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#16 RE: 20 Jahre nach 1989 von Moskwitschka 03.04.2018 17:53

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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #11




Hast du schon vorsorglich die Schließung des Themenblocks beantragt @Moskwitschka


Dann frag doch mal die Admins, wann ich das gemacht haben soll, bevor Du hier Gerüchte verbreitest. Wenn, dann habe ich das bei threads getan, die ich eröffnet habe. Und da du ja so fit bist, was Zitate betrifft. wirst Du mit der Suchfunktion schon fündig werden. Kannst Dir auch gerne von dem IM helfen lassen. Der scheint fitter zu sein.

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #11


Prompt springt seine dogmatische Mitstreiterin aus Berlin ein und spannt mal wieder den Boden -gerade zu zwanghaft- zu ihrem Dauer-Lieblingsthema Putin.


Zumindest bin ich den Aufkleber der Putinvrsteherin los, der mir hier schon angepappt wurde. Das war für mich harte Arbeit bei der Liebe zu meinem Mutterland und seinen Menschen, die genauso wenig frei von Fehhlern sind, wie die Deutschen und mein Vaterland.


Zitat von Grenzläufer im Beitrag #11


Kannst du zur Beantwortung der Fragen...Trotzki, Thalheimer, Sinowjew... fachlich etwas beitragen oder besteht deine ausschließliche Mission fortwährend vor Putin zu warnen?


Kann ich, aber das überlasse ich gern den Experten, die sich in Parteilehrjahren, Bezirksparteischulen u.ä. das theoretische Rüstzeug dafür abgeholt haben, von denen es hier einige gibt, aber die scheinbar keine Lust haben in die Diskussion einzugreifen.

Ich werde wohl genauso wie sie meine Aufmerksamkeit Dir gegenüber drosseln,

denn die Ökonomie der Aufmerksamkeit formt auch die Gesellschaft. Auch dieses Forum. Ähnlich wie wir als Lebensmittelkonsumenten durch unser Kaufverhalten kollektiv entscheiden, welche Nahrungsmittel produziert werden, legen wir durch das Vergeben unserer Aufmerksamkeit gemeinsam fest, welche Themen, Gedanken und Personen als wichtig gelten. Und dabei greifen wir heute auf abenteuerliche Weise daneben. Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, aber gut. Den Titel der Kolumne muss ich mir verkneifen. Es könnte als Beleidigung verstanden werden.

In diesem Sinne, immer weiter so, mit Deinen persönlichen Angriffen, mit denen Du einigen bestimmt Freude machst, bis sie selber von Dir als Zielperson erkoren werden, weil andere Dir keine Angriffsfläche mehr bieten.

Moskwitschka

[/quote]

#17 RE: 20 Jahre nach 1989 von linamax 03.04.2018 17:55

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zu 14 Wie immer dummes Geschwätz .

#18 RE: 20 Jahre nach 1989 von linamax 03.04.2018 18:00

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Noch mal zu 14 Mein Onkel war genau so eine arme Sau ,wie die anderen ,die frei kamen . Und laß dein dummes Geschwätz, wenn du keine Ahnung hast .

#19 RE: 20 Jahre nach 1989 von DoreHolm 03.04.2018 20:07

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RE: 20 Jahre nach 1989 • Absender: Grenzläufer, 01.04.2018 06:06
quote Diesen Beitrag zitieren

Zitat von DoreHolm im Beitrag Wäre West-Berlin schnell eingenommen worden? RE: Wäre West-Berlin schnell eingenommen worden? • Absender: Grenzläufer, Gestern 23:33

Zitat von DoreHolm im Beitrag #142 RE: Wäre West-Berlin schnell eingenommen worden? • Absender: Grenzläufer, Heute 18:43
quote Diesen Beitrag zitieren

Die Kommunisten hatten ganz Osteuropa unterjocht und nirgends freie Wahlen zugelassen.
Ja Genosse, die Wahrheit tut weh.

Nach den historischen Geschehnissen, die gelegentlich mal gucken gelassen werden, haben auch die westlichen Siegermächte den Ausgang der ersten Wahl in der BRD nicht dem Zufall überlassen. Erinnert sei daran, daß selbst die CDU damals ein Programm hatte, daß einer linken SPD zur Ehre gereicht hätte (Verstaatlichung der Großindustrie z.B.).

Köstlich deine Antwort, @DoreHolm

1. In der Bundesrepublik gibt es seit 1949 freie demokratische Wahlen, jeder hat die Möglichkeit das Kreuz dort zu machen, wo es ihm beliebt.
Wie war das im SED-Staat?
Gab es dort auch freie Wahlen? Erkläre es uns @DoreHolm


Ich habe den Eindruck, daß Du nicht verstanden hast, was ich damit sagte. Natürlich waren es freie Wahlen, so wie Du eben freie Wahlen definierst. Dann waren die Wahlen in der DDR auch frei nach dieser Definition. Daß im Hintergrund die Strippen durch die jeweiligen Besatzungsmächte gezogen wurden, damit ja keine ungenehmen Ergebnisse zustande kommen, es aber demokratisch aussehen sollte, kannst du in jeden seriösen Historikerpublikationen nachlesen, die sich damit befasst haben. Du wirst mir doch nicht erzählen wollen, daß die Bevölkerung/Wähler mit einer gerade mal wenige Jahre zurückliegenden gleichen Ausgangssituation sich innherhal kürzester zeit so gewandelt haben, daß dort eine Partei der Großindustrie und Kriegsgewinnler wählte und hier die Kommunisten und Sozis ?
Angenommen, in der BRD wäre durch welche Gründe auch immer die KPD mit Abstand stärkste Partei geworden, glaubst Du, die Wahl wäre dann noch frei gewesen ? Die Besatzungsmächte hätten da ihr Veto eingelegt, notfalls mit Gewalt (wirtschaftlich, politisch, geheimdienstlich und militärisch), da kannst Du sicher sein. Die Mittel wäre wohl feiner als bei Stalin gewesen, nichtsdestotrotz aber ebenso wirksam.



Guten Morgen @DoreHolm, ich habe mir erlaubt unsere Diskussion in diesen Block zu legen, da sie nicht zu dem anderen Themenblock Berlin-West passte.
Zu deinen Fragen und Anmerkungen, selbstverständlich habe ich dich verstanden und du kannst sicher sein, ich wusste auch was von dir als Antwort kommt.
Nicht weil ich Hellseher bin, sondern ich [/b][[/rot]rot]die Argumentationsmuster der linientreuen SED-Genossen [/rot]kenne.
Ich habe ganz bewusst vorab auf die Wahl in Kärnten hingewiesen mit 0,28% für die KPÖ.
Genauso "erfolgreich" war die DKP bei den Bundestagswahlen, 0,3% (1972), 0,3% (1976), 0,2% (1980), 0,2% (1983)....... und das trotz massiver Wahlkampfhilfe
finanzieller Art aus Ostberlin. DKP-Werbeplakate gab es zu Wahlkampfzeiten an jedem Laternenmast und jeder Ecke.

Jetzt mach´ dir doch mal Gedanken, warum das so war, du bist doch Ingenieur, solltest als dieser analytisch denken und dabei alle leninistische Verschwörungstheorien außen vor lassen. Das alles hatte nicht seinen Grund bei den "bösen Amerikanern" und ihren Antikommunismus sondern weil nach dem Ende des zweiten Weltkrieges Stück für Stück bekannt wurde, welche Blutspur der Stalinismus hinterlassen hatte.
- die hauptsächlich von Stalin verursachte Hungersnot (1932/33) in der Ukraine, der nach unterschiedlichen Berechnungen 3,5 bis 14,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
- der Hitler-Stalin-Pakt, als sich die beiden größten Massenmörder zulasten der Nachbarn zusammenschlossen
- die imperialistischen Angriffskriege der stalinistischen Sowjetunion (mit völkerrechtswidrigen Gebietsabtrennungen) gegen China 1929, gegen Finnland 1939 nach Hitler-Stalin-Pakt, gegen Polern 1939, die gewaltsame Okkupation der baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland ab 1940, die Okkupation von Bessarabien durch die stalinistische Sowjetunion
- Millionen Deportierte unter Stalin...Esten, Polen, Litauer, Letten, Krimtataren, Tscherkessen.......und auch unzählige Russen
- ethnische Säuberungen mit gewaltsamen Vertreibung von Millionen von Menschen....Finnen, Polen, Kaukasusvölker.....
- der große Terror 1937/38, Opfer vor allen Russen, mit Schauprozessen gegen Politiker (Kommunisten), Militärangehörige, Wissenschafter......

Spätestens nach der Veröffentlichung des Buches "Die Revolution entlässt ihre Kinder" von Wolfgang Leonhard, Mitglied der Gruppe Ulbricht, war der bundesdeutsche
Wähler gegenüber den Heilslehren des Stalinismus immun.
Zur Beantwortung deiner Frage, die Wahrscheinlichkeit, dass eine KPD oder DKP in der Bundesrepublik Deutschland die stärkste Partei geworden wäre, wäre genauso wahrscheinlich gewesen, wie dass die Zeugen Jehovas die stärke Fraktion im Bundestag gestellt hätten.

Zitat: >>natürlich waren es freie Wahlen, so wie Du eben freie Wahlen definierst. Dann waren die Wahlen in der DDR auch frei nach dieser Definition.<<
Eine sehr krude Argumentation. In der SED-Dikatur hatte es nie frei Wahlen gegeben. Die Kommunisten um die Gruppe Ulbricht hatten sich mit der Hilfe Stalins an die Macht geputscht.
>>Wolfgang Leonhard überliefert den viel zitierten Ausspruch Ulbrichts aus diesen Wochen: „Es ist doch ganz klar. Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“<< https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_Ulbricht


Zitat: >>Angenommen, in der BRD wäre durch welche Gründe auch immer die KPD mit Abstand stärkste Partei geworden, glaubst Du, die Wahl wäre dann noch frei gewesen ? Die Besatzungsmächte hätten da ihr Veto eingelegt, notfalls mit Gewalt (wirtschaftlich, politisch, geheimdienstlich und militärisch), da kannst Du sicher sein.<<
Bitte keine leninistische Verschwörungstheorie, den dunkenroten Aluhut absetzen..... nüchtern und analytisch denken.
Die KPD wäre nie stärkste Partei geworden, aber angenommen jemand wäre an die Regierung gekommen, der nicht Amerikafreundlich gewesen ist. Was dann passiert wäre, lässt sich schwer vorhersagen da die Bevölkerung mehrheitlich froh war, dass die Amis hier waren.

Aber ich gebe dir folgendes zu denken, Charles de Gaulle, den ich sehr schätze, lehnte die Dominanz der USA in der Nato ab, kehrte 1960 der NATO den Rücken
und warf alle amerikanischen Soldaten aus Frankreich raus.
https://www.nzz.ch/als_de_gaulle_der_nat...digte-1.2320438

Stell´dir mal vor, das hätte der tschechische Staatsvorsitzende mit den Truppen der Roten Armee machen wollen. Daher sind deine Schlussfolgerungen komplett falsch gezogen. Der Sonderweg Frankreichs blieb ohne Konsequenz und wenn die Bundesrepublik den Weg Frankreichs mit gegangen wäre, wäre auch nichts passiert. Dagegen wurden Bemühungen in Osteuropa, sich von der Unterjochung der Sowjetunion zu befreien, blutig niedergeschlagen....Ungarn 1956, Prag 1968.

2.Mich fasziniert dein SED-Jargon "Partei der Großindustrie und Kriegsgewinnler".

Die Haupt-Krieggewinnler waren ganz klar die Gruppe Ulbricht, die sich nicht vom Volk wählen lassen musste, sondern von Stalin erwählt wurde.
Für mich ist es unbegreiflich, wie man diesem Massenmörder Stalin, dem Gründungsvater der SED-Diktatur, in der DDR in den 1950 Jahren so huldigte.
Überall sah man die Bilder vom Messias Josef Stalin. Man benannte nach dem kommunistischen Gott Straßen und Städte, man sang Loblieder auf ihn.


Der Kommunismus hätte vielleicht in Europa eine Chance gehabt, wenn sich Trotzki statt Stalin durch gesetzt hätte.
In der Weimarer Republik hatte die KPD mit dem stalinhörigen Thälmann auch einen denkbar schlechten Vertreter, August Thalheimer wäre sicher ein klügerer und besonnerer Kopf gewesen. Solche Diskussionsansätze vermisse/vermisste ich immer bei den SED-Genossen. Die hatten sich meist nur linientreu eingereit.....
immer nach dem Motto, die Partei hat immer recht und es ist besser darüber nicht nachzudenken.

Die anderen User mögen mir verzeihen, wenn ich einen ellenlangen Beitrag eines Vorschreibers komplett kopiere, auf den ich nur mit wenigen Sätzen antworte. Ist nicht meine Art, aber zu besseren Verständnis diesmal wohl sinnvoll.
Grenzläufer hat sich für mich als seriöser Diskussionspartner disqualifiziert, wenn ich wiederholt als linientreuer Genosse betitelt werde und die altbekannten, aber inzwischen abgedroschenen Totschlagsargumente über die tatsächlichen oder vermeintlichen Verbrechen linker Kräfte der Weltgeschichte, die es gab, bemüht werden. Zu einigen "Argumenten" habe ich mal nachrecherchiert. Es wird dabei tunlichst die Vorgeschichte verschwiegen.
Nur noch mal zu zwei Punkten, die ich mal rausgesucht habe.
Zu 1. Ja, auch in der DDR konnte jeder sein Kreuz bei Wahlen machen egal wohin er wollte oder den Schein auch ungültig machen, wenn er nicht als Wahlverweigerer in manchen Arbeitskollektiven mitunter scheel angesehen werden wollte. Da hat niemand hinter der Wahlkabine gestanden und den Kreuzlemacher beobachte oder jeden notiert, der überhaupt die Kabine nutzte. Nun behaupte bloß nicht, 60% der Stimmen für die CDU (Ost) wären unter den Tisch zu kehren gewesen.
Zu 2. Wie soll man eine Partei sonst bezeichnen, die dafür gesorgt hat, daß nach kurzer "Entnazifizierung" die durch Kriegsproduktion reich gewordenen Großunternehmer wieder das große Sagen hatten ? Wie eine Partei bezeichnen, unter deren Herrschaft die soziale Schere sich weiter öffnet, Gesetze zumeist zugunsten dieser Kaste erlassen werden und ab und zu, damit der Druck im Kessel nicht zu hoch wird, ein paar Krümel für die abfallen, die diesen Reichtum geschaffen haben ? Die Gruppe ulbricht ist ja, Deiner Denkweise folgend, durch den durch sie unterstützen Angriffskrieg gegen die halbe Welt zu unvergleichlichem Reichtum gelangt, oder ?

So, das war´s.

#20 RE: 20 Jahre nach 1989 von bürger der ddr 03.04.2018 20:41

Die Begriffe "Freiheit" und "Demokratie" waren noch nie wirklich tragfähig...
Bisher hat jede politische Richtung diese Begriffe zur Hure gemacht. Ich kann @DoreHolm insofern in einigen Dingen verstehen. Wie war das im öffentllichen Dienst in der BRD mit dem Berufsverbot?
Aber wir brauchen ja gar nicht so weit in die Vergangenheit zurück zu gehen....
Wie wird denn heute mit dem "Volk" umgesprungen?
Auf der einen Seite erkennt man wie heute das deutsche Volk verarscht wird, wie heute gegen den Willen eines großen Teils des Volkes eine Einwanderung gegen deutsches Recht zelebriert wird, auf der einen Seite erkennt man die Rolle der Medien, auf der einen Seite erkennt man die Schändlichkeit von H4, doch hier wird von "Freiheit" und "Demokratie" gefaselt!
Heuchelei und nochmals Heuchelei in diesem Staat von Demokratie zu reden.

#21 RE: 20 Jahre nach 1989 von buschgespenst 03.04.2018 21:01

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Erst mal könnte man mal die Schärfe rausnehmen und etwas Sachlichkeit in dieses Thema bringen. Wahlen in der DDR und Wahlen in der BRD, also damals, kann man meiner Meinung nach nicht so einfach vergleichen. Was haben wir in der DDR gewählt, ja richtig die Kandidaten der Nationale Front. Eine Wahl im Sinne einer Auswahl zwischen mehreren, miteinander konkurrierenden Parteien, ihren Programmen und ihren Zielvorstellungen fand nicht statt. Erinnert sei auch an die Kommunalwahlen 1989.
Soviel zu den Wahlen.
Kreigsgewinnler-Partei. Meine Güte, das klingt wie aus dem kleinen Agitator. Genau so wie "durch Kriegsproduktion reich gewordenen Großunternehmer" da fehlen nur noch die bösen Bonner Ultras und die Monopolkannibalisten. Jedenfalls ging es unseren Brüdern und Schwestern im Westen durch die Politik der CDU bald besser als...

So weit ein paar Gedanken

#22 RE: 20 Jahre nach 1989 von bürger der ddr 03.04.2018 21:05

@buschgespenst , und wie unterscheiden sich heute die CDU von der SPD ?
Nur so als Beispiel und wenn einmal die Ergebnisse nicht passen, dann wird solange "gebastelt" bis es eine passende Koalition gibt. Da muß ich schon ein wenig an die Nationale Front denken.....

#23 RE: 20 Jahre nach 1989 von buschgespenst 03.04.2018 21:11

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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #22
@buschgespenst , und wie unterscheiden sich heute die CDU von der SPD ?
Nur so als Beispiel und wenn einmal die Ergebnisse nicht passen, dann wird solange "gebastelt" bis es eine passende Koalition gibt. Da muß ich schon ein wenig an die Nationale Front denken.....


Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...

#24 RE: 20 Jahre nach 1989 von bürger der ddr 03.04.2018 21:12

Medienkontrolle und Maulkorb, woher kenne ich das nur?

Für mich war die BRD noch bis zum Sozialabbau und bis zur Beerdigung der sozialen Marktwirtschaft ein lebenswertes Land. Leider ist dies alles Vergangenheit.
Heute werden die Gesetze durch "Berater" der Industrie ausgehandelt, heute wird hinter verschlossenen Türen über so wichtige Dinge wie das TTIP verhandelt, heute wird für die Globalisierung jeder Wert mit Füßen getreten, heute wird Dank Lobbyismus unsere Umwelt weiter mit Umweltgiften in der Landwirtschaft verseucht, heute werden weiter Waffengeschäfte in Krisengebiete abgewickelt....

Man könnte stundenlang so weiter machen, aber das ist ja alles ganz demokratisch.....

Und nun zu einer Textzeile aus einem Lied von Reinhard Mey:
"der Minister nahm den Bischof lächelnd in den Arm.
halt Du sie dumm, ich halt sie arm"

So funktioniert Demokratie in der BRD....

#25 RE: 20 Jahre nach 1989 von Jürgen 75/2 03.04.2018 21:40

#16
Von Georg Franck ?

Jürgen 75/2

#26 RE: 20 Jahre nach 1989 von Grenzläufer 03.04.2018 23:14

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Zitat von DoreHolm im Beitrag #19


(...) Zu 1. [/b][/rot]Ja, auch in der DDR konnte jeder sein Kreuz bei Wahlen machen egal wohin er wollte oder den Schein auch ungültig machen, wenn er nicht als Wahlverweigerer in manchen Arbeitskollektiven mitunter scheel angesehen werden wollte. Da hat niemand hinter der Wahlkabine gestanden und den Kreuzlemacher beobachte oder jeden notiert, der überhaupt die Kabine nutzte. Nun behaupte bloß nicht, 60% der Stimmen für die CDU (Ost) wären unter den Tisch zu kehren gewesen. [rot][b] (...)



Als Beleg für deine politisch fundierte Analyse der freien Wahlen in der DDR dient das Wahlergebnis von 1946 zur Berliner Stadtverordnetenversammlung.
Die SED erreichte mit 19,8% die 2/3 Mehrheit.

>>Am 20. Oktober 1946 fand die erste Wahl zur Berliner Stadtverordnetenversammlung nach dem Krieg statt. Die Wahl erfolgte in Groß-Berlin, d. h. in allen vier Sektoren. Die Wahl endete mit einem Sieg der SPD und einem Fiasko für die SED. Die Wahlen zeigten laut Hermann Weber, dass die SED in Konkurrenz zur SPD und bei freien Wahlen „keinerlei Chance besaß, die angestrebte Hegemonie zu erlangen“.[2]
SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%
Otto Suhr wurde am 26. November 1946 zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt. Die politische Arbeit der demokratischen Parteien in Ost-Berlin wurde zunehmend behindert.<< https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_S...#Nachkriegszeit

Ähnlicher Wahlerfolg auch bei der Volkskammerwahl 1990, mit sage und schreibe 16,4% holte die Nachfolgepartei der SED die absolute Mehrheit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammerwahl_1990

Klar, dass daraus der Führungsanspruch und die Vormachtstellung der SED in der Nationalen Front der DDR abgeleitet wurde.

Auch der Zusammenschluss von KPD und SPD zur SED, eine Idee des Friedensaktivisten Stalins, erfolgte freiwillig. Sogar in Berlin-West stimmte eine große Mehrheit von 18% der Parteimitglieder der SPD für einen Zusammenschluss von SPD und KPD.

>>Durch Manipulation, Einschüchterung und offene Repression erzwingen nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone die Kommunisten mit der Unterstützung der Sowjetischen Besatzungsmacht eine Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Allein in den Westsektoren Berlins ist eine Urabstimmung der SPD-Mitglieder möglich, bei der 82 Prozent der Abstimmenden sich gegen eine sofortige Vereinigung aussprechen. <<
http://www.willy-brandt-haus.de/das-haus...zialdemokratie/


Besonderen Dank für das Ausweichen vor meinen anderen Fragen @DoreHolm

#27 RE: 20 Jahre nach 1989 von DoreHolm 04.04.2018 09:29

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#26 RE: 20 Jahre nach 1989 in Presse Artikel Grenze
Gestern 23:14
von Grenzläufer


Auszug:

SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%


Könnte es eventuell möglichgewesen sein, daß nicht wenige Sozialdemokraten und Kommunisten aus den Erfahrungen gelernthatten, daß vor allem ihre gegenseitigen Antipathien, z.T. regelrechten Feindschaften, erst den Sieg der Nazis ermöglichst haben ? Diesen Aspekt blendest Du völlig aus. Leider gab und gibt es gerade unter SPD-Funktionären Leute, die lieber einer konservativen Partei hinterherlaufen als mit einer ebenfalls Linken bei zumindest gleichen Interessenlagen zu kooperieren. Siehe heutige Politik der rechten SPD-Führung. Daß sich da die CDU/CSU in´s Fäustchen lachen und und diese Gegnerschaft wo es geht fördern, dürfte wohl klar sein. Wenn sich eine CDU intern fetzt, ist das zwar ein Gaudi für die Zuschauer, aber letztlich sind sie sich einig, wenn es um die gemeinsamen Ziele geht. Das ist ihr unbestreitbarer Vorteil gegenüber den linken Kräften,zu denen ich auch die SPD zähle. Es ist m.E. damals, eben aus den Vorkriegserfahrungen, eine Notwendigkeit gewesen, eine Vereinigung anzustreben. Auch mit etwas Nachdruck, über dessen Auswüchse und Methoden man unterschiedlicher Meinung sein kann und auch ich verurteile da so manche Vorgehensweisen.
SPD 48,7 %, SED 19,8 % ? Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD. Zusammen jedenfalls eine satte Mehrheit von 68,6 %. Unter Historikern wird heute noch darüber diskutiert, ob es sich um eine reine Zwangsvereinigung gehandelt hat oder ob beträchtliche Teile der SPD (und der KPD) diese aus Überzeugung in die Notwendigkeit befürworteten. Es wird m.E. beides eine Rolle gespielt haben und wie ich bei Recherchen gefunden habe, gab es in den Betrieben eher eine recht breite Zustimmung im Gegensatz zu anderen Bereichen.
Mein Vater ist in einem sozialdemokratischen Elternhaus (beide SPD-Funktionäre) aufgewachsen und erzogen worden. Wenn sein Vater und seine beiden Brüder (einer Kommunist, einer deutschnational) eine Familienfeier hatten, flogen nach einer halben Stunde trauter Familienseeligkeit die Fetzen, bis der selbstgebraute Sauerkirschwein alle war. Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren, daß er die Vereinigung damals abgelehnt hätte. Sozialdemokratisches Gedankengut wurde zweifellos auch nach der Vereinigung durch zahlreiche Genossen weiterhin gepflegt und wenn ich mich an Gespräche mit meinem alten Herrn erinnere, kam das oft insb. bezüglich der Wirtschaftspolitik oft zum Ausdruck. Bei anderen Fragen war er allerdings auch mal richtig weit links.
Die heutige SPD betrachtet es inzwischen mehrheitlich als großen Fehler, sich nach der Etablierung im Osten nach der Wende gegen Beitritte von ehem. SED-Mitgliedern, dann PDS, strickt abgeschottet zu haben. Der Argumentation des politischen Gegners, der CDU, wegen, die die SPD dann sofort mist und madig gemacht hätten. Kann mich da noch an Propagandaplakate der Konservativen erinnern, die sowas unterstellten: SPDSPDSPDSPDS.

#28 RE: 20 Jahre nach 1989 von Heckenhaus 04.04.2018 11:06

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Zitat von buschgespenst im Beitrag #23


Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...

Auch in der jungen DDR klangen noch andere Töne als Jahre später. Der Gedanke vom "einig Vaterland" fand sich sogar in der Hymne wieder.
Es waren weniger die Menschen, auch nicht unbedingt alle Politiker im Osten, die diese Teilung zementieren wollten.
Es war die wachsende Konfrontation derer untereinander, die uns als Befreier und Beschützer verkauft wurden.
Befreit haben sie Deutschland vom Faschismus, ja das stimmt.
Beschützt haben sie sich vor einem schnell wieder erstarkenden geeinten Deutschland,
vor einem Deutschland, das so wie heute wieder, erheblich an Macht und Einfluß gewinnt.

#29 RE: 20 Jahre nach 1989 von DoreHolm 04.04.2018 13:10

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RE: 20 Jahre nach 1989 • Absender: Heckenhaus, Heute 11:06
quote Diesen Beitrag zitieren

Zitat von buschgespenst im Beitrag #23

Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...


Auch in der jungen DDR klangen noch andere Töne als Jahre später. Der Gedanke vom "einig Vaterland" fand sich sogar in der Hymne wieder.
Es waren weniger die Menschen, auch nicht unbedingt alle Politiker im Osten, die diese Teilung zementieren wollten.
Es war die wachsende Konfrontation derer untereinander, die uns als Befreier und Beschützer verkauft wurden.
Befreit haben sie Deutschland vom Faschismus, ja das stimmt.
Beschützt haben sie sich vor einem schnell wieder erstarkenden geeinten Deutschland,
vor einem Deutschland, das so wie heute wieder, erheblich an Macht und Einfluß gewinnt.


Wahrscheinlich können sich noch etliche von uns an die Widerstände erinnern, die insb. Frankreich und GB gegen die Wiedervereinigung leisteten. Die dann militärische Stärke und preußische Gefahr war m.E. nur ein vorgeschobener Grund für die breite Masse. In Wirklichkeit ging es um die dann gewachsene wirtschaftliche Stärke und damit des Einflusses auch in den bisher den Franzosen und Briten vorbehaltenen Bereichen.

#30 RE: 20 Jahre nach 1989 von Grenzläufer 04.04.2018 18:45

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Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
#26 RE: 20 Jahre nach 1989 in Presse Artikel Grenze
Gestern 23:14
von Grenzläufer


Auszug:

SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%


Könnte es eventuell möglichgewesen sein, daß nicht wenige Sozialdemokraten und Kommunisten aus den Erfahrungen gelernthatten, daß vor allem ihre gegenseitigen Antipathien, z.T. regelrechten Feindschaften, erst den Sieg der Nazis ermöglichst haben ? Diesen Aspekt blendest Du völlig aus. Leider gab und gibt es gerade unter SPD-Funktionären Leute, die lieber einer konservativen Partei hinterherlaufen als mit einer ebenfalls Linken bei zumindest gleichen Interessenlagen zu kooperieren. Siehe heutige Politik der rechten SPD-Führung. Daß sich da die CDU/CSU in´s Fäustchen lachen und und diese Gegnerschaft wo es geht fördern, dürfte wohl klar sein. Wenn sich eine CDU intern fetzt, ist das zwar ein Gaudi für die Zuschauer, aber letztlich sind sie sich einig, wenn es um die gemeinsamen Ziele geht. Das ist ihr unbestreitbarer Vorteil gegenüber den linken Kräften,zu denen ich auch die SPD zähle. Es ist m.E. damals, eben aus den Vorkriegserfahrungen, eine Notwendigkeit gewesen, eine Vereinigung anzustreben. Auch mit etwas Nachdruck, über dessen Auswüchse und Methoden man unterschiedlicher Meinung sein kann und auch ich verurteile da so manche Vorgehensweisen.
SPD 48,7 %, SED 19,8 % ? Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD. Zusammen jedenfalls eine satte Mehrheit von 68,6 %. Unter Historikern wird heute noch darüber diskutiert, ob es sich um eine reine Zwangsvereinigung gehandelt hat oder ob beträchtliche Teile der SPD (und der KPD) diese aus Überzeugung in die Notwendigkeit befürworteten. Es wird m.E. beides eine Rolle gespielt haben und wie ich bei Recherchen gefunden habe, gab es in den Betrieben eher eine recht breite Zustimmung im Gegensatz zu anderen Bereichen.
Mein Vater ist in einem sozialdemokratischen Elternhaus (beide SPD-Funktionäre) aufgewachsen und erzogen worden. Wenn sein Vater und seine beiden Brüder (einer Kommunist, einer deutschnational) eine Familienfeier hatten, flogen nach einer halben Stunde trauter Familienseeligkeit die Fetzen, bis der selbstgebraute Sauerkirschwein alle war. Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren, daß er die Vereinigung damals abgelehnt hätte. Sozialdemokratisches Gedankengut wurde zweifellos auch nach der Vereinigung durch zahlreiche Genossen weiterhin gepflegt und wenn ich mich an Gespräche mit meinem alten Herrn erinnere, kam das oft insb. bezüglich der Wirtschaftspolitik oft zum Ausdruck. Bei anderen Fragen war er allerdings auch mal richtig weit links.
Die heutige SPD betrachtet es inzwischen mehrheitlich als großen Fehler, sich nach der Etablierung im Osten nach der Wende gegen Beitritte von ehem. SED-Mitgliedern, dann PDS, strickt abgeschottet zu haben. Der Argumentation des politischen Gegners, der CDU, wegen, die die SPD dann sofort mist und madig gemacht hätten. Kann mich da noch an Propagandaplakate der Konservativen erinnern, die sowas unterstellten: SPDSPDSPDSPDS.



Zitat: Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD.
Du schreibst im Konjunktiv, "Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD". Bist du mit der Geschichte von Berlin nicht vertraut? Zweifelst du daran, dass die Wahl stattgefunden hat?
Die Alliierte Kommandantur hatte die SPD und die SED in allen vier Sektoren Berlins zur Wahl zugelassen.
Deswegen habe ich diese Wahl genommen, die Stalinisten hatten nirgendwo die Mehrheit, selbst nicht in der Arbeiterbezirken Ostberlins.

>>20.10.1946 Bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung gewinnt die SPD mit 48,7 Prozent vor der CDU (22,2), der SED (19,8) und der LDP (9,3)<<
https://www.spd.berlin/partei/unsere-geschichte/chronik/

Die SED kam also in Gesamt-Berlin noch nicht einmal auf 20%, die SPD war mit 48,7% stärkste Kraft. Trotz massivster Propaganda erreichte die SED selbt in Ostberlin keine 30%, auch hier war die SPD mit 44% stärkste Partei. Natürlich wurde diese Wahl in der Geschichtsschreibung der SED-Diktatur verschwiegen.

Im März 1946 konnten die Berliner Sozialdemokraten in einer Urabstimmung über eine Vereinigung von KPD und SPD entscheiden.
>>82,3 % der abstimmenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sprachen sich gegen den sofortigen Zusammenschluß der beiden Parteien aus.<<
https://www.spd.berlin/partei/unsere-ges...die-ergebnisse/


Diese Zwangsvereinigung von SPD und KPD hatte nur einen Grund.
Die Kommunisten bekamen bei Wahlen nirgendwo in Osteuropa eine Mehrheit.

Bei der Wahl in Ungarn im November 1945 kamen die Kommunisten gerade mal auf 16,9%.
>>Die kommunistische MKP erlitt eine Wahlschlappe mit nur 16,9 % Stimmenanteil.<<
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Ungarn_1945

In dem von den Allierten besetzten Österreich schafften es die Kommunisten sogar nur auf 5.4%.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalra...6sterreich_1945

Daher setzte die sowjetische Militäradministration mit der Zwangsvereinigung der SPD und der KPD auf eine "vereinigte" Arbeiterpartei.

Die der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) nahestehende Friedrich-Ebert-Stiftung hat in eindrucksvoller Weise dokumentiert, wie
rücksichtslos die Stalinisten bei der Zwangsvereinigung vorgegangen sind:
>>> Sozialdemokraten, die in der SBZ und frühen DDR zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden
Beispiele für viele Tausende
Die Zahl der Opfer aus den Reihen der Sozialdemokratie in der Sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR war groß. Jede Liste mit Namen der Opfer kann nur unvollständig sein. Die folgende Zusammenstellung bezieht sich in hohem Maße auf Sozialdemokraten, die wegen ihres Widerstandes gegen die erzwungene Vereinigung von SPD und KPD zur SED 1946 und ihres Eintretens für Recht und Freiheit in der kommunistisch beherrschten SBZ/DDR verhaftet und zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Viele dieser aufrechten Sozialdemokraten haben ihren Einsatz für die Menschenrechte in der Haft oder kurz nach ihrer Entlassung mit
dem Leben bezahlt. Die Urteile von zumeist 25 Jahren fällten sowjetische Militärtribunale (SMT), häufig auch durch Fernurteil. Verbüßt werden mußte ein großer Teil der langen Haftstrafen in Arbeitslagern der UdSSR wie Workuta, Orscha, Tapiau, Rudnik, Mordwinia, und in den Internierungslagern der Sowjetischen Besatzungszone Buchenwald; Sachsenhausen, Torgau, Mühlberg sowie in den Gefängnissen und Zuchthäusern Bautzen, Waldheim, Brandenburg-Goerden,Halle, Luckau, Hoheneck, Hohenschönhausen, Bützow-Dreibergen, um nur einige zu nennen.<<<
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