beitrag 89 nicht bei der Konsistenz von warmer Hundekacke angekommen!!!

P.S. Wir haben das vereinigte Haus BRD 1989 gemeinsam bezogen. Ein Teil trat durch die Haupttür ein, der andere Teil zwängte sich durch das Keller fenster ( für H.K. zu eng ).


Svenni1980 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 15:00
von Fritze (gelöscht)
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Er hat ihn genauso wenig verdient wie Obama ,dem er ja als Vorschuss verliehen wurde !

Wir sollten hier aus dem Forum ne Abordnung zum Komitee nach Oslo schicken ,angeführt von Gert,Lebensläufer und Feliks D. !


Damals87, Gert, Jobnomade und Paramite haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 15:29
von Marienborn89 | 891 Beiträge

Kohl hat rein gar nichts mit dem Ende des Kalten Krieges zu tun. Die Einheit ist garantiert nicht der Verdienst von Kohl und seiner Partei, sondern nur wie sie abgelaufen ist.


Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke;
denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei
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zuletzt bearbeitet 23.07.2013 15:30 | nach oben springen

#4

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 15:43
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #2
Er hat ihn genauso wenig verdient wie Obama ,dem er ja als Vorschuss verliehen wurde !

Wir sollten hier aus dem Forum ne Abordnung zum Komitee nach Oslo schicken ,angeführt von Gert,Lebensläufer und Feliks D. !



Also danke für die Blumen. Ich schlage H.K. nicht für diesen Preis vor. Eine Begründung möchte ich aber hier nicht posten

Gruß


.
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Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
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#5

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 16:03
von Küchenbulle 79 | 533 Beiträge

Friedensnobelpreis?
Da fällt mir nur eins dazu ein: Bomben und Auszeichnungen fallen immer ins Hinterland und treffen die falschen!


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#6

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 16:04
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Also ich hätte nur eine Frage an Kohl- Was war mit Leuna 2000, wer hat gespendet ?
Wieviel von der Viertelmilliarde France an Schmiergeldern sind für die CDU- Kasse rausgesprungen ?
Zwar hat Kohl den Friedensnobelpreis als Anteilsschein ja schon mit der Verleihung desselben an die EU erhalten, genauso wie Max Mustermann zusammen mit Bayern München Fußballmeister geworden ist.
Somit kriegt Herr Kohl ja auch eine ganze Menge Sonne ab während andere im Schatten stehen.
Für ihn allein hätte man den Preis wegen der Spendenaffäre nicht vor der Kommission durchgekriegt, ich glaube auch nicht mehr an den Einzeltitel, könnte mir aber vorstellen, daß er doch ein echter Patriot wäre, nämlich dann, wenn er durch einen möglichen Deal mit ELF Aquitaine gegen den Widerstand der deutschen Chemiekonzerne diese Raffinerie gerettet hätte.
Dann müßte ich vollkommen umdenken bei meiner Bewertung unserer Nachwendeordnung im entindustrialisierten Morgenthau- Deutschland - Ost.
Es gibt eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß Kohl voller Mißfallen diese Entindustrialisierungstendenzen betrachtet hat und mit ausländischen Partnern retten wollte, was wegen der Kapitalsituation Ost nicht mehr zu retten war, zumindest nicht mit den deutschen Dax- Konzernen.
Leuna- Spergau ist der größte Industriestandort (468. Platz in Gesamtdeutschland) in Sachsen- Anhalt und dort wäre heute eine Industriebrache mehr ohne die Franzosen und wer weiß, wer den Spendenskandal überhaupt in die Öffentlichkeit gebracht hat.



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#7

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 16:16
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #2
Er hat ihn genauso wenig verdient wie Obama ,dem er ja als Vorschuss verliehen wurde !

Wir sollten hier aus dem Forum ne Abordnung zum Komitee nach Oslo schicken ,angeführt von Gert,Lebensläufer und Feliks D. !


Nee,Fritze-das kannste nicht vorschlagen.Das wäre ja dann wie bei den Nahostgesprächen,wo man versucht,die Palistinänser und die Juden an einen Tisch zu bringen.


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#8

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 16:28
von Bugsy | 454 Beiträge

Der Kohl und den Friedensnobelpreis! Dass ich nicht lache! Wenn ich den ekligen Fettsack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für den Frieden getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Kohleone ist der Inbegriff von Politiker. Er ist eitel, arrogant, ignorant, machtbesessen, ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seinen seichten Schinken: “Ich Wollte Deutschlands Einheit“ liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Einheit Deutschland herbeigeführt. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis zum Fall der Mauer, Kohl war der mit Abstand unbeliebtester
Kanzler, den Westdeutschland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Bundestagswahl in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam die Wende. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#9

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 17:26
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Bugsy im Beitrag #8
Der Kohl und den Friedensnobelpreis! Dass ich nicht lache!Wenn ich den ekligen Fettsack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für den Frieden getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Kohleone ist der Inbegriff von Politiker. Er ist eitel, arrogant, ignorant, machtbesessen, ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seinen seichten Schinken: “Ich Wollte Deutschlands Einheit“ liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Einheit Deutschland herbeigeführt. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis zum Fall der Mauer, Kohl war der mit Abstand unbeliebtester
Kanzler, den Westdeutschland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Bundestagswahl in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam die Wende. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.

MsG


Genau so geht es mir wenn ich deinen Text lese.Läßt an Menschenverachtung nichts zu wünschen übrig Genosse.


GKUS64 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.07.2013 17:27 | nach oben springen

#10

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 17:36
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #9
[Genau so geht es mir wenn ich deinen Text lese.Läßt an Menschenverachtung nichts zu wünschen übrig Genosse.


Wir reden von Kohl, Schnattertyp, wohl der Ober-Menschenverachter! Zieh dir mal das Buch von seinem Sohn Walther rein, da wirst du sehen, was für einen "Vater" er war. Als Hannelore Kohl Selbsmord beging, wurde das dem Walther durch eine Sekretärin mitgeteilt, und nicht durch seinen Vater. Als Don Kohleone wieder heiratete, bekam Walther eine Postkarte vom Urlaubsort, dass beide sehr glücklich waren. Den Rest musste Walther aus der Zeitung erfahren.

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#11

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:26
von 94 | 10.792 Beiträge

10. Mai 1991

In diesem Moment war er mir irgendwie menschlich, fast sogar sym-badisch.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 23.07.2013 18:27 | nach oben springen

#12

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:37
von ddr-bürger (gelöscht)
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Zitat von Bugsy im Beitrag #8
Der Kohl und den Friedensnobelpreis! Dass ich nicht lache! Wenn ich den ekligen Fettsack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für den Frieden getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Kohleone ist der Inbegriff von Politiker. Er ist eitel, arrogant, ignorant, machtbesessen, ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seinen seichten Schinken: “Ich Wollte Deutschlands Einheit“ liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Einheit Deutschland herbeigeführt. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis zum Fall der Mauer, Kohl war der mit Abstand unbeliebtester
Kanzler, den Westdeutschland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Bundestagswahl in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam die Wende. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.

MsG


Bis auf die sehr drastische Ausdrucksweise, stimme ich voll zu. Nur sollte man Meinungsäußerung nicht mit Beleidigung verwechseln.

Ergänzung:

Wie es in den Wald schallt, so..... Ich halte von vielen Politikern (auch amtierende) absolut gar nichts, nur sollte man bei der Beurteilung der Situation einen gewissen Stil nicht verlieren. ich möchte mich nicht auf solcher Ebene diskutieren. Wir fordern Sachlichkait und das wird wohl nichts in dieser Tonart.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.07.2013 18:43 | nach oben springen

#13

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:39
von Bugsy | 454 Beiträge

Beitrag gelöscht

bendix


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
zuletzt bearbeitet 23.07.2013 19:00 | nach oben springen

#14

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:46
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Die eine Hälfte des Preises für Helmut Kohl (für die Regierung der BRD), die andere für Lothar De Maizière (für die Regierung der DDR). So wäre es wohl 1991 oder 1992 möglich gewesen. Heute kriegt er den Preis bestimmt nicht mehr. Der Zug ist abgefahren.
Theo


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#15

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:46
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von Bugsy im Beitrag #8
Der Kohl und den Friedensnobelpreis! Dass ich nicht lache! Wenn ich den ekligen Fettsack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für den Frieden getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Kohleone ist der Inbegriff von Politiker. Er ist eitel, arrogant, ignorant, machtbesessen, ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seinen seichten Schinken: “Ich Wollte Deutschlands Einheit“ liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Einheit Deutschland herbeigeführt. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis zum Fall der Mauer, Kohl war der mit Abstand unbeliebtester
Kanzler, den Westdeutschland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Bundestagswahl in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam die Wende. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.

MsG

Hey Bugsy. Sag mal hast du hier nichts gelernt? Ich meine deinen Aussetzter von vor 14 Tagen. Du hast ein benehmen. Aber mach ruhig weiter. Die Admins reagieren ja sowiso nicht.



eisenringtheo und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 18:58
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #15
[quote=Bugsy|p275849]Hey Bugsy. Sag mal hast du hier nichts gelernt? Ich meine deinen Aussetzter von vor 14 Tagen. Du hast ein benehmen. Aber mach ruhig weiter. Die Admins reagieren ja sowiso nicht.

Ja, du hast Recht, glasi. Also tut mir Leid, dass ich etwas ausfallend geworden bin. Aber der Kohl ist wie ein rotes Tuch für mich. Ich stelle mir manchmal vor, wie die Wiedervereinigung abgelaufen wäre, wenn ein richtig fähiger Politiker an der Macht gewesen wäre. Dabei denke ich an Helmut Schmidt.

Dem Kohl ging es nie um das Schicksal von Millionen von MitbürgrerInnen, sondern einzig und allein um den Erhalt seiner neu gewonnenen Popularität. Eine Popularität, die er nie in der BRD hatte. Da war er eher eine Witzfigur, die keiner Ernst genommen hat. Nur um diese Popularität zu erhalten, hat er ein ganzes Land ins Verderben gestürzt. A plague on the horrible gobshite!

MsG

PS. Du irrst dich, wenn du denkst, dass die Admins nicht einschreiten werden. Haben die schon.


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#17

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 19:06
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat von Bugsy im Beitrag #16

Ja, du hast Recht, glasi. Also tut mir Leid, dass ich etwas ausfallend geworden bin. Aber der Kohl ist wie ein rotes Tuch für mich. Ich stelle mir manchmal vor, wie die Wiedervereinigung abgelaufen wäre, wenn ein richtig fähiger Politiker an der Macht gewesen wäre. Dabei denke ich an Helmut Schmidt.
(..)
PS. Du irrst dich, wenn du denkst, dass die Admins nicht einschreiten werden. Haben die schon.


Die wäre genau gleich abgelaufen. Die BRD hat sie jahrelang versprochen und die Bürger der DDR wollten sie subito: Denn die Politiker haben eigentlich nicht so viel zu sagen.
Theo


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#18

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 19:07
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #14
Die eine Hälfte des Preises für Helmut Kohl (für die Regierung der BRD), die andere für Lothar De Maizière (für die Regierung der DDR). So wäre es wohl 1991 oder 1992 möglich gewesen. Heute kriegt er den Preis bestimmt nicht mehr. Der Zug ist abgefahren.
Theo


Lothar de Maiziere war doch kein Gestalter, Theo er war eine typische Emil- Pelle- Biografie mit Traumberuf Berufsmusiker, der sich trotz seines Anwaltsberufs lediglich als Seelsorger für die Deliquenten sah... was soll so einer denn mit dem Friedensnobelpreis ?
Dann kriege ich auch den Marathon- Weltmeistertitel zugesprochen wenn ich 100 m mit Haile Gebreselassi mithalte.
Kohl war eigentlich zu seiner aktiven Zeit oft Zielscheibe von Hohn und Spott, auch ein Ziel von Eierwerfern in Halle, sei es drum er war ein getriebener.
Der Spott gegen Kohl ist vergleichbar mit jemanden, der drei Minuten braucht, um sich die Schuhe zuzubinden von einem anderen verlangt, daß er es während des Laufens schafft, Kohl hatte die Zeit nicht, um seriös zu arbeiten, daran waren auch die Ossis Schuld, die mit einer Völkerwanderung zur DM drohten.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.07.2013 19:11 | nach oben springen

#19

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 19:08
von Grenzgänger (gelöscht)
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Bugsy, jetzt reiss dich mal zusammen..
das hat einfach keinen Stil.. absolut nicht.

Ich habe mal deinen Text leicht modifiziert- was würdest du davon halten, so etwas über dich zu lesen?
Ich bin mir sicher, nicht so viel..

Zitat
Bugsy und normale Höflichkeit! Dass ich nicht lache! Wenn ich den ekligen ....sack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für das Forum getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Bugsyone ist der Inbegriff von Stänkerer. Er ist eitel, arrogant, ignorant, ..........., ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seine Beiträge hier liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Weisheit mit Löffeln in Deutschland gefressen. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis heute, Bugsyone war der mit Abstand unbeliebtester
Bürger, den Westdeutschland / Ostdeutschland / Irland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Forenupdate in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam doch noch eine richtige Diskussion auf. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.



..es gibt durchaus die Möglichkeit, um Entschuldigung zu bitten (auch wenn Helmut das alles wahrscheinlich nicht lesen wird..)

Siggi


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#20

RE: Helmut Kohl und der Friedensnobelpreis ( die unendliche Geschichte )

in Leben in der DDR 23.07.2013 19:14
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #19
Bugsy, jetzt reiss dich mal zusammen..
das hat einfach keinen Stil.. absolut nicht.

Ich habe mal deinen Text leicht modifiziert- was würdest du davon halten, so etwas über dich zu lesen?
Ich bin mir sicher, nicht so viel..

Zitat
Bugsy und normale Höflichkeit! Dass ich nicht lache! Wenn ich den ekligen ....sack schon sehe, kriege ich Magenbluten, Wadenkrämpfe und Pickel im Gesicht. Was hat er eigentlich für das Forum getan? Wenn er abpfeift, soll er verbrannt werden, da tut er wenigstens was Gutes und liefert Wärme in Berlin für ein ganzes Jahr.

Don Bugsyone ist der Inbegriff von Stänkerer. Er ist eitel, arrogant, ignorant, ..........., ein Egoist der ganz üblen Sorte und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Wer seine Beiträge hier liest, kann sich selbst ein Bild von dem garstigen Typen machen. Nach seinem Reden hat er ganz im Alleingang die Weisheit mit Löffeln in Deutschland gefressen. All anderen waren nur Statisten, die DDR-Bürger eingeschlossen, die ihre Gesundheit und ihr Leben auf der Straße und bei Demonstrationen riskierten. Dass die Währungsunion und Wiedervereinigung total daneben gegangen sind, ist einzig und allein seine Schuld.

Ganz vergessen ist die Tatsache, dass bis heute, Bugsyone war der mit Abstand unbeliebtester
Bürger, den Westdeutschland / Ostdeutschland / Irland je gehabt hatte. Er wäre nach dem nächsten Forenupdate in die Versenkung verschwunden, wo er hingehört, aber dann kam doch noch eine richtige Diskussion auf. Und da war er genau der falsche Heini am richtigen Ort.



..es gibt durchaus die Möglichkeit, um Entschuldigung zu bitten (auch wenn Helmut das alles wahrscheinlich nicht lesen wird..)

Siggi


Hey, Siggi, du alter Schmeichler.

Aber im Ernst. Ich habe mich schon entschuldigt, kann aber nichts dafür, wenn das nicht angenommen wird.

Im Übrigen habe ich viel schlimmeres aufgrund meiner politischen Gesinnung in anderen Foren ausgehalten. So ist das Leben nunmal, oder?

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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