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#31 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Wolle76 27.11.2014 22:23

Wobei ich mich natürlich nicht auf so einem alten Jahrgang bezog sondern auf den Reibert Grundausgabe um 1969/70.

Reibert erschienen erstmalig 1929 war der Nachfolger des Transfeldt aus kaiserszeiten.

@Marder

Habe mir letztens für einen schmalen Taler was interessantes gekauft. Vielleicht kennst Du es ja:

Führen und Kämpfen Band 2 Panzergrendadier(mot) und (MTW), Wallhalla und Paretoria Verlag 1967. Ein Handbuch für Offiziere und Unteroffiziere

#32 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von rotrang 28.11.2014 09:03

Ja Wolle das ist mir schon klar, aber bei dem Namen Reibert klingelte es bei mir, habe so was schon gehört. Die NVA Bücher wurden auch immer nach neusten Erkenntnissen überarbeitet. Der Schlutup hat eins von mir geschenkt bekommen aber welche Ausgabe , kein Dunst.

#33 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von glasi 28.11.2014 19:54

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Zitat von IM Kressin im Beitrag #26
Abstrus, weil nicht auf den ersten Rekrutenblick erkennbar, empfand ich 1978 die Dienstränge :

Fahnenjunker: Schulterstück wie Uffz, Ärmelabzeichen mit Stern
(Rekrutenjargon: Möwenschiss)

Fähnrich: Schulterstück wie Feldwebel, Ärmelabzeichen mit Stern

Oberfähnrich: Schulterstück wie Hauptfeldwebel, Ärmelabzeichen mit Stern

Hauptgefreiter UA mit bestandenem Uffz.-Lg.:

Das Highlight anno dazumal, Rekrutenjargon: das NATO-Zebra,
4 Pommes Frittes, drei schräge, eines gerade, Litze für die Truppenzugehörigkeit, Litze für den bestandenen Uffz-Lehrgang.

War das so, habe ich hier die Wegstaben verbuchselt oder trog mich in jenen Tagen mein edles Trinkerauge?

Es grüßt Euch der Ex-OG d. R.
Kressin




Ein Nato Zebra mit bestandenen Uffz- Lg?? Das kam bestimmt sehr selten vor. Da hat er sich aber viel Zeit gelassen mit der Endscheidung.

#34 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Ari@D187 28.11.2014 20:59

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Zitat von Mike59 im Beitrag #2
Hallo SFGA,
die Bezeichnung "Flieger" gefällt mir, da hatte ich bei der Marine eigentlich einen "Schwimmer" erwartet.

Okay - nicht ganz ernst gemeint [hallo]

Mike59

Die Marine ist traditionell nicht an Schwimmern interessiert. Die Matrosen soll(t)en ja an Bord bleiben.

Gruß
Ari

#35 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von IM Kressin 01.12.2014 09:49

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@ glasi
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Ein Nato Zebra mit bestandenen Uffz- Lg?? Das kam bestimmt sehr selten vor. Da hat er sich aber viel Zeit gelassen mit der Endscheidung
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Damit liegst Du richtig Glasi, so selten wie ein Yeti.
In meiner Grundwehrdienstzeit hat mich einmal so ein seltenes Exemplar in Erstaunen versetzt, so ein Schneemensch!

Nein, das NATO-Zebra!

Mir schwant ein Z4 mit Ausweitung seines Zeitvertrages.

Gruß Kressin

#36 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Meldereiter 10.03.2015 21:23

Traditionell schlägt niemand die Marine, wenn es um Streifen geht.
Die genannten Varianten sind in der Tat schon beeindruckend.
Nun stelle man sich aber mal einen Oberstabsgerfreiten als Bootsmannsanwärter vor.
Ein wirklicher Exot, aber möglich und auch schonmal gesehen. Niemand toppt 7 Streifen!
Und richtig eng wird´s dann, wenn es in die Tropen geht und der Dienstgrad auf der Schulterklappe getragen wird, denn dann gehört da auch noch das Zeichen des Verwendungsbereiches (der Anker) mit drauf.
Vor so viel Gold kann einem dann schon ganz schwindelig werden und das bei einem Mannschaftsdienstgrad.

Gruß Til

#37 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Westfale63 08.12.2018 13:38

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Ich hatte in meiner W15-Zeit mal für ein oder zwei Quartale einen derart schrägen Dienstgrad, denn hätte ich am liebsten dauerhaft behalten:

OG UA mbL

Übersetzt: Obergefreiter Unteroffiziersanwärter mit bestandenem Lehrgang

#38 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Marder 08.12.2018 13:43

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Hieß das nicht Hauptlehrgang??

#39 RE: Dienstgrade der Bundeswehr von Westfale63 08.12.2018 14:05

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Hauptlehrgang: Kenne ich aus meiner Zeit nicht. Ich hatte folgende Dienstgrade: Schütze, Gefreiter, Obergefreiter, dann mein Lieblingsgrad OG UA mbL, Unteroffizier d.R., Stabsunteroffizier d.R.

PS: Dann sollte ich noch Lehrgänge als Reserveoffiziersanwärter machen, daran hatte ich aber kein Interesse, und das war auch keine Pflicht. Zwei Kameraden, die das in diversen Semesterferien machten, hörten dann irgednwann als Oberleutnant bzw. Hauptmann d.R. auf.

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