#1

Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 00:28
von Wossi EK 83 1 | 59 Beiträge

Das besondere Ereignis meiner NVA- Zeit im Panzerregiment 8 Goldberg möchte ich heute ehrlich schildern. Es geht genau um den Verlust einer Pistole Makarow mit 8 (?) Schuß Munition.

Kurz vor Ende des Diensthalbjahres im April 1983 fanden in unserem Regiment nur noch kleinere Übungen statt, die auf dem nahen Truppenübungsplatz Schwinzer Heide stattfanden.
Eine solche Übung fand auch in der Aufklärungskompanie statt, die entsprechende Bewaffnung wurde mitgeführt.
Einem Uffz. wurde seine Pistole übergeben, die im Regelfall mit einem stärkeren Band in der FDU befestigt wurde. Als die Technik den Übungspatz erreicht hatte, stellte der Uffz. den Verlust fest und informierte seinen KC.
Noch bis zum Abend suchte die gesamte Kompanie die Fahrstrecke ab, allerdings ohne Erfolg.

Sofort wurde danach das PR 8 "abgeriegelt", es gab keinen Ein- und Ausgang mehr, ebenso keine Ein- und Ausfahrten.
Erste Maßnahme war eine gründlichste Kontrolle aller Spinde in allen Kompanien. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, warum diese Aufregung/ Hektik.
Alle Spinde, alle Betten, alle Räume, die gesamte Schutzausrüstung ( SBA/SBU), alle Toiletten... wurden durchsucht.
Was da alles gefunden wurde, hätte ich mir nach fast 3 Jahren Truppendienst nicht vorstellen können. Bandmaße in allen Verzierungen, abgegriffenen Pornos, kleine Transistorradios, Alkohol...

Es gab keinen Ausgang und Urlaub mehr, auch wenn er schon genehmigt war.
Am nächsten Morgen dann Regimentsappell ( komplett!), es wurde nach Hinweisen gesucht, Straffreiheit zugesichert, sogar eine Geldprämie wurde ausgelobt.
Dann wurde das gesamte Regiment von Fuss bis Kopf durchsucht. Kohlenkeller, Kartoffelkeller, Fuhrpark, Clubgelände, Sportanlagen, Med- Punkt...

Zeitgleich setzten sich ganze Kompanien in Richtung Übungsgelände in Marsch, eigentlich wurde der gesamte Taktikacker abgesucht.
Immer wieder gab es Befragungen und Kontrollen, doch die Pistole blieb verschwunden.
Wer anonym Hinweise geben wollte, dem wurde eine Versetzung nach eigenem Wunsch in Aussicht gestellt.

Später wurde dann auch der Uferbereich des Goldberger Sees mit Tauchern abgesucht, alles umsonst!

Den beteiligten Unteroffizier haben wir übrigens nicht mehr gesehen, die Pistole aber auch nicht!

Als Fazit kann ich sagen, es wurde ein Riesenaufwand betrieben und doch blieb die Waffe verschwunden.
Kurioser Nebeneffekt, es wurden auch alle ausgehenden Pakete kontrolliert bzw. in Anwesenheit der Absender geöffnet.
Ein Militärangehöriger wollte eine Lenzpumpe aus der Panzertechnik in Richtung Heimat schicken. Ätsch, ein Satz mit x, das war wohl nix!

Nach meiner Einschätzung sind die heutigen Waffenbestimmungen zu locker. Eigentlich kann man nur ahnen, was heute so alles in deutschen Haushalten an Waffen schlummert.

Das angebliche Attentat auf Erich Honecker bei Klosterfelde/ Wandlitz fand aber schon am 31.12.1982 statt, damit hatte also unser "Eliteregiment" nichts zu tun.

Nun schlaft trotzdem alle friedlich in Ost und West.

Gute Nacht sagt/ schreibt Wossi EK 83 1

P.S. Die letzten Parteiabzeichen gab es im Oktober/ November 1989 nur noch ohne Nadel. Warum??? Die konnte man im Notfall verschlucken!


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 06:30
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Wossi EK 83 1 im Beitrag #1


Nach meiner Einschätzung sind die heutigen Waffenbestimmungen zu locker. Eigentlich kann man nur ahnen, was heute so alles in deutschen Haushalten an Waffen schlummert.



beschränke dich doch bitte auf das was du weist und nicht was du ahnst! von einem nationalen waffenregister hast du offensichtlich noch nichts gehört oder geahnt! oder meinst du etwa die illegalen waffen in deutschland? da ist das gesetz allerdings alles andere als "locker", es ist eindeutig, sie sind verboten! das bundesdeutsche waffenrecht ist mittlerweile eines der restriktivsten!

SCORN


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#3

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 08:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #2
da ist das gesetz allerdings alles andere als "locker", es ist eindeutig, sie sind verboten!

Und welche Begründung locker dann der StA dann findet, wenn das Gesetz mit aller Härte mal wieder zuschlug. Seiner Meinung nach sind Waffen "absolut gefährlich, weil Waffen irgendwann immer in falsche Hände geraten."
Quelle: http://www.moz.de/nachrichten/berlin/art.../dg/0/1/1174728

Doch zum Waffenverlust '83.
Vielleicht war das ja nur die offizielle Version und der Anlaß dieser tiefen Tiefenkontrolle war ein ganz anderer?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#4

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 08:42
von Grenzgänger (gelöscht)
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Zitat
beschränke dich doch bitte auf das was du weist und nicht was du ahnst! von ........... hast du offensichtlich noch nichts gehört oder geahnt! oder meinst du etwa die..........



OT- Einwurf:
Warum soll ein User nicht auch mal seine Ahnungen / Vermutungen usw. hier darstellen.. hier im Forum werden doch zuhauf noch ganz andere Gedankenkapriolen gedreht und aufgeschrieben (wie im wahren Leben auch)?
Oder soll der neue User gleich merken, dass es hier nur um "Fakten, Fakten, Fakten" geht..? (was ja auch nicht stimmt..)
Übrigens stellst du mit deiner Formulierung "oder meinst du etwa" selbst auch nur eine Vermutung an..

Siggi


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#5

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 09:00
von Weichmolch (gelöscht)
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #3

Doch zum Waffenverlust '83.
Vielleicht war das ja nur die offizielle Version und der Anlaß dieser tiefen Tiefenkontrolle war ein ganz anderer?


Nein, dieser Waffenverlust beschäftige den Standort noch bis in den Herbst des Jahres. Eine Korrektur am Rande. Der Uffz. war Kommandat einer Schilka. Die "M" war seine persönliche Bewaffnung. Erschwert wurde die Suche dadurch, dass er zwar gegen Mittag den Verlust feststellte, jedoch Meldung erst am Abend machte....und die Schilka-Batterie ist den ganzen Tag über den Acker gegurkt.

Ich hatte das "Vergnügen" den gesamten Fernschreibverkehr (ab September in Echtzeit) zur Kenntnis nehmen zu dürfen.

Weichmolch


94, Wossi EK 83 1 und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 22:35
von S51 | 3.733 Beiträge

Dann wird das Eisen mehr oder weniger zerknautscht noch in einer Panzerspur schlummern.
Ketzerisch könnte man monieren was denn nun die ganze Sucherei gebracht hat? OK, vielleicht wäre die Knarre gefunden worden. Dem war jedoch nicht so und was ist deshalb nun weltbewegendes passiert? Nichts?
Soll heißen, so lange sie nicht mißbraucht wird, ist so ein Gerät aus sich heraus so gar kein Problem.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#7

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 22:56
von Mike59 | 7.962 Beiträge

Zitat von Weichmolch im Beitrag #5
Zitat von 94 im Beitrag #3

Doch zum Waffenverlust '83.
Vielleicht war das ja nur die offizielle Version und der Anlaß dieser tiefen Tiefenkontrolle war ein ganz anderer?


Nein, dieser Waffenverlust beschäftige den Standort noch bis in den Herbst des Jahres. Eine Korrektur am Rande. Der Uffz. war Kommandat einer Schilka. Die "M" war seine persönliche Bewaffnung. Erschwert wurde die Suche dadurch, dass er zwar gegen Mittag den Verlust feststellte, jedoch Meldung erst am Abend machte....und die Schilka-Batterie ist den ganzen Tag über den Acker gegurkt.

Ich hatte das "Vergnügen" den gesamten Fernschreibverkehr (ab September in Echtzeit) zur Kenntnis nehmen zu dürfen.

Weichmolch


Schön - was ist am Ende draus geworden? Mal eine fachliche Einweisung in der Anwendung der "Fangschnur"?
Nebenbei hatten wir in Friedenszeiten nur 6 Patronen im Magazin der Pistole M.


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#8

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 23:07
von S51 | 3.733 Beiträge

Ach na ja, Fangschnur...
Es gab auch bei uns immer mal Zeiten, wo die Pistolentasche am Koppel nicht sein sollte. Zumindest bei UaZ-GAK nicht. Dann war die Pistole vorschriftsmäßig in der Brusttasche der FDU zu verstauen und die Fangschnur an dem Knopf dort zu sichern.
Zu gerne ist es jedoch passiert, dass das Eisen sich bei Kraxeltouren selbständig gemacht hat und vermittels Fangschnur den Knopf gleich mitgenommen hat. Mit der Stabilität dieser FDU-Konstruktion war es nicht so sehr weit her.
Wenn die Pistole in der Pistolentasche am Koppel war, dann störte die lange Fangschnur oder war aus unerfindlichen Gründen plötzlich so kurz, das sie sich nicht mehr sinnvoll unterbringen ließ. Dann jedoch gab es Künstler, die haben selbige Fangschnur nur um den Pistolenkolben gewickelt, nirgendwo sonst als an der Pistole befestigt und wenn sich dann das Holster irgendwie öffnete - plumps war alles draußen.
Ja, wir hatten auch nur 6 Schuß im Magazin.
Anders bei der VP, da war das Magazin mit 8 Patronen gefüllt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#9

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 23:16
von Weichmolch (gelöscht)
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Die Waffe selbst ist meiner Erinnerung nach nicht gefunden worden.

Weichmolch

PS: Logisch waren auch nur 6 Mumpeln im Magazin. Ist doch aber schön, wenn sich mehrere an einen konkreten Vorfall erinnern. Das in Details Konturen verschwimmen, das ist so.


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.07.2013 23:19 | nach oben springen

#10

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 23:20
von Mike59 | 7.962 Beiträge

Zitat von S51 im Beitrag #8
Ach na ja, Fangschnur...
Es gab auch bei uns immer mal Zeiten, wo die Pistolentasche am Koppel nicht sein sollte. Zumindest bei UaZ-GAK nicht. Dann war die Pistole vorschriftsmäßig in der Brusttasche der FDU zu verstauen und die Fangschnur an dem Knopf dort zu sichern.
Zu gerne ist es jedoch passiert, dass das Eisen sich bei Kraxeltouren selbständig gemacht hat und vermittels Fangschnur den Knopf gleich mitgenommen hat. Mit der Stabilität dieser FDU-Konstruktion war es nicht so sehr weit her.
Wenn die Pistole in der Pistolentasche am Koppel war, dann störte die lange Fangschnur oder war aus unerfindlichen Gründen plötzlich so kurz, das sie sich nicht mehr sinnvoll unterbringen ließ. Dann jedoch gab es Künstler, die haben selbige Fangschnur nur um den Pistolenkolben gewickelt, nirgendwo sonst als an der Pistole befestigt und wenn sich dann das Holster irgendwie öffnete - plumps war alles draußen.
Ja, wir hatten auch nur 6 Schuß im Magazin.
Anders bei der VP, da war das Magazin mit 8 Patronen gefüllt.


Macht ja nichts - zeig einfach nur das ihr ...
Variante A: Nicht ordentlich eingewiesen wart
Variante B: einfach unfähig wart mit einen stück Strick umzugehen.

Eine Variante C habe ich natürlich auch noch - Es wurde vergessen was eine Waffe ist - somit ist es sträflicher Leichtsinn.


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 18.07.2013 23:26
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #2
Zitat von Wossi EK 83 1 im Beitrag #1


Nach meiner Einschätzung sind die heutigen Waffenbestimmungen zu locker. Eigentlich kann man nur ahnen, was heute so alles in deutschen Haushalten an Waffen schlummert.



beschränke dich doch bitte auf das was du weist und nicht was du ahnst! von einem nationalen waffenregister hast du offensichtlich noch nichts gehört oder geahnt! oder meinst du etwa die illegalen waffen in deutschland? da ist das gesetz allerdings alles andere als "locker", es ist eindeutig, sie sind verboten! das bundesdeutsche waffenrecht ist mittlerweile eines der restriktivsten!

SCORN




und was schreckt das Gesetz die Besitzer von " illegalen Waffen" ab ? Die lachen sich doch 'nen Ast und pflegen stattdessen ihre Knarre für den Tag X.
Scorn, weisst du eigentlich wieviel nicht registrierte Waffen in D im Umlauf sind ?


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#12

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.07.2013 12:21
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Beim Schanzen z.B. rutschte ständig die Pistole aus der Brusttasche und baumelte an der Schnur, abgemacht das Ding und neben dem Dreckhaufen ins Gras gelegt, war auch nicht richtig denn es gab einen mächtigen Anbrüller


zuletzt bearbeitet 19.07.2013 13:38 | nach oben springen

#13

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.07.2013 17:24
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
gab es denn in der DDR gelegentlich ( Ender 50er, 60er, 70er ) Amnestien für die Übergabe von Altwaffen, sei es "Opas" 98k aus dem 1. Weltkrieg, legale Tschetscheng oder Revolver aus der Kaiserzeit, nichtregistrierte legale Jagdwaffen aus der Weimarer Zeit, von sich selbst aus der Wehrmacht entlassenden Soldaten vergrabendes Schießgerät das 1945 - 1960 aus Angst vor GULAG nie offenbart wurde?



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#14

RE: Waffenverlust NVA März 1983

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 19.07.2013 18:33
von Fritze (gelöscht)
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So was gab es nicht ! Fundwaffen und Fundmunition wurde ersatzlos eingezogen.Bei Auffinden von eventuellem Material musste sofort eine Meldung gemacht werden , sonst machte man sich strafbar . Auch Jagdwaffen konnten nicht nach dem Tod so einfach übernommen werden.
Ich schreibe dies ,weil ich in den 1980er Jahren zu meinen Bekanntenkreis einen Erlaubnisoffizier vom VPKA zählte.
Dieser hat desöfteren solche Problkematik mit uns besprochen.Da wurde auch mal 80 %von einem Jagdkollektiv die Jagderlaubnis entzogen ,weil sie im kritischen Bereich gejagt hatten. Es musste ein bestimmter Abstand zu Wohnsiedlungen eingehalten werden . Ist wohl heut auch noch so.
Jagdwaffen wurden immer nur nach Zustimmung des VPKAs an einzelne Jäger unter Auflagen genehmigt . Meistens waren sie jedoch Eigentum des Jagdkollektivs und wurden gesammelt aufbewahrt . Zum Beispiel beim Leiter des Jagdkollektivs.
Kriegswaffen wurden meines Wissens auch nicht zur Jagd benutzt. Also so umgebaute K98 ,wie es heute gibt ,habe ich in der DDR nie gesehen.
Vlt. weiss jemand dazu noch etwas ?

Nachtrag : auch vererbte Tesching (meist 6mm glatt )durften nicht benutzt werden oder besessen haben.


zuletzt bearbeitet 19.07.2013 18:35 | nach oben springen



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