#1 Gefunden von Good Guy 12.05.2017 01:26

Moin,
ich habe dieses Forum gefunden und das freut mich.
Eigentlich habe ich ein ganz normales Anliegen: Den Umtausch meiner Fahrerlaubnis.
Ich war als Militärkraftfahrer im Stab des GKN, des Grenzkommando Nord, in Stendal.

Würde mich freuen, wenn ich hier Hilfe finden würde.

Danke Euch!

Good Guy

#2 RE: Gefunden von andyman 12.05.2017 01:53

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Hallo @Good Guy
Willkommen im Forum.Fahrerlaubnis umtauschen?mußt du bei dem für deinen Wohnsitz zuständigem Amt beantragen.
Lgandyman

#3 RE: Gefunden von Cambrino 12.05.2017 03:01

Versuche mal den Umtausch auf dem Amt, hoffentlich geht das noch nach so vielen Jahren. Nach meiner Flucht 1963, glaube ich gab es eine gewisse Frist (6 Monate oder 1 Jahr) zum Umschreiben der Fahrerlaubnis. Hatte nur die Klasse 1 für Motorräder, machte sofort Fahrschule für PKW Führerschein. Nach einigen Wochen machte ich (nach 3 Fahrstunden) die Prüfung. Die DDR Fahrerlaubnis habe ich abgegeben wegen der Klasse 1. Auf dem PKW Führerschein wurde vermerkt, ist im Besitz der Klasse 1 seit .....1958.
Ein Versuch auf dem Amt ist es aber wert, denn wenn man neu machen muß, kostet es Heute viel Geld.

Gruß Cambrino

#4 RE: Gefunden von Gert 12.05.2017 08:56

ich denke da ist das Straßenverkehrsamt, Führerscheinstelle, zuständig. Ich habe meine Fahrprüfungen in der DDR bei der GST gemacht für lau , dann habe ich sie umschreiben lassen auf einen ordentlichen DDR Führerschein. Bei meiner Flucht hatte ich den FS natürlich mit und er wurde im Westen anstandslos umgeschrieben.

#5 RE: Gefunden von Rostocker 12.05.2017 09:03

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Zitat von Gert im Beitrag #4
ich denke da ist das Straßenverkehrsamt, Führerscheinstelle, zuständig. Ich habe meine Fahrprüfungen in der DDR bei der GST gemacht für lau , dann habe ich sie umschreiben lassen auf einen ordentlichen DDR Führerschein. Bei meiner Flucht hatte ich den FS natürlich mit und er wurde im Westen anstandslos umgeschrieben.



Gert--nun ohne Hintergedanken--Musste gerade so grinsen Du , und bei der GST:

#6 RE: Gefunden von Gert 12.05.2017 09:08

Zitat von Rostocker im Beitrag #5
Zitat von Gert im Beitrag #4
ich denke da ist das Straßenverkehrsamt, Führerscheinstelle, zuständig. Ich habe meine Fahrprüfungen in der DDR bei der GST gemacht für lau , dann habe ich sie umschreiben lassen auf einen ordentlichen DDR Führerschein. Bei meiner Flucht hatte ich den FS natürlich mit und er wurde im Westen anstandslos umgeschrieben.



Gert--nun ohne Hintergedanken--Musste gerade so grinsen Du , und bei der GST:


grins weiter Jürgen. Ja, ich war bei der GST, Abt. Motocross, Motorrad weil mich das technisch interessierte. Ich war begeisterter Motorradfahrer und mein lieber (Stief) Vater kaufte mir dann auch eine MZ RT 125. War nicht der gaaanz große PS Bolzen aber für den Anfang ganz gut. Von Politik habe ich, wimre, dort so gut wie gar nichts mitbekommen. Es drehte sich eher alles um die Technik. Wenn sie sehr politisch geworden wären, wäre ich sicher kurzerhand wieder weg gewesen.

#7 RE: Gefunden von Ebro 12.05.2017 10:19

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Habe übrigens immer noch meinen DDR-Führerschein. Wenn ich in der Schweiz kontrolliert werde machen die Herren in Uniform dort immer grosse Augen. Und habe damit in Amiland problemlos einen Leihwagen bekommen.

#8 RE: Gefunden von Commander 12.05.2017 12:40

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Erstmal willkommen.

Zitat von Good Guy im Beitrag #1
Den Umtausch meiner Fahrerlaubnis.

Wo ist das Problem?
In dem Link ist alles beschrieben.Ich hoffe,daß es Dir weiterhilft.
https://www.bussgeldkatalog.org/ddr-fuehrerschein/

Eine kleine Anmerkung,der LKW-Führerschein wird zwar eingetragen,aber gewerblich kannst Du ihn nicht nutzen.Dazu braucht man die Kennziffer 95,die besagt,daß man die 5 Module absolviert hat.Lt."BerufsKaftfahrerQualitifikationsGesetz(BKrFQG) muß man diese Module alle 5 Jahre neu absolvieren.Und ab 50 alle fünf Jahre zur Untersuchung beim Arbeitsmediziner.
PS.,der Link ist noch besser.
https://www.bussgeldkatalog.org/fuehrers...schreiben/#ddr2

Gruß C.

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