#61

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 11:30
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von Grauer im Beitrag #59
Hallo HG,
tja, gleiches Recht für Alle.
Über Retourkutschen musste man sich nicht wundern, ist ja auch nur zu menschlich.
Aber wie in einigen vorhergehenden Beiträgen geschilderte Exzesse sehe ich eher im Mär....land.
Sicher sind die Buchstaben von ZDv´s, in diesem Fall der 10/6, nicht immer 1:1 umgesetzt worden, aber gerade der Bereich Wache war schon sehr sensibel. Als Stichwort möge "Wachvergehen" genügen.

mfG U.


hallo @Grauer
natürlich haben wir uns nicht über die retourkutsche geärgert.wie du schon sagtest, ist es menschlich.ich muss auch sagen das es fair ablief.
die von dir genannten exzesse sind mir so auch nicht bekannt,bzw habe ich nie persönlich erlebt.im grunde war es doch auch so ,das sich keiner das leben unnötig schwer machen wollte.wenn man länger am standort war ,wusste man ja genau ,wer da jeden tag durchs tor kommt.man kannte die meisten zumindest vom sehen.z.b spieß,kp chef ,lieferanten usw .da hat man dann auch abgewunken ,bzw durchgewunken.bei "standortfremden" war das schon was anderes.
anders sah es aus ,wenn fahrzeuge die kaserne verlassen haben.da achtete man z.b schon sehr genau auf die fahrbefehle ,kam öfters mal vor ,das sie nicht unterschrieben,keine fahrstrecke etc eingetragen waren.manchmal waren es auch einfach nur tests um zu schaun ob die wache auf "zack" ist. das da aber vorm tor ,ein gefreiter oder meinetwegen obergefreiter ,als torposten ,eine fahrzeugkontrolle durchgeführt hat , ist mir nicht bekannt.
MkG
HG


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 11:31 | nach oben springen

#62

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 11:49
von ChristianAC | 71 Beiträge

Na ja.....mein Bericht stammt nicht aus dritter Hand, sondern aus erster Hand. Insofern weiss ich wie die Kontrolle abgelaufen ist.

Bzgl. "Wachvergehen" wurde aber auch sehr viel.....sagen wir mal "gerade gebogen".

Bei uns.....als konkretes Beispiel der Munitionsbestand der Wache. Natürlich wurde ja bei jeder Übergabe jeder einzelne Schuss
gezählt und dokumentiert. Soweit war da die Welt auch immer in Ordnung. Ja....bis....bis da mal ein frischgebackener OvWa auf
die Idee kam, die Chargen-Nummern der einzelnen Schüsse abzugleichen.
Der darauf folgende Papierkrieg zog sich über mehrere Wochen hin, war aber im Endeffekt ohne wirkliche Konsequenzen,
da die Realität, mit der Dokumentation so dermassen weit auseinander lag, dass es unmöglich war noch nachzuvollziehen
bei welcher Wache denn nun welcher Schuss abhanden gekommen und durch private Bestände ersetzt worden war.
Die Alternative hätte bedeutet, dass so ziemlich jeder Berufs- oder Zeitsoldat der Kaserne hätte in den Bau wandern dürfen.

Ansonsten gab es den wachtechnischen Kleinkrieg bei uns weniger mit den Feldjäger, als mehr Kasernen-Intern.
Wir gehörten als Kompanie zum Terretorialheer, während der Rest Fedheer war. Dieser Umstand brachte den Anderen
jeweils einen "Kampftag" im Monat ein, während wir einen eher ruhigen Tagesablauf hatten. Natürlich wurde die Rivalität
dann bei der jeweiligen Wache, durch die eine oder andere kleinere Schikane bei der Kontrolle ausgelebt.
Unsere Retourkutsche war dann meist physikalisch-dynamischer Natur.
Man muss dazu wissen, dass der Parkplatz für unsere Tankwagen keinen Ölabscheider hadde. Die Vorschrift besagte also,
dass die Ablaufventile der Auffangwanne oben über dem Tank geschlossen zu halten waren. Bei Regen führte dies dazu,
dass sich natürlich schön das Regenwasser sammelte.
Beim Verlassen der Kaserne wurde also innerhalb der Kaserne möglichst sanft bis zu den erlaubten 30 km/h beschleunigt, um
dann am "feindlichen" Kontrollposten, möglichst abrubt zu bremsen.
Entweder war der Kontrollposten alt-gedient und erfahren und suchte rechtzeigtig Deckung, bzw. verzichtete auf eine Kontrolle,
oder er hat geduscht.


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#63

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 12:09
von Gelöschtes Mitglied
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@ChristianAC:

"Ja....bis....bis da mal ein frischgebackener OvWa auf
die Idee kam, die Chargen-Nummern der einzelnen Schüsse abzugleichen.
Der darauf folgende Papierkrieg zog sich über mehrere Wochen hin, war aber im Endeffekt ohne wirkliche Konsequenzen,
da die Realität, mit der Dokumentation so dermassen weit auseinander lag, dass es unmöglich war noch nachzuvollziehen
bei welcher Wache denn nun welcher Schuss abhanden gekommen und durch private Bestände ersetzt worden war.
Die Alternative hätte bedeutet, dass so ziemlich jeder Berufs- oder Zeitsoldat der Kaserne hätte in den Bau wandern dürfen."



Du sagst es ja: ein "frischgebackener OvWa".
Die Munition der Wache wurde durch den StOFw bereitgestellt. Dieser war sowohl für die Nachweisführung als auch die Einsatzfähigkeit verantwortlich. Keine Rede, sicher hat es den Austausch einzelner Patronen gegeben: a) wenn durch Unachtsamkeit beim Entladen in die Sandkiste geballert wurde ! oder b) wenn durch das permanente Auf- und Abmunitionieren die Geschossspitzen am Hülsenmund locker wurden. Dann erfolgte in der Regel der Austausch bzw die Ergänzung mit neuer Munition. Diese konnte dann durchaus auch eine andere Los-Nummer haben.
Sicher ist es auch vorgekommen, das Munition tatsächlich während des Wachdienstes abhanden gekommen ist. Frag mich nicht nach Gründen, ich könnte Dir keine nennen. Fakt ist auch, das es dann meistens ohne Meldung und Eintrag ins Wachbuch "geregelt" wurde. Aber daraus abzuleiten das der ganze "Laden" meschugge und unfähig war halte ich für ziemlich weit hergeholt.
Zu "Neckereien" gibt es von mir keine Anmerkungen, die waren bestimmt und überall in der Bw so oder in anderer Form anzutreffen.

mfG U.


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#64

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 12:51
von WernerHolt (gelöscht)
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hallo @ChristianAC
nicht das wir uns hier missverstehen.keinesfalls möchte ich dir dein erlebtes in abrede stellen,nur war es ganz sicher nicht die regel.ich sagte ja bereits das ich persönlich sowas an keinem standort ,wo ich stationiert war, erlebt habe.was ja nicht heißt ,das es sowas nicht gegeben hat.bei der bw sind schon die "dollsten" dinger passiert.
ich kann auch nur sagen was bei uns passiert wäre ,wenn jemand sowas veranstaltet hätte.während der wache vermutlich nicht viel,aber es gibt auch ein leben nach der wache und da hätte mit ziemlicher wahrscheinlichkeit "die heide gewackelt und gebrannt".
ist dir danach irgendwas passiert?
MkG
HG


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#65

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 12:53
von ChristianAC | 71 Beiträge

Nein....Nein....

Fälle der Abweichungen aufgrund von a) u. b) waren alle ordnungsgemäss erfasst, dokumentiert und nachvollziehbar. Problem waren eher die
anderen Abweichungen, die sich eben nicht auf diese Fälle zurückführen liessen, wo plötzlich Losnummern auftauchten, die eigentlich schon längst
auf irgendwelchen Schiessbahnen verbraucht worden sein sollten. Deshalb schrieb ich......Privatbestände. Die Unstimmigkeiten reichten dann soweit
zurück, durch hundertfache Wachwechsel in der Zwischenzeit bei denen hundertfach mit Unterschrift der "ordnungesgemässe" Zustand bestägt worden
war, eigentlich jeder BS od. SaZ der jemals dort eine Wache geschoben hat, in diese Sache verstrickt war.

Meschugge war der Laden mit Sicherheit nicht. Die von mir beschriebene Zeit und Kaserne würde ich allenfalls speziell beschreiben.

Was ich eigentlich nur beschreiben wollte ist, dass die BW sich manchmal sehr in ihren eigen Vorschriften verfangen hat.
Dieses Problem stach immer dann besonders hervor, wenn eine Situation so war, wie sie laut eigentlichen Vorstellungen nicht sein konnte.

Ich kann mir zB. nicht vorstellen, dass man es bei der NVA oder den GT eine medizinisch belegte "Kopfbedeckungsbefreiung" oder eine
"Sonnenbrillentrageberechtigung" gab.

Ein Kamerad konnte das in seiner Dienstzeit durch Fotos dokumentieren. Anfangs volle Haarpracht....nach ein paar Monaten ein doch sehr
gelichteter Zustand ---> Ergebinis: Attest zur Kopfbedeckungsbefreiung.
Schön.....damit war er aus dem Wachturnus raus, da er ja im Zweifel keinen Stahlhelm mehr tragen durfte, aber er unterlag eingentlich einem
permanentem Spiesrutenlauf, sowie er sich ins Freie wagte und an irgendeinem Dienstgrad vorbeilief, der ihn erstmal ins Achtung stellte

Oder bei mir halt die Sonnenbrillentrageberechtigung, die mir half meine Heuschnupfenphase besser zu überstehen, mit aber im Sommer bei
jeder Wache einen Besuch beim OvWa einbrachte.


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#66

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 13:34
von ChristianAC | 71 Beiträge

Nein.........die Regel war das Erlebte bei der BW sicherlich nicht. Da ging es auch schon an andere Stelle ganz anders zu.

Ich erinner mich noch an die Osterzeit, wo wir mit mehreren Tonnern S-Draht nach....ich glaub es hies Garlstedt....geliefert haben.
Dort hatten die Amis eine Verladestation für Panzer, die ein beliebtes Ziel für Ostermaschierer war.

Diee Unteroffiziere der Pioniere haben uns sehr höflich gefragt, ob wir Nachschieber langsam die Strasse runter fahren könnten, damit die Strasse
entlang die Rollen abgeworfen werden konnten.
Wir Nachschieber sind dann im Tonner langsam die Strasse entlang gerollt, die Unteroffiziere auf der Ladefläche haben die Rollen abgeworfen und
die Pios haben die Rollen dann ruck-zuck in den Wald gerödelt. Das ging schon zackig ab.
In der Pause sind wir dann dem Hauptmann der Pios in die Arme gelaufen.....haben nur locker gegrüsst......er holte schon Luft.....musterte uns kurz....
Nachschub ??? ......ehhhh ja.....
Gab dann nur ein Kopfschütteln und er ist abgedreht.

Ob was bei nach der Kontrolle passiert ist.........JEIN.

Der Oberst-Leutnant war Externer, der nichts mit uns ansonsten zu tun hatte. Von der Seite kam nichts.
Ich hatte nur mit dem OvWa ein paar Tage später wieder Wache. Er stutzte kurz bei der Wachbelehrung, fragte
ob ich das ein paar Tage voher mit der Kontrolle gewesen wäre.....was ich bejahte....
In dem Augenblick habe ich wirklich mit Konsequenzen gerechnet. Aber meinte aber nur, dass er sich königlich amüsiert hätte und es
für ihn....es war eine Wache an einem Samstag.....ansonten war der Tag halt todes-langweilig....dies das Hightlight des Tages gewesen
wäre.

"Konsequenzen" hatte da nur eine andere Wache.

Hier war über mehrere Tage vorher ein General angekündigt worden. Zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit wurde eingeschäft,
dass werter General absolut daruf stehen würde, wenn sein Dienstausweis am Tor kontrolliert würde.
Irgendwann war es dann soweit und es traf eine Wache unserer Kompanie. Ich war selbst nicht beteiligt....insofern stammt der Teil nur aus
Erzählungen.....aber die "Konsequenzen" habe ich live mitterleben dürfen.

Selbiger General fuhr mit seinem Opel Commodore samt Fahrer und nicht zu übersehender Flagge und wurde von einem Torposten, auf
seiner aller ersten Wache kontrolliert. Wachhabender.....stelv. Wachhabender und OvWa wurden plötzlich sehr fromm und schickten
Stossgebete zum Himmel.
Am Tor gab es ein kurzer Gespräch........und dann.....setzte das Fahrzeug zurück und verschwand wieder.
Der Torposten wurde sofort reinzitiert, was denn wäre. ---> General hatte Dienstausweis vergessen.
Es ist ja nun nicht so, dass von dem Herrn nicht ein Foto in der Wache hing und man ihn aufgrund dessen hätte identifizieren und passieren
lassen können.
Na ja....es dauerte wohl grob 45min bis das Auto wieder am Tor stand....Dienstausweis wurde kontrolliert....Auto konnte passieren. Soweit
alles gut.
Die "Konsequenzen" taten sich eine halbe Woche später auf, als selbige Wache in sehr harschem Ton zum Antreten vor der Kompanie
aufgefordert wurde.
Sie wurde kurze gemustert......dann wurde der Wache befohlen, sofort in komplettem Wachgerödel anzutreten.
Also alles auf die Stuben.....und mit entsprechender Ausrüstung wieder angetreten.....danach penibelster Kontrolle.
Nächster Befehl.....Wache im kleinen Diener angetreten....im allgemeinen Trubel wurden schon schlimmste Befürchtungen geäussert.
Also wieder angetreten....wieder penibelste Kontrolle....
Nächster Befehl...Wache im grossen Diener angetreten......zu diesem Zeitpunkt wurden dann sämtliche Urlaubs- oder Karrierepläne beerdigt.
Wieder angetreten......wieder penibelste Kontrolle.
Nächster Befehl......Wache sofort ....im Laufschritt .....vor dem Gebäude des Kasernenkommandanten antreten und Meldung machen.
Eine Staubwolke zog sich durch die Kaserne

Es wurde Meldung gemacht, Kasernenkommandant nahm ab........guckte in die Runde und fragte nur........WER ????

Danach bewegte sich dann so ein Häuflein Elend zur Meldung an den Kasernenkommandanten......So...So....SIE waren das also !!!!

2 Tage Sonderurlaub......der Rest 1 Tag Sonderurlaub.

Manche Dinge wurden also auch mit einem gewissen Humor genommen.


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#67

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 15:34
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Nochmals zum Feierabend in der BW usw.

Daß die Kasernen von externen Wachdiensten gesichert werden und dann Unbefugte unerkannt Autos abfackeln können, das war bei der NVA unvorstellbar.

Gruß
Micha


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 11.12.2013 15:35 | nach oben springen

#68

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 18:39
von Fritze (gelöscht)
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Zumindest der Unterhaltungswert dieser Seite ist unübertreffbar !
Jottseidank hatte ich mit reinem Wachdienst nur an der U-Schule zu tun.

Aber so einem renitentem Vorgesetzten eine rein würgen ,dafür war ich auch immer zu haben .
Und nen Major mit unklarem Auftrag und falscher Parole in nen B-Turm zu sperren ,war wohl das schönste Erlebnis in dieser Richtung .Ich wusste schon ,wen ich da vor mir hatte,aber das musste ich ihm ja nicht auf die Nase binden .

Fritze


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#69

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 20:08
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Stimmt, ist immer fast ein wenig lustig BW-Wachdienst mit dem am Kanten zu vergleichen, normaler, selbst geschobener Wachdienst, wie Muni-Lager bewachen oder die Kaserne hat eigentlich nur müde gemacht mehr aber auch nicht, ok, Friedenscamps vorm Objektzaun gab es bei uns wirklich nicht.
Haben die tatsächlich in der Nacht mit Stricknadeln nach euch durch den Zaun gestochen


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 20:13 | nach oben springen

#70

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 20:29
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Moment mal.
Ich hab lediglich die Objektwachen in Ost und West verglichen.

Vom Grenzdienst war meinerseits nicht die Rede.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
nach oben springen

#71

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 20:34
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Freienhagener im Beitrag #70
Moment mal.
Ich hab lediglich die Objektwachen in Ost und West verglichen.

Vom Grenzdienst war meinerseits nicht die Rede.


Weiß ich doch, aber schau mal nach diversen Themen hier wie z.B. dem Schießbefehl, da werden durchaus untaugliche Parallelen gezogen.


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 20:38 | nach oben springen

#72

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 21:44
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #69
Stimmt, ist immer fast ein wenig lustig BW-Wachdienst mit dem am Kanten zu vergleichen, normaler, selbst geschobener Wachdienst, wie Muni-Lager bewachen oder die Kaserne hat eigentlich nur müde gemacht mehr aber auch nicht, ok, Friedenscamps vorm Objektzaun gab es bei uns wirklich nicht.
Haben die tatsächlich in der Nacht mit Stricknadeln nach euch durch den Zaun gestochen

@Grenzwolf62
du spielst damit doch bestimmt auf die geschichte in havelberg an oder?
MkG
HG


nach oben springen

#73

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 21:53
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von WernerHolt im Beitrag #72
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #69
Stimmt, ist immer fast ein wenig lustig BW-Wachdienst mit dem am Kanten zu vergleichen, normaler, selbst geschobener Wachdienst, wie Muni-Lager bewachen oder die Kaserne hat eigentlich nur müde gemacht mehr aber auch nicht, ok, Friedenscamps vorm Objektzaun gab es bei uns wirklich nicht.
Haben die tatsächlich in der Nacht mit Stricknadeln nach euch durch den Zaun gestochen

@Grenzwolf62
du spielst damit doch bestimmt auf die geschichte in havelberg an oder?
MkG
HG



Kenne die Havelberg-Story nicht, die Stricknadeln kamen mir anhand der angenommenen Gefährdungslage durch ein Friedenscamp vor dem Objektzaun selbst in den Sinn.


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 21:57 | nach oben springen

#74

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 22:01
von GZB1 | 3.287 Beiträge
zuletzt bearbeitet 11.12.2013 22:06 | nach oben springen

#75

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 22:02
von WernerHolt (gelöscht)
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nabend @Grenzwolf62

ich meine diese story hier ---> Anschlag auf Bundeswehr (2)
hatten wir damals auch hier diskutiert. auch damals gab es ein "friedenscamp" in der nähe.deshalb kam ich drauf..............
MkG
HG


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 22:04 | nach oben springen

#76

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 22:06
von WernerHolt (gelöscht)
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danke @GZB1
genau die meinte ich.haben uns überschnitten....
MkG
HG


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#77

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 11.12.2013 22:19
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Jo, allet klaro Werner.


zuletzt bearbeitet 11.12.2013 22:19 | nach oben springen

#78

RE: Feindbild der Bundeswehr zu DDR-Zeitenese

in DDR Zeiten 14.12.2013 16:12
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #37
Habsch doch immer gewußt, das die BW ne reine Statisten-Truppe war....

Nun ja. Es war aber nicht immer so lau. Es gab auch andere Zeiten. Auch für mich nach der Wende. Als es nach Bosnien und in denn Kosovo ging. Da war Schluss mit lustig. Mein normaler Wehrdienst war nach der AGA sehr locker. Und so muß es nach meiner Meinung auch sein. Wenn mann schon junge Leute mitten aus dem Leben reißt dann muß mann sie nicht noch Schinden bis aufs Blut.



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