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#120 Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Angelo 18.07.2012 19:50

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Als ich letzte Woche in Schierke war, ist mir aufgefallen das die Natur dort noch wirklich in Takt ist, wahrscheinlich liegt es wohl auch daran,das man in den 20 Jahren noch nicht genug kaputt machen konnte. Wie war das eigentlich vor der Wende dort im Gebiet um Schierke herum ? Wer durfte denn in diesen wirklich wunderschönen Wald hinein ? Durfte man zum Bahnhof Schierke laufen ? Und wo genau hat denn diese sagen umwogene Kaserne der GK Schierke gestanden ? Wir sind durch das ganze Dorf gelaufen,aber eine ehemalige Kaserne habe ich nicht gefunden.

#121 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Zaunkönig 19.02.2013 23:08

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@Harzwanderer
Ich war in den 70ziger Jahren in Schierke im Urlaub. Bin mit der Bahn angereist. Wir wurden auf jeden Fall in Drei Annen Hohne im Zug kontrolliert. An weitere Kontrollen kann ich mich nicht erinnern. Im Ferienheim (H.Duncker) wurden wir noch auf die Besonderheiten im Grenzgebiet hingewiesen, wie nicht über die Grenzmarkierungen des letzten Stücke DDR vorm Zaun gehen, PA dabei haben und den, ich nenne es mal Hausausweis, auch dabei haben. Na jedenfalls, das man beweisen konnte, dass man im Ferienheim wohnt. Ich glaube, die Erlaubnis zum Aufenthalt im Grenzgebiet sollte man bei Spaziergängen und Wanderungen auch dabei haben. Das war es dann aber auch schon mit den Kontrollen.
Peter, der Zaunkönig

#122 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von S51 20.02.2013 19:28

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Am Glashüttenweg oder auch dem Schierker Rundweg oberhalb des damaligen Lehrlingswohnheimes waren Postenbereiche Hinterland. Zeitweise durch GAK aber auch GB III besetzt. Nicht rund um die Uhr. Diese Wege sind nicht gerade kurz, da kannste dir ausrechnen, dass du schon einigermaßen Pech haben musstest um auf einen von uns zu stoßen.
Ja, wir haben Personenkontrollen durchgeführt. Nicht jeden aber vor allem Passanten, die irgendwie "komisch" waren. Dann die davor und dahinter auch, um nicht zu warnen. Unsicheres Auftreten, schwitzen, viel Gepäck oder einfach Bauchgefühl. Wurde jemand ohne Passierschein oder Stempel im Personalausweis hinter den Schildern angetroffen, dann war er oder sie ein VGO (Verletzer Grenzordnung), wurde vorläufig festgenommen und der VP meist am Kontrollpunkt an der Wernigeröder Straße übergeben. War es das erste Mal, dann gab es dort nach Abklärung einer eventuellen Fahndung einen Ordnungsgong in Höhe von 10,00 Mark und diejenigen wurden weggeschickt. Bei Wiederholung konnte das aber bis zu 1000,00 Mark gehen und dann erfolgte eine Übergabe des Sachverhaltes an den Heimat-ABV, der Urlaub war dann beendet. Das war jedoch eher selten.
Straßenkontrollen erfolgten nur am Kontrollpunkt an der Wernigeröder Straße (in Verlängerung die Brockenstraße). Das auch nicht immer. Der war mal besetzt und manchmal eben auch nicht. Abends, früh und an Wochenenden vorzugsweise. Sonst nicht. Innerhalb der Ortsgrenzen hat nur die VP kontrolliert und dies auch nur bei Verdacht. Theoretisch, denn ich habe in den Jahren dort im Ort nie eine Kontrolle erlebt.
Im Zug nach Schierke hat ab Drei-Annen-Hohne die Trapo kontrolliert. Es gab zwar ab und zu GAK-Streifen im Zug durch BU oder Fähnriche in Zivil aber das war mehr Aktionismus ohne jedwede Befugnis und meines Wissens auch ohne jede Festnahme.
Wenn du mit dem Taxi nach Schierke hoch wolltest, wollte der Taxifahrer deinen Ausweis, Wehrdienstausweis oder Passierschein sehen. Ohne hat er dich nicht gefahren. Aber eine Kontrolle an sich habe ich im Taxi nie erlebt und umgekehrt auch nie durchgeführt.

#123 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Harzwanderer 20.02.2013 19:44

Ich habe Anfang der achtziger mal in Wernigerode-Westerntor versucht, einfach als Sammlerstück ohne Nutzungsabsicht, eine Fahrkarte nach Schierke zu kaufen. Ging natürlich nicht und ich wurde streng angeguckt. Ich glaube, nach Brocken hatte ich die sogar auch noch gefragt. Naja, Versuch macht kluch.

#124 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von DoreHolm 20.02.2013 19:50

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Ist zwar nicht Schierke, aber ich schrieb vor geraumer Zeit schon mal, wie ich ca. 69 auf dem Bahnhof in Nordhausen nachts die Trapo absichtlich provoziert hatte (Ich mit Lederoljacke, Jeans, Rucksack und aufgefalteter Landkarte). Meine Grenzerzeit hatte ich da schon hinter mir. War für mich ein Gaudi.

#125 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von EK89/1 22.02.2013 20:16

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Zitat von S51 im Beitrag #17
Am Glashüttenweg oder auch dem Schierker Rundweg oberhalb des damaligen Lehrlingswohnheimes waren Postenbereiche Hinterland. Zeitweise durch GAK aber auch GB III besetzt. Nicht rund um die Uhr. Diese Wege sind nicht gerade kurz, da kannste dir ausrechnen, dass du schon einigermaßen Pech haben musstest um auf einen von uns zu stoßen.
Ja, wir haben Personenkontrollen durchgeführt. Nicht jeden aber vor allem Passanten, die irgendwie "komisch" waren. Dann die davor und dahinter auch, um nicht zu warnen. Unsicheres Auftreten, schwitzen, viel Gepäck oder einfach Bauchgefühl. Wurde jemand ohne Passierschein oder Stempel im Personalausweis hinter den Schildern angetroffen, dann war er oder sie ein VGO (Verletzer Grenzordnung), wurde vorläufig festgenommen und der VP meist am Kontrollpunkt an der Wernigeröder Straße übergeben. War es das erste Mal, dann gab es dort nach Abklärung einer eventuellen Fahndung einen Ordnungsgong in Höhe von 10,00 Mark und diejenigen wurden weggeschickt. Bei Wiederholung konnte das aber bis zu 1000,00 Mark gehen und dann erfolgte eine Übergabe des Sachverhaltes an den Heimat-ABV, der Urlaub war dann beendet. Das war jedoch eher selten.
Straßenkontrollen erfolgten nur am Kontrollpunkt an der Wernigeröder Straße (in Verlängerung die Brockenstraße). Das auch nicht immer. Der war mal besetzt und manchmal eben auch nicht. Abends, früh und an Wochenenden vorzugsweise. Sonst nicht. Innerhalb der Ortsgrenzen hat nur die VP kontrolliert und dies auch nur bei Verdacht. Theoretisch, denn ich habe in den Jahren dort im Ort nie eine Kontrolle erlebt.
Im Zug nach Schierke hat ab Drei-Annen-Hohne die Trapo kontrolliert. Es gab zwar ab und zu GAK-Streifen im Zug durch BU oder Fähnriche in Zivil aber das war mehr Aktionismus ohne jedwede Befugnis und meines Wissens auch ohne jede Festnahme.
Wenn du mit dem Taxi nach Schierke hoch wolltest, wollte der Taxifahrer deinen Ausweis, Wehrdienstausweis oder Passierschein sehen. Ohne hat er dich nicht gefahren. Aber eine Kontrolle an sich habe ich im Taxi nie erlebt und umgekehrt auch nie durchgeführt.


Hallo
S51 Du hast die Personenkontrolle an der GK am Schlag(Dreh)baum vergessen. Wer Objektwache hatte muste die Personen die die Brockenstr. hoch wollten oder runter kamen kontrolieren. Da vergingen die Stunden da drausen etwas schneller, etwas Smaltag mit den Urlaubern und so. Meistens ging es dort ziemlich schnell Bick auf PA vergleichen mit den Pap. für den Aufenthalt im Grenzgebiet und fertig. Bei meinen Kontrollen(und ich habe oft am Tor gestanden) war nie etwas nicht i.O. Die Urlauber hatten meist auch die Pap. nicht so weit verkramt, eigentlich hatten sie sie schon in der Hand wen sie bei mir ankamen.

#126 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von manifest 20 04.04.2013 02:57

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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #15
Wie lief das ab, wenn man mit der Bahn ankam? Wo wurde man da kontrolliert? Gab es auch spontane Straßenkontrollen oder hätte man sich frech unter die Leute mischen können, meinetwegen vom Glashüttenweg runterkommend?
Und wie wurden die GT-Angehörigen überprüft, ob sie für Schierke zugelassen waren? Nicht, dass einfach einer von der Oder zu Besuch kommt.



Am Stern wollte nie ein Vopo einen Ausweis oder sowas sehen.Es gab aber mal einen Hinweis von den Vopos zugeflüstert ""Ihr Fahrt "ne Lage, lass Dir Zeit"
gruss andreas

#127 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von grenzgänger86 04.04.2013 12:19

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Hallo zusammen,

ich kann mich auch an keine größeren Kontrollen am "Stern ",erinnern.Wenn wir aus dem Urlaub kamen dann hat der Bus kurz dort angehalten wenn dort besetzt war und ein VoPo hat im Bus kurz geschaut,waren ja meistens nicht viele Leute im Bus und uns in Uniform wir wurden nie kontrolliert,so war es jedenfalls bei mir als ich meine 2-3mal aus dem Urlaub wieder nach Schierke mußte.
Eine ziemlich größere Kontrolle gab es nur einmal,da war ein Sowjetsoldat wohl aus Blankenburg abgängig und da wurde natürlich intensiv geschaut,ich war an dem Tag in Wernigerode gewesen und mußte da auch meinen WDA zeigen.

04/86-04/87 in Schierke

#128 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Duck 04.04.2013 12:53

Ich hab mal eine Frage an die "Harz-Grenzer" gab es eigentlich in Elend auch eine GK? Ich war vor knapp vier Jahren in Schierke und hatte dort mit meiner Familie Urlaub gemacht, wenn wir von Schierke nach Braunlage oder weiter wollten mussten wir durch Elend. Am Ortsausgang Richtung Braunlage steht an der rechten Seite ein Gebäude, was einer ehemaligen GK sehr ähnelt, darum meine Frage.

#129 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von 04.04.2013 13:07

Zitat von Duck im Beitrag #23

Ich hab mal eine Frage an die "Harz-Grenzer" gab es eigentlich in Elend auch eine GK? Ich war vor knapp vier Jahren in Schierke und hatte dort mit meiner Familie Urlaub gemacht, wenn wir von Schierke nach Braunlage oder weiter wollten mussten wir durch Elend. Am Ortsausgang Richtung Braunlage steht an der rechten Seite ein Gebäude, was einer ehemaligen GK sehr ähnelt, darum meine Frage.



Ja, Elend hatte auch eine Grenzkompanie, die stand etwas südlich von Elend im Wald.

http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=51.7305...y=h&form=LMLTCC

#130 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von andy 04.04.2013 15:51

Zitat von Duck im Beitrag #23

Ich hab mal eine Frage an die "Harz-Grenzer" gab es eigentlich in Elend auch eine GK? Ich war vor knapp vier Jahren in Schierke und hatte dort mit meiner Familie Urlaub gemacht, wenn wir von Schierke nach Braunlage oder weiter wollten mussten wir durch Elend. Am Ortsausgang Richtung Braunlage steht an der rechten Seite ein Gebäude, was einer ehemaligen GK sehr ähnelt, darum meine Frage.



Ich habe zwar nicht in Elend gedient, aber das Objekt was Du meinst liegt an der B 27, von Elend aus gesehen Richtung Braunlage auf der rechten Seite. Das Gebäude wurde seit den 70'er Jahren als ein Schulungs- und Erholungsobjekt des GKN genutzt, allerdings stand es auch AGT der anderen GK's offen. Die Zimmer waren einfach eingerichtet, Waschbecken mit Kalt-Wasser, zentralem Duschraum usw.
Im Keller gab's ne nette Bar für die geselligen Stunden ...


andy

#131 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von EK89/1 04.04.2013 17:59

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Zu Elend kann Dir Thomas66 mehr sagen, er hat da gedient.
Grüße aus Sachsen

#132 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Thomas 66 11.06.2013 17:59

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Bin etwas spät dran mit meiner Antwort. Unsere GK steht im Wald,wenn du Richtung Braunlage fährst musst du nach links in Richtung Sorge abbiegen.Ich hänge mal noch zwei Bilder an und hoffe du findest dich auch auf der Karte zurecht. Die Kompanie ist dort mit der 8. eingetragen.

#133 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Ecki 11.06.2013 18:26

Zitat von Angelo im Beitrag #1
Als ich letzte Woche in Schierke war, ist mir aufgefallen das die Natur dort noch wirklich in Takt ist, wahrscheinlich liegt es wohl auch daran,das man in den 20 Jahren noch nicht genug kaputt machen konnte. Wie war das eigentlich vor der Wende dort im Gebiet um Schierke herum ? Wer durfte denn in diesen wirklich wunderschönen Wald hinein ? Durfte man zum Bahnhof Schierke laufen ? Und wo genau hat denn diese sagen umwogene Kaserne der GK Schierke gestanden ? Wir sind durch das ganze Dorf gelaufen,aber eine ehemalige Kaserne habe ich nicht gefunden.
Mein lieber Angelo,

also die Sperrzone begann noch vor dem Ortseingang Schierke, dort, wo, von Wernigerode kommend, die Straße links nach Elend abbiegt. Genau an diesem Abzweig war das Postchenhäuschen, mit Schranke (jetzt weg). In den wunderschönen Wald hinein durften Urlauber mit Genehmigungsschein. Aber nicht allzu weit. Auf dem Wurmberg war eine Radarstation der Amis (weiße Kuppel, jetzt weg). Die Amis und der BGS fuhren mit ihren Jeeps immer im rasanten Tempo den Wurmberg Richtung Grenze herunter. Die Grenzer-Kaserne ist geschliffen, was noch da ist, ist das ehemalige NVA-Erholungsheim, jetzt Jugendherberge, sowie zwei auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegende Altneubauten, welche für die Bediensteten des NVA-Erholungsheims errichtet wurden. Der Bahnhof Schierke war für den Normalbürger passe, da fuhren zwar Züge, aber nur zur Versorgung der NVA (vielleicht auch der Russen, die auf dem Brocken auch eine Radarstation hatten, jetzt weg).

Liebe Grüße

Ecki

#134 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Schlutup 11.06.2013 18:30

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Thomas 66

schicke karte hast du da

#135 RE: Das Gebiet um Schierke-Sperrzone ? von Kurt 11.06.2013 22:17

Zitat von P601A im Beitrag #11
Zitat von Rainman2 im Beitrag #8
Zitat von P601A im Beitrag #4
gejagt wurde überall, wo man jagen konnte. ...

Hallo P601A,

das stimmt zum einen, zum anderen gehört dazu aber die Information, dass die Jagd in den Händen von Jagdkollektiven lag. Es war somit ein Teil der Bewirtschaftung der Wälder und Felder und unterlag staatlicher Planung und Kontrolle. Dass die militärische Hierarchie dort auch Ausnahmen und Auswüchse mit sich brachte, steht auf einem anderen Blatt. Wenn also ein "Jagdkollektiv" aus dem Kommando der Grenztruppen kam, musste man schonmal ein Auge zudrücken.

Ansonsten wurden die Wälder normalerweise auch von der Forstwirtschaft genutzt. In unserem Abschnitt gab es da auch ganz normalen Holzeinschlag und Wiederaufforstung. Die Regelungen zum Betreten und Befahren der Abschnitte waren dieselben, wie bei landwirtschaftlicher Nutzung. Die Arbeiter waren namentlich angemeldet. Die Arbeiten wurden ebenfalls angemeldet und in die Grenzdienstplanung mit aufgenommen. Zur geplanten Zeit war dann ein Grenzposten am vereinbarten Tor, hatte normalerweise die Ausweise der Anwesenden zu prüfen und ließ die Arbeiter dann rein. Gab es Lagen in der Grenzsicherung, konnten die Arbeiten auch abgeblasen werden. Dieses Risiko, der Aufwand, bestätgtes Personal zu haben und die bisweilen umständliche Planung führten dazu, dass die Forstflächen in den Abschnitten nicht so intensiv genutzt wurden, wie die außerhalb. Dennoch hätte man es sich nicht leisten können, auf diesen Wirtschaftfaktor zu verzichten. Wenn Gebiete davon nicht betroffen waren, dann in der Regel, weil es Schutzgebiete waren, oder die Bewirtschaftung zu aufwändig gewesen wäre.

ciao Rainman



Hallo Raimann2,

Sicherlich hast Du mit deinen Ausführungen Recht.

Da wir ja hier im Forum Grenze sind, meinte ich auch nur die Jagd durch Offiziere.
So begleitete ich den Oberoffizier der Pioniere, der überall Zugang hatte.
Ich war bei der Fuchs - u. Krähenjagd im Bereich Hessendamm bis hin zur Großwildjagd im Oberharz
( Schierke, Elend, Sorge, Rotheshütte) dabei.
Die Flinte fuhr oftmals den ganzen Tag mit und nach Feierabend wurde gejagt.
Kurze Anmeldung in der GK ( man kannte sich ja) und ab ging die Post.
Wie das intern gehändelt wurde, weiß ich nicht - aber unterm Strich wurde überall mal angelegt.
Der Kommandeurfahrer vom Regiment mit dem ich auf der Bude war, war fast jedes WE unterwegs.

Gruß
P601A


Hallo P601A,

Du warst bei der Großwildjagd im Oberharz dabei? Was gibt es denn so für Großwild im Harz?

Viele Grüße, Kurt

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