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#1

exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:21
von Lutze | 8.273 Beiträge | 840 Punkte
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wenn ich in Berlin bin,mache ich mich immer auf die Suche auf Überreste
der Berliner Mauer,viel ist nicht mehr zu sehen,aber exklusive Bauten,
wie z.Beispiel am Potsdamer Platz,und die East-Side-Mauer wird auch
für Luxus-Wohnungen weichen müssen
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#2

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:24
von icke46 | 2.630 Beiträge | 86 Punkte
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Und was ist jetzt die Frage?

Gruss

icke



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#3

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:30
von Lutze | 8.273 Beiträge | 840 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #2
Und was ist jetzt die Frage?

Gruss

icke


ganz einfach,mach mal dort einen Spaziergang,
und überzeuge dich selbst
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
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#4

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:32
von Vogtländer (gelöscht)
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Bauen hin,Bauen her - Geschichte verschwandt und verschwindet.Heute sieht man nicht mehr viel vom ehemaligen Grenzverlauf und es wird noch weniger.
Gut oder schlecht?Man kann sich wohl streiten!
Ich für meinen Teil tendiere eher in Richtung schlecht,denn wie sollen nachfolgende Generationen und Touris deutsche und internationale Geschichte verstehen und verstehen lernen,wenn nichts mehr an geschichtsträchtigen Stellen da ist?


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#5

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:34
von Kurt | 933 Beiträge | 2 Punkte
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Hallo Lutze,

möchtest Du wissen, wo exklusive Grundstücke für Privatleute liegen, oder interessiert Dich eher der Geschäftsbereich?
Privat wirst Du im Bereich Potsdam (Griebnitzsee, Sacrow, Groß Glienicke, Kleinmachnow und Klein Glienicke), sowie Glienicke Nordbahn (gegenüber von Frohnau) fündig.
Für große Investoren ist die Innenstadt erstrebenswert.

Gruß, Kurt


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#6

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:38
von Kurt | 933 Beiträge | 2 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #3
Zitat von icke46 im Beitrag #2
Und was ist jetzt die Frage?

Gruss

icke


ganz einfach,mach mal dort einen Spaziergang,
und überzeuge dich selbst
Lutze


Ich fahre fast jeden Tag mit dem Fahrrad entlang der Grenze zwischen Potsdam und Berlin.......wo es noch geht. Entlang des Griebnitzsees geht es nicht mehr, weil die neuen Eigentümer der Villen es nicht wünschen.


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#7

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 13:48
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #4
Bauen hin,Bauen her - Geschichte verschwandt und verschwindet.Heute sieht man nicht mehr viel vom ehemaligen Grenzverlauf und es wird noch weniger.
Gut oder schlecht?Man kann sich wohl streiten!
Ich für meinen Teil tendiere eher in Richtung schlecht,denn wie sollen nachfolgende Generationen und Touris deutsche und internationale Geschichte verstehen und verstehen lernen,wenn nichts mehr an geschichtsträchtigen Stellen da ist?


Ich bin da auch immer zwiegespalten. Aber wenn man in Berlin jahrelang mit der Mauer gelebt hat, ist man auch froh, wenn wenn nur wenige Stellen an die Teilung erinnern. Ob alle Lösungen der Bebauung im Zentrum der Stadt gelungen sind, steht auf einem anderen Blatt. Mir kommt der Potsdamer Platz noch heute wie ein Fremdkörper vor.

Wenn uns Freunde und Bekannte in Berlin besuchen, auch aus dem Ausland, dann fahren wir nicht selten zur Bernauer Straße. Noch mehr beeindruckt sind sie, wenn wir zur Wollankstraße fahren. Da kann man nämlich sehr plastisch den Alltag mit der Mauer beschreiben. Man kann noch heute dort zum Bäcker gehen und in der Ferne fährt die S-Bahn über die Brücke. Nur eins ist heute anders - die Unterführung ist nicht mehr zugemauert. Und wenn man unter der Brücke steht, kann man noch Reste vom Stacheldraht entdecken. Wenn man sich dann beim Inder niederläßt, dann hat man Gesprächsstoff für Stunden - mitten im ehemaligen Grenzgebiet.

LG von der grenzgaengerin


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 14:47
von Harzwanderer | 3.159 Beiträge | 563 Punkte
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Ich finde die Umgebung des Checkpoint Charlie auch immer noch sehr anschaulich. Besonders wenn man es noch "alt" kennt und erklären kann.



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#9

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 14:51
von studfri | 762 Beiträge | 1 Punkte
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Die Gegend kenne ich auch, um den S-Bahnhof Wollankstrasse.

Wenn man durch die Unterführung geht und dann direkt links auf den ehemaligen Kolonnenweg abbiegt bekommt man einen guten Einduck davon, wie das früher einmal ausgesehen jaben muss. Git, es esistieren keine Maunern und kein Signalzaun mehr. Aber die großen Peitschenlampen stehen noch alle in Reihe und Glied im Originalzutand, Mann kann die Position der Hinterlandmauer noch gut ausmachen, da diese die Hinterhöfe der Häuser unmittelbar begrenzte. Das gleiche gilt für die Position der eigentlichen Mauer nach West-Berlin, denn die stand genau am Fuß des Bahndammes, der auch heute nich existiert. Der Kolonnenweg ist noch vollständig erhalten und man kann auf ihm wandern, sofern nicht bei dem einen oder anderen Haus sich die Eigentümer ihre Grundstücke offenbar haben zurückübereignen lassen, denn einige Hausgärten dehnen sich heute mit der Umzäunung bis in den Kolonnenweg aus. Im letzten Haus der Schulzestrasse kann man noch in der Giebelwand Reste der ehemaligen Signaldrahtbewehrung sehen...

Es haben sich in dieser Gegend übrigens 2 tragisch verlaufende Fluchtversuche zugetragen: Einer direkt hinter dem Haus Schulzestarsse 26, der andere etwas weiter Nördlich gegenüber dem dort befindlichen Friedhof.



zuletzt bearbeitet 23.06.2013 14:52 | nach oben springen

#10

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 15:29
von Heckenhaus | 5.947 Beiträge | 2522 Punkte
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #7

.... Noch mehr beeindruckt sind sie, wenn wir zur Wollankstraße fahren. Da kann man nämlich sehr plastisch den Alltag mit der Mauer beschreiben. Man kann noch heute dort zum Bäcker gehen und in der Ferne fährt die S-Bahn über die Brücke. Nur eins ist heute anders - die Unterführung ist nicht mehr zugemauert. Und wenn man unter der Brücke steht, kann man noch Reste vom Stacheldraht entdecken. Wenn man sich dann beim Inder niederläßt, dann hat man Gesprächsstoff für Stunden - mitten im ehemaligen Grenzgebiet.

LG von der grenzgaengerin



Ich kenne diese Gegend sehr gut, bin in Schönholz aufgewachsen bis zum Alter von 12 Jahren (1961!), "durfte" den Mauerbau vom Balkon aus beobachten, sah, wie ein Teil unserer Kindheit, Bahndamm und Kleingartenkolonie; zerstört wurde. Und mußte schmerzhaft erfahren, das ich meine Tante in der Thurneysserstraße in Weddíng nicht mehr besuchen konnte, umgekehrt war es ja dann auch bald für geraume Zeit vorbei.
Die ganze Gegend von der Wollankstraße bis zum S-Bhf. Wilhelmsruh hat in mir viel Erinnerung hinterlassen, was ist nach der Wende daraus
geworden ? Oft nichts, wilde Grünfläche, Friedhöfe zerstört, Eigentum abgerissen, ich frage mich noch heute, wenn ich den Zustand sehe, ob das
in der Form notwendig war. Wenn jemand wie ich das von Anfang an miterlebt hat, von der Absperrung über Nacht über den ersten Betonpfahl, wo wir als Kinder noch gar nicht begriffen, was passiert, das kam erst allmählich, bis zum Verbau der Bahnbrücken mit Betonplatten, mir würgt es heute noch,
wenn die Erinnerung kommt.
Ich staune, das diese Grundstücke einfach so dem Wildwuchs preisgegeben werden. Teilweise sind das prima Siedungsgebiete. Es ist einfach schade, das die Entwicklung so gelaufen ist, Teile der Stadt wurden so grundlegend zerrissen und ihre Entwicklung auf Dauer abgewürgt.

.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.


zuletzt bearbeitet 23.06.2013 15:29 | nach oben springen

#11

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 15:47
von studfri | 762 Beiträge | 1 Punkte
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Gab es denn in der Nähe des S-Bahnhofs Wollankstrasse einmal eine Kleingartenkolonie??



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#12

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 15:55
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Zitat von studfri im Beitrag #11
Gab es denn in der Nähe des S-Bahnhofs Wollankstrasse einmal eine Kleingartenkolonie??


Auf Ostgebiet nicht, nur in Westberlin. Dafür war der Friedhof an der Schulzestraße nicht weit, und die Kleingärten begannen an der Frühlingstraße in Schönholz und zogen sich bis zum Bahnhof Wilhelmsruh.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

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#13

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:01
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Ich fahre fast jeden Tag mit dem Fahrrad entlang der Grenze zwischen Potsdam und Berlin.......wo es noch geht. Entlang des Griebnitzsees geht es nicht mehr, weil die neuen Eigentümer der Villen es nicht wünschen.
@Kurt

Ich dulde auch nicht wenn ein fremder mit seinem Fahrrad auf meinem Grundstück radelt



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#14

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:19
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Halllo,
die Wortwahl "Todesstreifen" ist sachlich falsch, das gab es nicht an der Staatsgrenze der DDR. Es gab ein militärischen
Sicherheitsbereich in dem unter sehr klar definierten Bedingungen Schußwaffe nur als letztes Mittel eingesetzt werden
durfte, ohne generelles Ziel des tödlichen Schusse..

Todesstreifen gab es um die Konzentratiosnlager herum, dort war den Wachen die Abgabe von Warnschüssen untersagt.
Ähnlich z.B. die Wachen auf NATO-Einsatzflugplätzen um die alarmstartbereiten atomwaffenbestückten Kampfjets.
Dort wurde den Soldaten der Ensatzverbände zumindestens gesagt daß die US-Wachen berechtigt und befohlen wären
ohne Warnschuß sofort gezielt tödlich zu schiessen jenseit bestimmter Bodenmarkierungen. Ich denke bei den nuklear
ausgerüsteten Raketen- und Fliegerkräften des WP auch nicht anders.



zuletzt bearbeitet 23.06.2013 19:31 | nach oben springen

#15

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:19
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Ich kenne zwar die Situation da zwischen Berlin Potsdam nicht aus eigener Anschauung, aber ich würde einmal vermuten, dass diese Grundstücke doch früher einmal zu den Villen gehört haben und die Eigentümer der Villen bekamen diese Grundstücke dann einfach abgenommen, oder nicht?



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#16

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:23
von Pit 59Aktivstes Mitglied des Monats
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Halllo,
die Wortwahl "Todesstreifen" ist sachlich falsch, das gab es nicht an der Staatsgrenze der DDR. Es gab ein militärischen
Sicherheitsbereich @Set 800

Das müsstest Du mal in einem Vortrag den Eltern erklären deren Kinder Erschossen wurden im " militärischen Sicherheitsbereich"



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:31
von Heckenhaus | 5.947 Beiträge | 2522 Punkte
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Zitat von studfri im Beitrag #15
Ich kenne zwar die Situation da zwischen Berlin Potsdam nicht aus eigener Anschauung, aber ich würde einmal vermuten, dass diese Grundstücke doch früher einmal zu den Villen gehört haben und die Eigentümer der Villen bekamen diese Grundstücke dann einfach abgenommen, oder nicht?


Privat geht nicht immer vor Katastrophe. Im vorliegenden Fall sind die Anlieger/Villenbesitzer nicht unbedingt im Recht, weil sich die Besitzlage geändert hat.
http://www.griebnitzseeufer.de/chronologie.htm


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#18

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:36
von Kurt | 933 Beiträge | 2 Punkte
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Zitat von studfri im Beitrag #15
Ich kenne zwar die Situation da zwischen Berlin Potsdam nicht aus eigener Anschauung, aber ich würde einmal vermuten, dass diese Grundstücke doch früher einmal zu den Villen gehört haben und die Eigentümer der Villen bekamen diese Grundstücke dann einfach abgenommen, oder nicht?


Ganz so einfach ist die Situation nicht. Ja, es kam in der DDR zu Enteignungen von Villen - komplett. Da war dann eben mal ein Teil des Grundstücks in Benutzung der Grenztruppen. Wenn die Grenze ein Gewässer betraf, war dies das Ufer. Ein Teil des Grenzstreifens gehörte aber dem Bund (nach der Wiedervereinigung). Der verkaufte wiederum.... Gerade hier im Bereich Potsdam fielen massenhaft "Bürger aus den alten Bundesländern" ein und besetzten Posten in der Landesregierung, der Verwaltung usw. Diese Posten nutzten sie aus, um sich Filetgrundstücke unter den Nagel zu reißen.
Da sitzen sie nun in ihren Villen und fühlen sich mächtig.

In einem anderen Thread wurde ich hämisch gefragt, warum wir denn einen Wessi-Bürgermeister haben. Wir könnten ja selbst demokratisch an die Macht kommen...
Nein, das ist alles Parteienklüngel. Wenn Du ein SPD-Parteibuch hast (und die SPD ist hier die stärkste Kraft), dann gehst Du in den Osten und bekommst den Posten und damit Macht & Einfluß.

Hier mal ein Wiki Poträt vom Bürgermeister:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jann_Jakobs


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#19

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:41
von schnatterinchen (gelöscht)
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Ach Gott, die bösen Wessis und die armen Opfer im Osten.


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#20

RE: exklusive Grundstücke im Todesstreifen

in Mythos DDR und Grenze 23.06.2013 16:44
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #19
Ach Gott, die bösen Wessis und die armen Opfer im Osten.


Es lebe das Einzelwohl, das Sieger über das Gemeinwohl ist!

Meinst Du das Schnatterinchen?

LG von der grenzgaengerin


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.06.2013 16:47 | nach oben springen



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