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#1 Unsere"Rente" von Hans55 07.12.2020 20:33

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https://www.mdr.de/nachrichten/politik/i...flicht-100.html
Na da bin ich ja mal gespannt ,was dabei rauskommt!
Ich glaube eher das Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen,als das sie das durchdrücken

#2 RE: Unsere"Rente" von maxhelmut 07.12.2020 21:49

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Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten in Ost- und Westdeutschland komplett angeglichen sein
wenn "Alle" auch Beamte einmal etwas in die Rentenkasse einzahlen würde
wie zum Bsp.Österreich
dann wäre es möglich
im Jahre 1990 hat mir ein Wessi gesagt Udo wir sind ein Volk und ihr seit ein Volk
und genau so ist es,den kein Minister kommt aus dem Osten

#3 RE: Unsere"Rente" von marc 07.12.2020 21:59

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Zumindest Senioren-, Frauen-, Jugend-, und Familienministerin Frau Giffey ist im Osten aufgewachsen:

"... Franziska Giffey ist Tochter einer Buchhalterin und eines Kfz-Meisters. Zusammen mit ihrem Bruder wuchs sie im Dorf Briesen im Kreis Fürstenwalde in der DDR auf. Von 1988 bis 1997 war sie Schülerin am Werner-Seelenbinder-Gymnasium in Fürstenwalde/Spree.

Sie begann zum Wintersemester 1997/98 an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch und Französisch...."

Quelle

(PS: Wobei ich gerade überlege warum sie 9 Jahre bis zum Abitur gebraucht haben soll 😉)

Und natürlich ...... Frau Merkel.

#4 RE: Unsere"Rente" von Gert 07.12.2020 22:08

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Habe gerade mal in meinen Rentenverlauf geschaut, obwohl ich ab Frühjahr 65 in die Rentenkasse der Bundesrepublik eingezahlt habe, haben sie mich auch mit mit 0,75 Punkten abgespeist. Ist mir wurscht, solle sie sich die paar Euronen in die Haare schmieren-

#5 RE: Unsere"Rente" von Gert 07.12.2020 22:22

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Zitat von marc im Beitrag #3
Zumindest Senioren-, Frauen-, Jugend-, und Familienministerin Frau Giffey ist im Osten aufgewachsen:

"... Franziska Giffey ist Tochter einer Buchhalterin und eines Kfz-Meisters. Zusammen mit ihrem Bruder wuchs sie im Dorf Briesen im Kreis Fürstenwalde in der DDR auf. Von 1988 bis 1997 war sie Schülerin am Werner-Seelenbinder-Gymnasium in Fürstenwalde/Spree.

Sie begann zum Wintersemester 1997/98 an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch und Französisch...."

Quelle

(PS: Wobei ich gerade überlege warum sie 9 Jahre bis zum Abitur gebraucht haben soll 😉)

Und natürlich ...... Frau Merkel.


vermutlich ist sie diesen Weg gegangen :
Das Berufliche Gymnasium umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13 und befindet sich an einem Oberstufenzentrun (OSZ). An den beruflichen Gymnasien kann die allgemeine Hochschulreife mit einem berufsorientierten Schwerpunkt erworben werden. Diese Schwerpunkte sind Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Entsprechend können folgende Fächer belegt werden:

Pädagogik und Psychologie in berufsorientierter Ausprägung im Schwerpunkt Sozialwesen,
Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik oder Maschinentechnik im Schwerpunkt Technik und
Wirtschaftswissenschaft in berufsorientierter Ausprägung sowie Wirtschaftsinformatik im Schwerpunkt Wirtschaft.

Die gymnasiale Oberstufe am Beruflichen Gymnasium gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) und eine zweijährigen Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 12 und 13).

Quelle :https://mbjs.brandenburg.de/bildung/allg.../gymnasium.html

#6 RE: Unsere"Rente" von Hohenstücken7072 07.12.2020 22:46

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Zitat von Gert im Beitrag #5
...vermutlich ist sie diesen Weg gegangen :
Das Berufliche Gymnasium umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13 und befindet sich an einem Oberstufenzentrun (OSZ). An den beruflichen Gymnasien kann die allgemeine Hochschulreife mit einem berufsorientierten Schwerpunkt erworben werden. Diese Schwerpunkte sind Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Entsprechend können folgende Fächer belegt werden:

Pädagogik und Psychologie in berufsorientierter Ausprägung im Schwerpunkt Sozialwesen,
Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik oder Maschinentechnik im Schwerpunkt Technik und
Wirtschaftswissenschaft in berufsorientierter Ausprägung sowie Wirtschaftsinformatik im Schwerpunkt Wirtschaft.

Die gymnasiale Oberstufe am Beruflichen Gymnasium gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) und eine zweijährigen Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 12 und 13).

Quelle :https://mbjs.brandenburg.de/bildung/allg.../gymnasium.html


Müsste sie demnach dann nicht schon im September 1983 eingeschult worden sein, im Alter von 5 Jahren und 4 Monaten?

Ergänzt: Falsch stimmt, 1984 eingeschult, mit 6 Jahren!

#7 RE: Unsere"Rente" von Hackel39 08.12.2020 04:06

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Zitat von maxhelmut im Beitrag #2
Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten in Ost- und Westdeutschland komplett angeglichen sein
wenn "Alle" auch Beamte einmal etwas in die Rentenkasse einzahlen würde
wie zum Bsp.Österreich
dann wäre es möglich
im Jahre 1990 hat mir ein Wessi gesagt Udo wir sind ein Volk und ihr seit ein Volk
und genau so ist es,den kein Minister kommt aus dem Osten



Du meinst, die würden zu Ostpatrioten, sobald sie den Ministerposten hätten?
Die werden zu Schmusekatzen und primär ihren Besitzstand sichern und nicht auf Konfrontation gehen.
Wenn z.B. ein Mehrfaches an ostdeutschen Auspendlern an westdeutschen Standorten die Nachfrage ankurbelt und die Gewerbesteuer eben zu 100% dort (in der Kommune/ Stadt) bleibt und nicht gesplittet wird so wie alle übrigen Steuerarten und ein Ostminister so etwas im Sinne der Verteilungsgerechtigkeit korrigieren wollte, wäre er direkt nach dem Vortrag seines Anliegens weg vom Fenster, weil die Shuttlepartei an die Macht wichtiger ist als der ehemalige Wähler.
Aber das ist nicht das Thema.
Man begründet die Unwucht der Wirtschaftsleistung Ost- West mit der fehlenden Ansiedlung starker (DAX) Unternehmen vor Ort, die wiederum in greifbarer Nähe war, sagen wir mal wie einst bei Q Cells Bitterfeld.
Nicht die Subventionen chinesischer Konkurrenten waren Schuld daran, daß die Thalheimer im Tal der Tränen landeten sondern das Einkaufsverhalten der einheimischen Hackfresseninvestoren, die rational und kurzsichtig die billigen China- Module kauften, selbst unter dem Aspekt, daß man seinerseits subventioniert Strom verkaufen konnte.
Nun muß man sich damit abfinden, aber im Spiegel sehen wir dann eben auch die gleichen Hackfressen, die sich dann über die Ungleichbehandlung beklagen.
Die Erinnerung daran, als man als Frischlingsbundesbürger den 1990 in die Marktwirtschaft gestarteten örtlichen Dachdeckerbetrieb, Tante Emma- Laden oder Ziegelproduzenten links liegen ließ ist auch schon lange verblaßt aber auch hier war man selbst ein Verursacher und nicht irgendwelche Politiker im fernen Bonn und Berlin.
Und auch diesmal wird man aus dem bestehenden Unrecht, z. B. geschontem Beamten bei der Belastungsgerechtigkeit keine Konsequenzen ziehen, denn dann würde die AfD mit ihrem strategischen Konzept sehr viel weiter vorn liegen als bisher...oder ebenfalls als Schmusekatze enden.

#8 RE: Unsere"Rente" von marc 08.12.2020 09:36

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Zitat von Hohenstücken7072 im Beitrag #6
Zitat von Gert im Beitrag #5
...vermutlich ist sie diesen Weg gegangen :
Das Berufliche Gymnasium umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13 und befindet sich an einem Oberstufenzentrun (OSZ). An den beruflichen Gymnasien kann die allgemeine Hochschulreife mit einem berufsorientierten Schwerpunkt erworben werden. Diese Schwerpunkte sind Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Entsprechend können folgende Fächer belegt werden:

Pädagogik und Psychologie in berufsorientierter Ausprägung im Schwerpunkt Sozialwesen,
Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik oder Maschinentechnik im Schwerpunkt Technik und
Wirtschaftswissenschaft in berufsorientierter Ausprägung sowie Wirtschaftsinformatik im Schwerpunkt Wirtschaft.

Die gymnasiale Oberstufe am Beruflichen Gymnasium gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) und eine zweijährigen Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 12 und 13).

Quelle :https://mbjs.brandenburg.de/bildung/allg.../gymnasium.html


Müsste sie demnach dann nicht schon im September 1983 eingeschult worden sein, im Alter von 5 Jahren und 4 Monaten?

Ergänzt: Falsch stimmt, 1984 eingeschult, mit 6 Jahren!


Das Werner-Seelenbinder-Gymnasium war ein normales städtisches Gymnasium in Fürstenwalde mit Jahrgangsstufen 7 bis 12, kein OSZ.

Mit dem Bestehen der Abiturprüfung am Ende der Jahrgangsstufe 12 wurde die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben.

#9 RE: Unsere"Rente" von Hohenstücken7072 08.12.2020 09:43

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Zitat von marc im Beitrag #8
...Das Werner-Seelenbinder-Gymnasium war ein normales städtisches Gymnasium in Fürstenwalde mit Jahrgangsstufen 7 bis 12, kein OSZ.

Mit dem Bestehen der Abiturprüfung am Ende der Jahrgangsstufe 12 wurde die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben.


Danke @marc , dann hat sie ein Schuljahr doppelt belegt oder ist doch erst mit 7 eingeschult worden.

#10 RE: Unsere"Rente" von Gert 08.12.2020 09:48

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Zitat
Das Werner-Seelenbinder-Gymnasium war ein normales städtisches Gymnasium in Fürstenwalde mit Jahrgangsstufen 7 bis 12, kein OSZ.

Mit dem Bestehen der Abiturprüfung am Ende der Jahrgangsstufe 12 wurde die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben.



na was heisst das schon, dann ist sie wahrscheinlich ein Jahr die Ehrenrunde gelaufen. Mein jüngster hat vor 25 Jahren auch ein Jahr wiederholt, er war so 16 -17 Jahre alt. Es kam so: auf dem Gym hatten sie von 8 -13 Uhr Schule und um 15 Uhr noch mal Sport. Da ist er einfach ein Jahr lang nicht hingegangen, der Lehrer hat uns seltsamerweise auch nicht informiert und hat ihm eine 6 reingedrückt. Damit bleibst du in NRW " sitzen ". Als ich ihn wütend zur Rede stellte sagte er kackfrech: ich sehe überhaupt nicht ein, wenn die Schule um 13 Uhr endet um 15 Uhr noch mal dort hin zu gehen.
Heute ist er ein gestandener IT Experte, generiert ein Einkommen, das sehr hoch ist, ist zuverlässig und ein sympathischer Mensch geworden. 3 x die Woche macht er einen Dauerlauf übe r10 km, also Sport ist inzwischen auch sein Thema. Mit anderen Worten ein gemachter Mann. Also sitzenbleiben heißt gar nix, im Leben müssen sich die Kinder behaupten , das ist viel wichtiger

#11 RE: Unsere"Rente" von Fall 80 08.12.2020 11:28

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Zitat von Gert im Beitrag #10

Zitat
Das Werner-Seelenbinder-Gymnasium war ein normales städtisches Gymnasium in Fürstenwalde mit Jahrgangsstufen 7 bis 12, kein OSZ.

Mit dem Bestehen der Abiturprüfung am Ende der Jahrgangsstufe 12 wurde die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben.


na was heisst das schon, dann ist sie wahrscheinlich ein Jahr die Ehrenrunde gelaufen. Mein jüngster hat vor 25 Jahren auch ein Jahr wiederholt, er war so 16 -17 Jahre alt. Es kam so: auf dem Gym hatten sie von 8 -13 Uhr Schule und um 15 Uhr noch mal Sport. Da ist er einfach ein Jahr lang nicht hingegangen, der Lehrer hat uns seltsamerweise auch nicht informiert und hat ihm eine 6 reingedrückt. Damit bleibst du in NRW " sitzen ". Als ich ihn wütend zur Rede stellte sagte er kackfrech: ich sehe überhaupt nicht ein, wenn die Schule um 13 Uhr endet um 15 Uhr noch mal dort hin zu gehen.
Heute ist er ein gestandener IT Experte, generiert ein Einkommen, das sehr hoch ist, ist zuverlässig und ein sympathischer Mensch geworden. 3 x die Woche macht er einen Dauerlauf übe r10 km, also Sport ist inzwischen auch sein Thema. Mit anderen Worten ein gemachter Mann. Also sitzenbleiben heißt gar nix, im Leben müssen sich die Kinder behaupten , das ist viel wichtiger



@Gert
Ist schon richtig, dass die Wiederholung einer Klassenstufe sich nicht unbedingt negativ auf den Berufsweg auswirken sollte.
Für den Unterricht werden Stundenpläne erstellt, was manchmal etwas kompliziert ist. Noch dazu wenn dann vor dem Abi im Kurssystem unterrichtet wird.
Wenn Schüler mit dem Plan nicht einverstanden sind, sollten sie aber trotzdem Teilnehmen. Auch im Berufsleben und sogar als Selbstständiger muss man sich etwas nach anderen richten und kann nicht machen was man will.
Wenn jemand aus Faulheit oder Desinteresse ein Schuljahr zweimal absolvieren muss, entstehen unnötige Kosten für die Gesellschaft. Normalerweise sollten die dem Verursacher später mal in Rechnung gestellt werden.

Uli

#12 RE: Unsere"Rente" von der alte Grenzgänger 08.12.2020 11:50

Zitat von Fall 80 im Beitrag #11
...
Wenn jemand aus Faulheit oder Desinteresse ein Schuljahr zweimal absolvieren muss, entstehen unnötige Kosten für die Gesellschaft. Normalerweise sollten die dem Verursacher später mal in Rechnung gestellt werden.
Uli


Genauuu... zehn Rentenpunkte Abzug und Sichtvermerk auf dem Rentnerausweis "FD" (für Faulheit und Desinteresse) .. dann ist nix mehr mit ermäßigtem Eintritt und so .. alternativ (und den Makel heilend) kann der "FD" ein Viertel seines geerbten Vermögens dem Staat überschreiben ...
Mann, Uli, gehn die Pferde wieder durch ?

Aber "unnötige Kosten für die Gesellschaft" wäre mal ein schönes Thema ..
.. und zum eigentlichen Thema.. da halte ich es wie Gert .. "können sie sich in die Haare schmieren" ..

Siggi

#13 RE: Unsere"Rente" von 1941ziger 08.12.2020 13:21

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Die Arbeitszeit in der DDR ist generell mit 0,75 Rentenpunkten/Jahr berechnet worden. Eigentlich großzügig da wir
ja max. 30 Mark/Monat eingezahlt haben, da müssten wir eigentlich danke sagen als zu meckern.
Nicht vergessen, die Sozialabgaben waren bei 60 Mark gedeckelt, das heißt die 60 M waren für Krankenversicherung und Rente.
Hatte einer dies Zusatzrentenversicherung, dann wird diese heute auch bei der Rentenberechnung berücksichtigt.
Ich habe für meine Arbeitsjahre einschließlich der Armeezeit 26,25 Rentenpunkte bekommen (35 Jahre x 0,75).
Durch das noch mal durchstarten nach 1990, d.h. guter Job aber nochmal Schule sind dann in den 15 Jahren nochmal 27 Rentenpunkte dazu gekommen.
Meine Frau hat nur 43 Jahre gearbeitet, also hier 25 Jahre. Dadurch ist das Verhältnis zu den Rentenpunkten aus der DDR Erwerbszeit natürlich günstiger. Sie kam insgesamt auf 60,5 Rentenpunkte........also etwas mehr Rente als ich.

#14 RE: Unsere"Rente" von Fall 80 08.12.2020 17:15

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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #12
Zitat von Fall 80 im Beitrag #11
...
Wenn jemand aus Faulheit oder Desinteresse ein Schuljahr zweimal absolvieren muss, entstehen unnötige Kosten für die Gesellschaft. Normalerweise sollten die dem Verursacher später mal in Rechnung gestellt werden.
Uli


Genauuu... zehn Rentenpunkte Abzug und Sichtvermerk auf dem Rentnerausweis "FD" (für Faulheit und Desinteresse) .. dann ist nix mehr mit ermäßigtem Eintritt und so .. alternativ (und den Makel heilend) kann der "FD" ein Viertel seines geerbten Vermögens dem Staat überschreiben ...
Mann, Uli, gehn die Pferde wieder durch ?

Aber "unnötige Kosten für die Gesellschaft" wäre mal ein schönes Thema ..
.. und zum eigentlichen Thema.. da halte ich es wie Gert .. "können sie sich in die Haare schmieren" ..

Siggi


@der alte Grenzgänger

Ist noch die Frage wem da die Pferde durchgegangen sind? Es ging mir nicht um Stigmatisierung.



Hast Du Dich schon mal mit Lehrern unterhalten, wenn die in einer Klasse mit 25 Schülern fünf Schüler haben welche schon die dritte Ehrenrunde drehen? Im Normalfall zerstören die das Klassengefüge und lernen doch nichts mehr. Schade um die Schüler, welche wirklich was lernen wollen und von solchen Typen tyrannisiert werden.

Das kostet sinnlos Geld und die Nerven der Lehrer.

Keine Frage, dass es durch Lernschwierigkeiten oder Krankheit zu Wiederholungen kommen kann. Um die ging es mir aber gar nicht. An manchen Unis ist ja ähnlich, dass man beim überschreiten der Regelstudienzeit erhöhte Semestergebühren entrichten muss.

Uli

#15 RE: Unsere"Rente" von der alte Grenzgänger 08.12.2020 17:49

Zitat von Fall 80 im Beitrag #14
.....

Ist noch die Frage wem da die Pferde durchgegangen sind? Es ging mir nicht um Stigmatisierung.
.
.

Hast Du Dich schon mal mit Lehrern unterhalten, wenn die in einer Klasse mit 25 Schülern fünf Schüler haben welche schon die dritte Ehrenrunde drehen? ..
Uli


... nun ja, mein Gaul fängt immer an zu galoppieren, wenn alles und jedes in Heller und Pfennig auf- und gegengerechnet wird, Gewinn und Verlust, Ertrag und Marge die entscheidenden Kriterien sind ... gibt für mich noch andere Kategorien .. in dem Zusammenhang wäre auch die Frage interessant, inwieweit, das "System" (Schulsystem) da welchen Anteil hat ...

insoweit ist natürlich auch mein Gaul durchgegangen (ich wollte ja sogar noch etwas vom Stoffdreieck auf der Jacke schreiben ... konnte ich mir gerade noch verkneifen)

Zum zweiten Teil:
erstens:
nö, habe ich nicht...
zweitens:
ein solches Verhältnis scheint mir nicht praxisgerecht zu sein .. und mit zehn solchen Ehrenrundendrehern wirds ja noch viel dramatischer ..aber nicht realer.
In solchen Fällen werden wahrscheinlich andere, individuelle Lösungen gefunden ..

Da ich das im Moment aber nur vermute, werde ich mal meine Tochter fragen, die ist Horterzieherin an einer Schule ... mal sehen, wie der Anteil der Rundendreher ist und wie es praktisch gehandhabt wird ..

Aber jetzt vielleicht erstmal mit der himmelschreienden Ungerechtigkeit der Rente weiter ...

Siggi

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