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#1 Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Zappel-EK-79-2 01.11.2017 20:44

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Hier mal ein sehr interessanter Einblick in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers.
Grenztruppenmäßig war für diesen Abschnitt die 13. GK zuständig welche bis Oktober 1978 in Beendorf stationiert war und Ende des genannten Monats dann in das Obejekt Harbke wechselte.
Durch die Absicherung des Tagebaus waren wir in dieser Zeit die einzige Kompanie welche Kompaniesicherung hatte und obendrein die Einzige 13. Grenzkompanie an der gesamten Grenze.

http://www.horch-und-guck.info/hug/archi.../heft-64/06411/

#2 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Historiker84 01.11.2017 21:53

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Bei Werner Neumann, "Grenzregiment 25... Die Regimentschronik" 2014 kann man einiges lesen. Die Quellen sind direkt oder versteckt angegeben.
Diese GK wurde zusätzlich gebildet. Der STAN wurde aber nicht geändert. Deshalb waren in der Anfangszeit mehrmals über längere Zeit Kräfte aus dem "GR-42" (Einsatzkompanie der HA I) kommandiert worden.

#3 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Pitti53 01.11.2017 23:25

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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #1
Hier mal ein sehr interessanter Einblick in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers.
Grenztruppenmäßig war für diesen Abschnitt die 13. GK zuständig welche bis Oktober 1978 in Beendorf stationiert war und Ende des genannten Monats dann in das Obejekt Harbke wechselte.
Durch die Absicherung des Tagebaus waren wir in dieser Zeit die einzige Kompanie welche Kompaniesicherung hatte und obendrein die Einzige 13. Grenzkompanie an der gesamten Grenze.

http://www.horch-und-guck.info/hug/archi.../heft-64/06411/


Irrtum. Die SiK Marienborn(gar nicht weit wech) hatte auch schon immer Kompaniesicherung

#4 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Zappel-EK-79-2 02.11.2017 10:45

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Zitat von Pitti53 im Beitrag #3
Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #1
Hier mal ein sehr interessanter Einblick in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers.
Grenztruppenmäßig war für diesen Abschnitt die 13. GK zuständig welche bis Oktober 1978 in Beendorf stationiert war und Ende des genannten Monats dann in das Obejekt Harbke wechselte.
Durch die Absicherung des Tagebaus waren wir in dieser Zeit die einzige Kompanie welche Kompaniesicherung hatte und obendrein die Einzige 13. Grenzkompanie an der gesamten Grenze.

http://www.horch-und-guck.info/hug/archi.../heft-64/06411/


Irrtum. Die SiK Marienborn(gar nicht weit wech) hatte auch schon immer Kompaniesicherung




Sik? ... hatten die auch was mit Grenze zu tun? ... das waren doch nur sone Art Pförtner

#5 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von der 39. 02.11.2017 11:15

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Hallo Zappel, der Beitrag von "Horch und Guck" ist ganz interessant. Der Bereich Harbke hatte eine wechselnde Geschichte der Zuständigkeiten. Du schreibst das so absolut, die Grenze und damit das Problem Harbke gibt es ja seit 1945.
Der Verweis auf das Buch zum 25.GR ist gut, aber es gibt eine Reihe strittiger Aussagen darin. Soll kein Vorwurf sein, Neumann hat bestimmt sich widersprechende Aussagen zu Struktur usw vorliegen gehabt, habe ja selbst Angaben für ihn gemacht.. Z.B. ist nach meiner Auffassung die Chronik des Reserve.Btl immer noch unklar.
Habe mal den Thread aus dem Keller geholt und empfehle den Beitrag #27 darin zu lesen, sozusagen als Ergänzung zu diesem Thema.

#6 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Thunderhorse 02.11.2017 13:14

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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #1
Hier mal ein sehr interessanter Einblick in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers.
Grenztruppenmäßig war für diesen Abschnitt die 13. GK zuständig welche bis Oktober 1978 in Beendorf stationiert war und Ende des genannten Monats dann in das Objekt Harbke wechselte.
Durch die Absicherung des Tagebaus waren wir in dieser Zeit die einzige Kompanie welche Kompaniesicherung hatte und obendrein die Einzige 13. Grenzkompanie an der gesamten Grenze.



Gesamtheitlich betrachtet:
Spätestens mit der Umgliederung 1984/1986 gabe es weitere 13. GK, im GR9, GR10, GR1, GR20.
Und schon früher gab es in manchen Grenzbereitschaften eine 13, 14 - 17 GK.

#7 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Pitti53 02.11.2017 19:28

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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #4
Zitat von Pitti53 im Beitrag #3
[quote="Zappel-EK-79-2"|p640875]Hier mal ein sehr interessanter Einblick in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers.
Grenztruppenmäßig war für diesen Abschnitt die 13. GK zuständig welche bis Oktober 1978 in Beendorf stationiert war und Ende des genannten Monats dann in das ]

Irrtum. Die SiK Marienborn(gar nicht weit wech) hatte auch schon immer Kompaniesicherung




Sik? ... hatten die auch was mit Grenze zu tun? ... das waren doch nur sone Art Pförtner



wenn ich mal demnächst in Leipzig bin, zeig ich dir mal die Aufgaben der "Pförtner"

#8 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von mibau83 02.11.2017 20:06

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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6

Gesamtheitlich betrachtet:
Spätestens mit der Umgliederung 1984/1986 gabe es weitere 13. GK, im GR9, GR10, GR1, GR20.
Und schon früher gab es in manchen Grenzbereitschaften eine 13, 14 - 17 GK.


ot
im grenzkommando süd hat das gr-4 heiligenstadt und das gr-10 plauen bereits 1983 "umgegliedert". gr-1,3,9 und 15 dann 1985.

#9 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Thunderhorse 02.11.2017 20:50

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Zitat von mibau83 im Beitrag #8
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6

Gesamtheitlich betrachtet:
Spätestens mit der Umgliederung 1984/1986 gabe es weitere 13. GK, im GR9, GR10, GR1, GR20.
Und schon früher gab es in manchen Grenzbereitschaften eine 13, 14 - 17 GK.


ot
im grenzkommando süd hat das gr-4 heiligenstadt und das gr-10 plauen bereits 1983 "umgegliedert". gr-1,3,9 und 15 dann 1985.

Ein kleiner Schlaumax.
Wenn schon, den schon:
In 1983 (8-10/83) waren es die GR 23, 24, 20, 4 und 10.

#10 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von mibau83 02.11.2017 20:59

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schlaumaxe gibt es in diversen foren viele!! grins

#11 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Thunderhorse 02.11.2017 21:08

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Zitat von mibau83 im Beitrag #10
schlaumaxe gibt es in diversen foren viele!! grins


Inbesondere solche, die Abkupfern! Und weiterverkaufen.

#12 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von mibau83 02.11.2017 21:17

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gebe ich dir leider recht!

bilder von mir sollen ja auch schon im nva-forum aufgetaucht sein (gedenkkreuz im tettautal)!

aber ek-zappels thread hier will ich nicht damit verhunzen.

claus, grüsse aus südthüringen nach grünau.

#13 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Thunderhorse 02.11.2017 21:27

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.

Zitat von mibau83 im Beitrag #12
gebe ich dir leider recht!

bilder von mir sollen ja auch schon im nva-forum aufgetaucht sein (gedenkkreuz im tettautal)!



Zwar hier O.T.: Aber der Wahrheit wegen!

Bilder, Nein!
Es wurde ein Link gesetzt.
Hier nochmal der Link aus den weiten des Internet.
https://files.homepagemodules.de/b150225/f8t1903p33334n1.jpg

Bilder haste dort doch selbst eingestellt, wimre als User Florian Geyer.

#14 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Zappel-EK-79-2 02.11.2017 21:36

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Zitat von Pitti53 im Beitrag #7
, wenn ich mal demnächst in Leipzig bin, zeig ich dir mal die Aufgaben der "Pförtner"



... aber aber wer wird den gleich ......

#15 RE: Einsichten in die Geschichte des Grenzkohlepfeilers von Zappel-EK-79-2 02.11.2017 21:38

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Zitat von mibau83 im Beitrag #12
gebe ich dir leider recht!

bilder von mir sollen ja auch schon im nva-forum aufgetaucht sein (gedenkkreuz im tettautal)!

aber ek-zappels thread hier will ich nicht damit verhunzen.

claus, grüsse aus südthüringen nach grünau.


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