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#1501 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 12.12.2020 16:30

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So verschwand die Sowjetunion von der Landkarte

1991 war ein Schicksalsjahr für Russland. Es besiegelte das Ende der UdSSR. Ein Untergang in zehn Kapiteln.
https://www.srf.ch/news/international/so...n-der-landkarte

Zitat
Im Sommer vor 25 Jahren hielt die Welt den Atem an: In Moskau versuchten konservative Kommunisten mit einem Putsch zu halten, was nicht mehr zu halten war. Nur wenige Monate später sollte das Ende der Sowjetunion besiegelt werden. Wie konnte die Atommacht, die den ersten Mann in den Weltraum schickte, von der Weltkarte verschwinden? Die zehn Schritte zum Untergang in unserem Listicle.

#1502 RE: ein Blick in die Geschichte von russ.snaiper 12.12.2020 17:03

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Die Sowjetunion ist zwar Geschichte , aber Russia ist trotzdem noch das größte Land und weiterhin eine Weltmacht ! Jetzt macht Russland das was die Amerikaner schon seit dem 2.WK überall machen . Und das mit Recht ! Aber nicht desto trotz , wird die amerikanische "Schlinge" umso fester um Russia gezogen . Naja , so ist eben Konkurrenzkampf .

#1503 RE: ein Blick in die Geschichte von Freienhagener 12.12.2020 18:39

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Mit welchem Recht?

Wenn Einer was macht, dann ist es verständlich, wenn der Andere nachzieht.
Ein Recht dazu gibt es aber nicht, wenn die machen was sie wollen "kraft ihrer Wassersuppe".

#1504 RE: ein Blick in die Geschichte von Mike59 12.12.2020 19:01

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Zitat von Freienhagener im Beitrag #1503
Mit welchem Recht?

Wenn Einer was macht, dann ist es verständlich, wenn der Andere nachzieht.
Ein Recht dazu gibt es aber nicht, wenn die machen was sie wollen "kraft ihrer Wassersuppe".

Ich habe #1502 als Ironie verstanden. Ich hab ja nicht so die Ahnung, aber irgendwie empfand ich das schon als Ironie.

#1505 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 15.12.2020 15:04

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Zum Abschied Elefanten: Vor 30 Jahren ging ein Stück deutsch-deutscher Mediengeschichte zu Ende: Kurz nach der DDR verschwand auch die "Aktuelle Kamera".
https://www.digitalfernsehen.de/news/inh...-jahren-563739/

#1506 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 27.12.2020 11:43

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Archäologen finden antiken Schnellimbiss in Pompeji

Die Farben sind kaum vergilbt. Knallgelb ist der Imbisstresen. Archäologen haben ihn jetzt in der antiken Stadt Pompeji freigelegt. Wie die Stadt war er im Jahr 79 nach Christus durch einen Ausbruch des nahegelegenen Vulkan Vesuv verschüttet worden.

Archäologen haben im italienischen Pompeji den intakten Tresen einer antiken Imbissbude aus der Zeit des Untergangs der Stadt ausgegraben. Die "Snack Bar", wie sie das Museum bezeichnete, sei eine der ältesten in Pompeji, teilte der Parco Archeologico mit.

"Die Möglichkeiten, dieses Thermopolium zu studieren, sind außerordentlich, weil zum ersten Mal ein Areal dieses Typs in seiner Gesamtheit ausgegraben wurde." Vertreter des Museums Parco Archeologico

https://www.br.de/nachrichten/deutschlan...UTM_Medium=Link

#1507 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 18.03.2021 09:16

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100 Jahre „Friede von Riga“
Ende eines nie erklärten Krieges

Am 18. März 1921 beendete der Friedensvertrag von Riga den Polnisch-Sowjetischen Krieg, der sich in den geopolitischen Wirren nach dem Ersten Weltkrieg entsponnen hatte. Im Westen ist der blutige Konflikt nahezu vergessen. Ganz anders in Polen.

Von Bernd Ulrich

Zitat
„Es entwickelt sich hier ein Krieg, wo man gar nicht sagen kann, wer wirklich den angefangen hat. Die Sowjets drängen nach Westen, die Polen drängen nach Osten, und beide Seiten wollen expandieren.“

Stephan Lehnstedt, Professor für Holocaust Studien am Berliner Touro College hat Recht: Wer den in Westeuropa nahezu vergessenen, nie offiziell erklärten Polnisch-Sowjetischen Krieg eigentlich begonnen hat, lässt sich kaum ermitteln. Dessen Ende jedoch steht fest: Am 18. März 1921 war mit dem Friedensvertrag von Riga ein vorläufiger Schlussstrich unter diesen Konflikt gezogen worden.


https://www.deutschlandfunk.de/100-jahre...ticle_id=494199

#1508 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 25.03.2021 09:29

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21. März 1871 - Erster Reichstag konstituiert sich

Nach der Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 und der ersten Reichstagswahl am 3. März 1871 ist es soweit: Im Weißen Saal des Berliner Stadtschlosses "Unter den Linden" wird am Dienstag, dem 21. März 1871, um 13.00 Uhr die erste Sitzung des Deutschen Reichstages eröffnet. Empfangen werden die Abgeordneten von Kaiser Wilhelm I., der durch diese Ortswahl den Eindruck vermeiden will, er verdanke die Kaiserkrone seinen Untertanen. Deshalb findet die Konstituierung des neuen Gremiums nicht in dessen provisorischen Sitz, dem preußischen Abgeordnetenhaus, statt.
https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-re...ierung-100.html

#1509 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 31.03.2021 08:58

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Im 2. Jahrhundert nach Christus entvölkerte eine Pandemie ganze Landstriche. Wie ein römischer Kaiser Widerstand leistete

Kaiser Marc Aurel kämpfte gegen die Germanen und gegen die Pocken, die im Römischen Reich wüteten. Und schrieb ein Buch, das sich heute noch liest, als wäre es gestern geschrieben.
https://www.nzz.ch/amp/feuilleton/pandem...unft-ld.1599607

#1510 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 01.04.2021 09:27

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Digitale Zeitreise zum Jupitertempel von Baalbek

Eine App mit einer 3D-Rekonstruktion ermöglicht die Begehung des mächtigsten Heiligtums des Römischen Reiches. Auf zur virtuellen Expedition in den Libanon.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/archa...k/27054236.html

#1511 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 27.04.2021 18:04

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Am 27. April 1521, dem Samstag nach Jubilate, stellte Herzog Heinrich von Sachsen das Privileg aus, mit dem er die Gründung der Stadt Marienberg vollzog.
500 Jahre Bergstadt Marienberg
https://500jahre.marienberg.de/

#1512 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 13.06.2021 10:49

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60 Jahre Feuernacht
Von 11. auf den 12. Juni jährt sich die Südtiroler "Feuernacht" zum 60. Mal. Die Sprengstoff-Anschläge sind wesentlicher Teil der Geschichte.
https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/ar...40e76f2a4e.html

In der Nacht auf Samstag jährt sich die sogenannte Südtiroler „Feuernacht“ zum 60. Mal. Die Anschläge des Befreiungsausschusses Südtirol (B.A.S.) erreichten 1961 ihren Höhepunkt. Allein in der Nacht auf den 12. Juni wurden 37 Strommasten gesprengt, um die Weltöffentlichkeit auf die Unterdrückung der deutschsprachigen Minderheit aufmerksam zu machen.
https://tirol.orf.at/stories/3107841/

#1513 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 30.06.2021 11:27

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Vor 75 Jahren: Am 30. Juni 1946 Volksentscheid in Sachsen - Enteignung der „Kriegs- und Naziverbrecher“

Zitat
Als nach Kriegsende im Mai 1945 die Rote Armee in Chemnitz einrückte, besetzte sie auch Betriebe und stellte diese unter militärische Kontrolle, das betraf u. a. die Auto Union, die Seifen und Parfümfabrik Günther & Haussner, die Wanderer-Werke und die Schäfersche Spinnerei in Harthau. Obwohl die Siegermächte in Potsdam noch nicht zusammengekommen waren und Demontagen noch nicht beschlossen waren, begannen diese schon in der Sowjetischen Besatzungszone, in Chemnitz am 24. Juni mit der Auto Union. Mit dem Befehl 124 der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) vom 30. Oktober 1945 wurden zahlreicher Industriegesellschaften und Fabrikanten unter Zwangsverwaltung gestellt. Das betraf in Chemnitz 130 Betriebe.
https://www.chemnitzer-geschichtsverein....zur-Enteignung/



In den nunmehr volkseigenen Betrieben konnte jedoch kaum an die Vorkriegsproduktion angeknüpft werden, denn in den meisten Betrieben waren Maschinen und Anlagen als Reparationsleistungen demontiert. Das galt zu 100 Prozent z.B. für Auto Union, Astra (Rechenmaschinen), Bernhard Gläß Werkzeugmaschinenfabrik, C. G. Haubold, Gebr. Unger und Fleischereimaschinen.

#1514 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 07.07.2021 09:30

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Das Geheimnis der Siebenschläferboofe

Einige kennen die Geschichte nur vom Hörensagen, viele gar nicht: In den letzten Wirren des Zweiten Weltkriegs hielt sich ein Jugendlicher aus Dresden mit seinen Angehörigen wochenlang in einer Boofe am Großen Bärenhorn versteckt, um der drohenden Einberufung zu entgehen. Lange hat der heute 85-Jährige darüber geschwiegen. Doch irgendwann wurde die Erinnerung zu mächtig.
https://www.sandsteinblogger.de/2015/05/...schlaeferboofe/

#1515 RE: ein Blick in die Geschichte von buschgespenst 22.07.2021 19:33

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525. Schneeberger Bergstreittag
22. 07. 2021

Der erfolgreiche und für damalige Zeit höchst fortschrittliche "Arbeitskampf" ging als "Bergstreittag" in die Geschichte ein und wird in Schneeberg alljährlich am 22. Juli mit einer großen Bergparade, dem Berggottesdienst in St. Wolfgang und dessen Übertragung auf der Videoleinwand gefeiert.
https://www.bergstadt-schneeberg.de/vera...gstreittag.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Bergstreittag
Einmarsch der Bergleute | Berggottesdienst Schneeberg - 2018
https://www.youtube.com/watch?v=RBoM5RAMtHA

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