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#1 "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Angelo 04.12.2008 12:47

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Die Kalaschnikow im Anschlag, den Schießbefehl im Kopf: Jahrzehntelang patrouillierten DDR-Soldaten an der innerdeutschen Grenze, um die Flucht ihrer Landsleute zu verhindern. Fast tausend Menschen starben. Ein ehemaliger Grenzsoldat berichtet über seine Erfahrungen an der Mauer.

Der Schnauzbart ist grau geworden, die Haare spärlich, die Stimme tief von vielen Zigaretten. 61 Jahre ist Richard Hebstreit heute alt. Man erkennt in seinem Gesicht kaum den jungen Mann auf dem Bild wieder, der vor 40 Jahren stolz in Uniform in die Kamera blickte: strenger Blick, blonde Haare, das Schiffchen auf dem Kopf tief in die Stirn gezogen. Das war 1966.

Damals 20 Jahre alt, tat er als Wehrpflichtiger Dienst an der deutsch-deutschen Grenze. Einsatzort: Berlin. Er gehörte zum Grenzregiment 35, patrouillierte in Rummelsburg - ganz in der Nähe des Gefängnisses, wo Jahrzehnte später Staats- und Parteichef Erich Honecker einsitzen sollte.

28 Jahre lang - von 1961 bis 1989 - sperrte die Mauer ein ganzes Volk ein. Hunderte starben beim Versuch, das Land zu verlassen. Nicht alle wurden erschossen. Viele ertranken, starben durch Landminen oder Selbstschussanlagen. An der gesamten innerdeutschen Grenze gab es Experten zufolge mehr als 950 Todesopfer. Allein in Berlin starben nach Erkenntnissen des Forschungsprojekts "Die Todesopfer an der Berliner Mauer" 133 Menschen. Einer der grausamsten Fälle ist sicher der des 18-jährigen Peter Fechter, der im August 1962 beim Fluchtversuch angeschossen wurde und eine Stunde lang im Todesstreifen um Hilfe schrie bis er verblutet war. Das letzte Opfer war der 20-jährige Ost-Berliner Chris Gueffroy, er wurde im Februar 1989 an der Berliner Mauer erschossen.
Die Mauer war gerade fünf Jahre alt, als Hebstreit seinen Dienst antrat. Ein Jahr lang marschierte der junge Mann damals an seinem Grenzabschnitt auf und ab. Nahe dem Ostbahnhof. Schießbefehl? Klar, Alltag. Anders als die frühere politische Führung der DDR leugnet er den Auftrag nicht. Ganz im Gegenteil: Er bezeugt ihn, wie schon viele andere seiner früheren Kollegen das auch getan haben. "Man hat uns damals nicht direkt gesagt, dass wir Flüchtlinge erschießen sollten. Der Auftrag lautete: Sie haben einen Grenzdurchbruch mit allen Mitteln zu verhindern - auch mit der Waffe."

In der Ausbildung wurde den Wehrdienstleistenden beigebracht, auf die Beine zu zielen, sagt Hebstreit. "Aber wir waren mit der AK 47 ausgerüstet. Die hat eine ziemliche Streueigenschaft. Jeder von uns wusste, wenn man mit dem Ding auf 200 Meter Entfernung einem Flüchtling in die Füße zielt, dann kann man leicht den Kopf treffen."
Mario Röllig war 19 als er ins Visier der Staatssicherheit gerät: Ende der 1980er hat er eine Liebesbeziehung zu einem westdeutschen Politiker. Schnell bedrängt ihn die Staatssicherheit, Informationen weiterzuleiten, doch er weigert sich. Die Stasi- Mitarbeiter schikanieren ihn, als er es nicht mehr erträgt, versucht er zu fliehen - und wird abgefangen. Was mit ihm geschieht, sehen Sie in der Audio- Bildergalerie.
Sie waren raue Jungs damals, erzählt er, mit viel Testosteron im Blut und völlig unpolitisch. Sie hatten Mädels im Kopf, hörten West-Radio und stritten darüber, ob die Stones oder die Beatles die bessere Musik machten. Ein bisschen Stolz auf dies bisschen Rebellion damals kann er heute nicht verhehlen. "Wir haben uns wie so kleine Mini-Rambos gefühlt. Wir hielten uns für die Größten und konnten die Knarre in rasender Geschwindigkeit ziehen - das haben wir immer wieder geübt, wenn wir stundenlang an der Mauer standen."

Aber er und seine Kameraden damals - so sagt er beschwörend - seien sich einig gewesen, dass sie niemals auf Flüchtlinge schießen wollten. Alle hätten Angst davor gehabt, dass es sie mal trifft. "Die Vorstellung, vielleicht auf einen Gleichaltrigen zu schießen, der sich in Lichtenberg die Birne vollgeknallt hat, weil ihn vielleicht seine Freundin verlassen hat und der dann vielleicht am S-Bahnhof über die Mauer klettert, den umzulegen, das ging gar nicht." Wie viel Verklärung sich in die Rückschau mischt, man weiß es nicht.

In der Diskussion über den Schießbefehl an der Mauer stört Hebstreit, der seine Erinnerungen kürzlich in dem Buch "Grenzsoldat" veröffentlicht hat, vor allem das Bild, das von den Grenzsoldaten gezeichnet wird. "In den Nachrichten hört sich das immer so an, als wären wir alle willfährige Werkzeuge des damaligen Regimes gewesen. Aber wir waren doch keine schießwütigen Killer! Es gab zwar Knallköpfe wie in jeder Armee, die auf Zivilisten geballert haben. Aber mir ist wichtig, dass Tausende nicht geschossen haben - und zwar absichtlich nicht."

Zum Beleg erzählt er die Geschichte von seinem Kameraden Frank. "Der hat erst geschossen, als der Flüchtling schon längst weg war." Die Offiziere hätten das bemerkt, aber die Folgen seien für seinen Freund damals nicht schlimm gewesen. "Der wurde auf einen Schießplatz versetzt. Ich weiß aber sehr wohl, dass andere für das gleiche Verhalten ins Militärgefängnis gewandert sind." Denn vorbeizielen, das war in der DDR kein Lausbubenstreich. Der Paragraph 262 im Kapitel des DDR-Strafgesetzbuches über das Militärstrafrecht drohte den Grenzern, die daneben schießen - nicht denen, die treffen.

Wie die Vorschriften umgesetzt wurden, hing in der Praxis stark von den Belehrungen durch die jeweiligen Grenzabschnittskommandeure ab. Ob deren Posten - wie formell vorgeschrieben - "Halt" riefen, einen Warnschuss abgaben und erst dann auf den Flüchtenden schossen. Oder ob sie etwa dem Appell eines Hauptmannes vom Grenzregiment 24 folgten: "Nicht so lange fackeln! Anrufen und draufhalten, wenn der Grenzverletzer nicht stehenbleibt."

Und die gab es eben auch. Wie etwa Manfred Schiffner, der im Juni 1966 als Volkspolizist einen Flüchtling erschossen hat. Er erklärte vor vielen Jahren "Bild"-Reportern: "Wenn man dort an der Grenze Dienst tat, wie ich das gemacht habe, dann weiß man: ,Befehl ist Befehl.'" Darum habe er natürlich auch nicht daneben geschossen: "Ich hatte den Befehl, zu treffen." Solche Leute, findet Hebstreit, müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Mit Vehemenz in der Stimme drängt er aber darauf, die Verantwortung für den Schießbefehl auf die richtigen Schultern zu legen. "Der Befehl, der jetzt aufgetaucht ist, beleuchtet, was sonst nicht so richtig rüberkommt. Die Brüder, die das gemacht haben, waren nicht die Grenztruppen, sondern das war das Ministerium für Staatssicherheit. Und für diesen Befehl, auch Frauen und Kinder zu töten, muss derjenige zur Rechenschaft gezogen werden, der den verzapft hat."

"Die DDR wäre doch schon viel früher futsch gewesen"

Ihm selbst, so erzählt er, sei in der Ausbildung beigebracht worden, dass auf drei Ziele auf keinen Fall geschossen werden dürfe. "Es war damals direkt als Befehl von unseren Vorgesetzten formuliert: Auf Kinder, Frauen und auf Westberliner Territorium wird nicht geschossen." Das habe er zu seiner Zeit in der Armee auch schriftlich bekommen. "Das war eine preußisch-militärische Tradition, die auch eingehalten wurde." Überrascht haben ihn die später aufgetauchten Stasi-Befehle an die Spitzel in den Grenztruppen aber nicht.

In den Akten gibt es klare Aufträge für die Stasi-Leute: "Zögern Sie nicht mit der Anwendung der Schusswaffe", heißt es da, "auch dann nicht, wenn die Grenzdurchbrüche mit Frauen und Kindern erfolgen."

Der Befehl richtete sich an Angehörige einer Stasi-Spezialeinheit, die verdeckt in den Grenztruppen Fahnenflucht verhindern sollten. "Drastisch formuliert", kommentiert Richard Hebstreit den Text. "Aber wenn die die Grenzen nicht mit allen Mitteln dichtgehalten hätten, dann wäre die DDR doch schon viel früher futsch gewesen."

Erschienen auf SPIEGEL ONLINE am 23.08.2007

#2 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von EK89/1 29.01.2010 18:11

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Kleiner Beitrag von mir:

http://www.zeit.de/1963/37/Der-Tod-am-Stacheldraht?page=1

#3 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von exgakl 29.01.2010 18:41

Hallo Angelo,

der Verfasser ist auch hier im Forum unter dem Namen "Grenzsoldat" aktiv

VG exgakl

#4 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Mike59 29.01.2010 18:47

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Zitat von EK89/1
Kleiner Beitrag von mir:

http://www.zeit.de/1963/37/Der-Tod-am-Stacheldraht?page=1


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Hallo EK89/1

Komischer Artikel, abgesehen vom Inhalt (Angelesenes Halbwissen)strotzt er nur so vor othografischen Fehlern. So schlimm das es sogar mir auffällt.

Mike59

#5 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Rainman2 29.01.2010 19:04

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Hallo Angelo,

"Die Kalschnikow im Anschlag, den Schießbefehl im Kopf" ... Der Artikel setzt sich augenscheinlich mit dem hier bereits diskutierten "Schießbefehl" von 1975 für eine Spezialeinheit des MfS auseinander, der nach der Fahnenflucht von Weinhold und der Ermordung von Seidel und Lange ausgegeben worden war. Er wurde ja in den Medien großspurig als "Der Schießbefehl" kommentiert.

Mich würde eigentlich mal interessieren, wieviele Grenzer hier im Forum wirklich mal mit der Kalaschnikow im Anschlag während des Grenzdienstes dagelegen haben. Wissen diese Schreiberlinge überhaupt, was sie da raushauen, mit solchen komplett wirklichkeitsfremden Formulierungen? Woran erinnern mich nur solche ideologischen Zerrbilder ... ?

Um meine eigene Frage zu beantworten: Außer in der Ausbildung habe ich die Kalaschnikow nicht ein einziges Mal im Grenzdienst ernsthaft im Anschlag gehabt. Lag man irgendwo zur Beobachtung, ruhte die Waffe vor einem auf dem Unterarm. Weshalb hätte man sie in den Anschlag nehmen sollen?

ciao Rainman

#6 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von exgakl 29.01.2010 19:14

Hallo Rainman,

das sind doch die Aufmacher, die die Leute lesen und hören wollen. Mit der Wirklichkeit lässt es sich nun mal schlecht Geld verdienen.
Irgendwann glauben genug Menschen, dass wir alle schießwütige,in Rubel bezahlte Zonengrenzer waren.

VG exgakl

#7 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Zermatt 29.01.2010 19:26

Zitat von exgakl
Hallo Rainman,

das sind doch die Aufmacher, die die Leute lesen und hören wollen. Mit der Wirklichkeit lässt es sich nun mal schlecht Geld verdienen.
Irgendwann glauben genug Menschen, dass wir alle schießwütige,in Rubel bezahlte Zonengrenzer waren.

VG exgakl



Ja exgakl,manch einer denkt dann,wenn man so was liest,das der Grenzer gerne zu Waffe griff
um von ihr Gebrauch zu machen.

#8 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Mike59 29.01.2010 19:27

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Zitat von exgakl
Hallo Rainman,

das sind doch die Aufmacher, die die Leute lesen und hören wollen. Mit der Wirklichkeit lässt es sich nun mal schlecht Geld verdienen.
Irgendwann glauben genug Menschen, dass wir alle schießwütige,in Rubel bezahlte Zonengrenzer waren.

VG exgakl



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nee nee - nicht in Rubel, Forumschecks sollten es schon gewesen sein.

Mike59

#9 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von exgakl 29.01.2010 19:28

oh, da war ich in der verkehrten Einheit?

#10 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von glasi 29.01.2010 19:45

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hallo. ich glaube euch allen das ihr keine schießwütigen grenzer wart. nur hatte mann vor der wende denn eindruck. boahh! was für a..............! soory! so war es in denn 80. in wahrta wurde mann gefiltzt und angemufft und an der grünen grenze wenn mann freundlich gewunken oder gegrüßt gab es keine antwort. ich wußte ja nicht das das bestraft worden wäre. und ich dachte immer das nur die hardliner an der grenze waren. das das viele jungs waren die vom anderen ende der ddr kammen und lieber bei frau und kinder wären wußte ich nicht. und das wußten viele nicht in der brd. und so wird ein feindbild aufgebaut. die medien geben dann denn rest dazu. nach der grenzöffnung zerviel das alles. und auch der mann vom mfs der am güst stand konnte lächeln. ich denke mal niemanden ist es leicht gefallen so kalt an der grenze zusein. aber befehl ist befehl. gott sei dank hat das ein ende und ich sehe alles mit anderen augen.lg glasi

#11 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Feliks D. 29.01.2010 19:46

Was hat dieser Röllig da schon wieder zu suchen, taucht der jetzt überall auf? Na ja bringt ja ordentlich Geld überall seine Story ins Mikro zu heulen.

Außerdem vermengen die da meiner Meinung nach ein wenig zu viel, Grenzsoldaten, Wehrpflichtige, Röllig und dann MfS-Spezialeinheient... genau der richtige Mix um mit vielen Halbwahrheiten richtig Kasse zu machen.

#12 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Schreiberer 29.01.2010 19:48

Hallo,also ich kenne keinen Grenzsodaten der im Anschlag mit seiner Waffe auf irgend jemanden wartete.Leider glauben viele das Gegenteil und denken wir waren geil darauf.Sie vergessen das wir normale Soldaten waren und selber öfter mal schiss hatten.

#13 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Mike59 29.01.2010 19:53

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Hallo Felix

der Artikel ist Stein alt. Dem Angelo war das Forum über das Wochenende zu langweilig

Mike59

#14 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von S51 29.01.2010 20:02

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Zitat von Rainman2
Um meine eigene Frage zu beantworten: Außer in der Ausbildung habe ich die Kalaschnikow nicht ein einziges Mal im Grenzdienst ernsthaft im Anschlag gehabt. Lag man irgendwo zur Beobachtung, ruhte die Waffe vor einem auf dem Unterarm. Weshalb hätte man sie in den Anschlag nehmen sollen?

ciao Rainman



Ich hatte die Kaschi einmal draußen im Anschlag. Das war, als Kolja sich in einem Sommer den Weg freihämmern wollte. Benutzt allerdings habe ich sie auch nicht. Die Freunde haben das in eigener Zuständigkeit beendet.

#15 RE: "Wir waren doch keine schießwütigen Killer" von Grete85 29.01.2010 20:05

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Zitat von Rainman2


Um meine eigene Frage zu beantworten: Außer in der Ausbildung habe ich die Kalaschnikow nicht ein einziges Mal im Grenzdienst ernsthaft im Anschlag gehabt. Lag man irgendwo zur Beobachtung, ruhte die Waffe vor einem auf dem Unterarm. Weshalb hätte man sie in den Anschlag nehmen sollen?

ciao Rainman


Hallo,
ich wüßte auch nicht wann,ich die "Krawallnikow" im Grenzdienst im Anschlag gehabt habe.Wir haben sie manchmal sehr"locker" getragen, aber im Anschlag? Wie Rainman schon schrieb,die lag bei unseren Beobachtungen immer in Reichweite, um sie nicht zu vergessen.
Wenn man nach dem Grenzgesetz von 1982 die Schußwaffengebrauchsbestimmung für den Grenzdienst anwenden will, kammen soviel Eventualitäten dazwischen, das die Schußwaffe garnicht zur Anwendung kommen konnte. Da die Anwendung als allerletztes Mittel eingesetzt werden sollte, sollte erst alle anderen Mittel ausschöpfen werden.Doch ein "Grenzverletzer" läuft ja nicht direkt an dir vorbei. Und wenn er(meist) in einer der Festnahme ungünstigen Entfernung vom Grenzposten die Republik verlassen wollte, war meistens mit anrufen,etwas hinwerfen und hinlaufen schon Essig. Dann war ja noch die Sache mit dem Warnschuß. Und wenn ja all diese Maßnahmen nicht gefruchtet haben, sollte jetzt die Schußwaffe gezielt angewendet werden. Ach ja, da war ja noch das Verbot das "feindliche Territorium" zu beschießen! Und in all der Zeit bleibt ja der Grenzverletzer nicht stehen.
Solche Gedanken hat wohl sich die meisten Grenzer gemacht. An der Berliner Mauer war das, glaube ich, bestimmt etwas anders.

Gruß Grete

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