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#1301

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 19:37
von Marder | 1.578 Beiträge | 778 Punkte
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Känguruh und Froschschenkel kann man essen. Krokodil schmeckt auch wie Huhn nur etwas fester im Fleisch und es ist mehr dran
MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


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#1302

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 19:44
von Lutze | 8.495 Beiträge | 2135 Punkte
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stehen die Kroko-Biester nicht unter Naturschutz
in fast allen Ländern,wo sie zu Hause sind?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#1303

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 20:02
von Marder | 1.578 Beiträge | 778 Punkte
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nee die werden auch gezüchtet. einmal für Leder und auch für den Teller.
MfG Marder


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#1304

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 20:02
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Lutze im Beitrag #1304
stehen die Kroko-Biester nicht unter Naturschutz
in fast allen Ländern,wo sie zu Hause sind?
Lutze


Aber dann nur in der freien Wildbahn , in Farmen werden sie nachgezüchtet und geschlachtet !


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1305

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 23:16
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Zitat von Hans im Beitrag #1300
Jauja-Meine Regirung hat mir gerade HÖCHSTAMTLICH mitgeteilt --------Kannste das?---Machste das?
Dieser Wunsch ist ein Befehl!
Also Reiner -bei Gelegenheit bitte Rezept einstellen! Ich Tausche es auch gegen "Herzoginnenrollen" !
73 Hans


Hallo in die Runde, da es nun schon ein Befehl ist, kann ich wohl nicht anders. Denn auf Befehlsverweigerung steht ja vier Monate Abwaschen.

Was braucht man?
Ich rechne immer pro Person zwei bis drei Stück Chicoree, mache es aber kurz und benenne die Sachen, die ich gebraucht habe um die Auflaufform wie auf dem Foto zu bestücken.

9 -10 Stangen Chicoree
12 große Scheiben gekochter Schinken mit Pfefferrand
ca. 100 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
2 Becher Creme-fraiche, na klar höchste Fettstufe wählen
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
eine Tüte Reibekäse (er sollte würzig sein). Nicht zu wenig.
eine große Kugel Mozzarella
frischer Schnittlauch

Also, 9 Stangen Chicoree werden grob geputzt, den Strunk noch dranlassen! Warum? Sonst fällt uns das ganze Gemüse schon bei der nächsten Aktion auseinander, also Strunk dranlassen!
Nun kommen die Stangen in kochendes Salzwasser und werden 4 - 5 Minuten blanchiert. Danach die Stangen vorsichtig mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, etwas abkühlen lassen und auch gut abtropfen lassen.
Wenn wir die Stangen anfassen können, schneiden wir vorsichtig den Strunk weg und hölen die Stangen am Strunk noch etwas mit einem spitzen Messer aus. Somit sollte dann das bittere Ende entsorgt sein. Wie Ihr bemerkt, fallen die Stücke nun leicht auseinander wenn man nicht aufpasst. macht aber nichts, wir umwickeln sie nun einzeln mit dem schönen Schinken und legen sie in eine etwas ausgefettete Auflaufform. Liegt alles drin, kommt eine schöne Portion Pfeffer aus der Mühle über die Rollen.

Wenn alle eingewickelt sind Ofen an und auf 180°C gebracht.

Nun die 100 ml Gemüse- oder Fleischbrühe anrühren (ich nehme dazu gekörnte aus dem Glas), sie sollte kräftig schmecken. Dann mit dem Schneebesen die beiden Becher Creme-fraiche in die Brühe einrühren. Nun alles gleichmäßig über die Rollen in der Auflaufform gießen. Eventuell etwas Salzen. Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und auf die Rollen verteilen. Abschließend wird alles mit dem Reibekäse abgedeckt.

Nun geht die ganze Sache bei 180°C für ca. 20 Minuten in den Backofen. Einfach dann einmal nachsehen, ob der Käse schon Farbe bekommen hat. Hatte er bei mir nicht, deshalb habe ich dann nocheinmal 5 Minuten nur Oberhitze zugegeben. Kurz vor dem Servieren noch etwas frischen Schnittlauch rüberstreuen. PERFEKT!!!



Bei mir gab es heute dazu nur einfache Petersilienkartoffeln. Wir haben es auch schon mit Wildreis probiert, auch lecker.

BEFEHL AUSGEFÜHRT!

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


Hans und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1306

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.01.2014 23:33
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Hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen... Wurde bestimmt schon erwähnt: Diese typische Tomatensoße,
die es in der Schule in der DDR immer gab. Dazu Spirelli, natürlich schön weichgekocht, nix mit "al dente",
denn sonst isses ja nich orjinal. Gab es bei mir heute abend auch wieder.

Hier übrigens ein gutes Originalrezept dafür - statt der genannten Fleischwurst nimmt man halt Jagdwurst
(die vom Kaufland eignet sich gut):

http://ossifrau.blogspot.de/2011/02/ddr-...der-schule.html


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1307

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.01.2014 00:23
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Entweder hatte ich es nicht gelesen oder im Laufe der Zeit wieder vergessen. Ich glaube allerdings, das hier die Kaffezubereitung auch reingehört. Da es sicherlich hier auch Kaffeesachsen gibt, bin ja selbst einer, sollte das Thema Kaffee nicht zu kurz kommen. Wie wollen hier nicht vom Blümchen- Schatten- Schwerter- oder gar Doppelschwerterkaffee sprechen, sondern über Tricks und spezielle Varianten der Zubereitung von Bohnenkaffe.

Alles hängt sicherlich heute auch vom passenden Equipment ab, steht aber für mich nicht im Vordergrund. Also, wie wird heute der Kaffee in Nord und Süd, in Ost und West zubereitet und genossen?

Dazu blicke ich gern zurück. Folgt mir dazu nach Meißen in das Haus meiner Eltern. Es ist ein Sonntag so gegen Dreiviertel Vier (Übersetzung für alte Bundesländer (Dreiviertel Vier = Viertel vor Vier).

Nach einem kuzen aber lauten Schnarcher, schreckt mein Vater aus dem Mittagsschlummer im geliebten Sessel hoch, beugt sich leicht nach vorn und schielt mit fast zugekniffenen Augen zur Stubenuhr auf dem Schrank. Dabei rutscht ihm sie SÄCHSISCHE ZEITUNG, welche am Samstag immer besonders dick daherkam, von den Knien, fällt auseinander und bedeckt sofort einige Quadratmeter vom Teppich. Honecker lag bei uns am Boden! Auf allen Vieren klaubte er unter leisen brummeln alle Seiten wieder zusammen. Meine Mutter im Sessel nebenan schaut rührselig zu und grient Vater an. "Wie spät hmmersch denn?" fragt Vater. "Glei Viere" kommt von Muttern zurück. Nun wird Vater urplötzlich aktiv, die eben zusammengeklaubte Zeitung fliegt nun unwichtig geworden auf den kleinen Tisch, rutscht darüber hinaus und breitet sich dahinter wieder in viele einzelne Seiten aus. Willi Stoph klemmte unter der Stehlampe. Vater war schon in die Küche gehetzt, springt aber nochmals kurz zurück über die Stubenschwelle und angelt dabei mit dem linken Fuß, nach dem eben in der Eile verlorenen Latsch. Sah immer lustig aus, eine Hand am Ofen abgestützt und mit dem linken Fuß in der Luft gerührt, bis der Latsch wieder seine Position eingenommen hatte. Werde ich nie vergessen.

Kurz daruf klapperte die Kaffeekanne und das frische Wasser wurde auf dem Herd zum Kochen gebracht. Mutter hatte sich nun auch erhoben und sammelte hinter dem Tisch die Zeitung wieder zusammen, meist mit Worten: "Wie das nu widder aussieht, wie bei de Hämpels unter dor Pritsche!" Mutter hatte immer solche Sprüche, viele davon waren schon damals nicht gerade Jugendfrei. Dann verschwand sie im elterlichen Schlafzimmer, wo kein Ofen stand und daher dort auch der Kuchen frisch blieb. Mein Bruder und ich waren als Kinder davon überzeugt, dass dort in der Nacht unsere Eltern heimlich Kuchen fressen. Völlig zu Unrecht, aber so sind Kinder einmal.

Große Aktivität kam nun aus der Küche, denn mein Vater saß bereits auf dem Küchenstuhl und drehte die alte Handkaffeemühle. Augenblicklich verbreitete sich der Duft vom frisch gemahlenen Rondo. Ja, der Rondo konnte lecker riechen. Wenn das Wasser kochte wurde von Vater das runde Filterblatt in das heiße Wasser getunkt und auf dem Sieb genau ausgerichtet. Dort kam dann der gemahlene Kaffe drauf, ein Deckel mit Löcher schloß alles ab. Das Ganze hat man dann auf die angewärmte Kaffekanne gestellt. Nun wurde mit einer großen Kelle kochendes Wasser vorsichtig aufgegossen. Lustig plätscherte der Kaffee in die Kanne und im ganzem Haus konnte man es riechen, hier wird Kaffee gekocht! War der Kaffee fertig kam alles auf dem Tisch neben der gedeckten Kuchentafel. Kuchen gehört in Sachsen zum Sonntag dazu, sonst ist es kein Sonntag! Ausnahme, Feiertage und dann erst recht.

Die Kanne wurde auf ein "Stövchen" gestellt in dem ein Teelicht brannte, oder man verwendete eine Kaffeehaube, welche oft aus dicker Wolle gestrickt war. Damit blieb der gute Kaffe schön lange heiß. Und nicht zu vergessen der Tropfenfänger um die Kanne gebunden, damit nichts aus der "Schnautze" läuft. Kaffekochen war bei uns ein Ritual und hatte feste Zeiten! Wer dagegen verstieß, auf dem warteten harte und fiese Strafen.

Oh ja, das Kaffeetrinken von einst, daran denke ich oft und gern zurück, wenn ich den Knopf von meinem Hightech-Coffee-Espresso-Terminal, mit quarzgesteuertem Überschallpegel drücke. Kaffeegenuss ist heute eben anders geworden.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


Hans und Stuelpner haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.01.2014 00:30 | nach oben springen

#1308

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.01.2014 09:52
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Mahlzeit,Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte, ist eine Zeit ,den Körper etwas Gutes zu gönnen, -aber schlingt nicht immer so sinnlos in euch rein.
( im Original eigendlich :fressta nich so ville andauernd )
Also : Mein "Tauschangebot" -Herzoginnenrolle-
Eigendlich bekannt unter den Namen "gefüllte Eierkuchen" -und leider -Arbeitsaufwändig -aber es lohnt sich.
Entsprechende Anzahl Eierkuchen dünn ausbacken , wer unbedingt will-Crepes gehen auch.
Hackfleischmasse so wie bei ganz popligen Bouletten zubereiten.
Das dann in den Eierkuchen einrollen.
Auf ein Backblech legen,am besten so viele, daß das Blech gerade voll ist. Alternative : In Alufolie einwickeln -wird saftiger!
Backen - so 20 min bei 180 Grad müßten reichen.
Essen - man schafft nicht allzuviele-die Dinger "Stopfen" - aber sie schmecken auch kalt-und man kann sie auch aufwärmen-macht nischt.
Variation - Variante "Nem" oder "Shogun" --Man kann die Hackfleischmasse , und damit den Geschmack wunderbar variiren "Shogun" ist in Japan entstanden, als wir "typisch Deutsch" kochen wollten-für ein paar Ja-Hams und YLs, und die Hackfleischmasse knapp wurde -Hackfleisch ist dort nicht so einfach..... Wir also "verlängerten" das Hackfleisch -Bambusprossen -einige Gewürze nach kosten dazu, Pilze, und Soja. (Tofu) Hat geklappt.
Ne Variante mit Reis dran gabs auch, die wurde von einem Vietnamesischen OM dann Nem getauft.
Probiert es mal aus.
Guten Appetit +73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1309

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.01.2014 12:02
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Ach ja,son Eisbein mit Sauerkraut und Erbsenpüree ist schon ein tolles Essen,für den der es mag


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#1310

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.01.2014 17:34
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Zum Kaffee scheint wohl keiner Lust zu haben. Ich dachte hier kommen noch Tipps, wie man den guten alten Bohnenkaffe noch so zünftig genießen kann.

Na gut dan ein Speiserätsel am Rande.

Was ist zum Beispiel eine "BWMSUB"?
Wer es anders mag nimmt eine "BWMKUB"!

Gruß Reiner


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#1311

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.01.2014 18:00
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Zitat von der glatte im Beitrag #1312
Zum Kaffee scheint wohl keiner Lust zu haben. Ich dachte hier kommen noch Tipps, wie man den guten alten Bohnenkaffe noch so zünftig genießen kann.

Na gut dan ein Speiserätsel am Rande.

Was ist zum Beispiel eine "BWMSUB"?
Wer es anders mag nimmt eine "BWMKUB"!

Gruß Reiner



da tippe ic doch ganz stark auf :Bockwurst mit senf (2. Variante mit ketchup ) und Brötchen bzw. Brot oder ?



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#1312

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.01.2014 19:04
von Vogtländer (gelöscht)
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Jenau.Wobei es ja auch LKWs geben soll in Berlin.


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#1313

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.01.2014 23:29
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Zitat von PF75 im Beitrag #1313
Zitat von der glatte im Beitrag #1312
Zum Kaffee scheint wohl keiner Lust zu haben. Ich dachte hier kommen noch Tipps, wie man den guten alten Bohnenkaffe noch so zünftig genießen kann.

Na gut dan ein Speiserätsel am Rande.

Was ist zum Beispiel eine "BWMSUB"?
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Gruß Reiner



da tippe ic doch ganz stark auf :Bockwurst mit senf (2. Variante mit ketchup ) und Brötchen bzw. Brot oder ?


GRÜNAU! Du hast eben 10 Kilo abgefahrene Bahnsteigkarten in Leder gebunden gewonnen!

GRATULATION und Gruß von Reiner


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#1314

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.01.2014 23:37
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #1314
Jenau.Wobei es ja auch LKWs geben soll in Berlin.


Die Partei kenne ich gar nicht, bitte um Aufklärung.


Ich kenne nur den Spruch: Wat denn, dat soll Janka sein? Er meinte natürlich Soljanka.

Doch weil wir hier gerade beim heiteren Gerichte-Raten sind. In der DDR, in Sachsen trank ich gern "MFTW". Und wer das rausbekommt, gewinnt 10 zerrissene Rubbelbilder von der Fußball-WM.

Gruß Reiner


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#1315

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.01.2014 00:26
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LeberKäsWeckle!
Ist was vonne Franken.1 Scheibe Leberkäse im Brötschen


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#1316

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.01.2014 00:57
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #1317
LeberKäsWeckle!
Ist was vonne Franken.1 Scheibe Leberkäse im Brötschen


ja,aber nur warmen Leberkäs

MfG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1317

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.01.2014 12:12
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heute gibt es mal ein ganz einfaches Essen,
Senfeier,wann hatte ich die zum letzten mal gegessen?
Lutze


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#1318

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.01.2014 17:44
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Vor 2 Wochen bei Mama!Mit dem Tschechensenf!Zum Abendbrot!Danach war totale Sofaschwere angesagt.
Nachteil war,das sich der Hausgeist (Kater Oscar und auch so fresch) auf die gespannte Wampe plautzte.Da habsch gedacht,mich zerreist es.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1319

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.01.2014 19:00
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Zitat von Lutze im Beitrag #1319
Senfeier,wann hatte ich die zum letzten mal gegessen?


Wir am Mittwoch dieser Woche: Erst wurde ich tagelang mit dem "Versprechen" gequält (Senfeier gehören ganz gewiss nicht zu meinen Lieblingsgerichten) und dann gab es die Dinger endlich. War aber gar nicht so übel, wie ich es gedacht hatte. Zudem gab es in den Tagen vor- und nachher reichlich "Kompensation" in Form der Gerichte, die ich wirklich mag.

Fazit: Auf meiner Wunschliste stehen Senfeier auch jetzt nicht, aber wenn sie sie nochmals essen möchte: Meinetwwegen. Nicht gerne oder gar mit Begeisterung, aber meinetwegen.

Aber auch eines meiner Lieblingsgerichte ist ganz einfach: Spaghetti Aglio e Olio mit reichlich Peperoncino, dazu einen trockenen Roten: Herz, was begehrst du mehr!


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1320

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.01.2014 19:17
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Zitat von Dandelion im Beitrag #1321

Aber auch eines meiner Lieblingsgerichte ist ganz einfach: Spaghetti Aglio e Olio mit reichlich Peperoncino, dazu einen trockenen Roten: Herz, was begehrst du mehr!



Der thread heißt hier essen wie bei Muttern. Bin ich Deine Mutter

LG von der Moskwitschka


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