#41

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.07.2013 09:09
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Unsere Verkäuferin in Ihrem kleinen Reich war einfach Klasse.Neben dem eigentlichen Verkaufen hatte Sie immer ein offenes Ohr für uns und regelte auch einige Sachen@EK 82/1

So eine hatten wir nicht,die hatte leider kein Ohr für unsere Probleme,wir musste uns die Mädels im Dorf selbst suchen


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#42

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.07.2013 09:44
von prignitzer | 281 Beiträge

Bei uns hat der Hausmeister (Zivilist) Limo und andere alcfreie Getränke und Zigaretten verkauft. Das wars... MHO kenne ich nur von großen Dienststellen.


Grenzer von 11/69 bis 04/71 im GR 20 / 4. GK (Scharfenstein)


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#43

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 19.07.2013 09:52
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Beklagen über die MHO in der GK kann ich mich nicht.Nur am Wochenende sah es schlimm aus,wenn die Dame vom Verkauf nicht kam.Dann musste der Schreiber ran und der war dann meistens Sauer.Wenn man ihn von seinen heiligen Bastelarbeiten wegholte.


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#44

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.08.2013 00:10
von berlin3321 | 2.518 Beiträge

Schulterstücke, Uniformteile musste der Wehrpflichtige kaufen? Warum das?

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#45

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.08.2013 03:13
von schulzi | 1.759 Beiträge

Schulterstücke mussten meist gekauft werden wen Vitzeknicke drin waren ansonsten konnte beim Hauptfeld oder Scheiber getauscht werden und Uniformteile mussten bei verlust oder mutwilliger beschädigung(auslegung des Hauptfeltwebels=Innerdienstleiters) gekauft werden.


zuletzt bearbeitet 01.08.2013 03:14 | nach oben springen

#46

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.08.2013 11:35
von Annakin | 526 Beiträge

Hallo

In unserer MHO, wenn auch nicht groß gab es doch allerhand. Erinnere mich das es auch des öfteren Raritäten zu kaufen gab ,die man sonst nur im Delikat
bekam. Beispielsweise Pfirsiche und Ananas in Büchsen. Zu dem wurde jeden Tag warme Bockwurst angeboten.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#47

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.08.2013 11:02
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Hallo

in unserer kleinen und dennoch sehr gut sortierten MHO gab es Donnerstags oder Freitags zusätzlich den

Posten-Wochen-end-verpflegungs-beutel

Das war mir absolut neu, eigentlich wurden diese doch an der Essenklappe (sprich Küche) empfangen.

mfg. hundemuchtel 88 0,5


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#48

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.08.2013 20:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #47
Hallo

in unserer kleinen und dennoch sehr gut sortierten MHO gab es Donnerstags oder Freitags zusätzlich den

Posten-Wochen-end-verpflegungs-beutel

Das war mir absolut neu, eigentlich wurden diese doch an der Essenklappe (sprich Küche) empfangen.

mfg. hundemuchtel 88 0,5



Was war denn da alles drin?
Gab es bei uns nicht.


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#49

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.08.2013 22:14
von Greso | 2.377 Beiträge

MHO gab es bei uns nicht.
Wir gingen einfach in den Dorf- Konsum.
Greso


zuletzt bearbeitet 21.08.2013 22:16 | nach oben springen

#50

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.08.2013 10:05
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Was war denn da alles drin?
Gab es bei uns nicht.

Moin Moin, es gab immer zum Wochenende so einen Beutel, in Ihm befanden sich Kekse oder 1 kl. Pckg. Waffeln sowie 1 Banane oder 1 Orange oder zu 90% 1-2 Äpfel und ein Pausensnack die hießen `` Honey `` ....Beim Obst hing es von der Jahreszeit ab....die Orangen waren dann die Guten aus Cuba, die Kekse und Waffeln waren natürlich gerade noch im Haltbarkeitslimit aber es hat sich nie einer beklagt.
Mehr fällt mir momentan nicht ein, vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Wie gesagt, das Ding gab es immer rechtzeitig zum WE, hieß richtig `Wochendverpflegungs-Beutel`.

meine Dienstzeit war von 08/86 bis 01/88
GKN GR. 20 SIK in Hessen b. Hbs


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#51

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.08.2013 11:31
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #50
Was war denn da alles drin?
Gab es bei uns nicht.

Moin Moin, es gab immer zum Wochenende so einen Beutel, in Ihm befanden sich Kekse oder 1 kl. Pckg. Waffeln sowie 1 Banane oder 1 Orange oder zu 90% 1-2 Äpfel und ein Pausensnack die hießen `` Honey `` ....Beim Obst hing es von der Jahreszeit ab....die Orangen waren dann die Guten aus Cuba, die Kekse und Waffeln waren natürlich gerade noch im Haltbarkeitslimit aber es hat sich nie einer beklagt.
Mehr fällt mir momentan nicht ein, vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Wie gesagt, das Ding gab es immer rechtzeitig zum WE, hieß richtig `Wochendverpflegungs-Beutel`.

meine Dienstzeit war von 08/86 bis 01/88
GKN GR. 20 SIK in Hessen b. Hbs





Erinnerlich ist mir noch: diese kleinen Tafeln Schokolade der Firma ZETTI
war auch mal als Leckerei drinnen


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#52

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.08.2013 01:37
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #33
...
Hattet ihr kein Mannschaftsheim? Lg Glasi


Mannschaftsheime oder Unteroffiziersheime, wie ich sie nach der Wende z.B. am Bundeswehrstandort Geltow bei Potsdam kennengelernt habe, gab es bei den GT so nicht. Allerdings gab es an der US VI in Perleberg, den Grenzkommandos in Stendal, Berlin und Erfurt sowie an der OHS in Suhl sogenannte Clubgaststätten, die in die militärischen Objekte integriert waren und auch von aussen ohne Kontrolle zu betreten waren. Für die Soldaten/UaZ gab es dann im Kompaniebereich sogenannte Clubkarten, mit denen man dort als Alternative zum Ausgang rein kam, in Gaststättenqualität essen und ein Abendbrotbier zischen konnte. Wimre kam man i.d.R. nie vor 2000 aus der Kompanie los und der Laden machte schon 2200 dicht, man war fast pünktlich zur Nachtruhe wieder auf der Kompanie und die Bedienung achtete schon darauf, dass man sich nicht volllaufen liess. Darüberhinaus fanden in diesen Clubgaststätten auch Rockkonzerte (ich habe in Perleberg die Phudys, Karat und Stern-Meißen gesehen), Buchlesungen und andere Kulturveranstaltungen statt. Diesen Luxus gab es natürlich in den Grenzregimentern und untergeordneten Battal. oder GK nicht. Bei den anderen Teilstreitkräften der DDR, deren Standorte in der Regel ja grösser als die der Grenzer waren, waren diese Clubgaststätten nach meiner Erfahrung sehr häufig vertreten. Von der Bauweise waren sie im übrigen fast dieselben, die man in den größeren Neubaugebieten der DDR, z.B. in Schwerin, Potsdam und natürlich in Berlin-Marzahn oder Hellersdorf auch antraf.

Dass es keine Mannschafts- oder Uffz-Heime gab hing wimre im übrigen mit der befohlenen ständigen 80(?)%igen Sollstärke der Einheiten zusammen und die galt über das ganze Jahr, also auch Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Silvester und wann immer es in der Republik was zum feiern gab.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.08.2013 01:45 | nach oben springen

#53

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.08.2013 09:20
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #2
Meist im ausreichendem Sinne . Sogar Luxus (Ananas in Dosen ,Bowlewein, Murfatlar,Cotnari ) und alle sonst . Auch zu bestellen ging.
Die Raucher bekamen immer ihre F6, Juwel ,Cabinet oder Club.
Schokolade ging nie aus !

Wir hatten noch einen Extra Buchladen und der war wirklich nicht schlecht.Aber mal eine Frage zu dem Wein,wie war denn der Verkauf geregelt?Denn Soldaten und UaZ hätten den ja nicht kaufen dürfen,für die galt Alkoholverbot in der Kaserne.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#54

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.08.2013 09:58
von Gelöschtes Mitglied
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Ich kann nicht für die Bundeswehr im Allgemeinen sondern nur über die Kaserne berichten, in der ich stationiert war.

MHO (ich vermute mal, dass es ausgeschrieben "Militärische Handelsorganisation" oder so ähnlich heißt) gab es bei uns nicht. Dafür aber eine Kantine, in der nicht nur Produkte wie Currywurst und Bier zum Sofortverzehr vor Ort angeboten wurden, sondern man auch Schnaps, Bier und Zigaretten zum Mitnehmen kaufen konnte. Diese Kantine war vom Mannschaftsspeisesaal (spöttisch "Große Halle des Volkes" genannt) räumlich getrennt.

Ob Zahnpasta oder Schuhcreme dort auch angeboten wurden, weiß ich nicht mehr. Vermutlich aber nicht, es war so eine Mischung aus Kantine und Billigkneipe mit einem entsprechend reduzierten Angebot. Sicher bin ich mir aber, dass militärische Ausrüstungsgegenstände wie z.B. Knöpfe oder andere Uniformteile dort nicht gekauft werden konnten.

Die Mannschafts- und die Unteroffiziersdienstgrade teilten sich die gleiche "Thekenmannschaft", allerdings in verschiedenen und auch unterschiedlich möblierten Räumen: Die Mannschaftskantine strahlte den Charme einer Bahnhofstoilette aus, während der Uffz-Bereich mit Sesseln, Leseecken und Esstischen halbwegs gemütlich eingerichet war. Angenehm für uns Uffze war auch der Service: Während bei den Mannschaften meist eine lange Schlange vor dem Verkaufstresen stand, ging man als Uffz zur Theke, klingelte kurz und schon war ein dienstbarer Geist da.

Als kasernenpflichtiger Uffz bzw. gleichgestellter Fahnenjunker habe ich abends die Kantine allerdings selten besucht: Fast alle meiner "Rang"-Kmeraden waren Zeitsoldaten und haben als "Heimschläfer" außerhalb der Kaserne gewohnt. Entsprechend herrschte dort "tote Hose" und somit saß ich abends lieber allein auf meiner Stube als in einer leeren Kneipe.


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#55

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 24.08.2013 13:54
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von KARNAK im Beitrag #53
Zitat von Fritze im Beitrag #2
Meist im ausreichendem Sinne . Sogar Luxus (Ananas in Dosen ,Bowlewein, Murfatlar,Cotnari ) und alle sonst . Auch zu bestellen ging.
Die Raucher bekamen immer ihre F6, Juwel ,Cabinet oder Club.
Schokolade ging nie aus !

Wir hatten noch einen Extra Buchladen und der war wirklich nicht schlecht.Aber mal eine Frage zu dem Wein,wie war denn der Verkauf geregelt?Denn Soldaten und UaZ hätten den ja nicht kaufen dürfen,für die galt Alkoholverbot in der Kaserne.


Im allgemeinen wurde Alkohol nur an BU und Offiziere verkauft ,aber als UAZ hatte man auch seine Möglichkeiten !
Mit dem richtigen Kennwort ging einiges !


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#56

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.09.2013 03:21
von Bärchen | 66 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #20
Hallo miteinander,

das kleine MHO-Lädchen im Keller der Grenzkompanie Kaltenwestheim betrieb die Frau irgendeines Berufssoldaten.
Was gab es dort ?
(fast) alles, was so ein Soldat eben braucht:
-Waschpaste
-Schuhcreme
-Zahnpasta /-bürsten
-Briefpapier, Briefmarken
-Cola, Limo
-Zigaretten
das wars dann auch schon...

"Spassmacher" gabs im Dorfkonsum - auch da fanden sich Wege in die Kompanie.
Spiritustabletten brachten wir aus dem Urlaub mit.

Gruss Hartmut




Hallo,

kann mich noch gut an den kleinen Laden im Keller erinnern. Wer die gute Seele war, die den Laden betrieb, weis ich nicht. Hatte mich auch nicht interessiert. Sie hatte auch Bestellungen angenommen und für die damelige Zeit auch recht zügig erledigt.

Stimmt, unsere Spassmacher haben wir damals aus der Kneipe in Unterweid organisiert.


mfg
Bärchen

05/85 Eisenach
07/85 bis 10/86 Kaltenwestheim
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#57

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.11.2013 18:15
von Gert1952 | 27 Beiträge

Der MHO im Keller war schon eine gute Einrichtung.Wann genau weiß ich nicht mehr,glaube 1972.Vorher musste man ins Dorf runder,wenn dann Ausgangsuniform oder das Dienstfahrad. Einmal war ich im Felddienst beim Bäcker und der Bataillioner fuhr durch,zu mir hat er nichts gesagt als ich zu Gk kam stand der KC vor dem Tor .War an dem Tag aber gut drauf,,wenn ich schon im Felddienst raus gehe soll ich mich nicht erwischen lassen".Das war mit dem MHO vorbei.Wenn es dann mal nicht gescheides zu Essen gab ,im Keller gab es auf jeden Fall Würstchen.
Gert 1952



zuletzt bearbeitet 03.11.2013 18:17 | nach oben springen

#58

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.11.2013 18:22
von Hansteiner | 1.413 Beiträge

Der kleine "Tante Emma-Laden" im Keller war schon eine prima Sache und kleine "Extra's" gab auch immer.

H.



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#59

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.11.2013 18:25
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Vita-Cola und Semper waren das wichtigste


Hansteiner hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: gut gekauft - gern gekauft MHO in der Grenzkompanie

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.11.2014 20:47
von Gelöschtes Mitglied
avatar

bei uns war die MHO in der Bürobaracke gegenüber dem Büro vom Spieß - betrieben hat es die Frau des Bataillonspießes (der mal GAKL war und dann wieder bei uns wurde). Wie der zu dieser heißen Braut kam, fragten wir uns alle. Ach ja da fällt mir ein, als ich kam war da ne etwas Ältere die der Spieß bügelte... na egal.

es gab Schokolade und an die Ananasdosen kann ich mich auch noch erinnern - 10,50 Mark... wir haben uns immer abgewechselt. Einmal gab es Weintrauben im Glas - die waren leicht angegoren - haben geprickelt auf der Zunge wie Schampus - als sich das rumsprach war die Charge sehr schnell ausverkauft...

Kann sich einer noch an den MHO LKW erinnern der kam alle paar Wochen und es gab sogar BOXER Jeans zu kaufen - hab ich gemacht und auch für die Heimfahrt genutzt...
OSL Peti Schönxxxd hat mal Stubenkontrolle gemacht und die frischgekaufte Jeans entdeckt und mir Stress gemacht - als ich ihm das mit dem MHO kauf klarmachen wollte: Hören sie auf, wo ist der Gürtel, die Hose hat keinen Gürtel wenn ich eine Hose kaufe ist da ein Gürtel dazu und übergibt die konfiszierte Jeans unserem Spieß - der machte zu mir ein beruhigende Handbewegung und als der Volltrottel weg war, bekam ich sie wieder.


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