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#161

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 20.05.2013 18:18
von Mike59 | 8.623 Beiträge | 2267 Punkte
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Da bin ja nun etwas platt - es gibt in unserer Republik eben nichts was es nicht gibt.

Zitat
der Verein Aachener Friedenspreis, wem die
gleichnamige Ehrung am 1. September verliehen werden soll.
Ausgezeichnet werden drei Schulen, die per Beschluss der
Schulkonferenz der Bundeswehr verweigern, in diese sogenannten
Lehranstalten zu kommen, um mit den Schülern zu diskutieren – auch
über das Berufsbild des Soldaten.



Zitat
Eine belanglose Veranstaltung, die irgendwann einmal aus Protest gegen
die Verleihung des renommierten Karlspreises an Ex-US-Außenminister
Henry Kissinger initiiert wurde. Ausgezeichnet werden Leute, die sich
angeblich Verdienste um Frieden und Völkerverständigung erworben
haben.



Der ganze Artikel:
http://www.rp-online.de/politik/deutschl...403327?mobile=0



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#162

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 30.08.2013 16:54
von Moskwitschka (gelöscht)
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Fernsehtipp:

Eine mörderische Entscheidung, 30.08.2013, 20,15 Uhr, Arte

Im Film geht es, hartherzig gesagt, weniger um Konsequenzen, sondern vielmehr um die Frage, auf welcher Grundlage diese blutigen Entscheidungen getroffen werden (können). Im Zentrum der Dramaturgie steht nämlich ein Detail, das das Bildmedium besonders gut darstellen kann: das unscharfe „Aufklärungsbild“, das die Lage vor Ort gar nicht aufklären kann. Es spielt in der Inszenierung eine entscheidende Rolle. Jeder Zuschauer kann sehen, was die militärischen Fachleute im Headquarter nicht anerkennen wollen: Dass man aus diesen unscharfen Wimmelbildern nichts ableiten darf, was dort unten über Leben und Tod entscheidet.

Und noch ein anderer Zweifelsfaktor bekommt ein Gesicht: Die Zusammenarbeit mit „humanen Quellen“, also Informanten aus dem feindlichen Lager, ist gängige Praxis in militärischen Zusammenhängen, seit der Krieg erfunden wurde. Aber wem ist zu trauen in diesem psychologischen Stellungskrieg? Wie weit ist diese eine Quelle, die nur wir Zuschauer leibhaftig zu Gesicht bekommen, eigentlich belastbar? Was, so fragt der Film, wenn Oberst Klein dort unten am Fluss keinen Mitarbeiter hat, sondern einem Doppelagenten aufsitzt?


http://www.berliner-zeitung.de/medien/-e...8,24155788.html

http://www.arte.tv/guide/de/045696-000/e...he-entscheidung

LG von der grenzgaengerin


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#163

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 30.08.2013 17:02
von WernerHolt (gelöscht)
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wird nix neues zu erwarten sein ...............


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#164

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 30.08.2013 21:18
von Gert1952 | 27 Beiträge
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Ich persönlich fasse für keine Partei und für keinen Staat wieder eine Waffe an,sondern nur zu meinen Vergnügen oder meinen Fortteil.Denn heute weis ich wasich den Menschen angetan hätte.Der Grenzdienst ist mit Afganistan nicht zu vergleichen,das dort ist Krieg.Ich ziehe vor Oberst Klein den Hut.Die Talliban tanzen doch allen auf der Nase rum.Dort wird nur gesehen was da passiert ist.Fakt ist das die Tanklaster geklaut wurden,mitgegangen mit...... Wenn die Selbstmordattentäter Unschuldige mit in den Tod reisen da gibt eine kleine Mitteilung.Wieviel werden das inzwischen schon sein? Mal ganz abgesehen von den Soldaten die dort ihr Leben gelassen haben.Was wollen wir eigentlich da?Diese Völker haben sich schon immer bekriegt,der Russe hat sie nicht geschaft und der Ami schaft sie auch nicht.Am Besten eine Mauer drumund keinen rauslassen!(meine persönliche Meinung) Gert1952



küchenbulle und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#165

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 31.08.2013 09:38
von Harsberg | 3.623 Beiträge | 1453 Punkte
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Ich muss mir das nicht ansehen. Klein hat m.E. richtig gehandelt. Dass sich dann Zivilisten um die Tanklaster sammelten, mag absehbar gewesen sein, aber kriegsrechtlich ohne wirklichen Belang: Die Entnahme ist Plünderung. Mehr muss ich nicht sagen.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#166

RE: Brigadegeneral Klein

in Themen vom Tage 31.08.2013 10:38
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ich habe mir den Film angeschaut. Ohne Scheuklappen. Ohne einzelne Menschen beurteilen zu wollen oder diesbezüglich zu einem Ergebnis kommen zu wollen.

Und ich, ein militärisches Greenhorn, habe es nicht bereut dieses 1 1/2 Stunden investiert zu haben. Es war schon interessant den Entscheidungsweg von Kommandierenden in Kriegen der Gegenwart zu verfolgen. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Situation in Syrien.

Am meisten hat für mich der Film gewonnen, weil ein in Afghanistan gefallender deutscher Soldat ein Gesicht bekommen hat. Es waren für mich die beklemmensten Momente in diesem Film, als der Vater sich die Schuld am Tod seines Sohnes gab, weil er ihm geraten hat in den Kriegseinsatz nach Afghanistan zu gehen.

LG von der grenzgaengerin

EDIT Schreibfehler


zuletzt bearbeitet 31.08.2013 10:42 | nach oben springen



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