#101

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 17:49
von Gelöschtes Mitglied
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Da siehst Du mal, welchen Stellenwert das Forum hat !!!


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#102

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 19:09
von 94 | 10.792 Beiträge

Na als Findmaschine würde ich diese Adware nun nicht gerade bezeichnen. Falls man diesen Plagegeist wieder loswerden möchte, die zweite Antwort ... http://www.gutefrage.net/frage/hilfe-ich...-nicht-mehr-weg


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#103

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 20:59
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #90
Zitat von Gert im Beitrag #84
Zitat von Vierkrug im Beitrag #82
Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!




Chrustschow aus deiner Sicht nicht?


Sag mal Gert, wer ist denn Chrustschow? Klingt so nach "Kruste".
So "qualifiziert" Deine Beiträge auch sind. Bei der Rechtschreibung sehe ich noch Optimierungsbedarf. Zumindest dann, wenn Du Dich über andere Mitglieder des Forums stellst.

wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#104

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 21:11
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #96
Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Stimmt so nicht. Es gab Klein- und mittelständische Betriebe mit staatlicher Beteiligung. Der private Anteil wurde in gesamtstaatliches Eigentum überführt. Teilweise hat man dann die ehemaligen Betriebsinhaber als Betriebsleiter belassen. Die PGH´s rekutrierten sich aus den ehemals selbsständigen Handwerksbetrieben.
Eine der größten Sünden, die in der Wirtschaftspolitik begangen wurden. Somit entzog man der Volkswirtschaft wichtige Bindeglieder. Die Lücken die dadurch entstanden, konnten nie geschlossen werden. Engpässe in der Zulieferindustrie u.a. Bereichen somit vorprogrammiert. Verschenkte Ressourcen an Kreativität und Innovation.

Vierkrug

@Vierkrug
das hat doch nicht funktioniert mit der staatlichen Beteiligung und den PGHs. dort war doch der gleiche Schlendrian eingezogen wie in den staatlichen Betrieben. Keiner war richtig verantwortlich, kein Chef hat mal auf den Tisch gehauen, wenn etwas nicht funktionierte.


.
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#105

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 21:36
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #104
Zitat von Vierkrug im Beitrag #96
Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Stimmt so nicht. Es gab Klein- und mittelständische Betriebe mit staatlicher Beteiligung. Der private Anteil wurde in gesamtstaatliches Eigentum überführt. Teilweise hat man dann die ehemaligen Betriebsinhaber als Betriebsleiter belassen. Die PGH´s rekutrierten sich aus den ehemals selbsständigen Handwerksbetrieben.
Eine der größten Sünden, die in der Wirtschaftspolitik begangen wurden. Somit entzog man der Volkswirtschaft wichtige Bindeglieder. Die Lücken die dadurch entstanden, konnten nie geschlossen werden. Engpässe in der Zulieferindustrie u.a. Bereichen somit vorprogrammiert. Verschenkte Ressourcen an Kreativität und Innovation.

Vierkrug

@Vierkrug
das hat doch nicht funktioniert mit der staatlichen Beteiligung und den PGHs. dort war doch der gleiche Schlendrian eingezogen wie in den staatlichen Betrieben. Keiner war richtig verantwortlich, kein Chef hat mal auf den Tisch gehauen, wenn etwas nicht funktionierte.




Gert,woher willste das so genau wissen,Du warst doch nicht mehr seit 1965 anwesend.Oder willste erzählen--das Dir das damals in der BRD am Herzen lag. Ich kannte einige die bei der FPG ( Fischereiproduktionsgenossenschaft) den ging es vor der Wende bedeutend besser wie nach der Wende.


seaman, Schmiernippel, Kurt und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#106

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 21:58
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #105
Zitat von Gert im Beitrag #104
Zitat von Vierkrug im Beitrag #96
Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Stimmt so nicht. Es gab Klein- und mittelständische Betriebe mit staatlicher Beteiligung. Der private Anteil wurde in gesamtstaatliches Eigentum überführt. Teilweise hat man dann die ehemaligen Betriebsinhaber als Betriebsleiter belassen. Die PGH´s rekutrierten sich aus den ehemals selbsständigen Handwerksbetrieben.
Eine der größten Sünden, die in der Wirtschaftspolitik begangen wurden. Somit entzog man der Volkswirtschaft wichtige Bindeglieder. Die Lücken die dadurch entstanden, konnten nie geschlossen werden. Engpässe in der Zulieferindustrie u.a. Bereichen somit vorprogrammiert. Verschenkte Ressourcen an Kreativität und Innovation.

Vierkrug

@Vierkrug
das hat doch nicht funktioniert mit der staatlichen Beteiligung und den PGHs. dort war doch der gleiche Schlendrian eingezogen wie in den staatlichen Betrieben. Keiner war richtig verantwortlich, kein Chef hat mal auf den Tisch gehauen, wenn etwas nicht funktionierte.




Gert,woher willste das so genau wissen,Du warst doch nicht mehr seit 1965 anwesend.Oder willste erzählen--das Dir das damals in der BRD am Herzen lag. Ich kannte einige die bei der FPG ( Fischereiproduktionsgenossenschaft) den ging es vor der Wende bedeutend besser wie nach der Wende.


von Zeitzeugen aus dem engsten Familienkreis, mein lieber Rostocker, absolut vertrauenswuerdige Zeitzeugen. Noch Fragen, Hauser, aehh Rostocker


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#107

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 22:16
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #104
Zitat von Vierkrug im Beitrag #96
Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Stimmt so nicht. Es gab Klein- und mittelständische Betriebe mit staatlicher Beteiligung. Der private Anteil wurde in gesamtstaatliches Eigentum überführt. Teilweise hat man dann die ehemaligen Betriebsinhaber als Betriebsleiter belassen. Die PGH´s rekutrierten sich aus den ehemals selbsständigen Handwerksbetrieben.
Eine der größten Sünden, die in der Wirtschaftspolitik begangen wurden. Somit entzog man der Volkswirtschaft wichtige Bindeglieder. Die Lücken die dadurch entstanden, konnten nie geschlossen werden. Engpässe in der Zulieferindustrie u.a. Bereichen somit vorprogrammiert. Verschenkte Ressourcen an Kreativität und Innovation.

Vierkrug

@Vierkrug
das hat doch nicht funktioniert mit der staatlichen Beteiligung und den PGHs. dort war doch der gleiche Schlendrian eingezogen wie in den staatlichen Betrieben. Keiner war richtig verantwortlich, kein Chef hat mal auf den Tisch gehauen, wenn etwas nicht funktionierte.





@Gert

@Vierkrug hat doch ausdrücklich geschrieben, dass er dies als eine der größten Sünden betrachtet - verstehe gar nicht, warum Du da so draufhaust?


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
Kurt und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#108

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 22:39
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #103
Zitat von Kurt im Beitrag #90
[quote=Gert|p267558][quote=Vierkrug|p267554]Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!





wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


Gert, das bin ich. Es ist aber nicht der Punkt, um den es hier geht. Das ND schrieb den Namen garantiert korrekt.
Den Buchstaben "Schtscha" gibt es im russischen Alphabet tatsächlich.
Rostocker hat Dir schon den Hinweis gegeben, daß Du Mitte der sechziger Jahre die DDR verlassen hast. Da verblasst die Erinnerung.
Die Art und Weise, wie Du vielen Mitgliedern des Forums erklärst, wie sie in der DDR gelebt haben, ist nicht immer schön.
Auch das Leben in der DDR hat sich im Lauf der Jahre verändert. Deshalb haben Menschen, welche später geboren sind, auch eine andere Sichtweise auf den DDR-Alltag.
Wenn Vierkrug nun schon von Fehlern spricht, schlägst Du immer noch drauf.
Man hat mir gesagt, daß Du Dich schon sehr geändert hast und bei Treffen des Forums ein ganz netter Mensch bist. Es wäre schön, wenn sich das in Deinen Beiträgen widerspiegeln würde.

Viele Grüße in's Rheinland,

Kurt


seaman, werner, Lebensläufer, Küchenbulle 79 und andy haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#109

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 01:55
von Wolle76 (gelöscht)
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Ein Bericht zur Buchvorstellung und Signierstunde:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/signie...ch/8417158.html


werner und Kurt haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#110

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 06:50
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Ich kannte einige die bei der FPG ( Fischereiproduktionsgenossenschaft) den ging es vor der Wende bedeutend besser wie nach der Wende.@Rostocker

Davon bin ich Felsenfest Überzeugt Rostocker,und warum ? weil das verscherbeln von begehrten Fischarten unter der Hand Flach gefallen ist. Ich hben einen guten Freund an der Ostsee,welcher mich immer mit Aal u.s.w. versorgt hat,damit war absolut Schluss zur Wende,da konnteste den Kram überall Kaufen,und es fanden keine Tauschgeschäfte mehr statt,das ist die Wahrheit.

P.S. Und ich fand das sehr gut das denen die mit Mangelware Geschäfte gemacht haben ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde.


zuletzt bearbeitet 28.06.2013 06:58 | nach oben springen

#111

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 07:49
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Kurt im Beitrag #108
Zitat von Gert im Beitrag #103
Zitat von Kurt im Beitrag #90
[quote=Gert|p267558][quote=Vierkrug|p267554]Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!





wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


Gert, das bin ich. Es ist aber nicht der Punkt, um den es hier geht. Das ND schrieb den Namen garantiert korrekt.
Den Buchstaben "Schtscha" gibt es im russischen Alphabet tatsächlich.
Rostocker hat Dir schon den Hinweis gegeben, daß Du Mitte der sechziger Jahre die DDR verlassen hast. Da verblasst die Erinnerung.
Die Art und Weise, wie Du vielen Mitgliedern des Forums erklärst, wie sie in der DDR gelebt haben, ist nicht immer schön.
Auch das Leben in der DDR hat sich im Lauf der Jahre verändert. Deshalb haben Menschen, welche später geboren sind, auch eine andere Sichtweise auf den DDR-Alltag.
Wenn Vierkrug nun schon von Fehlern spricht, schlägst Du immer noch drauf.
Man hat mir gesagt, daß Du Dich schon sehr geändert hast und bei Treffen des Forums ein ganz netter Mensch bist. Es wäre schön, wenn sich das in Deinen Beiträgen widerspiegeln würde.

Viele Grüße in's Rheinland,

Kurt




@Vierkrug sprach nicht von Fehlern. Er sprach von "Sünden". In Wahrheit ging es um die planmäßige Beseitigung des verbliebenen Bürgertums in der DDR.
Jeder private Betrieb und sein Besitzer war den Genossen ein Dorn im Auge.
Die wirtschaftlichen Folgen der Verstaatlichung oder Halbverstaatlichung waren absolut zweitrangig.
Nachdem die Eigentümer mit miesen Tricks aus ihren eigenen Betrieben herausgedrängt wurden, hat man die meissten Betriebe dann binnen kurzer Zeit heruntergewirtschaftet.
Viele Unternehmer im Osten haben keine andere Chance für sich gesehen und sind teilweise mit Belegschaft in den Westen gegangen und haben von Vorne angefangen.
Zeiss,Wella,Walther,Anschütz usw. usw.
Du weißt ja sicher @Kurt wie die Betriebe oftmals in der DDR aussahen.
Diese Lücke an Produkten und Dienstleistungen klaffte dann bis zum Ende der DDR und man versuchte mit den blödsinnigsten Ideen diese zu verkleinern.
Zu erinnern ist da an die Konsumgüterproduktion die den Kombinaten von oben aufgehalst wurde.


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#112

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 08:02
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Schnattchen, Du vermischt mal wieder sehr vieles und davon auch nur halb aufgeschnappte Sachen miteinander welche nichts mit einander zu tun haben und heraus kommt wie meistens bei Dir, mit verlaub bemerkt, Blödsinn. Man kann auch Stuss zu sagen.
Falls Du jetzt pikiert reagieren möchtest; nein ich habe keine Lust Dir Deinen Beitrag aufzudröseln und Deine falschen Behauptungen gerade zurücken.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#113

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 08:17
von schnatterinchen (gelöscht)
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Ach hätte es doch von solch schlauen Leuten wie dir, damals in der DDR nur mehr gegeben.


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#114

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 08:27
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Mein Schwager arbeitete in einer großen PGH (über 50 Beschäftigte), meine Tante leitete einen mittelständischen Betrieb (ca. 90 Beschäftigte, ab 1972 halbstaatlich)). Nix mit DDR-Schlendrian kann ich nur sagen. Wenn ich mal Zeit habe mehr drüber, man könnte ja einen Extrafred beginnen wenn es hier nicht schon einen gibt?

Lebensläufer


Küchenbulle 79 und seaman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#115

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 08:31
von furry | 3.569 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #114
Mein Schwager arbeitete in einer großen PGH (über 50 Beschäftigte), meine Tante leitete einen mittelständischen Betrieb (ca. 90 Beschäftigte, ab 1972 halbstaatlich)). Nix mit DDR-Schlendrian kann ich nur sagen. Wenn ich mal Zeit habe mehr drüber, man könnte ja einen Extrafred beginnen wenn es hier nicht schon einen gibt?
Lebensläufer


Ein neues Thema würde sich zum Nicht-DDR-Schlendrian in den PGH lohnen, aber auch zur Initiative "Krötenwanderung" bei der PGH "Gute Fahrt".


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#116

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 08:53
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #110
Ich kannte einige die bei der FPG ( Fischereiproduktionsgenossenschaft) den ging es vor der Wende bedeutend besser wie nach der Wende.@Rostocker

Davon bin ich Felsenfest Überzeugt Rostocker,und warum ? weil das verscherbeln von begehrten Fischarten unter der Hand Flach gefallen ist. Ich hben einen guten Freund an der Ostsee,welcher mich immer mit Aal u.s.w. versorgt hat,damit war absolut Schluss zur Wende,da konnteste den Kram überall Kaufen,und es fanden keine Tauschgeschäfte mehr statt,das ist die Wahrheit.

P.S. Und ich fand das sehr gut das denen die mit Mangelware Geschäfte gemacht haben ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde.


Pit59-Ich redete von den Produktionsgenossenschaften,klar hat es das mit dem Aal gegeben und das zu genüge.Kenne das selber und das ist ja nicht zu bestreiten.Mich hat es selber geärgert wie die fleißigen Urlauber den Aal,wenn man es so sagen darf.Vom Preis her künstlich in die höhe getrieben haben,weil einige genug Kohle hatten und sonst was geboten haben.
Man redet hier immer von PGH,s ,ok ich stellte nun die FPG,s als Beispiel hier hin.Aber wieviele sind den Bach erst nach der Wende runter gegangen.Dank Wiedervereinigung gewollt zerschlagen worden.Wieviele Fischer aus solchen Produktionsgenossenschaften haben versucht sich durch Netze flicken und Hafenrundfahrten für 5 bis 8 Mark pro Kopf über Wasser zu halten.Ich bin öfters mal da oben in meiner Heimat und wenn ich mal mit einigen Kumpels dort rede oder sogar mit einen ehm.Kameraden aus der Armeezeit. Die sagen dir,in der FPG lief es besser.Aber solche Erinnerungen darf es ja heute nicht mehr geben.Alles was mit der DDR zusammen hängt,muss erst mal klein geredet werden.Liest man hier einige User,die von irgendwo her hörten.Das es mal nicht lief --dann holen sie zum Rundumschlag aus und beziehen das auf die gesammte DDR.Solche haben ein Wissen,wie ein Hundertjähriger. Aber wollen wir das mal nicht weiter ausdehnen--sonst kommt man überhaupt nicht mehr in den Schlaf.


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#117

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 09:43
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #108
Zitat von Gert im Beitrag #103
Zitat von Kurt im Beitrag #90
[quote=Gert|p267558][quote=Vierkrug|p267554]Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!





wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


Gert, das bin ich. Es ist aber nicht der Punkt, um den es hier geht. Das ND schrieb den Namen garantiert korrekt.
Den Buchstaben "Schtscha" gibt es im russischen Alphabet tatsächlich.
Rostocker hat Dir schon den Hinweis gegeben, daß Du Mitte der sechziger Jahre die DDR verlassen hast. Da verblasst die Erinnerung.
Die Art und Weise, wie Du vielen Mitgliedern des Forums erklärst, wie sie in der DDR gelebt haben, ist nicht immer schön.
Auch das Leben in der DDR hat sich im Lauf der Jahre verändert. Deshalb haben Menschen, welche später geboren sind, auch eine andere Sichtweise auf den DDR-Alltag.
Wenn Vierkrug nun schon von Fehlern spricht, schlägst Du immer noch drauf.
Man hat mir gesagt, daß Du Dich schon sehr geändert hast und bei Treffen des Forums ein ganz netter Mensch bist. Es wäre schön, wenn sich das in Deinen Beiträgen widerspiegeln würde.

Viele Grüße in's Rheinland,

Kurt



....danke fuer die Blumen werde mir mein weiteres Verbleiben hier durch den Kopf gehen lassen. Es gibt schoenere Freizeitbeschaeftigungen.


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#118

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 09:49
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #112
Schnattchen, Du vermischt mal wieder sehr vieles und davon auch nur halb aufgeschnappte Sachen miteinander welche nichts mit einander zu tun haben und heraus kommt wie meistens bei Dir, mit verlaub bemerkt, Blödsinn. Man kann auch Stuss zu sagen.
Falls Du jetzt pikiert reagieren möchtest; nein ich habe keine Lust Dir Deinen Beitrag aufzudröseln und Deine falschen Behauptungen gerade zurücken.

Gruß
Nostalgiker


@Nostalgiker am besten machst ein eigenes Forum auf, dort widerspricht dir keiner und es schreibt auch keiner Bloedsinn. Da kannst du ganz entspannt deine geistigen Hoehepunkte ablassen.


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#119

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 10:00
von Udo | 1.261 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #117
Zitat von Kurt im Beitrag #108
Zitat von Gert im Beitrag #103
Zitat von Kurt im Beitrag #90
[quote=Gert|p267558][quote=Vierkrug|p267554]Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!





wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


Gert, das bin ich. Es ist aber nicht der Punkt, um den es hier geht. Das ND schrieb den Namen garantiert korrekt.
Den Buchstaben "Schtscha" gibt es im russischen Alphabet tatsächlich.
Rostocker hat Dir schon den Hinweis gegeben, daß Du Mitte der sechziger Jahre die DDR verlassen hast. Da verblasst die Erinnerung.
Die Art und Weise, wie Du vielen Mitgliedern des Forums erklärst, wie sie in der DDR gelebt haben, ist nicht immer schön.
Auch das Leben in der DDR hat sich im Lauf der Jahre verändert. Deshalb haben Menschen, welche später geboren sind, auch eine andere Sichtweise auf den DDR-Alltag.
Wenn Vierkrug nun schon von Fehlern spricht, schlägst Du immer noch drauf.
Man hat mir gesagt, daß Du Dich schon sehr geändert hast und bei Treffen des Forums ein ganz netter Mensch bist. Es wäre schön, wenn sich das in Deinen Beiträgen widerspiegeln würde.

Viele Grüße in's Rheinland,

Kurt



....danke fuer die Blumen werde mir mein weiteres Verbleiben hier durch den Kopf gehen lassen. Es gibt schoenere Freizeitbeschaeftigungen.

@Gert: bleib mal schön hier. Ohne Dich würde es langweilig werden. Stell Dir mal vor, hier würden nur noch Fakten gepostet.


94, Mike59, Küchenbulle 79 und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#120

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 28.06.2013 10:05
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #117
Zitat von Kurt im Beitrag #108
Zitat von Gert im Beitrag #103
Zitat von Kurt im Beitrag #90
[quote=Gert|p267558][quote=Vierkrug|p267554]Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!





wenn du in der russischen Rechtschreibung fit bist, kannst du das gern korrigieren, ich habe in Erinnerung dass das ND den Namen von ihm damals so schrieb.


Gert, das bin ich. Es ist aber nicht der Punkt, um den es hier geht. Das ND schrieb den Namen garantiert korrekt.
Den Buchstaben "Schtscha" gibt es im russischen Alphabet tatsächlich.
Rostocker hat Dir schon den Hinweis gegeben, daß Du Mitte der sechziger Jahre die DDR verlassen hast. Da verblasst die Erinnerung.
Die Art und Weise, wie Du vielen Mitgliedern des Forums erklärst, wie sie in der DDR gelebt haben, ist nicht immer schön.
Auch das Leben in der DDR hat sich im Lauf der Jahre verändert. Deshalb haben Menschen, welche später geboren sind, auch eine andere Sichtweise auf den DDR-Alltag.
Wenn Vierkrug nun schon von Fehlern spricht, schlägst Du immer noch drauf.
Man hat mir gesagt, daß Du Dich schon sehr geändert hast und bei Treffen des Forums ein ganz netter Mensch bist. Es wäre schön, wenn sich das in Deinen Beiträgen widerspiegeln würde.

Viele Grüße in's Rheinland,

Kurt



....danke fuer die Blumen werde mir mein weiteres Verbleiben hier durch den Kopf gehen lassen. Es gibt schoenere Freizeitbeschaeftigungen.


Gert,alter Wiedersacher.Das kannste mir nicht antun.Mit wem soll ich dann noch auf Pro und Kontra gehen.Bleib mal schön hier,


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