#101

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 17:51
von Lutze | 8.033 Beiträge

wie hoch war die unterste Reihe der Selbstschußanlagen angebracht?,
wie ein Dachs aussieht,sollte man wissen,
4.Klasse,Heimatunterricht,zu meiner Schulzeit
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#102

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:08
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Lutze, wie hoch die unterste Reihe war, kann ich nur schätzen etwa 60-80cm (?) Ein ausgewachsener Dachs ist ziemlich groß !
Nein darum gings ja nicht, die Ursache war eindeutig Wild. Um die Art festzustellen hätte auch es auch bis zum Morgen gereicht,bis der Minentrupp gekommen wäre !
Und manche Ursachen der Auslösung wollten manche nicht einsehen oder war haben !

VG H.



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#103

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:23
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Auch diese, für damalige Zeiten "perfekte Anlage", hatte genug Schwachstellen im Einsatz, zb.bei Gewitter, Schnee und Sturm !

H.



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#104

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:28
von Lutze | 8.033 Beiträge

mußte man Beweismittel für eine Minenauslöung vorlegen?,
ein toter Dachs?,
wie schnell wurden diese Selbstschußanlagen nach einer
Auslösung in Betrieb genommen?,
gab es genügend Ersatzminen in den Grenzkompanien?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#105

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:30
von Mike59 | 7.951 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #101
wie hoch war die unterste Reihe der Selbstschußanlagen angebracht?,
wie ein Dachs aussieht,sollte man wissen,
4.Klasse,Heimatunterricht,zu meiner Schulzeit
Lutze


Untere Minenreihe: 0,6 m
Mittlere Minenreihe: 1,6 m
Obere Minenreihe: 2,7 m

1 Anlage bestand aus ca. 750 Stk. unterteilt in 2 Zonen diese jeweils in 9 Abschnitte mit weiteren 12 Teilabschnitten in denen dann 3 (4) Geräte (m - o - u) montiert wurden. Alles in allem ca. 5 Km lang.


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#106

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:36
von Krepp | 533 Beiträge

Hallo,

Zitat von Lutze im Beitrag #101
wie hoch war die unterste Reihe der Selbstschußanlagen angebracht?,
wie ein Dachs aussieht,sollte man wissen,
4.Klasse,Heimatunterricht,zu meiner Schulzeit
Lutze


Was glaubst Du, was "man" alles wissen sollte



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#107

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:39
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Na ,da lag ich ja in etwa richtig mit dem schätzen.
Lutze, nach einer Minenauslösung war die Sperre weiterhin funktionstüchtig, also scharf !Minen gab es auf der GK keine in Reserve. Das machte der Wartungstrupp des Bat. (Wartung und Reperatur)

H.



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#108

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:40
von Mike59 | 7.951 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #104
mußte man Beweismittel für eine Minenauslöung vorlegen?,
ein toter Dachs?,
wie schnell wurden diese Selbstschußanlagen nach einer
Auslösung in Betrieb genommen?,
gab es genügend Ersatzminen in den Grenzkompanien?
Lutze


Einen Beleg zu haben war gut - alte Grenzerweißheit.
Die Anlage war auch nach Auslösung betriebsbereit, es sei den der Zaun war nach dem Dett leer.
Die Wartung und Instandsetzung erfolgte durch den 501 Trupp (@Lebensläufer) welcher zur Stabskompanie des GB gehörte.

Nebenbei die ständige Aufforderung von "Oben" zur Suche nach einer Auslöseursache konnte sehr nerven und mit der Forderung "Bitte eine Kontrolle vom Stab einzusetzen um die Ursache zu klären" wurde so manche technische Auslösung eine technische Auslösung und auf wundersame weise beendet. Das ein OaZ oder UaZ das nicht gemacht hat dürfte klar sein, bzw. vor dessen Heimgang hat der das wohl auch so durchgezogen, aber ab Ofw. war der Käs gegessen.


zuletzt bearbeitet 24.10.2013 18:49 | nach oben springen

#109

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:51
von Lutze | 8.033 Beiträge

diese Zaunminen konnten dann nur parallel geschaltet sein,
wurden durch eine Minenauslösung nicht auch andere
Zaunminen ausgelöst?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 24.10.2013 18:53 | nach oben springen

#110

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 18:59
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Worauf du dich verlassen kannst ! Eine einzige ist kaum vorgekommen, auch ganze Serien davon.

H.

Ich meine natürlich, daß es meist mehre waren, entschuldige bitte!



zuletzt bearbeitet 24.10.2013 19:02 | nach oben springen

#111

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 19:08
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #110
Worauf du dich verlassen kannst ! Eine einzige ist kaum vorgekommen, auch ganze Serien davon.

H.

Ich meine natürlich, daß es meist mehre waren, entschuldige bitte!

das muß ja richtig gescheppert haben,
was so ein Frechdachs alles anrichten kann
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#112

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 22:06
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Edit. Fehler.


zuletzt bearbeitet 25.10.2013 15:43 | nach oben springen

#113

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 23:04
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Darüber möchte ich nicht nachdenken. Auch wenn ich da ja nicht gedient habe. Aber es hätte mich ja bei der Wache erwischen können.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#114

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 23:20
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von berlin3321 im Beitrag #113
Darüber möchte ich nicht nachdenken. Auch wenn ich da ja nicht gedient habe. Aber es hätte mich ja bei der Wache erwischen können.


Bei eurer Wache griff ja wirklich diese Schusswaffengebrauchsbestimmung, also maximal im allerschlimmsten Fall einen mit Warnschuss verscheuchen.
Automatisiertes Töten gab es ja bei euch nicht.
Die drei Reihen am Zaun machten technisch gewollt, wenn nicht der Tod gleich eintrat, ja schlimme Verletzungen und dann trittst du dahin und siehst dieses Elend hervorgerufen von einer Splitterwirkung.
Gott sei Dank musste ich es nicht sehen.
Ich fühle mit den Genossen mit die dieses Elend gegenständlich erblicken mussten und wünsche ihnen das sie es verarbeiten konnten.
Ich glaube das speziell diese Genossen gerne einen Erich Honecker eigenhändig in eine funktionierende Mienensperre gejagt hätten.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.10.2013 23:32 | nach oben springen

#115

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2013 23:43
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #98
Zitat von Rainman2 im Beitrag #96
... Das war nicht nur die Frage des "richtigen Offiziers". 1984 wurde per Weisung untersagt, technische Auslösungen zu melden. Man ging in vorgesetzten Stäben davon aus, dass solche Meldungen nur zu einer nachlässigeren Überprüfung der Auslöseursachen führen könnten. Diesen Quatsch dann in der Kommunikation im Abschnitt zu erleben, erzeugte schon ein Gefühl des Fremdschämens. Einen der Dialoge dieser Zeit habe ich immer noch im Kopf. Ich hatte die Führung als Diensthabender Stellvertreter (Kompaniesicherung) in der der Einheit. Der UvD hatte mich vor in das UvD-Zimmer gerufen, wo ich über Wechselsprechanlage mit der Führungsstelle (ein Leutnant oben) und dem Bergetrupp (ein Unterleutnant) verbunden war und zugleich auch den Diensthabenden im Bataillon (einem Hauptmann) mithörte. Der Leutnant und ich klinkten uns irgendwann aus dem Dialog aus. Es war kurz vor der Übergabe im Bataillonsstab.
Unterleutnant: "K6 und Stelle der Minendet (Minendetonation) überprüft. Keine Auslöseursache feststellbar. Technische Auslösung."
Hauptmann: "Es gibt keine technischen Auslösungen - überprüfen sie noch einmal genau!"
Unterleutnant: "Aber ..."
Hauptmann: "Ausführung!"
- kurze Zeit später
Unterleutnant: "Minendet nochmals überprüft, keine Spuren zu erkennen. Technische Auslösung."
Hauptmann: "Es gieeebt keeeiiiiine technische Auslösung."
- an dieser Stelle schickte ich den UvD aus dem Raum, aber die Wechselsprechanlage war auch auf dem Flur zu hören
Unterleutnant: "Wir haben jetzt alles abgesucht und nichts gefunden."
Hauptmann: "Dann suchen sie nochmal - sie müssen etwas finden"
- Kurze Zeit später
Unterleutnant: "Alles abgesucht, nichts gefunden."
Hauptmann: "Wenn sie richtig suchen, finden sie auch etwas."
Unterleutnant: "Da ist nichts."
Hauptmann: "Haben sie auch schon nach Vogelfedern gesucht?"
Unterleutnant: "Ich sagte schon, da ist nichts."
Hier klinkte ich mich ein: "Den Auslöseort noch einmal genau nach Vogelfedern absuchen!"
Unterleutnant: "Jawohl!"
- Kurze Zeit später
Unterleutnant: "Nach genauem Suchen haben wir Vogelfedern gefunden. Eine ganze Hand voll!"
Hauptmann: "Also: Auslöseursache Wild. Geht doch."
Ich: "Führungstelle, Lage aufgehoben. Bergetrupp, zurück zur Einheit!"

Unvergessen ... aber so lief es ab.

ciao Rainman

was für eine persönliche Meinung hattest du über diesen Hauptmann?,
das die Trichter-Minen von selbst losgiingen,habe ich hier im Forum
interessiert zur Kenntnis genommen,
x-mal rausbepfohlen,dann kommt man mit paar Vogelfedern zurück,
und ein Hauptmann ist glücklich,
als Polit-Offizier hätte ich meine eigenen Gedanken dazu gehabt,
war es für dich manchmal ein Punkt gewesen,
ich hänge die Uniform am Nagel?
Lutze

Hallo Lutze,

die Operativoffiziere im Bataillon standen bei uns Offizieren in den grenzsichernden Einheiten nicht besonders hoch im Kurs. Und ich denke, umgekehrt war es genauso. Was habe ich in diesem konkreten Fall gedacht? Ich glaube, ich habe ihn irgendwo verstanden. Er musste die Lage weitermelden an den OpD (Operativen Diensthabenden im Führungspunkt des Regiments). Der wiederum musste die Lagen an den Kommandeur des Regiments oder einen seiner Stellvertreter melden. Die Antwort nach der Ursache der Auslösung mit "technische Auslösung" zu beantworten, hieß letzten Endes: Ich weiß es nicht. Das wurde nicht akzeptiert. Dann ging der Anschiss wieder von oben nach unten. "Sie haben sich nicht mit Ausreden zufriedenzugeben!" Und dann macht der OpD des Regiments Druck auf den Operativoffizier im Bataillon, und der macht Druck auf den Diensthabenden Stellvertreter, und der macht Druck auf den Kommandeur Grenzsicherung ... Und beim Militär kann schließlich befohlen werden: Das und das gibt es nicht! Also gibt es DAS nicht, egal was es ist und ob es eine Realität gibt, in der DAS vorkommt.

Wir haben im täglichen Dienst immer wieder unter dem Druck solcher pauschalen Urteile und der daraus resultierenden Befehle gestanden. Heute könnte das keiner mehr mit mir machen. Aber damals war ich 23 Jahre alt, hatte das Selbstbewusstsein eines jungen Leutnants, der wissend, dass er ahnungslos ist, in einer Rolle steckt, die er eigentlich nicht ausfüllen kann. Aber auch das Selbstbewusstsein konnte befohlen werden.

Vor den Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren, die Zeuge dieser Szene waren, habe ich mich geschämt. Aber das hätte ich damals nie offen zugeben können.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.10.2013 23:48 | nach oben springen

#116

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2013 19:14
von tesssi55 | 57 Beiträge

Hallo
Hier noch mal ein Beispiel für technische Auslösung.Im Sommer 79 wurde eine Besichtigung der Minengesperrten Abschnitte durch hohe Sackis der
Warschauer Vertragsstaaten angekündigt.Davor ging dann der Sackstand los,unter dem Motto der Wald wird gefegt.(kippen sammeln an PP bis zum Harken der Postenpukte u.s.w).Als Krönung musten wir nach einer Frühschicht die Versorgungskabel Der 501 Anlage direkt am Zaun vergraben.Danach rückten wir weiter.Mit einen mal knallte es in 50m Entfernung wo wir gerade gebuttelt hatten.Ich wusste garnicht das ich so schnell laufen konnte über den KfzG,KS und Kolonnenweg in Deckung.Nach ein paar Minuten kam der Befehl alles wieder nach vorne.Wir haben uns alle lautstark geweigert.Nach ein paar Minuten hieß es Aufsitzen und ab ging es in die GK. Dies ist kein Grenzerlatain. Ich war selber dabei.Geschehen im Abschnitt 11 im GR6 im Spätsommer 1979.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
zuletzt bearbeitet 25.10.2013 19:16 | nach oben springen


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