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#31 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Gert 07.01.2022 20:02

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Zitat von birx20 im Beitrag #28
Passport diplomierter Stempler,
es freut uns, dass du deine Rente als festangestellter Propagandist des topseriösen Kanals RT DE etwas aufbessern kannst.
Du hast es verdient.
Mach weiter so.
Das Manipulieren, Untergraben und Zersetzen ist dir glücklicherweise aus früheren Zeiten vollkommen unbekannt.

Danke für deine fundierten und glaubhaften Statements im Voraus !


Mit der brüderlichen Hilfe, wie zur Zeit in Kasachstan zelebriert, kennen sich die Russen ja aus. Ich erinnere an Die großen Hilfsaktionen in Ungarn 1956, in der CSS R 1968. Putin hat sein Handwerk gelernt, geht doch nichts über einen guten Geheimdienstler.

#32 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Tobeck 07.01.2022 20:08

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Zitat von birx20 im Beitrag #8
Nach den aktuellen Problemen in Kasachstan und anderswo ausgelöst durch feindliche Propaganda, Agenten und Saboteure, dürfte Zar Wladimir mit seinem Plan (Traum) von der Reinkarnation der Sowjetunion (jetzt Russland 2.0) grosse Probleme haben.
Jeder Einmarsch mit Truppen (Ukraine, Kasachstan oder anderswo) bringt weitere wirtschaftliche Sanktionen mit sich und kostet Unsummen die Russland nicht zur Verfügung hat.
Ergo der Lebensstandard von Aljoscha Normalrusse sinkt spürbar weiter und der Druck im Kessel auch im Zarenreich von Wladimir steigt.


Bezüglich der aktuellen Ereignisse in Kasachstan konnte man in den Medien in den letzten Tagen manchmal den Vergleich mit 1968 (Tschechoslowakei) lesen. Ist das wirklich das passende Beispiel? 1968 hat doch kein Diktator die "Russen" um Hilfe gerufen. Ähnlichkeiten gibt es doch eher mit 1956 in Ungarn, als die Ereignisse damit begannen, dass auf Demonstranten geschossen wurde und damit ein Aufstand begann.

Die Russen stellen ja schon Forderungen, welche Gegenleistung sie für ihre Hilfe vom kasachischen Regime haben wollen:
1. Anerkennung der Krim-Besetzung
2. Wiedereinführung des kyrillischen Alphabets
3. Russisch als zweite Amtssprache
4. Beendigung der angeblichen oder tatsächlichen Benachteiligung der Russen in Kasachstan z.B. in Schulen.

Ob der aktuelle kasachische Diktator mit seinem Hilferuf an die Russen bei vielen in der kasachischen Bevölkerung verspielt hat, erst Recht wenn er den Forderungen der Russen nachkommen sollte?

#33 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Gert 07.01.2022 20:08

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Zitat von Rimbach 86 im Beitrag #23
Sieht der Bündnissfall vor die Waffen gegen das Volk zu richten ? Kann man sich nicht vorstellen. Wird sicher so gedreht wie es passt. Der Sultan der die Fäden im Dunkeln zieht ist untergetaucht
#

Es scheint wohl so eine Art gegenseitige Lebensversicherung zu sein.

#34 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von furry 07.01.2022 20:10

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@Grenzläufer , ob der Herr Lüders die Wahrheit für sich gepachtet hat, können wir beide nicht einschätzen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einigen Leuten nicht passt, wie er Saudi-Arabien beschreibt. Warum dürfte klar sein.
Eins ist doch aber Fakt, wenn eine Meinung zu sehr von der politisch gewünschten abdriftet, dann wird der Betreffende auseinandergenommen und für dieses Spiel finden sich immer irgendwelche Leute.
Tichy, vor wenigen Jahren noch Stammgast im Presseclub, steht auf der Lichtung, Frau Krone-Schmalz wird kritisiert von Leuten, die möglicherweise noch nie in Russland waren, dem Scholl-Latour wurde auch kräftig ans Bein gepinkelt, wenn er zu deutlich wurde, immer wieder das gleiche Spiel, das übrigens auch auf anderen Gebieten zur Anwendung kommt.

#35 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Tobeck 07.01.2022 20:19

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Zitat von Rostocker im Beitrag #19
Gert
Zitat von Rostocker im Beitrag #17
Gert--so ganz unbewaffnet sollen ja einige von diesen Mob ja auch nicht gewesen sein.



und zum Taschen vollstopfen kein Wort , @Rostocker? Bist doch sonst immer so schnell dabei wenn es gegen die Konzerne geht die sich angeblich die Taschen vollstopfen. Offenbar gibt es in deiner Denke gute und böse Konzerne, oder ?
---------------------------------------------------------------- Wer schrieb denn was, über Konzerne

Siehst Du Dich Sozialist? Aufgrund Deines Avatars kann man zu dem Schluß kommen. Die Sozialisten/Kommunisten geben doch immer vor, auf der Seite der "kleinen Leute" zu sein. Wie paßt es da, eine Kleptokraten-Sippe zu unterstützen, die sich alles in die Tasche steckt und den kleinen Leuten kaum etwas zum Leben lässt? Merkt Ihr nicht die Widersprüchlichkeit? Ist es Euch vollkommen egal, völlig unglaubwürdig zu werden? So wird das nichts mit der Weltrevolution. Man muss schon glaubwürdig sein, die Leute überzeugen können, wenn man etwas erreichen will.

In Baden-Baden gehört dieser Kleptokraten-Clique aus Kasachstan das Luxushotel Bühlerhöhe-> https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BChlerh%C3%B6he. Nasarbajew soll ja gestern Kasachstan Richtung Dubai verlassen haben. Vielleicht taucht er bald in Baden-Baden auf... . Das Hotel steht ohnehin leer und verursacht monatliche Leerstandskosten von 100.000 Euro. Die durch den langen Leerstand entstandenen Sanierungskosten belaufen sich schon auf bis zu 80 Millionen Euro. Ein völlig unwirtschaftliches Handeln.

#36 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von passport 07.01.2022 20:26

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zu #31

Gert, wenn Du es noch nicht mitbekommen hast !

Wir schreiben das Jahr 2022, nicht 1956 oder 1968 !

#37 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von marc 07.01.2022 20:27

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Zur Info, Benzin und Autogas kostet in Kasachstan nen Appel und nen halbes Ei.

Quelle

#38 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Hohenstücken7072 07.01.2022 20:33

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Zitat von birx20 im Beitrag #28
Passport diplomierter Stempler,
es freut uns, dass du deine Rente als festangestellter Propagandist des topseriösen Kanals RT DE etwas aufbessern kannst.
Du hast es verdient.
Mach weiter so.
Das Manipulieren, Untergraben und Zersetzen ist dir glücklicherweise aus früheren Zeiten vollkommen unbekannt.

Danke für deine fundierten und glaubhaften Statements im Voraus !


Dann beweise(!) ihm doch mal ganz einfach das Gegenteil bezüglich Kasachstan.

Keiner von uns hier weiß hundertprozentig, was dort genau abgeht, was die tatsächlichen Ursachen und Fakten sind!

Die einen lesen z.B. RT und die anderen die Blätter, aus denen beim schief halten Blut läuft.

Kein Richter dieser Welt würde auf Grund der veröffentlichten Faktenlage einen Ladendieb auch nur zu einem Cent Strafe verurteilen. Allerdings frage ich mich schon, woher hier bei einigen der extreme Hass auf alles Russische herkommt?

Antwortet bitte niemand, dass nur Putin oder seine Obligarchen gemeint sind, könnt Euch solches sparen. Man sollte endlich mal die Russische Förderation als gleichwertiges Land behandeln, es zumindest versuchen!

Übrigens "...leben etwa 130 ethnische Gruppen in Kasachstan. Ungefähr 66% sind Kasachen, 21% sind Russen und die restlichen 13% Ukrainer, Usbeken, Deutsche und Tataren. Die vorherrschenden Religionen sind der Islam und das Christentum..." so https://airastana.com/ger/de-de/Info/Rei...eber-Kasachstan.

Über solches hörte ich bisher noch kein Wort, seltsamerweise, ist doch sonst hauptsächlich der Grund, wenn es knallt und knirscht.

#39 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von 07.01.2022 20:34

Marc,
warum gehen dann die Menschen auf die Straße demonstrieren wegen der Preiserhöhung für Gas ?
Weil die Preiserhöhung für Gas bei ihren niedrigen Löhnen schon deutlich zu viel war.
Du darfst die Preise in Kasachstan nicht aus unserer Einkommenssicht beurteilen.

#40 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von passport 07.01.2022 20:34

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@Tobeck

Die Russen stellen ja schon Forderungen, welche Gegenleistung sie für ihre Hilfe vom kasachischen Regime haben wollen:
1. Anerkennung der Krim-Besetzung
2. Wiedereinführung des kyrillischen Alphabets
3. Russisch als zweite Amtssprache
4. Beendigung der angeblichen oder tatsächlichen Benachteiligung der Russen in Kasachstan z.B. in Schulen.


es fehlt die Quellenangabe !

#41 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Rimbach 86 07.01.2022 20:38

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Zu RT braucht man nichts zu sagen.
Die als Quelle anzugeben ist mutig 😅

#42 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Rostocker 07.01.2022 20:48

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Mal eine Frage. Wie würde man in Westeuropa, gegen solche Ausschreitungen vorgehen? Heute setzt man ja schon Pfefferspray ein. Oder wie war das in Frankreich, bei den Auseinandersetzungen mit den Gelbwesten. Da griff man ja schon zu Gummigeschossen.

#43 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von marc 07.01.2022 20:56

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Bei Unruhen und Plünderungen wurde übrigens auch in den USA bereits von Sicherheitskräften die Schusswaffe eingesetzt.

Los Angeles 1992

#44 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Tobeck 07.01.2022 21:02

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@Passport, zum Beispiel die NZZ:

Zitat
..Russland wird sich seine «Hilfe» etwas kosten lassen. Stellvertretend für andere in Moskau stellte die Chefredaktorin des kremltreuen Senders RT, Margarita Simonjan, eine Reihe von Bedingungen für Russlands Einsatz: Auf der diplomatischen Ebene müsse Kasachstan zum Beispiel die Krim als russisch anerkennen. Innenpolitisch solle das Land die kyrillische Schrift wieder einführen und Russisch zur zweiten Landessprache machen. Die Liste geht noch weiter. Ebenso ist damit zu rechnen, dass die russischen Truppen Kasachstan nicht so schnell wieder verlassen werden.

https://www.nzz.ch/meinung/kasachstan-ru...iben-ld.1663439

#45 RE: Das Ende der UDSSR 1991. von Gert 07.01.2022 21:11

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Die einen lesen z.B. RT und die anderen die Blätter, aus denen beim schief halten Blut läuft.

Passt irgendwie der Vergleich, das gleiche Genre

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